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Willkommen auf » Tierschutz

Etwa 600.000 Hunde und unzählige Katzen kämpfen in Rumänien täglich ums Überleben. Jährlich werden Tausende von ihnen von Hundefängern gefangen und in städtischen Tierheimen oder Tötungsstationen untergebracht. Um dieses Leiden zu verringern, haben wir von PETA gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima ein großes Kastrations- und Bildungsprogramm ins Leben gerufen, mit dem jedes Jahr etwa 4.000 Tiere kastriert, registriert sowie medizinisch versorgt werden können. Im Rahmen dieses Programms stehen wir mit lokalen Politikern und Bürgermeistern in Kontakt und ermöglichen zudem das Angebot von Tierschutzunterricht für Kinder an rumänischen Schulen.…..Bitte spenden Sie….

Tropische Temperaturen, türkisblaues Wasser, Delphine, die das Schiff begleiten. Was mir meine Kolleginnen vom Greenpeace-Schiff Esperanza berichten, klingt paradiesisch. Sie sind am Amazonas-Riff, einem lebendigen, vielfältigen und wunderschönen Gebiet vor der Küste Brasiliens und Französisch-Guayanas.

Leider ist diese faszinierende Region, die wir in diesem Jahr das erste Mal überhaupt mit Taucher*innen unter großem Aufwand erkundet und dokumentiert haben, bedroht. Die klimafeindliche Politik der brasilianischen Regierung bringt das gesamte Amazonas-Riff in Gefahr, denn sie will es für Ölbohrungen freigeben. Greenpeace erkundete im vergangenen Jahr erstmals das Riff und machte auf die Gefahren durch Ölbohrungen für die Pflanzen- und Tierwelt an diesem fragilen Ort aufmerksam. weiterlesen »

“Ich bin „Polly“, eine Hündin aus Rumänien. Ich möchte Ihnen heute meine Geschichte erzählen, weil sie für Tausende andere Hunde in Rumänien wichtig ist – bitte lesen Sie deshalb weiter. Mein Leben begann vor rund drei Jahren auf den Straßen Rumäniens. Es war hart, sich dort durchzukämpfen. Ich weiß nicht, was mehr schmerzte – mein leerer Magen oder meine Wunden, die mir andere Hunde bei Streitereien zugefügt hatten.”

“Vor einigen Monaten begann dann ein Tumor auf meinem Kopf zu wachsen, das können Sie unten auf dem Bild erkennen. Wie gemein. Ich war doch sowieso schon so hilflos, und dann auch noch das. Ich frage mich oft, welche Prüfung mir das Leben auferlegt und warum mir das passiert!? Ich mache das Beste daraus, denn jetzt nutze ich die Chance, um meinen Brüdern und Schwestern da draußen zu helfen, indem ich Ihnen heute von mir erzähle.”

Die meisten meiner Geschwister sind wahrscheinlich in der Tötungsstation gelandet. Das passiert hier mit den Hunden; sie werden eingesammelt und getötet, wenn sie kein Zuhause haben. Auch ich wurde auf der Straße mit einer Drahtschlinge eingefangen und in eine Tötungsstation gebracht. Aber Tierfreunde befreiten mich aus dieser Hundehölle und retteten mir das Leben. Wir wollen das jetzt verhindern. Helfen Sie mit?

“Ich hatte Glück, meine Geschichte hat ein Happy End. Vor wenigen Wochen kam Jana, hat mich aus einem befreundeten Tierheim abgeholt und in Deutschland operieren lassen. Aber Tausende andere Hunde haben dieses Glück nicht. Wussten Sie, dass Rumänien europaweit das Land mit den meisten heimatlosen Hunden ist? Etwa 600.000 Hunde und zigtausende Katzen leben hier ohne festes Zuhause.” Bitte, spenden Sie!!!

In den vergangenen zwei Monaten sind wir unserer Vision von einer Welt ohne Tierquälerei wieder ein großes Stück nähergekommen. Am 11. November 2018 kündigte Jean Paul Gaultier live im französischen Fernsehen an, dem Beispiel von Designern wie Armani, Versace, Ralph Lauren, Vivienne Westwood, Stella McCartney und vielen weiteren zu folgen und Pelz aus seinen Kollektionen vollständig zu streichen. Jahrelang hatten PETA und ihre Partnerorganisationen vor dieser bahnbrechenden Ankündigung Druck auf den Designer ausgeübt: 2002 eroberten Unterstützer von PETA USA den Laufsteg des Designers und zeigten den Zuschauern eine wichtige Botschaft: „Pelz tötet“. Auch Gaultiers Boutique in Paris wurde 2006 unter Anleitung von PETA-Gründerin Ingrid Newkirk gestürmt.

Darüber hinaus will auch die Modekette Breuninger ab 2020 keinen Echtpelz mehr verkaufen. Das gab das in Stuttgart gegründete Unternehmen im Oktober bekannt. In allen elf Filialen sowie im Online-Store soll das Sortiment entsprechend angepasst werden. Seit über 10 Jahren hat PETA immer wieder mit aufsehenerregenden Aktionen darauf hingearbeitet, dass Breuninger Pelz aus seinen Regalen verbannt. Die Tierfreunde verkleideten sich als gehäutete Menschen oder Sensenmänner, trugen Fuchsmasken und stiegen in Särge, um den Konzern und die Verbraucher über das Leid der Tiere in der Pelzindustrie aufzuklären.…weiter hier…..

Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen. Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet. Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen! Bitte, hier protestieren!

Zwölf Jahre litten Hoa Lan und Hoa Tra auf einer Bärenfarm, eingesperrt in winzige Käfige. Am Dienstag befreiten wir sie und brachten sie in unseren BÄRENWALD Ninh Binh. Tierärztin Johanna Painer untersuchte die Bärinnen vor Ort. Leider haben die Jahre des Missbrauchs Spuren hinterlassen: Die Bärinnen sind stark übergewichtig, weil sie sich kaum bewegen konnten und falsch ernährt wurden. Hoa Lan leidet außerdem unter schlechten Zähnen – einige mussste die Tierärztin sofort ziehen. Die Bärin wird künftig wahrscheinlich weitere Operationen brauchen.

Im BÄRENWALD Ninh Binh bekommen sie jetzt endlich die Pflege, die sie so dringend brauchen. Die ersten Wochen im BÄRENWALD bleiben Hoa Lan und Hoa Tra noch auf der Quarantänestation, wo sie intensiv medizinisch betreut und an bärengerechte Nahrung gewöhnt werden. Doch schon bald dürfen sie in ihr großes Freigehege. Dann können sie Wiesen, Bäume und Büsche erkunden, im Teich baden und jeden Tag Neues entdecken…bitte unterstützt die Arbeit von Vier Pfoten….

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…

Gute Nachricht aus den Niederlanden: Löwe Ivan-Asen ist wohlbehalten in unserer Großkatzenstation FELIDA eingetroffen. Der dreijährige Löwe stammt aus einem illegalen Zoo in Razgrad (Bulgarien). In FELIDA wird er nun intensiv gepflegt, um sich von den schrecklichen Zuständen von Razgrad zu erholen.


Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat einen weiteren Löwen aus dem illegal geführten Zoo im bulgarischen Razgrad gerettet.

Als wir Ivan-Asen zum ersten Mal in dem Zoo sahen, war er in einem entsetzlichen Zustand – krank, schwach und fast verdurstet. Wir befreiten ihn aus seinem Käfig, pflegten und behandelten ihn, bis er kräftig genug für die Reise in sein neues Zuhause war. Für Ivan-Asen wird es in FELIDA auch ein Wiedersehen geben: Seit Februar leben hier bereits seine beiden Neffen; wir befreiten die Löwenjungen Masoud und Terez ebenfalls aus Razgrad. Die kleinen Löwen haben sich in ihrem neuen Zuhause schon gut eingelebt und toben durch das Freigehege. Mit Ivan-Asens Ankunft ist die Löwenfamilie nun endlich wieder vereint.….weiter hier..

Der Sonntagsbraten war und ist ein gutes Konzept. Im Interview bezieht Schauspieler und Autor Hannes Jaenicke Position zu Fleischkonsum und -produktion. Hannes Jaenicke ist Schauspieler, Autor – und überzeugter Vegetarier. Es geht ihm nicht nur um den eigenen Teller: In Büchern und Dokumentarfilmen setzt er sich für den Schutz von Tieren und der Umwelt ein. Im Interview erzählt Jaenicke, warum er Vegetarier wurde und welchen Fleischkonsum er für vertretbar hält.

Greenpeace: Sie sind Vegetarier. Wann haben Sie sich dazu entschlossen und was waren die Gründe?

Hannes Jaenicke: Ich habe Mitte der achtziger Jahre mal in einer Geflügelfabrik gedreht und mich danach entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen. Abgesehen davon, dass man sich als sogenannter „Omnivore“, also Allesfresser, problemlos ohne tierische Produkte ernähren kann, fühle ich mich besser, fitter und gesünder als mit Fleischkonsum…. weiterlesen »

Haben Sie gewusst, dass für Pelzbommel an Mützen, Pelzbesatz an Parkas oder Stiefelfutter auch Hunde und Katzen getötet werden? In China werden Jahr für Jahr mehr als zwei Millionen Katzen und Hunderttausende Hunde gehäutet – viele von ihnen bei vollem Bewusstsein.

Ein Großteil dieser Pelze wird später fälschlicherweise als „Kaninchenfell“ deklariert oder gar nicht erst gekennzeichnet, um das bestehende EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle zu umgehen.

Mit Ihrer Hilfe ermittelt PETA weiter…….