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Am 26. Mai sind Europawahlen – wissen Sie schon, wem Sie Ihre Stimme geben? Ihr Kreuz ist enorm wichtig! Ende Mai wählen alle Länder der EU das Europäische Parlament für fünf Jahre – das ist rund die Hälfte der Zeit, die uns noch bleibt, eine Klimakatastrophe abzuwenden. Und wir brauchen jedes demokratische Mittel, um das Ruder noch herumzureißen. Die gute Nachricht: Das Europäische Parlament ist genau dafür ein geeignetes Werkzeug. Darum bitten wir Sie, am 26. Mai für ein fortschrittliches, nachhaltig handelndes Europäisches Parlament abzustimmen. Diese Wahl ist entscheidend für den Klima- und Umweltschutz, nicht bloß in Europa, sondern für die ganze Welt……weiter hier……mit mehr Information….

Eine Welt voller Plastikmüll ist keine, die Menschen oder andere Lebewesen ihr Zuhause nennen sollten. Vielleicht haben Sie schon die verheerenden Bilder der Plastikkatastrophe auf den Philippinen gesehen. Berge von Kunststoffabfällen ragen über eine ansonsten wunderschöne Landschaft. Kunststoffverpackungen schwimmen in Wasserstraßen neben Häusern. Menschen durchsuchen Müllberge nach verwertbaren Resten, um sich so etwas Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Bitte unterschreibt diese Petition!!

Häuser werden abgerissen, Bäume gefällt, Menschen vertrieben – der Energiekonzern RWE macht Tempo, um seine zerstörerischen Braunkohlepläne im rheinischen Revier umzusetzen. Obwohl die Kohlekommission schon Ende Januar den Weg frei gemacht hat für den Kohleausstieg in Deutschland, schafft RWE unbeirrt weiter Fakten.

Betroffene aus von der Abbaggerung bedrohten Dörfern wollen das nicht länger akzeptieren. Am 23. März rufen sie im Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ zu einem Sternmarsch auf, der den Widerstand auf die Straße bringt. Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen gegen klimaschädliche Braunkohle und für die Rettung der Dörfer….weiter hier…

Deutschland kann als Vorsitz der diesjährigen G20-Konferenz ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – etwa, indem die Regierung endlich den zügigen Ausstieg aus der Kohleenergie und eine Verkehrswende beschließt…..

„Das Klimaabkommen von Paris gibt der Welt Hoffnung“, kommentierte Greenpeace den historischen Beschluss der UN-Klimakonferenz Ende 2015. Doch US-Präsident Donald Trump sieht den Klimaschutz als lästige Bremse der Kohle- und Ölwirtschaft, seine „America First“-Politik kündigt derweil internationale Verpflichtungen auf…..

Auch Deutschland hat es bislang versäumt, die Euphorie aus Paris in wirksame Klimapolitik zu wandeln: Weil Angela Merkel den Kohleausstieg verschleppt und die dringend benötigte Verkehrswende nicht angeht, kommt Deutschland beim Klimaschutz nicht vom Fleck. Sie können etwas tun – indem Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verantwortung fürs Klima erinnern….weiter…

Microsoft-Gründer Bill Gates hat bei einem Gespräch mit dem Online Portal Quartz seine Ideen zur Finanzierung einer sozialen Dienstleistungsgesellschaft vorgestellt. Gates ist, nach Ausscheiden aus dem operativen Geschäft, bekannt für seine unkonventionellen Ansätze um das Zusammenleben der Menschen weltweit zu verbessern.

“Wenn Roboter immer mehr Arbeit erledigen, sollten sie besteuert werden und zwar um Menschen zu bezahlen, die sich mangels anderer Arbeit zunehmend sozialen Aufgaben widmen”. Einen ähnlichen Ansatz haben wir auch schon vom CEO von Tesla Elon Musk gehört.

Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen! Einer globalen Herausforderung wie der menschgemachten Überhitzung der Erde kann sich die Welt nur gemeinsam stellen. Ganz oben auf der Agenda unserer Regierungen muss daher stehen: „Planet Earth First“ Mit dieser eindringlichen Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten gestern die Außenminister der G20-Staaten bei ihrer Ankunft in Bonn konfrontiert. Die 20 Industrie- und Schwellenländer die sie vertreten, sind für fast 80 Prozent des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich.

US-Präsident Trump macht Schluss mit dem Klimaschutz und hebt den Baustopp für eine riesige Öl-Pipeline auf. Doch wir können ihn ausbremsen: Die Bayerische Landesbank gehört zu den größten Finanziers des Projekts. Sie muss jetzt den Geldhahn abdrehen! Schon übermorgen übergeben wir der Bank unseren Eil-Appell – wenn wir 100.000 sind….

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Rund 100 Millionen Stück Müll von Satelliten und Raketen zirkulieren im Weltraum um die Erde, dadurch kommt es zu hunderten von potenziell gefährlichen Kollisionen jedes Jahr. Jetzt hat die japanische Aerospace Exploration Agency (JAXA) einen Raummüllsammler in die Umlaufbahn geschickt. Der Müllsammler wurde mit Hilfe eines 106-jährigen Fischernetzherstellers konstruiert, um den Müll zu bewältigen, den wir Menschen dort hinterlassen haben. Der Weltraum-Müll-Sammler hat sein Ziel in der Umlaufbahn um die Erde am letzten Freitag erreicht. Jetzt wartet die Welt darauf, wie gut der Müllsammler arbeitet. Durch ein magnetisches Feld soll sich der Weltraummüll verlangsamen. Wissenschaftler denken, diese Aktion wird dazu führen, dass der Müll sich in eine niedrigere Umlaufbahn absenkt, so dass er in der Atmosphäre unseres Planeten verbrennt, ohne Schaden auf der Erde zu verursachen.

Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: Nestlé. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser. Der Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts zu werfen. Nestlé blockt ab …

Während die Weltbevölkerung rasant wächst, wird sauberes Wasser immer mehr zur Mangelware. “Bottled Life” dokumentiert das boomende Geschäft mit dem Trinkwasser in der Flasche und fokussiert dabei ganz auf den Leader der Branche: den Schweizer Nestlé-Konzern. Nestlé besitzt weltweit mehr als 70 verschiedene Wassermarken.

Trotzdem ist Wasser eine Sparte, über die man bei Nestlé nicht gerne spricht. Das muss der Schweizer Journalist Res Gehriger erfahren. Die Nestlé-Manager verweigern Interviews. Aber Gehriger lässt nicht locker. Auf einer Recherchereise erfährt er, wie konfliktgeladen das Geschäft mit dem Trinkwasser ist.

“Bottled Life” wirft ein Schlaglicht auf Nestlés Expansionsstrategie im globalen Wassermarkt. Während der Konzern in den USA und in Europa vor allem Quellwasser mit Herkunftsbezeichnung verkauft, hat er für die Schwellen- und Entwicklungsländer ein anderes Konzept: Dort gibt es “Nestlé Pure Life” – gereinigtes Grundwasser, angereichert mit einem Mineralienmix nach Nestlé-Rezept…weiter geht es hier….

Die jüngste Eisschmelze in Grönland hat doppelt so viel zum Anstieg des globalen Meeresspiegels beigetragen als wie in den beiden vorhergehenden Jahrzehnten. Darin scheinen sich die ESA und die NASA einig zu sein. Mithilfe des ESA-Forschungssatelliten CryoSat wurden neuste Messungen zum Eisrückgang vorgenommen. Die gewonnenen Daten stimmten mit denen der GRACE-Mission der NASA überein, so die Europäische Weltraumorganisation.

“Zwischen 2011 und 2014 hat Grönland etwa eine Trillion Tonnen Eis eingebüßt. Das entspricht einem Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von rund 0,75 mm pro Jahr – etwa doppelt so viel wie in den beiden vorhergehenden Jahrzehnten.”

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