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Der Landschaftsarchitekt Jean-Philippe Teyssier führt durch die schönsten Gärten Europas. In dieser Folge: Der in der Kleinstadt Sintra nahe Lissabon angelegte Garten Quinta da Regaleira diente der Akklimatisierung tropischer Pflanzen. Im 19. Jahrhundert ließ der Großgrundbesitzer António Augusto Carvalho Monteiro das Areal mit zahlreichen geheimnisvollen Symbolen schmücken……

Der Garten Quinta da Regaleira wurde im 16. Jahrhundert in der 25 Kilometer von Lissabon entfernten Kleinstadt Sintra angelegt. Er war für die Akklimatisierung exotischer Pflanzen gedacht. Solche Gewächse brachten die als große Seefahrer bekannten Portugiesen gern von ihren Asien- und Amerikareisen mit.

Im 19. Jahrhundert drückte der Großgrundbesitzer António Augusto Carvalho Monteiro dem Ort seinen Stempel auf. Der als exzentrisch geltende Millionär übersäte seinen vier Hektar großen Garten mit Freimaurer- und Alchimistensymbolen, mit Geheimnissen und Rätseln, die der Besucher lösen sollte.

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Islandtief. Genuatief. Azorenhoch. Wie sieht es dort eigentlich aus, wo unser Wetter entsteht? Der ARD-Meteorologe Sven Plöger hat sich diese Frage schon oft gestellt – jetzt nimmt er die Zuschauer mit zu den Orten, die unser Wettergeschehen bestimmen. Und wir erfahren, wie der Klimawandel unser Wetter beeinflussen wird.

Der ARD-Meteorologe Sven Plöger nimmt die Zuschauer mit zu den Orten, die unser Wettergeschehen bestimmen. Zunächst besucht Plöger die Azoren und Island, die Geburtsstätten unser wetterbestimmenden Hoch- bzw. Tiefdrucklagen. Danach führt er uns zu den Meeren, die unser Wetter beeinflussen: zum Mittelmeer, dessen zerstörerische Genuatiefs immer häufiger für sintflutartige Regenfälle und Hochwasser sorgen. Und er macht sich auf die Spur des Golfstroms, ohne dessen Wirken Hamburg ein Klima wie Nowosibirsk und Paris wie Ulan Bator hätte.

„Wo unser Wetter entsteht“ ist eine Roadshow, die uns durch die schönsten Landschaften Europas führt, neben den Azoren und Island mit ihren atemberaubenden Küsten und Vulkangebirgen auf die Kanaren, nach Norwegen und Grönland. Sven Plöger stellt uns dabei nicht nur faszinierende Landschaften vor, sondern auch die Menschen, die hier leben…..weiter….

Wie viel Grün bedeckt die Erde? Jetzt haben wir eine Antwort, dank einer neuen von der NASA und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) produzierten interaktiven Karte. Sie zeigt wie viel Pflanzen die Erde bedeckt. Mit Hilfe des Suomi NPP Satelliten, konnten Forscher ein Jahr lang Satellitenbildern auswerten und zu einem einzigen hochauflösenden Bild zusammensetzen. Es zeigt, welche Teile unseres Planeten am üppigster und auch welche davon mit sparsamster Vegetation bedeckt sind.
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Die Bäume sind schon so lange mit uns, wie es die Menschen auf diesem Planeten gibt. Nicht nur schaffen sie uns biologisch die Lebensgrundlage, indem sie Sauerstoff “produzieren”, sie sind auch wie keine andere Pflanze besonders dem Menschen zugeordnet. Sie sagen, sie sind unsere Freunde. Und Freunde kennen sich gut und helfen einander. Und dies erfahren wir wieder einmal in diesem Buch aus unserer Reihe in Kontakt mit der Natur. Die Bäume sprechen darin nämlich hauptsächlich von uns Menschen. Ihr Heilwissen bezieht sich nicht nur auf die bekannte Verwendung ihrer Blätter, Blüten oder Rinde zur Heilung, nein, es ist viel tiefgründiger und kennt die verborgenen Ursachen unserer Krankheiten….

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Die Bäume in einer einzigartigen Gesamtdarstellung »Der Geist der Bäume« beschreibt die uralte tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Baum. Es führt uns in das Innere der Körper der Bäume, in die faszinierende Welt der Zellen und Moleküle, erklärt die elektromagnetischen Kraftfelder und wie Bäume mit Hilfe von Licht kommunizieren. Dieses Buch stellt hochaktuelle und bisher noch kaum bekannte Zusammenhänge von Wäldern und Klima dar und macht deutlich, wie wesentlich die Bäume für das Leben der Menschen und des gesamten Planeten sind. Kein anderes Buch behandelt die Bäume in so umfassender Weise.

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Ob Miniteich, Folienteich, Fertigteich, Naturteich oder Koiteich ein schöner und dauerhaft funktionierender Teich ist leichter zu realisieren, als viele Gartenbesitzer meinen. Voraussetzung allerdings ist eine gründliche Planung schon bei der Anlage. Nur so lassen spätere aufwändige und teure Umbaumaßnahmen vermeiden. Wie das gelingt, zeigt ein erfahrener Praktiker in diesem Buch: Planung, Standortwahl, Bauablauf und notwendige Technik werden Schritt für Schritt beschrieben und nicht zuletzt unter dem Aspekt der Kostenersparnis erläutert. Viele Beispiele geben Anregungen zu Gestaltung, Randbepflanzung, Dekoration und Beleuchtung………

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Eine bunte Blumenwiese, ein duftender Kräuterweg oder eine dichte Blütenhecke aus Wildrosen und Schlehen – Naturgärten orientieren sich an der Natur als Vorbild. Der Ratgeber “Naturgärten gestalten” verrät, wie Sie diesen wildhaften Charme auch in Ihrem Garten verwirklich können: Verwenden Sie z.B. heimische Pflanzen, die typisch für den Standort sind, statt pflegeintensive Exoten. In Naturgärten ist Grün in Ritzen und Fugen erlaubt. Der abwechslungsreiche Bewuchs lockt Tiere an und bietet ihnen Unterschlupf. Gestalten Sie bauliche Elemente vorwiegend aus natürlichen Materialien wie Holz und Naturstein. Ob lauschiger Sitzplatz oder buntes Blumenbeet – dieser Ratgeber stellt für jede Gartensituation eine Fülle naturnaher Gestaltungsideen vor………..

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Cleopatra badete in Milch und pflegte ihre Haut mit Honig. Im antiken Griechenland wurden edle Salben mit Rosen und Hyazinthen zubereitet. Der römische Dichter Ovid kannte Mohnpeelings und Lotionen aus Lupinenmehl. Hildegard von Bingen empfahl Quitten oder Veilchen bei Hautproblemen. Und Kaiserin Sisi erfrischte ihr Gesicht mit Erdbeeren und ließ nur Naturpflege an ihre Haut. Alles überholt? Im Gegenteil, es ist naheliegend, mit frischen Zutaten auch unsere Haut wertzuschätzen! Denn das, was uns von innen nährt, nährt auch unsere Haut. Wie von Zauberhand entstehen aus frischen Pflanzen und guten Lebensmitteln raffinierte Hautcremen, vitale Haut-Smoothies, aromatische Deos oder pflegende Seifen………………

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Herumtollende Lämmchen überall in satten Wiesen, Teppiche von wilden Frühlingsblühern in den Parks und Landschaftsgärten – so sieht das Frühlingserwachen in Nordirland aus. Eine besondere Kulturform rankt sich ab März um die Osterglocken. Nennen nordirische Gärtner den Namen „Daffodil“, sprechen sie ihn oft wie ein großartiges Geheimnis aus. Denn sie haben viel mehr mit diesem Wort im Sinn, als das Wörterbuch schlechthin mit „Osterglocke“ übersetzt. Die populäre Frühlingspflanze wird in Irland nahezu als Kult gefeiert und in den verschiedensten Varianten und Unterarten gezüchtet. So sprießen einfache „Narcissi“ überall in Hülle und Fülle in öffentlichen Gärten auf und beherrschen in wilden Formen die Wiesen und die Straßenränder wie ein Geleit für Frühlingsreisende…..

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Eulen bestechen nicht durch ihre Farbenpracht, sie beeindrucken nicht durch ihren Gesang sie leben eher im Verborgenen und sind Jäger der Nacht. Und dennoch gibt es kaum eine Tiergruppe, die den Menschen schon seit Jahrtausenden so fasziniert hat und um die sich so viele Legenden ranken. Dieses Buch stellt nicht nur zahlreiche Arten vom riesigen Uhu bis zum winzigen Sperlingskauz vor, sondern bietet auch Einblick in den Mythos und die Biologie dieser außergewöhnlichen Vögel. Sowohl unsere einheimischen Eulenarten als auch Eulen aus Afrika, Asien und Amerika werden hier vorgestellt.

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