Naturmedi-AufKurs
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Die Sportmode von Bleed ist komplett ökologisch, fair und vegan hergestellt. Das Label verwendet so ungewöhnliche und alltägliche Materialien wie eingeschmolzener Plastikmüll, alte Fischernetze, Kork und Altpapier.

Als ehemaliger Skateprofi, Surfer und Snowboardfahrer, ist Spitzbarth der stets eine Mütze trägt, ziemlich authentisch. Man nimmt es dem Mode-Unternehmer ab, dass er die Natur liebt und erhalten möchte, damit viele Menschen Sport treiben können. Der 36-Jährige ist Chef der Firma Bleed aus dem oberfränkischen Helmbrechts Zur Firmenphilosophie gehören die Schlagworte „Bio“, „Fair Trade“, „Nachhaltigkeit“ und „vegan“.

Bleed bringt zwei Mal pro Jahr neue Kollektionen auf dem Markt, die, umweltbewusst und nach den Prinzipien des Fair Trade produziert wird und keineswegs langweilig ist. Aus ökologischer Sicht werden nur in kleinen Mengen produziert, um Abfälle aus der Überproduktion zu vermeiden. Bleed bringt zwei Mal pro Jahr neue Kollektionen auf dem Markt, die, umweltbewusst und nach den Prinzipien des Fair Trade produziert wird und keineswegs langweilig ist. Aus ökologischer Sicht werden nur in kleinen Mengen produziert, um Abfälle aus der Überproduktion zu vermeiden.

Vegane Turnschuhe? Die meisten Menschen wissen, dass die Modebranche dafür bekannt ist, dass sie weltweit zu Abfall, starkem Wasserverbrauch und hohem Stromverbrauch beiträgt. Die Schuhindustrie bildet bei den traditionellen, auf Erdöl basierenden synthetischen Sohlen und dem Vertrauen auf aggressive Chemikalien keine Ausnahme.

Ein Unternehmen, nat-2, hat sich mit seinen neuen Coffee Sneakers aus rezykliertem Kaffee gegen diese grassierende Umweltverschmutzung gewehrt. Das Unisex-Design umfasst natürliche Materialien von oben bis unten. Es stehen zwei verschiedene Stile zur Auswahl, ein High-Top und ein Low-Top

Nehmen Sie teil an der weltweiten MAKE SMTHNG-Aktionswoche und setzen Sie gemeinsam mit Greenpeace ein Zeichen gegen Überkonsum und Verschwendung von Ressourcen. Haben Sie auch das Gefühl, dass gerade ganz Deutschland vom Handel in eine gewaltige Rabattschlacht geschickt wird?

„Black Friday“, „Cyber Monday“ und ganze „Cyber Weeks“ umgarnen uns mit vermeintlichen Schnäppchen. Doch die vom Handel erhofften Rekordumsätze am Black Friday sind vor allem eines: ein schwarzer Tag für die Umwelt! Dennunser Konsum vernichtet immer mehr Ressourcen und heizt die Klimakrise an. Aber wir sind nicht was wir kaufen, sondern was wir tun und für welche Welt wir einstehen! Deshalb ist es Zeit für #MakeChangeNow – es ist Zeit für die MAKE SMTHNG Week 2018! Ich lade Sie herzlich ein! Kommen Sie vorbei und nehmen Sie teil an der globalen Aktionswoche mit über 280 Events in 39 Ländern....weiter hier….

In den vergangenen zwei Monaten sind wir unserer Vision von einer Welt ohne Tierquälerei wieder ein großes Stück nähergekommen. Am 11. November 2018 kündigte Jean Paul Gaultier live im französischen Fernsehen an, dem Beispiel von Designern wie Armani, Versace, Ralph Lauren, Vivienne Westwood, Stella McCartney und vielen weiteren zu folgen und Pelz aus seinen Kollektionen vollständig zu streichen. Jahrelang hatten PETA und ihre Partnerorganisationen vor dieser bahnbrechenden Ankündigung Druck auf den Designer ausgeübt: 2002 eroberten Unterstützer von PETA USA den Laufsteg des Designers und zeigten den Zuschauern eine wichtige Botschaft: „Pelz tötet“. Auch Gaultiers Boutique in Paris wurde 2006 unter Anleitung von PETA-Gründerin Ingrid Newkirk gestürmt.

Darüber hinaus will auch die Modekette Breuninger ab 2020 keinen Echtpelz mehr verkaufen. Das gab das in Stuttgart gegründete Unternehmen im Oktober bekannt. In allen elf Filialen sowie im Online-Store soll das Sortiment entsprechend angepasst werden. Seit über 10 Jahren hat PETA immer wieder mit aufsehenerregenden Aktionen darauf hingearbeitet, dass Breuninger Pelz aus seinen Regalen verbannt. Die Tierfreunde verkleideten sich als gehäutete Menschen oder Sensenmänner, trugen Fuchsmasken und stiegen in Särge, um den Konzern und die Verbraucher über das Leid der Tiere in der Pelzindustrie aufzuklären.…weiter hier…..

Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Seit zwei Jahrzehnten enthüllt PETA die grausame Wahrheit hinter dem weltweiten Pelzhandel. Ermittlungen haben gezeigt, dass Tiere per Elektroschock getötet, erschlagen, vergast und einige bei lebendigem Leib gehäutet werden. Nachdem Escada im Jahr 2010 versprochen hatte, keine Pelze mehr zu verkaufen, finden sich nun wieder Pelzprodukte im Sortiment der Modemarke – darunter auch Schuhe mit Nerzfellbesatz. Ein Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, dass Nerze in Kanada aufgrund der intensiven Gefangenschaft schier verrückt werden. Manche mussten sogar neben einem toten Artgenossen leben. Auch in anderen Ländern wie China konnten Ermittler filmen, wie Tiere für die Herstellung von Pelzprodukten geschlagen und bei lebendigem Leib gehäutet wurden. Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Die Modefirma James & Co Ethical Vegan Apparel produziert rein mit veganen Lederimitaten und bietet den Kunden ein ethisch vertretbares wie stilvolles Produktangebot. Die neueste Idee der Modemarke ist eine Lederjackenkollektion aus Ananasleder. Die vegane Modemarke verwendet ausschliesslich tierleidfreie Stoffe, darunter 100% veganes Polyurethan-Leder, weich und angenehm im Tragen.

James&Co möchte noch nachhaltiger werden und kündigte an, Ananasleder als neuestes Material in die Produktlinien auszunehmen. Das Bio-vegane Leder wird mit Wasser statt Chemikalien hergestellt. Auch die bekannte Luxusmodemarke Hugo Boss brachte kürzlich eine vegane Schuhlinie aus Piñatex, einem tierfreien Leder das aus Ananasblattfasern hergestellt wird, auf den Markt.

Die Amsterdam Metropolitan Area präsentiert “Gumshoe”, einen Sneaker mit Sohlen aus Kaugummi, der aus den Straßen der Stadt stammt. Der Sneaker wurde in Zusammenarbeit mit publicis one, explicit wear und gum-tec® entwickelt und soll auf kreative und positive Art und Weise auf das Müllproblem in Amsterdam aufmerksam machen. publicis one und gum-tec® entwickelten eine neue Art von Gummi aus Kaugummi, die lokale Schuhmarke “explizit” entwarf das Design für den Sneaker, mit der Karte von Amsterdam auf seiner Sohle.

Die Amsterdam Metropolitan Area präsentiert “Gumshoe”, einen Sneaker mit Sohlen aus Kaugummi, der aus den Straßen der Stadt stammt. Der Sneaker wurde in Zusammenarbeit mit publicis one, explicit wear und gum-tec® entwickelt und soll auf kreative und positive Art und Weise auf das Müllproblem in Amsterdam aufmerksam machen. publicis one und gum-tec® entwickelten eine neue Art von Gummi aus Kaugummi, die lokale Schuhmarke “explizit” entwarf das Design für den Sneaker, mit der Karte von Amsterdam auf seiner Sohle.

Miomojo eine vegane Marke mit Sitz in Italien, die tierfreundliche Produkte mit Liebe zum Planeten und für die Tiere, entwickelt. Die Firma setzt sich dafür ein, durch coole, nachhaltige und gut durchdachte Produkte für alle Menschen eine freundlichere Welt zu schaffen. Und unterstützt inspirierende Tierrettungsbemühungen auf der ganzen Welt. Miomojo gestaltet mit seinen Taschen eine freundlichere und mitfühlendere Welt. Und das mit viel Aufmerksamkeit für Details und durchdachtes italienisches Design. Die Besitzer einer Miomojo Tasche soll sich gut fühlen, den Tiere und Planet werden geschont.

Der Hauptsitz in Bergamo, etwas außerhalb von Mailand, hier kreieren die Designer alle Miomojo-Produkte mit durchdachter und sorgfältiger Liebe zum Detail. Als Italiener glauben sie von ganzem Herzen an das bekannte Sprichwort “Schönheit wird die Welt retten”. Wir gehen einfach einen Schritt weiter und sind fest davon überzeugt, dass CRUELTY-FREE die Welt retten wird!

“Kleider machen Leute”, diese Novelle, des Schweizer Dichters Gottfrief Keller, gehört zu den bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur. Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidete. Als Vorlage wurde sie für Filme und Opern inzieniert. Und gilt als Beispiel für die Stilrichtung des poetischen Realismus.

Die Modemagazine machen es uns nicht gerade leicht, wenn sie für überteuerte Lables stylische Werbung machen. Doch, was für ein Glück, in den letzten Jahren hat sich viel in dieser Branche verändert. Und wie schön, dass wir mittlerweile in einer anderen Zeit leben. Die Menschen werden immer kreativer, um ihre Mode selber zu nähen. weiterlesen »

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Nachhaltige Mode ist nicht mehr nur ein Statement sondern Trend. Von der Unterhose bis zur Jeans, vom Abendkleid bis zum Wintermantel, eine stetig wachsende Zahl an Fair-Fashion-Labels bieten alles an nachhaltigen und veganen Produkten. Fair und Vegan Shopping online und offline wird immer reichhaltiger und einfacher. Und die Modeindustrie setzt stärker auf nachhaltiges Arbeiten. Livinghomelifestyle gibt hier einem Überblick über alle wichtigen Lables rund um das Thema nachhaltige Mode zusammengestellt und zeigt die beliebteten Produkte, Marken und Shops. Warum Fair Fashion? Ein Großteil der Modebranche produziert auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Der andere Teil tut sein bestes, fair zu produzieren, Tier und Umwelt zu schonen. Welche Hersteller will man unterstützen. Mit seiner Kaufentscheidungen kann man die Branche mit gestalten und das Schicksal von Textilarbeitern in Entwicklungsländern beeinflüssen. Nachhaltig produzierte Mode ist auch für uns gesünder.

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