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Willkommen auf » Homöopathie

„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller. Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H.V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Die Farbe liefert uns den emotionalen Hintergrund, auf dem sich die meisten Erkrankungen abspielen. Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farbgruppen konnte Müller anhand tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

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Die Heilung einer Krankheit kann auch beim richtigen homöopischen Mittel blockiert sein, zum Beispiel, durch Reizstoffe in der Nahrungskette, wie Alkohol, Tabak, Medikamente, ätherische Öle, Menthol, Kampfer und Pfefferminze. In bestimmten Zahnpasten, grünen und schwarzen Tee, Gemüsesorten, zu stark gewürzten Speisen und ein ungesunder Lebensstil. Hinzu kommen noch Störfelder, die durch Elektrosmog ausgelöst werden. Gerade auch Impfungen und Amalgam Zahnfüllung können die heilende Wirkung von homöopatischen Mitteln immens beeinflussen und die Wirkung sogar ganz aufheben oder verlangsamen.


Text & Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

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Fast alle homöopathischen Mittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Die CDU/CSU-Verbraucherschutzbeauftragte des Bundes Mechthild Heil kritisiert das. Es erwecke den Anschein, Homöopathie sei medizinisch wirksam.”Testudi Hermanni sanguis” – möglicher Inhaltsstoff in homöopathischen Arzneimitteln. Dahinter verbirgt sich aber keine Pflanze, sondern das Blut griechischer Landschildkröten. Für den normalen Verbraucher sind die Wirkstoffe anhand der lateinischen Bezeichnungen nicht zu erkennen, meint Mechthild Heil. Die CDU/CSU-Verbraucherschutzbeauftragte der Bundestagsfraktion fordert darum, auf den Verpackungen nur die deutschen Namen zu verwenden…… weiterlesen »

Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

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Die bekannte Tierärztin und Heilpraktikerin Christiane Krüger stellt in diesem Werk die homöopathische Behandlung einer Fülle von Erkrankungen und Verletzungen der Katze anschaulich, lebendig und umfassend dar. Sie schöpft dabei aus einem Schatz von mehr als 30 Jahren Erfahrung in der homöopathischen Therapie von Mensch und Tier und gibt ihr Wissen auf stets humorvolle und einprägsame Weise weiter.

Durch zahlreiche Fallbeispiele und entsprechendes Bildmaterial werden die verschiedenen katzentypischen Konstitutionstypen zum Leben erweckt. Die profunden Kenntnisse der Grundlagen der Homöopathie sowie der homöopathischen Materia medica von Frau Krüger tun ihr Übrigens, um dieses Werk zu einem umfassenden Handbuch zu machen…..
Das Buch ist im Narayana Verlag erschienen 79,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Wie schön, endlich Urlaub. Die Erwartungshaltung, einen wunderschönen Urlaub mit Familie oder Freunden zu verbringen, ist ein ganz normales Bedürfnis. Doch, was dann, wenn alles ganz anders kommt und der heißersehnte Urlaub anders beginnt. Allein durch ungewohnte Ernährung erkranken viele Menschen im Urlaub. Erst ein Familienmitglied, dann folgen die anderen, Magen und Darm rebellieren und schon fällt der Urlaub ins Wasser……..

Sogar der Sonnenbrand ist nicht mehr aufzuhalten, wenn das Bräunen in der Sonne übertrieben wurde. Wie wertvoll, dass es hierfür homöopathische Mittel gibt, die auch gegen akute Erkrankungen schnell helfen. Doch nicht nur die häufigsten Urlaubserkrankungen habe ich hier aufgeführt, sondern auch die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel mit denen man sich selber gut behandeln kann…

Bei Reisekrankheiten empfiehlt sich Cocculus (Kürbisgewächs), wenn beim Autofahren Übelkeit auftritt und viel Speichel im Mund produziert wird. Es hilft auch bei Fernreisen, wenn der Betroffene wegen der Zeitverschiebung an Schlafstörung leidet. Petroleum (Steinöl) nimmt man ein, wenn Übelkeit im überhitzten Auto auftritt, vorwiegend in Kurven. Essen und frische Luft bessern die Beschwerden. Tabacum (Tabak) ist das Mittel, was bei Seekrankheit gegen Übelkeit, Kältegefühl und Erbrechen hilft. Das Verlangen nach frischer Luft ist groß.

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Heilmethode – Anders als in der so genannten Schulmedizin werden in der Homöopathie nicht Krankheiten behandelt, sondern der kranke Mensch. Im Sinne der Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance, der erkrankte Körper ein System im Ungleichgewicht. Die Homöopathie gibt – als Reiz- und Regulationstherapie – dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen. Homöopathen suchen deshalb stets die Ursache eines Leidens im Gesamtkomplex Mensch, in dessen körperlicher und seelischer Ganzheit……..


Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Sie behandeln den ganzen Menschen unter Berücksichtigung aller Symptome mit Arzneimitteln, die bei einem Gesunden der Krankheit ähnliche Symptome hervorrufen. Dabei gehen sie nach der von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1834), dem Begründer der Homöopathie, aufgestellten Similie-Regel vor.….weiter…

Nach Weihnachten sind im südbadischen Raum wieder viele Patienten an Grippe erkrankt. Seit dem Jahreswechsel nimmt die Zahl in unserer Praxis zu, doch scheint die Häufigkeit nicht so dramatisch zu sein wie letztes Jahr. Ein häufiges Symptom ist der quälende nächt­liche Reizhusten…..

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Die Infektion der Atemwege kann Nase, Hals und Lunge betreffen. Übertragen wird eine Erkältung durch Viren über die Tröpfcheninfektion, die von Mensch zu Mensch stattfindet. Zu den typischen Anzeichen einer Erkältung zählen Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen. Eine leicht erhöhte Körpertemperatur ist ebenfalls nicht ungewöhnlich im Verlauf eines grippalen Infekts. Die Symptome können alle gemeinsam auftreten oder einzeln vorkommen….weiter geht´s…..

Heilmethode – Anders als in der so genannten Schulmedizin werden in der Homöopathie nicht Krankheiten behandelt, sondern der kranke Mensch. Im Sinne der Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance, der erkrankte Körper ein System im Ungleichgewicht. Die Homöopathie gibt – als Reiz- und Regulationstherapie – dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen. Homöopathen suchen deshalb stets die Ursache eines Leidens im Gesamtkomplex Mensch, in dessen körperlicher und seelischer Ganzheit……..

Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Sie behandeln den ganzen Menschen unter Berücksichtigung aller Symptome mit Arzneimitteln, die bei einem Gesunden der Krankheit ähnliche Symptome hervorrufen. Dabei gehen sie nach der von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1834), dem Begründer der Homöopathie, aufgestellten Similie-Regel vor.….weiter…