Naturmedi-AufKurs
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Schluss damit! Fordern Sie mit uns von der Bundesregierung ein wirksames Lieferkettengesetz: Lieferkettengesetz klingt nach Wirtschaft und Logistik, nach Frachtrouten und Containerterminals. Doch tatsächlich geht es bei so einem Gesetz nicht um effizienten Transport oder Ähnliches, sondern um Menschenrechte – eine Art „Gute-Arbeitsbedingungen-Gesetz“; für Arbeiterinnen und Arbeiter ganz zu Beginn der Produktion, meist in den ärmsten Ländern der Welt. Das schließt auch Umweltschutzanforderungen an die Betriebe ein – und Deutschland trägt dafür eine Verantwortung. Fordern Sie mit uns von der Bundesregierung ein wirksames Lieferkettengesetz:

In der Coronakrise zeigt sich, wie notwendig ein Gesetz ist, dass die Menschen am Anfang der Lieferkette schützt – in Ländern wie Bangladesch, Pakistan oder Myanmar, die für europäische und nordamerikanische Märkte insbesondere Kleidung produzieren. weiterlesen »

Der Mai steht bei Greenpeace ganz im Zeichen der Meere. Sie können sich auf gleich drei spannende Meeresvorträge freuen: Am heutigen 13. Mai, sowie am nächsten und übernächsten Mittwoch sprechen unsere Expert*innen von 20:00 bis 21:00 Uhr über die Schönheit der Ozeane und was sie bedroht. Sie können dabei per Live-Chat Fragen stellen. Besuchen Sie gleich heute Abend unseren ersten Vortrag von Uli Kunz: Hier zum Live-Chat

Zu klein, um sich einzumischen? Nein! Greenpeace-Kids aus ganz Deutschland fordern großflächige Schutzgebiete. Auch für Pinguine – deren Bestand laut neuesten Zählungen schrumpft. „Die ganze Welt brennt / Leute, was ist hier passiert? / Die Welt ist ein Geschenk, / das so viele nicht mehr interessiert“, rappt am Freitag in Berlin vor dem Umweltministerium das Hamburger Greenteam Antarktika, bestehend aus Sophia (10 Jahre), Pauline (10), Levin (11), Jannis (10), Caleb (12),Aron (15) und Lucy (15). Und Edda (16) aus dem Greenteam Crazy Chicken aus Baden-Württemberg ruft: „Unsere Meere gehen kaputt! Das darf nicht passieren. Deshalb brauchen wir jetzt – nicht morgen und nicht in zwei Jahren – ein richtiges Meeresschutzabkommen.“

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Filmausschnitt: Die Reise der Schildkröten-Familie beginnt

Was stellen Sie sich vor, wenn Sie an Ihr Zuhause denken? Ihres und meins sehen sich vielleicht ähnlich, aber unsere Behausungen sind trotzdem ziemlich ungewöhnlich auf diesem Planeten. Denn das Zuhause von Milliarden von Lebewesen ist der Ozean.

Doch dieser Lebensraum steckt in einer Krise: Überfischung, Plastikmüll, Ölbohrungen und Klimakrise belasten unsere Meere und zerstören ihre empfindlichen Ökosysteme. Zusammen mit dem weltbekannten Animationsstudio Aardman, den Machern von Wallace & Gromit und Shaun das Schaf, haben wir dieses bewegende kurze Video produziert, das die Bedrohung des Lebens im Meer veranschaulicht. weiterlesen »

Tropische Temperaturen, türkisblaues Wasser, Delphine, die das Schiff begleiten. Was mir meine Kolleginnen vom Greenpeace-Schiff Esperanza berichten, klingt paradiesisch. Sie sind am Amazonas-Riff, einem lebendigen, vielfältigen und wunderschönen Gebiet vor der Küste Brasiliens und Französisch-Guayanas.

Leider ist diese faszinierende Region, die wir in diesem Jahr das erste Mal überhaupt mit Taucher*innen unter großem Aufwand erkundet und dokumentiert haben, bedroht. Die klimafeindliche Politik der brasilianischen Regierung bringt das gesamte Amazonas-Riff in Gefahr, denn sie will es für Ölbohrungen freigeben. Greenpeace erkundete im vergangenen Jahr erstmals das Riff und machte auf die Gefahren durch Ölbohrungen für die Pflanzen- und Tierwelt an diesem fragilen Ort aufmerksam. weiterlesen »

Helfen Sie uns, den Druck auf die deutsche Regierung zu erhöhen, das Ende September auslaufende Waffenembargo gegen Saudi-Arabien zu verlängern und auf alle Kriegsparteien im Jemen-Krieg auszuweiten. Bitte teilen Sie unsere Petition:

Es ist eine gute Nachricht für die Menschen im Jemen: Eine Tochterfirma des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall darf vorläufig keine Bomben aus Sardinien (Italien) mehr an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate liefern. Die italienische Regierung hat einen Export-Stopp auf die Lieferung der Bomben verhängt, die bei Luftschlägen im Jemenkrieg eingesetzt wurden – völkerrechtswidrig auch zur Bombardierung ziviler Ziele. weiterlesen »

Am 26. Mai sind Europawahlen – wissen Sie schon, wem Sie Ihre Stimme geben? Ihr Kreuz ist enorm wichtig! Ende Mai wählen alle Länder der EU das Europäische Parlament für fünf Jahre – das ist rund die Hälfte der Zeit, die uns noch bleibt, eine Klimakatastrophe abzuwenden. Und wir brauchen jedes demokratische Mittel, um das Ruder noch herumzureißen. Die gute Nachricht: Das Europäische Parlament ist genau dafür ein geeignetes Werkzeug. Darum bitten wir Sie, am 26. Mai für ein fortschrittliches, nachhaltig handelndes Europäisches Parlament abzustimmen. Diese Wahl ist entscheidend für den Klima- und Umweltschutz, nicht bloß in Europa, sondern für die ganze Welt……weiter hier……mit mehr Information….

Häuser werden abgerissen, Bäume gefällt, Menschen vertrieben – der Energiekonzern RWE macht Tempo, um seine zerstörerischen Braunkohlepläne im rheinischen Revier umzusetzen. Obwohl die Kohlekommission schon Ende Januar den Weg frei gemacht hat für den Kohleausstieg in Deutschland, schafft RWE unbeirrt weiter Fakten.

Betroffene aus von der Abbaggerung bedrohten Dörfern wollen das nicht länger akzeptieren. Am 23. März rufen sie im Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ zu einem Sternmarsch auf, der den Widerstand auf die Straße bringt. Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen gegen klimaschädliche Braunkohle und für die Rettung der Dörfer….weiter hier…

Plastikmüll mit jeder Welle: Spielzeugpistolen und -messer, Plastiktüten, Kunstblumen und zahllose Verpackungen – ein Sammelsurium an oft absurden Konsumgütern spült die Nordsee an. Ich stehe am Strand von Borkum und mir blutet das Herz. Im Morgengrauen bin ich mit der ersten Fähre übergesetzt. Mit mir haben zehn Greenpeace-Ehrenamtliche ihren Urlaub abgebrochen, um vor Ort zu helfen. Ein schwerer Sturm hatte zu Beginn des neuen Jahres die „MSC Zoe“ getroffen, eins der größten Containerschiffe der Welt. 281 Container gingen dabei über Bord, alles in unmittelbarer Nähe des ökologisch sensiblen Wattenmeers. Die meisten der Transportboxen sind weggetrieben und mittlerweile auf den Meeresboden gesunken.

Container mit gefährlichen Chemikalien noch verschollen. Was mich als Greenpeace Chemie-Expertin besonders besorgt: Einer der vermissten Container enthielt 1.400 Kilo Lithium-Batterien, die im Wasser Säure freisetzen und so Meereslebewesen schädigen können. Ein weiterer Container transportierte 25-Kilo-schwere Säcke mit einem gefährlichen Chemikaliengemisch: Peroxide gelten als hautreizend und leicht explosiv, Phthalate schädigen das Hormonsystem und die Fruchtbarkeit. Zwei bereits leere Chemikaliensäcke sind schon auf Borkum angespült worden…..weiter hier….

Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.

Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.

In der Hauptstadt Tasmaniens wird über nichts weniger als die Zukunft der Antarktis entschieden. Delegierte aus aller Welt werden beraten, ob und wie die Antarktis zukünftig vor dem Zugriff der Industrie geschützt werden soll. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für das weltgrößte Meeresschutzgebiet im antarktischen Weddellmeer, den die deutsche Bundesregierung im Namen der EU ausgearbeitet hat…weiter…..