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Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht.

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Aus seinen Erfahrungen als Arzt, und später als Homöopath, schloss Dr. Edward Bach 1886-1936, dass Krankheit die Folge einer tiefgreifenden Disharmonie im Menschen ist. Die letzten sechs Jahre seines Lebens widmete er der Analyse von Heilmitteln aus wild wachsenden Pflanzen und gründete das Bach-Center in Mount Vernon, England. Die Verwalter seines Werkes ließen, die dort produzierten Blütenessenzen, weltweit, als geschütztes Warenzeichen eintragen, um deren Echtheit zu garantieren. Bachs 38 Mittel, die mit einer Ausnahme aus Pflanzen, Bäumen und Sträuchern gewonnen werden, sind speziell auf den Patienten, statt auf die Krankheit abgestimmt. Genauer gesagt, werden sie nach dem emotionellen und psychologischen Zustand des Patienten verordnet. Wenn man die der Krankheit zugrundeliegende Angst, Furcht, Bitterkeit usw. beseitigt, dann befreit man den Patienten von den physischen Krankheitssymptomen. “Wahres Wohlergehen kommt von innen” erkannte Bach……….


Fotos – Autorin Gudrun Steinmill-Hommel

Nachdem Bach von der Schulmedizin enttäuscht war, wandte er sich zunächst der Homöopathie zu. Beeindruckt davon, dass in der Homöopathie der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die Krankheitssymptome. Bach fand die verschiedenen Heilwirkungen der Pflanzen durch Intuition und nicht so sehr durch wissenschaftliche Analyse heraus.

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Mit Hilfe von Atmung und der Kraft der Imagination versucht Fe Reichelt, dem Ausdruckstanz eine neue Qualität zu geben. Das Ich so Fe Reichelt ist ein grenzenloses Feld der Erfahrung. Neugierde wird angestoßen….

Mit zahlreichen in den letzten Jahren entwickelten Übungen und den dazu gehörenden Illustrationen erweitert und verfeinert Fe Reichelt ihren Ansatz, über den Atem das Bewusste mit dem Unbewussten zu verknüpfen, um so das innere und das äußere Gleichgewicht zu erreichen. weiterlesen »

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich? “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test.
Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt:

Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung? weiterlesen »

Die Buchreihe zur Autismus-Spektrum-Störung geht weiter. In diesem Buch bietet die Musiktherapeutin Britta Seger eine Vertiefung in die theoretischen Hintergründe der Autismus-Spektrum-Störung. Es werden vor allem die speziellen Kernsymptome von Autismus genau untersucht und erklärt. Hierzu gehören Störungen in der Kommunikation und der sozialen Interaktion, die in diesem Buch von verschiedenen Seiten betrachtet werden. Da es sich dabei um Ebenen des zwischenmenschlichen Kontaktes handelt, die normalerweise im Bewusstsein nicht sehr präsent sind, sind diese Bereiche für nicht betroffene Menschen besonders schwer zu verstehen und nachzuvollziehen. Mit diesem Buch wird ein tiefergehendes Verständnis für die Autismus-Spektrum-Störung ermöglicht.

Durch das gesamte Buch ziehen sich immer wieder anschauliche Beispiele durch die fiktive Figur Emil, die einen ganz persönlichen Einblick in eine spezielle Denkweise gewährt und das Zusammenspiel von ihm mit seiner Umwelt thematisiert weiterlesen »

Als allererstes ist ein regelmäßiges Zähneputzen zu beherzigen. Es ist ganz einfach und die meisten von uns lernen es von den Eltern oder in der Schule. So häufig wird es uns erklärt, während wir aufwachsen, dass es uns sogar schon auf die Nerven geht. Es ist wirklich wichtig. Ein Problem ist dabei, dass wir uns eine Art die Zähne zu putzen besonders schnell angewöhnen und davon nicht abweichen. Es ist unserem motorischen Gedächtnis abgespeichert und jedes Mal, wenn wir uns die Zähne Putzen wird dieses Wissen wieder abgerufen. Hat man also einmal einen Fehler beim Putzen „einprogrammiert“ wird dieser jeden Abend und jeden Morgen wiederholt.

Auch wenn es häufig nicht besonders billig ist. Professionelle Zahnreinigungen sollten zwei Mal im Jahr durchgeführt werden. Viele Krankenkassen gewähren hierfür Zuschüsse. Man sollte sich also vorher dort erkundigen. Auch beim Zahnarzt selbst sollte man sich erkundigen was eine solche professionelle Zahnreinigung kostet. In der Regel sollte diese keineswegs über 80€ kosten.

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Dieses Werk revolutioniert die Angsttherapie. Nicht durch weitere Medikamente, sondern durch eine spezifische Ernährung mit hochwirksamen Mineralstoffen und Vitaminen. Trudy Scott, Ernährungsberaterin und einst selbst von Ängsten betroffen, konnte bereits Tausenden helfen, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzustände durch ihre Anti-Angst-Diät spürbar zu mildern oder sogar komplett zu heilen.

Die Erfolgsautorin zeigt, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen dem, was wir essen und wie wir uns fühlen. So erfährt der Leser, warum Gluten bei Angststörungen und anderen psychischen Problemen besonders häufig mit im Spiel ist, wie eine gute Verdauung gegen Panikattacken und Depressionen helfen kann und wie die richtige Zufuhr von bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen einen positiven Einfluss auf die emotionale Verfassung hat…. weiterlesen »

Kolumbus war nicht nur der Entdecker Amerikas, er entdeckte 1493, auf den Westindischen Inseln, auch eine köstliche Frucht, ihr Ursprung liegt im tropischen Südamerika, wo sie einst als kleine Wildpflanze zu finden war. Die Frucht, aus der die Eingeborenen Amerikas den größten medizinischen Nutzen ziehen.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Schon seit Jahrhunderten wird sie von den Indianern kultiviert und gilt dort als wertvolle Heilpflanze, wie eine Königin wird sie mit einem rauschenden Fest umfeiert. Es wird getanzt und gesungen und zu Ananasfrüchten Maniokbier getrunken. Im alten Mexiko war das Ananaskeltern so beliebt, dass eine ganze Region als Ananasweinland bekannt wurde…….

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Dieses Werk revolutioniert die Angsttherapie. Nicht durch weitere Medikamente, sondern durch eine spezifische Ernährung mit hochwirksamen Mineralstoffen und Vitaminen. Trudy Scott, Ernährungsberaterin und einst selbst von Ängsten betroffen, konnte bereits Tausenden helfen, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzustände durch ihre Anti-Angst-Diät spürbar zu mildern oder sogar komplett zu heilen.

Die Erfolgsautorin zeigt, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen dem, was wir essen und wie wir uns fühlen. So erfährt der Leser, warum Gluten bei Angststörungen und anderen psychischen Problemen besonders häufig mit im Spiel ist, wie eine gute Verdauung gegen Panikattacken und Depressionen helfen kann und wie die richtige Zufuhr von bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen einen positiven Einfluss auf die emotionale Verfassung hat. So helfen Zink und Vitamin B6 bei Angst vor Menschenmengen oder Vitamin C bei Nervosität. weiterlesen »

Der Traum eines jeden Menschen heißt, fit sein, alt werden, jung und kräftig bleiben, und dabei kann auch die Naturheilkunde helfen. Dass die Natur heilt, ist nichts Neues, denn das lehrte Hippokrates schon vor 2000 Jahren, der Entdecker der modernen Medizin. Schon unsere Vorfahren wussten, wie Naturmittel für die Gesundheit eingesetzt werden, ob bei Herz-Kreislaufbeschwerden, Fieber, Erkältung, Kopfschmerzen oder Gelenkschmerzen u.s.w. Die Naturheilmedizin zielt darauf ab, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, ein sehr wichtiger Punkt um gesund zu bleiben oder zu werden.

Zu hohe Cholesterinwerte zählen jedoch neben Rauchen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Adipositas zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ursache für erhöhte Cholesterinspiegel sind beispielsweise eine zu fettreiche Ernährung, starkes Übergewicht, Diabetes, eine Unterfunktion der Schilddrüse und die Einnahme verschiedener Medikamente. Als Normalwert für Erwachsene gelten Gesamtcholesterin-Werte bis 200 mg/dl. weiterlesen »