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Seit sich die Wissenschaft mit diesem Thema beschäftigt, ist die Bevölkerung aufgerufen, auf eine gesunde ausgewogene Ernährung zu achten. Allerdings ist es nicht einfach, genau zu definieren, welche Ernährungsweise gesund ist. Die Entdeckung der Bedeutung der Vitamine war ein erster Durchbruch zum Verständnis der wesentlichen Naturbestandteile. Man glaubte, dass eine ausreichende Vitaminversorgung in Verbindung mit einer großen Menge an Proteinen, die richtige Ernährung sei. Doch weitere Forschung ergaben, dass das Thema Ernährung komplizierter ist, als Ernährungswissenschaftler angenommen hatten.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Mittlerweile sind Nahrungsmittel, denen man früher bedenkenlos gegenüber stand zur einer heiklen Angelegenheit geworden. Im Gegensatz dazu erkennt man, dass die früher verpönten vegetarischen Kostarten ausgesprochen gesund sind. Denn inzwischen ist erwiesen, dass proteinreiche Kost in Verbindung mit gesättigten Fetten zu Herz-und Kreislauferkrankung u.a. führt, anstatt den Körper gesund zu ernähren. Die meisten Schulmediziner geben heute zu, dass es der Gesundheit viel zuträglicher ist, wenn man auf diese Kost weitgehend verzichtet und stattdessen mehr Nahrungsmittel zu sich nimmt, die ungesättigte Fettsäuren enthalten.

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Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich? “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test.
Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt:


Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung? weiterlesen »


Als allererstes ist ein regelmäßiges Zähneputzen zu beherzigen. Es ist ganz einfach und die meisten von uns lernen es von den Eltern oder in der Schule. So häufig wird es uns erklärt, während wir aufwachsen, dass es uns sogar schon auf die Nerven geht. Es ist wirklich wichtig. Ein Problem ist dabei, dass wir uns eine Art die Zähne zu putzen besonders schnell angewöhnen und davon nicht abweichen. Es ist unserem motorischen Gedächtnis abgespeichert und jedes Mal, wenn wir uns die Zähne Putzen wird dieses Wissen wieder abgerufen. Hat man also einmal einen Fehler beim Putzen „einprogrammiert“ wird dieser jeden Abend und jeden Morgen wiederholt.

Auch wenn es häufig nicht besonders billig ist. Professionelle Zahnreinigungen sollten zwei Mal im Jahr durchgeführt werden. Viele Krankenkassen gewähren hierfür Zuschüsse. Man sollte sich also vorher dort erkundigen. Auch beim Zahnarzt selbst sollte man sich erkundigen was eine solche professionelle Zahnreinigung kostet. In der Regel sollte diese keineswegs über 80€ kosten.

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Dieses Werk revolutioniert die Angsttherapie. Nicht durch weitere Medikamente, sondern durch eine spezifische Ernährung mit hochwirksamen Mineralstoffen und Vitaminen. Trudy Scott, Ernährungsberaterin und einst selbst von Ängsten betroffen, konnte bereits Tausenden helfen, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzustände durch ihre Anti-Angst-Diät spürbar zu mildern oder sogar komplett zu heilen.

Die Erfolgsautorin zeigt, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen dem, was wir essen und wie wir uns fühlen. So erfährt der Leser, warum Gluten bei Angststörungen und anderen psychischen Problemen besonders häufig mit im Spiel ist, wie eine gute Verdauung gegen Panikattacken und Depressionen helfen kann und wie die richtige Zufuhr von bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen einen positiven Einfluss auf die emotionale Verfassung hat…. weiterlesen »


Kolumbus war nicht nur der Entdecker Amerikas, er entdeckte 1493, auf den Westindischen Inseln, auch eine köstliche Frucht, ihr Ursprung liegt im tropischen Südamerika, wo sie einst als kleine Wildpflanze zu finden war. Die Frucht, aus der die Eingeborenen Amerikas den größten medizinischen Nutzen ziehen.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Schon seit Jahrhunderten wird sie von den Indianern kultiviert und gilt dort als wertvolle Heilpflanze, wie eine Königin wird sie mit einem rauschenden Fest umfeiert. Es wird getanzt und gesungen und zu Ananasfrüchten Maniokbier getrunken. Im alten Mexiko war das Ananaskeltern so beliebt, dass eine ganze Region als Ananasweinland bekannt wurde…….

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Wie wäre es mit einem erfrischenden Jugend-Elixier-Saft, einem Anti-Aging-Smoothie, einem Stoffwechsel-Pusher, einem Ingwer-Shot zur Stärkung des Immunsystems oder einer köstlichen Ernte-Suppe, die Gemüse in allen Farben des Regenbogens kombiniert? All diese leichten, erfrischenden und gut bekömmlichen Köstlichkeiten voller Vitalstoffe können Entsafter im Handumdrehen zaubern.

Selbst leckere Eiscreme, köstliche Dips, raffinierte Nussbutter oder gesunder Babybrei können mit einem Entsafter produziert werden. Bei allen Rezepten findet man Informationen zur speziellen Wirkung. Frisch gepresste Säfte, Smoothies, Shots und Suppen haben viele positive Effekte – als Energiekick, Vitaminbombe oder Beauty-Elixier und Hilfe beim Abnehmen und Fasten, zur Stärkung des Immunsystems und für die Gesundheits- Prävention.

Neu: mit Freya-Bücher-App! Freya bringt Bewegung ins Lesen! Das Buch ist im Freya Verlag erschienen 16,90 – auch über Amazon zu bestellen.

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…

Für die heutige Indische Bevölkerung ist Ayurveda die gebräuchlichste Art der Gesundheitsvorsorge. Ayurveda enthält eine große Anzahl von vielen unterschiedlichen Naturheilverfahren, u.a. Klistier, Bäder, Massagen, Fasten, Ölgüße, gesunde Ernährung, Gewürze und spezielle Diäten, immer in Verbindungen mit speziellen indischen Techniken. Bei einer Ayurveda-Behandlung werden alle Aspekte des Lebens berücksichtigt. Auch eine astrologische Analyse kann hinzugezogen werden. Yoga, Philosophie und psychologische Beratung können für die Behandlung ebenso geeignet sein, wie ein Heilmittel oder ein Heilkraut.


Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Vor Beginn einer Behandlung wird erstmal eine umfassende Diagnose nach ayurvedischen wie auch schulmedizinischer Methode gemacht. Dazu gehören Pulsdiagnose, konstitutionelle Diagnose und die Interpretation der Beschaffenheit von Haut und Augen. Jeder Patient wird genau untersucht, um ein möglichst zuverlässiges und umfassendes Bild zu erhalten. Verschiedene Öle sind eines der wichtigsten Materialien in der Ayurveda-Therapie. Rund 50 Ölgemische, die aus bis zu 100 Einzelbestandteilen, darunter zahlreiche Kräuter, Butter oder Milch, zusammen¬gesetzt sein können. Aus unzähligen pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ausgangsstoffen werden die Mittel in Indien nach überlieferten Originalrezepten hergestellt.

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Ist es nicht toll, dass wir nur noch einen Bruchteil unseres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen? Alles so schön billig bei Aldi, Edeka & Co.! Doch was, wenn die Preise nur deshalb so niedrig sind, weil die Kosten abgewälzt werden – auf Umwelt, andere Länder, kommende Generationen? Oder wenn die Kosten durch die Hintertür wieder bei uns landen, weil die Ausgaben für Gesundheit steigen oder Wasser immer teurer aufbereitet werden muss?

Dann ist es an der Zeit zu handeln, denn nur wenn die Folgekosten konventionell produzierter Lebensmittel sichtbar gemacht werden, ist das System wieder gerecht. Und wenn die Preise endlich die Wahrheit sagen, wäre »normal« plötzlich viel teurer als »bio«. Dann würden wir ganz automatisch das kaufen, was am besten für uns und unsere Umwelt ist. Das Buch will das Momentum der Diskussion nutzen und befeuern. Die Beiträge geben einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aspekte der Thematik, üben fundierte Kritik, zeigen aber auch konkrete Lösungsmöglichkeiten auf, etwa zu geeigneten Kommunikationsstrategien.

Der Ökonom Volkert Engelsman gründete 1990 das Bio-Unternehmen EOSTA in Holland. Mit dem Rückverfolgungssystem »Nature & More« erreichte er weltweit Aufmerksamkeit.; aktuell betreibt er die Kampagne »Die wahren Kosten von Lebensmitteln«.

Das Buch ist im oekom verlag erschienen 16,50 Euro – auch über Amazon zu bestellen.