Naturmedi-AufKurs
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Die Dokureihe zeigt die Spuren Italienischer Geschichte aus der Vogelperspektive – von der Antike bis in die Gegenwart. In dieser Folge: Italien liegt auf der Grenze der Europäischen und der Afrikanischen Kontinentalplatte und gehört zu den tektonisch aktivsten Regionen Europas. Permanent hängt das Damoklesschwert möglicher Vulkanausbrüche oder Erdbeben über dem “Stiefel”…..Arte-TV….

Wasser – kein anderer Stoff ist so gut erforscht und steckt zugleich voller Rätsel. Weltweit versuchen Wissenschaftler, die Geheimnisse des Wassers zu ergründen. Die Dokumentation unternimmt eine Reise zu den Wasserwelten der Erde, angeführt von dem Meeresbiologen Uli Kunz. Wasser hat der Erde ihren Namen gegeben: der Blaue Planet. Unvorstellbare 1,33 Milliarden Kubikkilometer Wasser gibt es auf diesem Planeten. 97 Prozent davon befinden sich in den Ozeanen. Allein der Pazifik bedeckt die Hälfte des Globus und ist größer als alle Landmassen zusammen. Die längste Zeit hat sich das Leben nur im Wasser getummelt, und bis heute kann kein Organismus ohne Wasser überleben. Zwei Atome Wasserstoff und ein Sauerstoffatom verbinden sich zu H2O – dem wohl wandelbarsten Molekül. Wasser füllt Meere und Flüsse, es türmt Eisberge und Gletscher auf, bildet Nebel und Wolken.

Der ständige Wechsel zwischen Eis, Wasser und Dampf erscheint den Menschen völlig natürlich, und doch gibt es keinen anderen Stoff, der so viele Aggregatzustände kennt. Wasser formt Landschaften – von den tiefen Kratern, die Flüsse in das Gestein gegraben haben, bis zu den Küsten der Meere und den Gletschern im hohen Norden. Alles Wasser bewegt sich in einem ewigen Kreislauf. Der Tropfen, der jetzt gegen die Fenster prasselt, schwamm vor wenigen Tagen noch im Meer. weiterlesen »

Wohnraum in europäischen Großstädten wird knapp – um herauszufinden, welche Wohnkonzepte zukunftstauglich sind, gehen Caroline du Bled und Gunnar Mergner diesmal getrennte Wege. Während Caroline in einem futuristischen Wohnmodul des Guerilla-Architekten Stephané Malka in Paris eincheckt, macht es sich Gunnar in einem autarken Tinyhouse am bayerischen Tegernsee gemütlich.

Wohnraum in europäischen Großstädten wird knapp – das liegt zum einen am massiven Zuzug neuer Bewohner, zum anderen am geringen Platzangebot und entsprechend teuren Grundstückspreisen, besonders in den Zentren. Doch wie lassen sich diese Probleme in den Griff bekommen? Eine ziemlich kreative Möglichkeit sind „vertikale“ Bauten. Minihäuser, die auf oder an bestehende Gebäude gebaut oder in kleine Baulücken gesetzt werden. weiterlesen »

Häufigere Extremwetterereignisse werden zu den spürbaren Effekten des Klimawandels in Mitteleuropa gehören. Lange Hitzeperioden, verheerende Stürme und Überflutungen werden häufiger. Ihnen zu begegnen, stellt Gesellschaft und Forschung vor große Herausforderungen. Wie wirkt es sich auf unser Leben aus, wenn Extremwetter zum Normalzustand wird – und wie gut sind wir vorbereitet? weiterlesen »

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich? “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test.
Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt:


Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung? weiterlesen »

Die Dokumentation begleitet vier Löwenbabys und ihre Muttertiere während ihrer ersten beiden Lebensjahre im südafrikanischen Simbabwe. Die Beobachtungen geben Einblicke in die sozialen Strukturen der faszinierenden Raubtierart.

Die Dokumentation begleitet vier Löwenbabys vom Alter von sechs Wochen bis zu zweieinhalb Jahren und ihre beiden Löwenmütter. Das Leben im südafrikanischen Busch ist hart, und die jungen Raubkatzen müssen schon früh viele Prüfungen bestehen. Bei Jagdausflügen im Rudel lernen sie, wie man Beutetiere belauert und tötet. Sie kosten zum ersten Mal das frische Fleisch von Zebra und Gnu und lernen, sich selbst vor natürlichen Feinden zu hüten.

Langsam gewinnen die Löwenjungen an Selbstvertrauen und entfernen sich vom schützenden Rudel, um allein die Umgebung zu erforschen. Die jungen Raubkatzen jagen gemeinsam und imitieren dabei die komplexen Jagdtechniken ihrer älteren Artgenossen. Anfangs wählen sie noch kleine Beutetiere, wie junge Zebras und Gnus. Mit zweieinhalb Jahren erlegen sie vor den Kameras des Drehteams erstmals ein ausgewachsenes Zebra. Die fesselnde Szene beweist, dass die Löwen nun erwachsen sind.….weiter hier..

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – vielen Menschen gilt ihr Haustier oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Doch viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit?

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? weiterlesen »

Vor etwa sechs Millionen Jahren begann der Mensch als einziges Säugetier, permanent aufrecht auf zwei Beinen zu laufen. Sein Gehirn ist heute eine einzigartige Hochleistungsmaschine. Doch wie wurde der Mensch zu dem, was er heute ist? “Xenius” besucht den Evolutionsbiologen Martin Fischer, der uns die Gründe für die Hauptunterschiede zwischen Mensch und Tier erläutert.

Vor etwa sechs Millionen Jahren trennten sich die Entwicklungslinien von Menschenaffen und Mensch. Der Mensch lernte als einziges Säugetier, permanent aufrecht auf zwei Beinen zu laufen. Sein Gehirn ist heute eine einzigartige Hochleistungsmaschine. Doch wie wurde der Mensch zu dem, was er heute ist? Weltweit sind Forscher dem Rätsel Mensch auf der Spur. Ein wichtiger Faktor für die Unterscheidung zwischen Primaten und Menschen ist das kleinere Becken, das es ermöglicht, dauerhaft aufrecht stehen und gehen zu können. Doch daraus resultierten andererseits Schwierigkeiten bei der Geburt: Die im Vergleich zu den Primaten größeren Köpfe der menschlichen Neugeborenen passen nur mit viel Mühe durch den schmalen Geburtskanal. Das Moderatorenduo Emilie Langlade und Adrian Pflug beleuchtet zusammen mit dem Evolutionsbiologen Martin Fischer die Gründe für die Hauptunterschiede zwischen Mensch und Tier. Dafür wird unter anderem Adrians Gang auf einem Laufband mit dem Gang von Makaken verglichen…..weiter hier…..

Klinische Studien zeigen, dass Meditation einen positiven Einfluss auf unser Gehirn hat. Die Wissenschaft erforscht, inwiefern die mentale Praxis wirksam bei Schmerzen, Depressionen und Ängsten ist. Kann die Meditation möglicherweise Krankheiten heilen oder uns gar ganz vor ihnen bewahren?

Die Meditation ist längst nicht mehr nur eine religiöse Praxis. Heute wird ihre Wirkung medizinisch erforscht, was vielleicht bald neuen Behandlungsverfahren den Weg bahnen wird. Psychiater, Neurologen und Molekularbiologen wie Jon Kabat-Zinn haben eine Reihe positiver Auswirkungen des Meditierens auf die Funktion des menschlichen Gehirns und Organismus beobachtet. Dank der neuen Erkenntnisse hielten Meditationstechniken in Europa und den USA auch Einzug in den Krankenhausalltag. Sie werden begleitend bei der Behandlung verschiedener Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen oder auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Wie aber kann der Geist den Körper beeinflussen, und bis zu welchem Grad?

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Der Brotmarkt wird dominiert von immer weniger Großlieferanten, die Backmischungen und tiefgefrorene Brötchen billig auf den Markt werfen. Mit künstlichen Enzymen wird unser Brot heute in Hightech-Laboren getunt. Die “Xenius”-Moderatoren gehen im Elsass der Frage nach, wie unser täglich Brot entsteht und welche Rolle die Wissenschaft dabei spielt…..

Frankreich rühmt sich des knusprigen Baguettes, Deutschland hofft, dass seine Brotvielfalt es auf die Weltkulturerbe-Liste schafft. Doch die Realität sieht anders aus. Der Brotmarkt wird dominiert von immer weniger Großlieferanten, die Backmischungen und tiefgefrorene Brötchen billig auf den Markt werfen. Supermarktbrote und Selbstbedienungsläden graben den traditionellen Bäckereien das Wasser ab. Mit künstlichen Enzymen wird unser Brot heute in Hightech-Laboren getunt.

Die “Xenius”-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug gehen im Elsass der Frage nach, wie unser täglich Brot entsteht und welche Rolle die Wissenschaft dabei spielt. Im Maison du Pain in Sélestat backen sie unter Anleitung eines Bäckermeisters selbst Baguette – in ehrlicher Handarbeit.…weiter…..