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Sonnenbrillen müssen nicht zwangsläufig aus Plastik sein, stylisch, vegan und nachhaltig geht auch. Sonnenbrillen aus Holz, Bambus, Pappe, Stein, Netzen und Recycling-Stoffen sind stylisch und cool. Nach dem Break stellen wir mehrer Anbieter von nachhaltige Sonnenbrillen vor.

Nach wie vor hat die Kosmetikbranche ein Plastikproblem. Besonders die beliebte und bekannte Traditionsmarke Nivea vom Unternehmen Beiersdorf sehen wir in der Pflicht. Warum ausgerechnet Nivea, fragen Sie sich? Zunächst: Wer sich Verantwortung, Vertrauenswürdigkeit, und Forschungsexpertise auf die Fahnen schreibt, für den sollten plastikfreie Produkte ein Leichtes sein. Ein solches Unternehmen sollte seine Kundschaft nicht für dumm verkaufen. Am Beispiel Nivea zeigt sich nämlich wunderbar, dass die bestehende freiwillige Selbstverpflichtung der Kosmetikindustrie, auf Mikroplastik zu verzichten, in Wirklichkeit Greenwashing ist. Auf Facebook postet Nivea jetzt als Reaktion auf unsere Kritik Rezepte für Naturkosmetik zum Selbermachen und versucht damit vom Plastik in den eigenen Produkten abzulenken. Lassen Sie das Nivea nicht durchgehen….weiter hier…..

Felix Pöttinger Student am Royal College of Art hat eine nachhaltige Alternative zu den Kunststoff-Lebensmittel-Verpackungen vorgestellt, gewaschenes Seagrass. Der deutsche Designer, der die POC-Verpackung als Teil seines Design Products-Meister kreiert hat, behauptet, dass das Material nicht nur vollständig biologisch abbaubar ist, sondern auch antibakterielle Eigenschaften hat, die helfen, trockenes Essen frisch zu halten. Pöttinger hofft, dass POC sowohl Lebensmittel- und Kunststoffverpackungen reduziert. Die getrocknete Seegrasfaser wird unter Verwendung eines Cellulose-basierten Extraktes aus der Pflanze gebunden. Einmal gemischt, wird das Seegras in eine Metallform gepresst und bis vollständig Trocknung gebacken.

“It’s a natural waste material, and past research showed that it is highly resistant against mould,” der zählt der designer. “I’m only using the dead seagrass fibres that appear on the beaches of the Mediterranean coast, so there is no industrial harvesting process to harm the population of the seagrass or any living being.”

Pöttinger ist der Auffassung, dass der Bio-Verbundwerkstoff problemlos in den industriellen Prozess integriert werden kann und der Prototyp-POC-Behälter auf der Basis bestehender Verpackungen hergestellt werden kann.

Wir ertrinken in Konsumprodukten, die wir nicht brauchen – weniger wäre oft mehr. Hier sind zehn Tipps, wie man im immer schnelleren Verwertungskreislauf auf die Bremse tritt. Wie viel braucht man? Und was glaubt man nur zu brauchen? Gute Fragen – denn vieles, was beim Shopping in die Tüte kommt, landet schon bald wieder im Müll. Immer mehr Konsumgüter werden für einen immer schnelleren Verbrauch produziert. Dieses irre Tempo schadet der Umwelt – und hat für uns als Verbraucher überhaupt keinen Mehrwert: Es ist einfach zu viel…..

Unser Vorschlag: häufiger innehalten und nachdenken, ob es einen wirklich unglücklicher macht, ein Teil einfach nicht zu kaufen – und im Kopf mal durchzuzählen, wie häufig Klamotten nach einmal Tragen in die Altkleidersammlung wandern, welche elektronischen Gadgets auf Nimmerwiedersehen in der Schublade verschwinden, und was sonst so im Regal verstaubt. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie man sein Verbrauchstempo herunterschraubt…..

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Mit »Einfach öko« unterziehen Sie Ihre eigenen vier Wände einem »Öko-Check« und entdecken so ungeahnte Nachhaltigkeits- und Einsparpotenziale – Schritt für Schritt, Raum für Raum. Ob Sie auf eine Wohnungseinrichtung aus gesunden Materialien Wert legen oder auf biofaire Kleidung, ob Ihnen sparsame Elektrogeräte wichtig sind oder Sie der viele Verpackungsmüll nervt – »Einfach öko« hilft Ihnen beim Einstieg in einen ressourcenleichten Lebensstil.

Das Gute daran: Jede(r) kann da ansetzen, wo es ihr oder ihm am besten passt – wo es besonders leicht fällt, wo man nebenbei Geld spart oder am meisten für die Umwelt erreicht. Ein Buch für alle, die auf »öko« in Küche, Bad und Wohnzimmer Wert legen und Lust haben, ihren Alltag einem Nachhaltigkeitscheck zu unterziehen……

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Sonnenkollektoren werden immer dünner. Zhengrong Shi, der selbsternannte Chinesische Sonnenkönig, vermarktet jetzt eArche, ein super flexibles, ultradünnes Solarpanel, das sich Ideal an Gebäudefassaden, auf Bussen, auf Carports und auf Elektroautos installieren lässt. Laut Shi hat das bahnbrechende Panel ein unbegrenztes Potenzial und 40 Kilowatt. Diese neue Technologie wurde bereits an drei Standorten in ganz Australien installiert.

EArche nutzt einen Verbundwerkstoff wie er in Flugzeugfenstern zum Einsatz kommt, der um fast 80 Prozent leichter ist als herkömmliche Photovoltaik-Panels, so RenewEconomy. Shi vertreibt seine neuen Produkte über das australische Unternehmen Energus und Hong Kongs Unternehmen SunMan. EArche soll die größte Innovation seit über 10 Jahren in der Solarindustrie sein. Shi sagte im RenewEconomy “Most of the cost reductions we have seen come from manufacturing, growing efficiency, and supply chain. There has been very little innovation on products and applications, so we have decided to focus on the panel itself, which has been very rigid and heavy.”

Green-Banana-Paper-Wallets-1

Vergessen Sie Leder, die nächste Geldbörse könnte aus einer ethisch und alternativen Bananen-Faser umweltfreundlich hergestellt werden. Kosrae, ein Start-up aus Mikronesien, Green Banana Paper arbeitet mit dem Abfällen von Bananen, wie Blätter und Stämme. Daraus entstehen stilvolle vegane Materialien und robuste Geldbörsen. “Green-Banana-Paper” startete jetzt eine Kickstarter Kampagne um diese umweltfreundlichen Geldbörsen auf dem globalen Markt zu bringen und um die Lebensqualität der Bauern zu verbessern.

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Der Mensch hat die Meere schwer geschädigt. Greenpeace arbeitet für ein globales Netzwerk von Schutzgebieten, damit die Ökosysteme sich wieder erholen können. Die Liste der schonungslosen Ausbeutung ist lang: Überfischung, Öl- und Gasförderung, Sand- und Kiesabbau, die Einleitung von Giften und radioaktiven Stoffen… Das Meer braucht unseren Schutz. Meeresschutzgebiete sind ein wichtiges Werkzeug, um Arten und Lebensräume zu schützen und die Widerstandsfähigkeit der Meere zu stärken. In Schutzgebieten bleibt die Natur sich selbst überlassen. Hier dürfen weder Fische gefangen, noch Rohstoffe abgebaut werden, jede Form der Industrie ist tabu.

Ozeane bedecken über 70 Prozent unserer Erde. Von der Wasseroberfläche bis in Tiefen von zehntausend Metern, von der Küste bis zur Hohen See beherbergen sie eine Vielfalt an Lebensräumen und Meeresorganismen. Doch noch ist nicht einmal ein Prozent der Meere geschützt. Greenpeace fordert ein weltweites Netzwerk von großflächigen Schutzgebieten, das 40 Prozent der Meere abdeckt…..weiter….

Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen! Einer globalen Herausforderung wie der menschgemachten Überhitzung der Erde kann sich die Welt nur gemeinsam stellen. Ganz oben auf der Agenda unserer Regierungen muss daher stehen: „Planet Earth First“ Mit dieser eindringlichen Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten gestern die Außenminister der G20-Staaten bei ihrer Ankunft in Bonn konfrontiert. Die 20 Industrie- und Schwellenländer die sie vertreten, sind für fast 80 Prozent des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich.

Wo niemand zuvor war: Eine Greenpeace-Expedition tauchte zu einem neuentdeckten Korallenriff in der Amazonas-Mündung vor Brasilien – und machte die ersten Fotos des Naturwunders. Manchmal wird man gerne eines Besseren belehrt: Wo Wissenschaftler ein riesiges Unterwasser-Riff fanden, sollte nach Schulmeinung keines existieren – zu widrig sind die Bedingungen für so ein empfindliches Ökosystem. Und doch: Vor der Küste im Norden Brasiliens, wo der Amazonas auf den Atlantik trifft, erstreckt sich über 9500 Quadratkilometer ein Unterwasserlebensraum für unzählige Arten. Greenpeace hat die ersten Bilder der unglaublichen Entdeckung….

Ein Expertenteam, darunter jene Forscher, die den Fund im vergangenen April erstmals öffentlich machten, sind mit dem Greenpeace-Schiff Esperanza unterwegs, um das Riff zu erkunden. Die Wissenschaftler treibt vor allem die Frage um, wie das Ökosystem an genau diesem Ort funktioniert: Weil der Amazonas viele Schwebstoffe ins Meer trägt, kommt wenig Sonnenlicht am Meeresboden an. Wie das Riff dennoch mit wenig verfügbarem Licht Photosynthese betreibt, wollen die Forscher nun herausfinden….weiter……….