Naturmedi-AufKurs
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11 Jahre nach der Oscar-gekrönten ersten Doku. kämpft El Gore weiterhin gegen den Klimawandel. Das emotionale Roadmovie folgt dem Nobelpreistäger auf Reisen rund um die Welt, wo er Naturkatastrophen studiert und Menschen informiert und Politiker überzeugen möchte…

USA 2017 – mit Al Gore, George W. Bush, Angela Merkel R. Bonne Cohen + Jon Shenik – Filmstarts am 7. September 2017.

Jetzt ist es amtlich: Der São-Luiz-do-Tapajós-Staudamm im Herzen des Amazonas-Regenwaldes wird nicht gebaut. Das hat die brasilianische Umweltbehörde bekannt gegeben. Ein großer Erfolg für das indigene Volk der Munduruku, die dort leben – doch nur ein erster Schritt auf dem langen Weg zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes.


© Valdemir Cunha / Greenpeace

Das Staudammprojekt ist Teil eines umfassenden Plans der brasilianischen Regierung zur Steigerung der nationalen Energieproduktion. Doch das Vorhaben der Regierung könnte immense Schäden in einem der letzten intakten Urwälder des Amazonas anrichten und die indigene Bevölkerung des Tapajós-Tals für immer aus ihrer Heimat vertreiben. Denn dort will die brasilianische Regierung den Bau vieler weiterer Staudämme vorantreiben, allein entlang des Amazonas-Nebenflusses Tapajós mehr als 40. Diese Dämme würden den Lebensraum von indigenen Völkern und Hunderten von Tier- und Pflanzenarten zerstören.
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Laut BMDesign weitet sich das trockene Klima Jahr für Jahr im Iran immer weiter aus. Große Seen wie der Urmia haben nur noch einen Bruchteil ihrer Größe, oder der Zayandehrud – der größte Fluss auf der iranischen Hochebene – trocknet aus. Das hat Konsequenzen für Tausende von Landwirten und für die Menschen in der umliegenden Städten.

Das iranisches Büro BMDesign bietet eine Lösung für dieses Problem. Ein Teil davon ist es, die globale Erwärmung zu bekämpfen und den gesamten CO2-Ausstoß zu reduzieren, eine anderer nachhaltige Wasserressourcen zu verfolgen. Ressourcen wie Regenwasser sollen zukünftig besser genutzt werden, auch wenn es Zweifel an der Machbarkeit dieses Systems in der Region gibt. Das Argument ist, dass es nur geringe Menge an Niederschlag gibt, die man bevor es verdunste nicht nutzen kann.

Deutschland kann als Vorsitz der diesjährigen G20-Konferenz ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – etwa, indem die Regierung endlich den zügigen Ausstieg aus der Kohleenergie und eine Verkehrswende beschließt…..

„Das Klimaabkommen von Paris gibt der Welt Hoffnung“, kommentierte Greenpeace den historischen Beschluss der UN-Klimakonferenz Ende 2015. Doch US-Präsident Donald Trump sieht den Klimaschutz als lästige Bremse der Kohle- und Ölwirtschaft, seine „America First“-Politik kündigt derweil internationale Verpflichtungen auf…..

Auch Deutschland hat es bislang versäumt, die Euphorie aus Paris in wirksame Klimapolitik zu wandeln: Weil Angela Merkel den Kohleausstieg verschleppt und die dringend benötigte Verkehrswende nicht angeht, kommt Deutschland beim Klimaschutz nicht vom Fleck. Sie können etwas tun – indem Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verantwortung fürs Klima erinnern….weiter…

Sonnenbrillen müssen nicht zwangsläufig aus Plastik sein, stylisch, vegan und nachhaltig geht auch. Sonnenbrillen aus Holz, Bambus, Pappe, Stein, Netzen und Recycling-Stoffen sind stylisch und cool. Nach dem Break stellen wir mehrer Anbieter von nachhaltige Sonnenbrillen vor.

Nach wie vor hat die Kosmetikbranche ein Plastikproblem. Besonders die beliebte und bekannte Traditionsmarke Nivea vom Unternehmen Beiersdorf sehen wir in der Pflicht. Warum ausgerechnet Nivea, fragen Sie sich? Zunächst: Wer sich Verantwortung, Vertrauenswürdigkeit, und Forschungsexpertise auf die Fahnen schreibt, für den sollten plastikfreie Produkte ein Leichtes sein. Ein solches Unternehmen sollte seine Kundschaft nicht für dumm verkaufen. Am Beispiel Nivea zeigt sich nämlich wunderbar, dass die bestehende freiwillige Selbstverpflichtung der Kosmetikindustrie, auf Mikroplastik zu verzichten, in Wirklichkeit Greenwashing ist. Auf Facebook postet Nivea jetzt als Reaktion auf unsere Kritik Rezepte für Naturkosmetik zum Selbermachen und versucht damit vom Plastik in den eigenen Produkten abzulenken. Lassen Sie das Nivea nicht durchgehen….weiter hier…..

Felix Pöttinger Student am Royal College of Art hat eine nachhaltige Alternative zu den Kunststoff-Lebensmittel-Verpackungen vorgestellt, gewaschenes Seagrass. Der deutsche Designer, der die POC-Verpackung als Teil seines Design Products-Meister kreiert hat, behauptet, dass das Material nicht nur vollständig biologisch abbaubar ist, sondern auch antibakterielle Eigenschaften hat, die helfen, trockenes Essen frisch zu halten. Pöttinger hofft, dass POC sowohl Lebensmittel- und Kunststoffverpackungen reduziert. Die getrocknete Seegrasfaser wird unter Verwendung eines Cellulose-basierten Extraktes aus der Pflanze gebunden. Einmal gemischt, wird das Seegras in eine Metallform gepresst und bis vollständig Trocknung gebacken.

“It’s a natural waste material, and past research showed that it is highly resistant against mould,” der zählt der designer. “I’m only using the dead seagrass fibres that appear on the beaches of the Mediterranean coast, so there is no industrial harvesting process to harm the population of the seagrass or any living being.”

Pöttinger ist der Auffassung, dass der Bio-Verbundwerkstoff problemlos in den industriellen Prozess integriert werden kann und der Prototyp-POC-Behälter auf der Basis bestehender Verpackungen hergestellt werden kann.

Wir ertrinken in Konsumprodukten, die wir nicht brauchen – weniger wäre oft mehr. Hier sind zehn Tipps, wie man im immer schnelleren Verwertungskreislauf auf die Bremse tritt. Wie viel braucht man? Und was glaubt man nur zu brauchen? Gute Fragen – denn vieles, was beim Shopping in die Tüte kommt, landet schon bald wieder im Müll. Immer mehr Konsumgüter werden für einen immer schnelleren Verbrauch produziert. Dieses irre Tempo schadet der Umwelt – und hat für uns als Verbraucher überhaupt keinen Mehrwert: Es ist einfach zu viel…..

Unser Vorschlag: häufiger innehalten und nachdenken, ob es einen wirklich unglücklicher macht, ein Teil einfach nicht zu kaufen – und im Kopf mal durchzuzählen, wie häufig Klamotten nach einmal Tragen in die Altkleidersammlung wandern, welche elektronischen Gadgets auf Nimmerwiedersehen in der Schublade verschwinden, und was sonst so im Regal verstaubt. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie man sein Verbrauchstempo herunterschraubt…..

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Mit »Einfach öko« unterziehen Sie Ihre eigenen vier Wände einem »Öko-Check« und entdecken so ungeahnte Nachhaltigkeits- und Einsparpotenziale – Schritt für Schritt, Raum für Raum. Ob Sie auf eine Wohnungseinrichtung aus gesunden Materialien Wert legen oder auf biofaire Kleidung, ob Ihnen sparsame Elektrogeräte wichtig sind oder Sie der viele Verpackungsmüll nervt – »Einfach öko« hilft Ihnen beim Einstieg in einen ressourcenleichten Lebensstil.

Das Gute daran: Jede(r) kann da ansetzen, wo es ihr oder ihm am besten passt – wo es besonders leicht fällt, wo man nebenbei Geld spart oder am meisten für die Umwelt erreicht. Ein Buch für alle, die auf »öko« in Küche, Bad und Wohnzimmer Wert legen und Lust haben, ihren Alltag einem Nachhaltigkeitscheck zu unterziehen……

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Sonnenkollektoren werden immer dünner. Zhengrong Shi, der selbsternannte Chinesische Sonnenkönig, vermarktet jetzt eArche, ein super flexibles, ultradünnes Solarpanel, das sich Ideal an Gebäudefassaden, auf Bussen, auf Carports und auf Elektroautos installieren lässt. Laut Shi hat das bahnbrechende Panel ein unbegrenztes Potenzial und 40 Kilowatt. Diese neue Technologie wurde bereits an drei Standorten in ganz Australien installiert.

EArche nutzt einen Verbundwerkstoff wie er in Flugzeugfenstern zum Einsatz kommt, der um fast 80 Prozent leichter ist als herkömmliche Photovoltaik-Panels, so RenewEconomy. Shi vertreibt seine neuen Produkte über das australische Unternehmen Energus und Hong Kongs Unternehmen SunMan. EArche soll die größte Innovation seit über 10 Jahren in der Solarindustrie sein. Shi sagte im RenewEconomy “Most of the cost reductions we have seen come from manufacturing, growing efficiency, and supply chain. There has been very little innovation on products and applications, so we have decided to focus on the panel itself, which has been very rigid and heavy.”