Naturmedi-AufKurs
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Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich gerade im Südatlantik, vor der Küste Argentiniens. Die Sonne ist gerade aufgegangen und der Himmel leuchtet schon blau – es wird ein schöner, klarer Tag. Noch ist es ruhig. Die Stille wird gelegentlich durchbrochen von den Rufen der Seevögel, die auf der Suche nach Nahrung über die Wasseroberfläche gleiten. Doch dann, wenige hundert Meter vom Bug des Schiffes entfernt, taucht plötzlich eine V-förmige Fontäne auf – ein südlicher Glattwal. Das Tier durchbricht die Wasseroberfläche, dreht sich erstaunlich grazil um die eigene Achse, und lässt sich zurück in den graublauen Südatlantik fallen. Dieses Schauspiel haben meine Kollegen auf der Esperanza gerade erleben dürfen.

Haben Sie schon mal vom südlichen Glattwal gehört? Stellen Sie sich einen prächtigen 15 Meter langen Meeressäuger mit Schwielen auf der Haut vor, ziemlich neugierig und verspielt in der Nähe von Menschen. Dieses atemberaubende Tier spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung des gesunden Ökosystems des Südatlantiks…..weiter hier…..

Für sein erstes Schuhdesign hat der Architekt Kengo Kuma in Zusammenarbeit mit der japanischen Sportmarke Asics gesucht, der sich auf das Handwerk des Bambusstrickens stützt. Das Schuhoberteil besteht aus einer Überziehsocke, die mit einem sich kreuzenden Muster aus sauberen, weißen Streifen überzogen ist. Der Schuh ahmt die Art und Weise nach, in der ein geschmeidiges Material wie Bambus in die traditionelle Technik des Bambuswirkens – oder Yatara Ami – eingebunden wird, um eine solide Struktur zu schaffen.

Die aus recyceltem Polyester gefertigten Bänder sind strategisch platziert, um den Fuß zu stabilisieren, und bilden gleichzeitig das Asics-Logo an den Seiten des Schuhs. “Originally, Japanese culture was based on ‘connecting lines’,” sagt Kuma. “A single line is weak, but bundle of lines in aggregate is strong. An approach to yatara ami combining delicacy and functionality works well with modern designs.”

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Etwa 600.000 Hunde und unzählige Katzen kämpfen in Rumänien täglich ums Überleben. Jährlich werden Tausende von ihnen von Hundefängern gefangen und in städtischen Tierheimen oder Tötungsstationen untergebracht. Um dieses Leiden zu verringern, haben wir von PETA gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima ein großes Kastrations- und Bildungsprogramm ins Leben gerufen, mit dem jedes Jahr etwa 4.000 Tiere kastriert, registriert sowie medizinisch versorgt werden können. Im Rahmen dieses Programms stehen wir mit lokalen Politikern und Bürgermeistern in Kontakt und ermöglichen zudem das Angebot von Tierschutzunterricht für Kinder an rumänischen Schulen.…..Bitte spenden Sie….

Fridays for Future: Die weltweiten Schülerstreiks für Klimaschutz rütteln die Öffentlichkeit auf. Die jungen Menschen kämpfen um ihr Leben – und um das von Millionen anderen. Dass die Klimakrise tatsächlich eine derart heftige Bedrohung ist, bescheinigen auch die Scientists for Future: 26.800 Wissenschaftler, die den Kids offiziell Rückenwind geben. Außerdem engagieren sich viele Eltern als Parents for Future bei der Aufklärungs- und Mobilisierungsarbeit.

Wir haben weniger als ein Jahrzehnt, um eine Katastrophe zu verhindern. Dieses Ruder herumzureißen, können wir nicht nur den Schülern überlassen. Jetzt sind alle gefragt! Im Buch schildern Schüler & Parents for Future, wie sie die Bewegung vorantreiben und was ihre Hoffnungen und Ängste, Pläne und Forderungen sind. Die Scientists for Future erklären, was jetzt möglich ist und getan werden muss. weiterlesen »

Tropische Temperaturen, türkisblaues Wasser, Delphine, die das Schiff begleiten. Was mir meine Kolleginnen vom Greenpeace-Schiff Esperanza berichten, klingt paradiesisch. Sie sind am Amazonas-Riff, einem lebendigen, vielfältigen und wunderschönen Gebiet vor der Küste Brasiliens und Französisch-Guayanas.

Leider ist diese faszinierende Region, die wir in diesem Jahr das erste Mal überhaupt mit Taucher*innen unter großem Aufwand erkundet und dokumentiert haben, bedroht. Die klimafeindliche Politik der brasilianischen Regierung bringt das gesamte Amazonas-Riff in Gefahr, denn sie will es für Ölbohrungen freigeben. Greenpeace erkundete im vergangenen Jahr erstmals das Riff und machte auf die Gefahren durch Ölbohrungen für die Pflanzen- und Tierwelt an diesem fragilen Ort aufmerksam. weiterlesen »

Helfen Sie uns, den Druck auf die deutsche Regierung zu erhöhen, das Ende September auslaufende Waffenembargo gegen Saudi-Arabien zu verlängern und auf alle Kriegsparteien im Jemen-Krieg auszuweiten. Bitte teilen Sie unsere Petition:

Es ist eine gute Nachricht für die Menschen im Jemen: Eine Tochterfirma des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall darf vorläufig keine Bomben aus Sardinien (Italien) mehr an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate liefern. Die italienische Regierung hat einen Export-Stopp auf die Lieferung der Bomben verhängt, die bei Luftschlägen im Jemenkrieg eingesetzt wurden – völkerrechtswidrig auch zur Bombardierung ziviler Ziele. weiterlesen »

Wie viel Grün bedeckt die Erde? Jetzt haben wir eine Antwort, dank einer neuen von der NASA und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) produzierten interaktiven Karte. Sie zeigt wie viel Pflanzen die Erde bedeckt. Mit Hilfe des Suomi NPP Satelliten, konnten Forscher ein Jahr lang Satellitenbildern auswerten und zu einem einzigen hochauflösenden Bild zusammensetzen. Es zeigt, welche Teile unseres Planeten am üppigster und auch welche davon mit sparsamster Vegetation bedeckt sind.

Das “Vegetation on Our Planet” Bild ist keine bloße Momentaufnahme der Erde – das wäre irreführend, im einige Bereichen ist Winter während anderswo die Sommersonne scheint. Stattdessen ist es eine Darstellung von representative Daten die über den Verlauf eines Jahres gesammelt wurden. Der Suomi NPP Satellit macht neben sichtbaren auch Infrarot-Bilder. weiterlesen »

Arten verschwinden heute 100- bis 1000-mal schneller vom Planeten als die langfristige Aussterberate nahelegen würde. Verantwortlich ist der Mensch. Greenpeace kämpft weltweit für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Deren Bewahrung ist die beste Voraussetzung für den Schutz von Tieren und Pflanzen.

© Gavin Parsons/Greenpeace

Die Entwicklung menschlicher Gesellschaften geht mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen einher, mit Verschmutzung, Übernutzung, Verbreitung von invasiven Arten und raschen Klimaveränderungen. Dabei ist nicht nur die Artenvielfalt gefährdet, sondern die Biodiversität. Beides wird oft gleichgesetzt, doch hinter dem Begriff Biodiversität verbirgt sich viel mehr: die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt innerhalb der Arten. Hört sich kompliziert an? Ist es auch! weiterlesen »


Seit sich die Wissenschaft mit diesem Thema beschäftigt, ist die Bevölkerung aufgerufen, auf eine gesunde ausgewogene Ernährung zu achten. Allerdings ist es nicht einfach, genau zu definieren, welche Ernährungsweise gesund ist. Die Entdeckung der Bedeutung der Vitamine war ein erster Durchbruch zum Verständnis der wesentlichen Naturbestandteile. Man glaubte, dass eine ausreichende Vitaminversorgung in Verbindung mit einer großen Menge an Proteinen, die richtige Ernährung sei. Doch weitere Forschung ergaben, dass das Thema Ernährung komplizierter ist, als Ernährungswissenschaftler angenommen hatten.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Mittlerweile sind Nahrungsmittel, denen man früher bedenkenlos gegenüber stand zur einer heiklen Angelegenheit geworden. Im Gegensatz dazu erkennt man, dass die früher verpönten vegetarischen Kostarten ausgesprochen gesund sind. Denn inzwischen ist erwiesen, dass proteinreiche Kost in Verbindung mit gesättigten Fetten zu Herz-und Kreislauferkrankung u.a. führt, anstatt den Körper gesund zu ernähren. Die meisten Schulmediziner geben heute zu, dass es der Gesundheit viel zuträglicher ist, wenn man auf diese Kost weitgehend verzichtet und stattdessen mehr Nahrungsmittel zu sich nimmt, die ungesättigte Fettsäuren enthalten.

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Das brasilianische Designbüro Furf präsentiert eine Produktkollektion aus Leder von Blättern gemacht. Mit einer Vision für eine nachhaltigere Zukunft ist das Projekt mit dem Titel „Herbst“ das Ergebnis von fünf Jahren Forschung. Das von einer biologischen Gerberei, Nova Kaeru, hergestellte vegane Material weist ähnliche Eigenschaften wie Tierleder auf, mit dem Unterschied, dass der CO2-Ausstoß seines Herstellungsprozesses durch die Kohlenstoffaufnahme von Pflanzen und Blattwachstum ausgeglichen ist.

Im Gegensatz zu den meisten anderen pflanzlichen Textilien wird das Blattleder nicht mit anderen Arten von Fasern oder Polymeren gemischt, wodurch die Schönheit seines Aussehens, seiner Texturen und seiner natürlichen Formen erhalten bleibt. Die robusten Hocker, die im Herzen des tropischen Regenwaldes im Inneren Rio de Janeiros entwickelt wurden, werden industriell aus recyceltem Stahl hergestellt und von Hand geschweißt und veredelt.

Um verschiedene Stile zu kreieren, kann das Blattleder wie normales Leder in jeder Farbe gefärbt werden. Die Blattadern bleiben jedoch in der Textur sichtbar. Durch die Herstellung eines Materials, das tatsächlich dazu beiträgt, die Umwelt um uns herum zu reinigen, schlägt das Team Blattleder als ethische und nachhaltige Materialwahl vor.

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