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Das finnische Studio Aivan hat einen Kopfhörer entworfen, der ausschließlich aus mikrobiell gewachsenen Materialien hergestellt wird. Das Headset „Korvaa“ wurde entwickelt, um das Potenzial der synthetischen Biologie in Form eines dreidimensionalen Objekts zu demonstrieren.

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Aivan arbeitete mit Wissenschaftlern des technischen Forschungszentrums von Vtt in Finnland und der Aalto University zusammen, um die erforderlichen Komponenten zu entwickeln. Synthetische Biologie beinhaltet die Anwendung technischer Prinzipien auf die Biologie, mit verschiedenen Ergebnissen, einschließlich der Herstellung von Materialien, der Erzeugung von Energie und der Verbesserung der menschlichen Gesundheit. Aivan entschied sich für Kopfhörer aufgrund der Verbraucherattraktivität und der Materialvielfalt des Produkts. Der Kopfhörer besteht aus harten, schaumartigen, biegsamen, starren und festen Materialien sowie Gewebematerialien und enthält sechs verschiedene mikrobiell gewachsene Substanzen, darunter Biokunststoffe auf Pilz- und Hefebasis.

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Aufgrund eines kürzlich veröffentlichten Berichtes von PETA Asien über die schrecklichen Zustände auf Kaschmirfarmen gab der weltweit zweitgrößte Bekleidungshersteller H&M nun bekannt, Produkte aus Kaschmir auszulisten. Auch der große Online-Versandhandel ASOS hat Kaschmirwolle aus seinen Kollektionen gestrichen, ging jedoch noch einen Schritt weiter und entfernte bereits alle vorhandenen Kaschmirprodukte aus dem Onlineshop.

Durch unseren konstanten Einsatz erreichen wir immer mehr Unternehmen und setzen zum Umdenken in der Modewelt an. Denn nicht nur für Pelz leiden Tiere in der Bekleidungsindustrie – auch Produkte mit Wolle, Leder oder Daunen bedeuten unsägliches Tierleid. Bitte denken Sie bei Ihrem nächsten Einkauf daran und kaufen Sie bewusst keine Produkte aus Kaschmirwolle!!!

Da sich die Welt zunehmend der Plastikkrise bewusst wird, lehnen immer mehr Menschen Plastikstrohhalme ab. Um dem Problem entgegenzuwirken, haben Menschen auf der ganzen Welt neue, nachhaltigere Materialien gefunden, aus denen Strohhalme hergestellt werden können. Vor kurzem hat ein vietnamesischer Jungunternehmer einen Strohhalm aus wildem Gras herausgebracht.

Tran Minh Tien ist der Eigentümer von Ống Hút Cỏ, einem in Vietnam ansässigen Unternehmen, das zwei Sorten Strohhalme aus Rebengras herstellt, das entlang des Mekong-Deltas wild wächst, berichtete The Epoch Times. Wie in einem Facebook-Video von VnExpress International erläutert, hat das Rindengras einen hohlen Stiel und ist daher natürlich strohförmig. Das Video zeigt den Prozess, wie das Gras in lebensmittelechte Strohhalme umgewandelt wird.

Um sowohl die frischen Strohhalme als auch die getrockneten Strohhalme herzustellen, wird das Gras geerntet, gewaschen und in strohgroße Röhrchen geschnitten. Dann wird ein innerer Teil der Strohhalme mit einer Eisenstange gereinigt, gefolgt von einer letzten Wäsche. weiterlesen »

Am 26. Mai sind Europawahlen – wissen Sie schon, wem Sie Ihre Stimme geben? Ihr Kreuz ist enorm wichtig! Ende Mai wählen alle Länder der EU das Europäische Parlament für fünf Jahre – das ist rund die Hälfte der Zeit, die uns noch bleibt, eine Klimakatastrophe abzuwenden. Und wir brauchen jedes demokratische Mittel, um das Ruder noch herumzureißen. Die gute Nachricht: Das Europäische Parlament ist genau dafür ein geeignetes Werkzeug. Darum bitten wir Sie, am 26. Mai für ein fortschrittliches, nachhaltig handelndes Europäisches Parlament abzustimmen. Diese Wahl ist entscheidend für den Klima- und Umweltschutz, nicht bloß in Europa, sondern für die ganze Welt……weiter hier……mit mehr Information….

Häufigere Extremwetterereignisse werden zu den spürbaren Effekten des Klimawandels in Mitteleuropa gehören. Lange Hitzeperioden, verheerende Stürme und Überflutungen werden häufiger. Ihnen zu begegnen, stellt Gesellschaft und Forschung vor große Herausforderungen. Wie wirkt es sich auf unser Leben aus, wenn Extremwetter zum Normalzustand wird – und wie gut sind wir vorbereitet? weiterlesen »

Eine Welt voller Plastikmüll ist keine, die Menschen oder andere Lebewesen ihr Zuhause nennen sollten. Vielleicht haben Sie schon die verheerenden Bilder der Plastikkatastrophe auf den Philippinen gesehen. Berge von Kunststoffabfällen ragen über eine ansonsten wunderschöne Landschaft. Kunststoffverpackungen schwimmen in Wasserstraßen neben Häusern. Menschen durchsuchen Müllberge nach verwertbaren Resten, um sich so etwas Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Bitte unterschreibt diese Petition!!

The North Face, die bekannte Outdoor-Bekleidungsmarke hat das Potential von recyceltem Plastik erkannt und nutzt das Material als umweltfreundliche Alternative für Daunen tierischen Ursprungs. Die sehr erfolgreichste Jacke ThermoBall mit Daunenfüllung wird neu als ökologische Linie “ThermoBall Eco” in den Markt eingeführt. Diese neue Jacke hat die gleichen Produkteigenschaften wie das Original, sie ist wasserabweisend, wärmend und leicht…

Die neue “ThermoBall Eco” Jacke unterscheidet sich jedoch in der Verwendung von recyceltem Polyestergewebe und die Isolierung besteht jetzt aus recycelten Plastikflaschen. Plastik zählt zu den größten Umweltverschmutzern und bedroht die Tierwelt im Wasser und am Land. Wie North Face, beginnen viele Unternehmen, das Problem der Kunststoffverschmutzung ernst zu nehmen und neue Verwendungsmöglichkeiten für dieses Rohmaterial zu finden.

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Häuser werden abgerissen, Bäume gefällt, Menschen vertrieben – der Energiekonzern RWE macht Tempo, um seine zerstörerischen Braunkohlepläne im rheinischen Revier umzusetzen. Obwohl die Kohlekommission schon Ende Januar den Weg frei gemacht hat für den Kohleausstieg in Deutschland, schafft RWE unbeirrt weiter Fakten.

Betroffene aus von der Abbaggerung bedrohten Dörfern wollen das nicht länger akzeptieren. Am 23. März rufen sie im Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ zu einem Sternmarsch auf, der den Widerstand auf die Straße bringt. Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen gegen klimaschädliche Braunkohle und für die Rettung der Dörfer….weiter hier…

Die Sportmode von Bleed ist komplett ökologisch, fair und vegan hergestellt. Das Label verwendet so ungewöhnliche und alltägliche Materialien wie eingeschmolzener Plastikmüll, alte Fischernetze, Kork und Altpapier.

Als ehemaliger Skateprofi, Surfer und Snowboardfahrer, ist Spitzbarth der stets eine Mütze trägt, ziemlich authentisch. Man nimmt es dem Mode-Unternehmer ab, dass er die Natur liebt und erhalten möchte, damit viele Menschen Sport treiben können. Der 36-Jährige ist Chef der Firma Bleed aus dem oberfränkischen Helmbrechts Zur Firmenphilosophie gehören die Schlagworte „Bio“, „Fair Trade“, „Nachhaltigkeit“ und „vegan“.

Bleed bringt zwei Mal pro Jahr neue Kollektionen auf dem Markt, die, umweltbewusst und nach den Prinzipien des Fair Trade produziert wird und keineswegs langweilig ist. Aus ökologischer Sicht werden nur in kleinen Mengen produziert, um Abfälle aus der Überproduktion zu vermeiden. Bleed bringt zwei Mal pro Jahr neue Kollektionen auf dem Markt, die, umweltbewusst und nach den Prinzipien des Fair Trade produziert wird und keineswegs langweilig ist. Aus ökologischer Sicht werden nur in kleinen Mengen produziert, um Abfälle aus der Überproduktion zu vermeiden.

Plastikmüll mit jeder Welle: Spielzeugpistolen und -messer, Plastiktüten, Kunstblumen und zahllose Verpackungen – ein Sammelsurium an oft absurden Konsumgütern spült die Nordsee an. Ich stehe am Strand von Borkum und mir blutet das Herz. Im Morgengrauen bin ich mit der ersten Fähre übergesetzt. Mit mir haben zehn Greenpeace-Ehrenamtliche ihren Urlaub abgebrochen, um vor Ort zu helfen. Ein schwerer Sturm hatte zu Beginn des neuen Jahres die „MSC Zoe“ getroffen, eins der größten Containerschiffe der Welt. 281 Container gingen dabei über Bord, alles in unmittelbarer Nähe des ökologisch sensiblen Wattenmeers. Die meisten der Transportboxen sind weggetrieben und mittlerweile auf den Meeresboden gesunken.

Container mit gefährlichen Chemikalien noch verschollen. Was mich als Greenpeace Chemie-Expertin besonders besorgt: Einer der vermissten Container enthielt 1.400 Kilo Lithium-Batterien, die im Wasser Säure freisetzen und so Meereslebewesen schädigen können. Ein weiterer Container transportierte 25-Kilo-schwere Säcke mit einem gefährlichen Chemikaliengemisch: Peroxide gelten als hautreizend und leicht explosiv, Phthalate schädigen das Hormonsystem und die Fruchtbarkeit. Zwei bereits leere Chemikaliensäcke sind schon auf Borkum angespült worden…..weiter hier….