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Studio Fala Atelier aus Porto in Portugal hat das Layout einer engen Wohnung in Lissabon neu gestaltet, indem Schiebetüren eingebaut wurden, die jeden Raum mit dem zentralen Wohnbereich und den sehr kleinen Balkons verbinden. Eine 60 Quadratmeter große Wohnung, eines mit alten Kacheln verkleideten Wohnblock im Zentrum von Lissabon, wurde von den Mitbegründern des Fala Atelier, Filipe Magalhães und Ana Luisa Soares entsprechend renoviert.

Die Architekten entfernt alle Innenwände um weitgehend offene Räume zu schaffen. Verspiegelte und Glas-Türen reflektieren mehr Licht aus den Fenstern in den zentralen Wohn- und Essbereich. “Although charming at the first glance, it was somehow broken,” sagte der Architekt. “The spatial system was erratic, with all the things in the wrong place.” “The main idea behind the project was to redefine its priorities, correcting it, while framing the view. All the walls were removed and the programme was flipped 180 degrees.” Wohnräume wurden in Gruppen zusammengefasst um vom besseren Licht und dem Blick auf die Stadt von den kleinen geschlossenen Balkons zu profitieren.


Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel..

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Häufigere Extremwetterereignisse werden zu den spürbaren Effekten des Klimawandels in Mitteleuropa gehören. Lange Hitzeperioden, verheerende Stürme und Überflutungen werden häufiger. Ihnen zu begegnen, stellt Gesellschaft und Forschung vor große Herausforderungen. Wie wirkt es sich auf unser Leben aus, wenn Extremwetter zum Normalzustand wird – und wie gut sind wir vorbereitet? weiterlesen »

Eine Welt voller Plastikmüll ist keine, die Menschen oder andere Lebewesen ihr Zuhause nennen sollten. Vielleicht haben Sie schon die verheerenden Bilder der Plastikkatastrophe auf den Philippinen gesehen. Berge von Kunststoffabfällen ragen über eine ansonsten wunderschöne Landschaft. Kunststoffverpackungen schwimmen in Wasserstraßen neben Häusern. Menschen durchsuchen Müllberge nach verwertbaren Resten, um sich so etwas Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Bitte unterschreibt diese Petition!!

The North Face, die bekannte Outdoor-Bekleidungsmarke hat das Potential von recyceltem Plastik erkannt und nutzt das Material als umweltfreundliche Alternative für Daunen tierischen Ursprungs. Die sehr erfolgreichste Jacke ThermoBall mit Daunenfüllung wird neu als ökologische Linie “ThermoBall Eco” in den Markt eingeführt. Diese neue Jacke hat die gleichen Produkteigenschaften wie das Original, sie ist wasserabweisend, wärmend und leicht…

Die neue “ThermoBall Eco” Jacke unterscheidet sich jedoch in der Verwendung von recyceltem Polyestergewebe und die Isolierung besteht jetzt aus recycelten Plastikflaschen. Plastik zählt zu den größten Umweltverschmutzern und bedroht die Tierwelt im Wasser und am Land. Wie North Face, beginnen viele Unternehmen, das Problem der Kunststoffverschmutzung ernst zu nehmen und neue Verwendungsmöglichkeiten für dieses Rohmaterial zu finden.

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Häuser werden abgerissen, Bäume gefällt, Menschen vertrieben – der Energiekonzern RWE macht Tempo, um seine zerstörerischen Braunkohlepläne im rheinischen Revier umzusetzen. Obwohl die Kohlekommission schon Ende Januar den Weg frei gemacht hat für den Kohleausstieg in Deutschland, schafft RWE unbeirrt weiter Fakten.

Betroffene aus von der Abbaggerung bedrohten Dörfern wollen das nicht länger akzeptieren. Am 23. März rufen sie im Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ zu einem Sternmarsch auf, der den Widerstand auf die Straße bringt. Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen gegen klimaschädliche Braunkohle und für die Rettung der Dörfer….weiter hier…

Plastikmüll mit jeder Welle: Spielzeugpistolen und -messer, Plastiktüten, Kunstblumen und zahllose Verpackungen – ein Sammelsurium an oft absurden Konsumgütern spült die Nordsee an. Ich stehe am Strand von Borkum und mir blutet das Herz. Im Morgengrauen bin ich mit der ersten Fähre übergesetzt. Mit mir haben zehn Greenpeace-Ehrenamtliche ihren Urlaub abgebrochen, um vor Ort zu helfen. Ein schwerer Sturm hatte zu Beginn des neuen Jahres die „MSC Zoe“ getroffen, eins der größten Containerschiffe der Welt. 281 Container gingen dabei über Bord, alles in unmittelbarer Nähe des ökologisch sensiblen Wattenmeers. Die meisten der Transportboxen sind weggetrieben und mittlerweile auf den Meeresboden gesunken.

Container mit gefährlichen Chemikalien noch verschollen. Was mich als Greenpeace Chemie-Expertin besonders besorgt: Einer der vermissten Container enthielt 1.400 Kilo Lithium-Batterien, die im Wasser Säure freisetzen und so Meereslebewesen schädigen können. Ein weiterer Container transportierte 25-Kilo-schwere Säcke mit einem gefährlichen Chemikaliengemisch: Peroxide gelten als hautreizend und leicht explosiv, Phthalate schädigen das Hormonsystem und die Fruchtbarkeit. Zwei bereits leere Chemikaliensäcke sind schon auf Borkum angespült worden…..weiter hier….

“Ich bin „Polly“, eine Hündin aus Rumänien. Ich möchte Ihnen heute meine Geschichte erzählen, weil sie für Tausende andere Hunde in Rumänien wichtig ist – bitte lesen Sie deshalb weiter. Mein Leben begann vor rund drei Jahren auf den Straßen Rumäniens. Es war hart, sich dort durchzukämpfen. Ich weiß nicht, was mehr schmerzte – mein leerer Magen oder meine Wunden, die mir andere Hunde bei Streitereien zugefügt hatten.”

“Vor einigen Monaten begann dann ein Tumor auf meinem Kopf zu wachsen, das können Sie unten auf dem Bild erkennen. Wie gemein. Ich war doch sowieso schon so hilflos, und dann auch noch das. Ich frage mich oft, welche Prüfung mir das Leben auferlegt und warum mir das passiert!? Ich mache das Beste daraus, denn jetzt nutze ich die Chance, um meinen Brüdern und Schwestern da draußen zu helfen, indem ich Ihnen heute von mir erzähle.”

Die meisten meiner Geschwister sind wahrscheinlich in der Tötungsstation gelandet. Das passiert hier mit den Hunden; sie werden eingesammelt und getötet, wenn sie kein Zuhause haben. Auch ich wurde auf der Straße mit einer Drahtschlinge eingefangen und in eine Tötungsstation gebracht. Aber Tierfreunde befreiten mich aus dieser Hundehölle und retteten mir das Leben. Wir wollen das jetzt verhindern. Helfen Sie mit?

“Ich hatte Glück, meine Geschichte hat ein Happy End. Vor wenigen Wochen kam Jana, hat mich aus einem befreundeten Tierheim abgeholt und in Deutschland operieren lassen. Aber Tausende andere Hunde haben dieses Glück nicht. Wussten Sie, dass Rumänien europaweit das Land mit den meisten heimatlosen Hunden ist? Etwa 600.000 Hunde und zigtausende Katzen leben hier ohne festes Zuhause.” Bitte, spenden Sie!!!

Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.

Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.

In der Hauptstadt Tasmaniens wird über nichts weniger als die Zukunft der Antarktis entschieden. Delegierte aus aller Welt werden beraten, ob und wie die Antarktis zukünftig vor dem Zugriff der Industrie geschützt werden soll. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für das weltgrößte Meeresschutzgebiet im antarktischen Weddellmeer, den die deutsche Bundesregierung im Namen der EU ausgearbeitet hat…weiter…..

Heiß hier drin! Die Beluga gestern vor den berühmten Rügener Kreidefelsen: Die Ostsee hat Temperaturen wie das Mittelmeer erreicht. Hohe Temperaturen begünstigen das Entstehen sauerstofffreier Todeszonen, mit denen die Ostsee seit einigen Jahren zu kämpfen hat. Fordert Bundeskanzlerin Merkel auf: Klimschutz jetzt, Kohleausstieg starten! >> https://act.gp/2M5Bbj4