Naturmedi-AufKurs
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Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....

Die Amsterdam Metropolitan Area präsentiert “Gumshoe”, einen Sneaker mit Sohlen aus Kaugummi, der aus den Straßen der Stadt stammt. Der Sneaker wurde in Zusammenarbeit mit publicis one, explicit wear und gum-tec® entwickelt und soll auf kreative und positive Art und Weise auf das Müllproblem in Amsterdam aufmerksam machen. publicis one und gum-tec® entwickelten eine neue Art von Gummi aus Kaugummi, die lokale Schuhmarke “explizit” entwarf das Design für den Sneaker, mit der Karte von Amsterdam auf seiner Sohle.

Die Amsterdam Metropolitan Area präsentiert “Gumshoe”, einen Sneaker mit Sohlen aus Kaugummi, der aus den Straßen der Stadt stammt. Der Sneaker wurde in Zusammenarbeit mit publicis one, explicit wear und gum-tec® entwickelt und soll auf kreative und positive Art und Weise auf das Müllproblem in Amsterdam aufmerksam machen. publicis one und gum-tec® entwickelten eine neue Art von Gummi aus Kaugummi, die lokale Schuhmarke “explizit” entwarf das Design für den Sneaker, mit der Karte von Amsterdam auf seiner Sohle.

Doch wo gibt es die entsprechende Kleidung zu kaufen? Das beste Angebot an gut gemachter Öko-Mode findet sich in spezialisierten grünen Concept Stores. Die folgende Liste kann Ihnen helfen, Geschäfte in Ihrer Stadt zu finden, die auf ökologisch zertifizierte Mode spezialisiert sind.……weiter hier….

Miomojo eine vegane Marke mit Sitz in Italien, die tierfreundliche Produkte mit Liebe zum Planeten und für die Tiere, entwickelt. Die Firma setzt sich dafür ein, durch coole, nachhaltige und gut durchdachte Produkte für alle Menschen eine freundlichere Welt zu schaffen. Und unterstützt inspirierende Tierrettungsbemühungen auf der ganzen Welt. Miomojo gestaltet mit seinen Taschen eine freundlichere und mitfühlendere Welt. Und das mit viel Aufmerksamkeit für Details und durchdachtes italienisches Design. Die Besitzer einer Miomojo Tasche soll sich gut fühlen, den Tiere und Planet werden geschont.

Der Hauptsitz in Bergamo, etwas außerhalb von Mailand, hier kreieren die Designer alle Miomojo-Produkte mit durchdachter und sorgfältiger Liebe zum Detail. Als Italiener glauben sie von ganzem Herzen an das bekannte Sprichwort “Schönheit wird die Welt retten”. Wir gehen einfach einen Schritt weiter und sind fest davon überzeugt, dass CRUELTY-FREE die Welt retten wird!

Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

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Krill – die Nahrungsgrundlage von Pinguinen, Walen und Robben in der Antarktis – wird zu sinnlosen Produkten verarbeitet: Teilen Sie unser Protest-Video auf Facebook oder Twitter oder per E-Mail!

Mitten in der Nacht ein Klopfen an meiner Kabinentür. Der ukrainische Trawler „More Sodruzhestva“ ist auf dem Radar aufgetaucht und hat Kurs auf das Kühlschiff “Skyfrost“ genommen. Wir entscheiden uns, mit dem ersten Tageslicht in die “Discovery Bay“ aufzubrechen, um dort Trawler und Kühlschiff in flagranti beim Verladen des Fangs zu erwischen.

Um möglichst viel Zeit für das Fischen von Krill zu haben, übergeben die meisten Krill-Trawler ihre Ladung an riesige Kühlschiffe, die den Fang an Land bringen. Dieses Umladen findet oftmals an entlegenen Orten ohne jede Kontrollen statt: Diese Praxis kann zu Schäden an der Umwelt führen – etwa weil die Anker der Schiffe den Meeresboden zerstören. Oder weil – wie wir erneut beobachten konnten – Treibstoff von einem auf das andere Schiff gepumpt wird. Auslaufender Treibstoff könnte im empfindlichen Lebensraum der Antarktis besonders dramatische Folgen haben.

Seit über zwei Monaten sind wir mit der Arctic Sunrise für den Schutz der Antarktis unterwegs. Im letzten Abschnitt der Expedition haben wir die Krillfischerei-Industrie ins Visier genommen. Jetzt erreichen wir die Discovery Bay genau im richtigen Moment: Trawler und Kühlschiff bewegen sich bereits aufeinander zu……weiter hier…

Haben Sie jemals die Wörter “biologisch abbaubar” und “kompostierbar” in Verbindung mit Activewear gehört? Das in Philadelphia ansässige Fitnessunternehmen Aqua Vida bietet Leggings und Shorts aus Amni Soul Eco-Material, das zu 100 Prozent recycelbar und wiederverwendbar ist – und auf einer Deponie oder einem Komposthaufen in weniger als drei Jahren zerfällt. Aqua Vida bietet biologisch abbaubare Leggings – hergestellt mit dem intelligenten Garn, Amni Soul Eco des Chemieunternehmens Solvay.

Das Polyamidgarn bietet laut Hersteller antibakterielle Vorteile und UV-Schutz. Einige Vorteile: Die Kleidung ist leicht, wird billigere Stoffe überleben und beinhaltet intelligente Feuchtigkeitsabsorption. Die Kleidung ist für Yoga, Surfen, Training im Fitnessstudio oder andere Trainingsaktivitäten gedacht. Machen Sie sich keine Sorgen wegen des Schweißs – diese biologisch abbaubaren Leggings zersetzen sich nicht, während Sie sich darin bewegen. Stattdessen beginnt der Stoff erst zu zerfallen, wenn er in einer anaeroben Deponie oder einem Kompostbehälter von Bakterien umgeben ist. Ansonsten ist die Haltbarkeit laut Aqua Vida so lang wie die anderer traditionellen Polyamide.

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Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung kommen aus Asien. Dort vergiftet die Textilindustrie die Gewässer. Doch immer mehr Verbraucher protestieren – und konsumieren anders. „Entgiftet unsere Kleidung“ – Millionen Menschen unterstützen weltweit die Greenpeace-Kampagne. Mit großartigem Erfolg: Bereits 79 globale Modemarken von H&M über Adidas bis hin zu Aldi haben sich verpflichtet, bis 2020 Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen.

Doch wenn nach dem Viel-und-billig-Prinzip immer mehr Kleidung konsumiert wird, reicht das nicht. Deswegen will Greenpeace zusammen mit möglichst vielen Verbrauchern nicht nur die Produktion, sondern auch den Konsum verändern. „Wir haben genug!“ lautet unser Credo. Werden auch Sie Teil der Bewegung.

Denn jedes Jahr werden weltweit rund 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert. Ein riesiger Markt, der die Ressourcen unseres Planeten strapaziert und Arbeitsrechte und Umweltschutz mit Füßen tritt. So setzt die Textilindustrie bei der Herstellung von Jeans, Shirts und Co. massiv gesundheits- und umweltgefährdende Chemie ein. Die Abwässer aus den Fabriken vergiften in den Produktionsländern vor allem in Asien und Mittelamerika Flüsse und Trinkwasser.….weiter geht es hier….

Der Sonntagsbraten war und ist ein gutes Konzept. Im Interview bezieht Schauspieler und Autor Hannes Jaenicke Position zu Fleischkonsum und -produktion. Hannes Jaenicke ist Schauspieler, Autor – und überzeugter Vegetarier. Es geht ihm nicht nur um den eigenen Teller: In Büchern und Dokumentarfilmen setzt er sich für den Schutz von Tieren und der Umwelt ein. Im Interview erzählt Jaenicke, warum er Vegetarier wurde und welchen Fleischkonsum er für vertretbar hält.

Greenpeace: Sie sind Vegetarier. Wann haben Sie sich dazu entschlossen und was waren die Gründe?

Hannes Jaenicke: Ich habe Mitte der achtziger Jahre mal in einer Geflügelfabrik gedreht und mich danach entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen. Abgesehen davon, dass man sich als sogenannter „Omnivore“, also Allesfresser, problemlos ohne tierische Produkte ernähren kann, fühle ich mich besser, fitter und gesünder als mit Fleischkonsum…. weiterlesen »

Der wichtigste Rohstoff der deutschen Industrie ist der Erfindungsgeist ihrer Ingenieure. Dieses Bonmot ist richtig, aber ganz ehrlich ist es nicht. Denn ohne Rohstoffe kommt auch der klügste Ingenieur nicht weit. Während Rohstoffe wie Eisen oder Aluminium unerschöpflich erscheinen, sieht es um die sogenannten Seltenen Erden anders aus – wenn auch vor allem deshalb, weil der Quasi-Monopolist China die Mengen diktieren kann, die dem Markt zur Verfügung stehen.

Ihre besondere Bedeutung verdanken die 17 Metalle der Tatsache, dass sie in äußerst sensiblen Bereichen Einsatz finden: Von der Militär technologie bis zur Kommunikations- und Energietechnik gestalten wir mit ihrer Hilfe unseren modernen Alltag. Der zehnte Band der Reihe Stoffgeschichten gibt dem Unbekannten wie Unverzichtbaren ein Gesicht, informiert über Geschichte, Verwendung und Bedeutung von Neodym, Europium & Co…..
Das Buch ist im Oekom Verlag erschienen 24, 00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.