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Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.

Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.

In der Hauptstadt Tasmaniens wird über nichts weniger als die Zukunft der Antarktis entschieden. Delegierte aus aller Welt werden beraten, ob und wie die Antarktis zukünftig vor dem Zugriff der Industrie geschützt werden soll. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für das weltgrößte Meeresschutzgebiet im antarktischen Weddellmeer, den die deutsche Bundesregierung im Namen der EU ausgearbeitet hat…weiter…..

Heiß hier drin! Die Beluga gestern vor den berühmten Rügener Kreidefelsen: Die Ostsee hat Temperaturen wie das Mittelmeer erreicht. Hohe Temperaturen begünstigen das Entstehen sauerstofffreier Todeszonen, mit denen die Ostsee seit einigen Jahren zu kämpfen hat. Fordert Bundeskanzlerin Merkel auf: Klimschutz jetzt, Kohleausstieg starten! >> https://act.gp/2M5Bbj4

Wälder sind neben den Weltmeeren die artenreichsten, produktivsten und wertvollsten Lebensräume der Erde. Sie erzeugen Sauerstoff, binden Kohlenstoff und regulieren das Klima. In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima…

In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima… weiterlesen »

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....

Die Amsterdam Metropolitan Area präsentiert “Gumshoe”, einen Sneaker mit Sohlen aus Kaugummi, der aus den Straßen der Stadt stammt. Der Sneaker wurde in Zusammenarbeit mit publicis one, explicit wear und gum-tec® entwickelt und soll auf kreative und positive Art und Weise auf das Müllproblem in Amsterdam aufmerksam machen. publicis one und gum-tec® entwickelten eine neue Art von Gummi aus Kaugummi, die lokale Schuhmarke “explizit” entwarf das Design für den Sneaker, mit der Karte von Amsterdam auf seiner Sohle.

Die Amsterdam Metropolitan Area präsentiert “Gumshoe”, einen Sneaker mit Sohlen aus Kaugummi, der aus den Straßen der Stadt stammt. Der Sneaker wurde in Zusammenarbeit mit publicis one, explicit wear und gum-tec® entwickelt und soll auf kreative und positive Art und Weise auf das Müllproblem in Amsterdam aufmerksam machen. publicis one und gum-tec® entwickelten eine neue Art von Gummi aus Kaugummi, die lokale Schuhmarke “explizit” entwarf das Design für den Sneaker, mit der Karte von Amsterdam auf seiner Sohle.

Doch wo gibt es die entsprechende Kleidung zu kaufen? Das beste Angebot an gut gemachter Öko-Mode findet sich in spezialisierten grünen Concept Stores. Die folgende Liste kann Ihnen helfen, Geschäfte in Ihrer Stadt zu finden, die auf ökologisch zertifizierte Mode spezialisiert sind.……weiter hier….

Miomojo eine vegane Marke mit Sitz in Italien, die tierfreundliche Produkte mit Liebe zum Planeten und für die Tiere, entwickelt. Die Firma setzt sich dafür ein, durch coole, nachhaltige und gut durchdachte Produkte für alle Menschen eine freundlichere Welt zu schaffen. Und unterstützt inspirierende Tierrettungsbemühungen auf der ganzen Welt. Miomojo gestaltet mit seinen Taschen eine freundlichere und mitfühlendere Welt. Und das mit viel Aufmerksamkeit für Details und durchdachtes italienisches Design. Die Besitzer einer Miomojo Tasche soll sich gut fühlen, den Tiere und Planet werden geschont.

Der Hauptsitz in Bergamo, etwas außerhalb von Mailand, hier kreieren die Designer alle Miomojo-Produkte mit durchdachter und sorgfältiger Liebe zum Detail. Als Italiener glauben sie von ganzem Herzen an das bekannte Sprichwort “Schönheit wird die Welt retten”. Wir gehen einfach einen Schritt weiter und sind fest davon überzeugt, dass CRUELTY-FREE die Welt retten wird!

Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

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Krill – die Nahrungsgrundlage von Pinguinen, Walen und Robben in der Antarktis – wird zu sinnlosen Produkten verarbeitet: Teilen Sie unser Protest-Video auf Facebook oder Twitter oder per E-Mail!

Mitten in der Nacht ein Klopfen an meiner Kabinentür. Der ukrainische Trawler „More Sodruzhestva“ ist auf dem Radar aufgetaucht und hat Kurs auf das Kühlschiff “Skyfrost“ genommen. Wir entscheiden uns, mit dem ersten Tageslicht in die “Discovery Bay“ aufzubrechen, um dort Trawler und Kühlschiff in flagranti beim Verladen des Fangs zu erwischen.

Um möglichst viel Zeit für das Fischen von Krill zu haben, übergeben die meisten Krill-Trawler ihre Ladung an riesige Kühlschiffe, die den Fang an Land bringen. Dieses Umladen findet oftmals an entlegenen Orten ohne jede Kontrollen statt: Diese Praxis kann zu Schäden an der Umwelt führen – etwa weil die Anker der Schiffe den Meeresboden zerstören. Oder weil – wie wir erneut beobachten konnten – Treibstoff von einem auf das andere Schiff gepumpt wird. Auslaufender Treibstoff könnte im empfindlichen Lebensraum der Antarktis besonders dramatische Folgen haben.

Seit über zwei Monaten sind wir mit der Arctic Sunrise für den Schutz der Antarktis unterwegs. Im letzten Abschnitt der Expedition haben wir die Krillfischerei-Industrie ins Visier genommen. Jetzt erreichen wir die Discovery Bay genau im richtigen Moment: Trawler und Kühlschiff bewegen sich bereits aufeinander zu……weiter hier…

Haben Sie jemals die Wörter “biologisch abbaubar” und “kompostierbar” in Verbindung mit Activewear gehört? Das in Philadelphia ansässige Fitnessunternehmen Aqua Vida bietet Leggings und Shorts aus Amni Soul Eco-Material, das zu 100 Prozent recycelbar und wiederverwendbar ist – und auf einer Deponie oder einem Komposthaufen in weniger als drei Jahren zerfällt. Aqua Vida bietet biologisch abbaubare Leggings – hergestellt mit dem intelligenten Garn, Amni Soul Eco des Chemieunternehmens Solvay.

Das Polyamidgarn bietet laut Hersteller antibakterielle Vorteile und UV-Schutz. Einige Vorteile: Die Kleidung ist leicht, wird billigere Stoffe überleben und beinhaltet intelligente Feuchtigkeitsabsorption. Die Kleidung ist für Yoga, Surfen, Training im Fitnessstudio oder andere Trainingsaktivitäten gedacht. Machen Sie sich keine Sorgen wegen des Schweißs – diese biologisch abbaubaren Leggings zersetzen sich nicht, während Sie sich darin bewegen. Stattdessen beginnt der Stoff erst zu zerfallen, wenn er in einer anaeroben Deponie oder einem Kompostbehälter von Bakterien umgeben ist. Ansonsten ist die Haltbarkeit laut Aqua Vida so lang wie die anderer traditionellen Polyamide.

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