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Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Seit zwei Jahrzehnten enthüllt PETA die grausame Wahrheit hinter dem weltweiten Pelzhandel. Ermittlungen haben gezeigt, dass Tiere per Elektroschock getötet, erschlagen, vergast und einige bei lebendigem Leib gehäutet werden. Nachdem Escada im Jahr 2010 versprochen hatte, keine Pelze mehr zu verkaufen, finden sich nun wieder Pelzprodukte im Sortiment der Modemarke – darunter auch Schuhe mit Nerzfellbesatz. Ein Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, dass Nerze in Kanada aufgrund der intensiven Gefangenschaft schier verrückt werden. Manche mussten sogar neben einem toten Artgenossen leben. Auch in anderen Ländern wie China konnten Ermittler filmen, wie Tiere für die Herstellung von Pelzprodukten geschlagen und bei lebendigem Leib gehäutet wurden. Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Gequälte Zootiere brauchen Hilfe! Im „Safari Park Zoo“ von Fier (Albanien) leiden mehr als ein Dutzend Wildtiere: Drei Löwen, eine Bärin, ein Zebra und weitere Tiere vegetieren in verdreckten Betonkäfigen dahin. Sie sind krank, völlig ausgemergelt und haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser. Mit Ihrer Hilfe kann die Rettungsaktion in den nächsten Tagen starten!
Bitte helfen Sie, die Tiere zu retten – mit Ihrer Spende!

Die Modefirma James & Co Ethical Vegan Apparel produziert rein mit veganen Lederimitaten und bietet den Kunden ein ethisch vertretbares wie stilvolles Produktangebot. Die neueste Idee der Modemarke ist eine Lederjackenkollektion aus Ananasleder. Die vegane Modemarke verwendet ausschliesslich tierleidfreie Stoffe, darunter 100% veganes Polyurethan-Leder, weich und angenehm im Tragen.

James&Co möchte noch nachhaltiger werden und kündigte an, Ananasleder als neuestes Material in die Produktlinien auszunehmen. Das Bio-vegane Leder wird mit Wasser statt Chemikalien hergestellt. Auch die bekannte Luxusmodemarke Hugo Boss brachte kürzlich eine vegane Schuhlinie aus Piñatex, einem tierfreien Leder das aus Ananasblattfasern hergestellt wird, auf den Markt.

Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen. Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet. Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen! Bitte, hier protestieren!

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – vielen Menschen gilt ihr Haustier oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Doch viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit?

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? weiterlesen »

Zwölf Jahre litten Hoa Lan und Hoa Tra auf einer Bärenfarm, eingesperrt in winzige Käfige. Am Dienstag befreiten wir sie und brachten sie in unseren BÄRENWALD Ninh Binh. Tierärztin Johanna Painer untersuchte die Bärinnen vor Ort. Leider haben die Jahre des Missbrauchs Spuren hinterlassen: Die Bärinnen sind stark übergewichtig, weil sie sich kaum bewegen konnten und falsch ernährt wurden. Hoa Lan leidet außerdem unter schlechten Zähnen – einige mussste die Tierärztin sofort ziehen. Die Bärin wird künftig wahrscheinlich weitere Operationen brauchen.

Im BÄRENWALD Ninh Binh bekommen sie jetzt endlich die Pflege, die sie so dringend brauchen. Die ersten Wochen im BÄRENWALD bleiben Hoa Lan und Hoa Tra noch auf der Quarantänestation, wo sie intensiv medizinisch betreut und an bärengerechte Nahrung gewöhnt werden. Doch schon bald dürfen sie in ihr großes Freigehege. Dann können sie Wiesen, Bäume und Büsche erkunden, im Teich baden und jeden Tag Neues entdecken…bitte unterstützt die Arbeit von Vier Pfoten….

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…

Wälder sind neben den Weltmeeren die artenreichsten, produktivsten und wertvollsten Lebensräume der Erde. Sie erzeugen Sauerstoff, binden Kohlenstoff und regulieren das Klima. In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima…

In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima… weiterlesen »

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....

Miomojo eine vegane Marke mit Sitz in Italien, die tierfreundliche Produkte mit Liebe zum Planeten und für die Tiere, entwickelt. Die Firma setzt sich dafür ein, durch coole, nachhaltige und gut durchdachte Produkte für alle Menschen eine freundlichere Welt zu schaffen. Und unterstützt inspirierende Tierrettungsbemühungen auf der ganzen Welt. Miomojo gestaltet mit seinen Taschen eine freundlichere und mitfühlendere Welt. Und das mit viel Aufmerksamkeit für Details und durchdachtes italienisches Design. Die Besitzer einer Miomojo Tasche soll sich gut fühlen, den Tiere und Planet werden geschont.

Der Hauptsitz in Bergamo, etwas außerhalb von Mailand, hier kreieren die Designer alle Miomojo-Produkte mit durchdachter und sorgfältiger Liebe zum Detail. Als Italiener glauben sie von ganzem Herzen an das bekannte Sprichwort “Schönheit wird die Welt retten”. Wir gehen einfach einen Schritt weiter und sind fest davon überzeugt, dass CRUELTY-FREE die Welt retten wird!