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Willkommen auf » Tierschutz

Wälder sind neben den Weltmeeren die artenreichsten, produktivsten und wertvollsten Lebensräume der Erde. Sie erzeugen Sauerstoff, binden Kohlenstoff und regulieren das Klima. In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima…

In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima… weiterlesen »

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....

Miomojo eine vegane Marke mit Sitz in Italien, die tierfreundliche Produkte mit Liebe zum Planeten und für die Tiere, entwickelt. Die Firma setzt sich dafür ein, durch coole, nachhaltige und gut durchdachte Produkte für alle Menschen eine freundlichere Welt zu schaffen. Und unterstützt inspirierende Tierrettungsbemühungen auf der ganzen Welt. Miomojo gestaltet mit seinen Taschen eine freundlichere und mitfühlendere Welt. Und das mit viel Aufmerksamkeit für Details und durchdachtes italienisches Design. Die Besitzer einer Miomojo Tasche soll sich gut fühlen, den Tiere und Planet werden geschont.

Der Hauptsitz in Bergamo, etwas außerhalb von Mailand, hier kreieren die Designer alle Miomojo-Produkte mit durchdachter und sorgfältiger Liebe zum Detail. Als Italiener glauben sie von ganzem Herzen an das bekannte Sprichwort “Schönheit wird die Welt retten”. Wir gehen einfach einen Schritt weiter und sind fest davon überzeugt, dass CRUELTY-FREE die Welt retten wird!

Gute Nachricht aus den Niederlanden: Löwe Ivan-Asen ist wohlbehalten in unserer Großkatzenstation FELIDA eingetroffen. Der dreijährige Löwe stammt aus einem illegalen Zoo in Razgrad (Bulgarien). In FELIDA wird er nun intensiv gepflegt, um sich von den schrecklichen Zuständen von Razgrad zu erholen.


Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat einen weiteren Löwen aus dem illegal geführten Zoo im bulgarischen Razgrad gerettet.

Als wir Ivan-Asen zum ersten Mal in dem Zoo sahen, war er in einem entsetzlichen Zustand – krank, schwach und fast verdurstet. Wir befreiten ihn aus seinem Käfig, pflegten und behandelten ihn, bis er kräftig genug für die Reise in sein neues Zuhause war. Für Ivan-Asen wird es in FELIDA auch ein Wiedersehen geben: Seit Februar leben hier bereits seine beiden Neffen; wir befreiten die Löwenjungen Masoud und Terez ebenfalls aus Razgrad. Die kleinen Löwen haben sich in ihrem neuen Zuhause schon gut eingelebt und toben durch das Freigehege. Mit Ivan-Asens Ankunft ist die Löwenfamilie nun endlich wieder vereint.….weiter hier..

Krill – die Nahrungsgrundlage von Pinguinen, Walen und Robben in der Antarktis – wird zu sinnlosen Produkten verarbeitet: Teilen Sie unser Protest-Video auf Facebook oder Twitter oder per E-Mail!

Mitten in der Nacht ein Klopfen an meiner Kabinentür. Der ukrainische Trawler „More Sodruzhestva“ ist auf dem Radar aufgetaucht und hat Kurs auf das Kühlschiff “Skyfrost“ genommen. Wir entscheiden uns, mit dem ersten Tageslicht in die “Discovery Bay“ aufzubrechen, um dort Trawler und Kühlschiff in flagranti beim Verladen des Fangs zu erwischen.

Um möglichst viel Zeit für das Fischen von Krill zu haben, übergeben die meisten Krill-Trawler ihre Ladung an riesige Kühlschiffe, die den Fang an Land bringen. Dieses Umladen findet oftmals an entlegenen Orten ohne jede Kontrollen statt: Diese Praxis kann zu Schäden an der Umwelt führen – etwa weil die Anker der Schiffe den Meeresboden zerstören. Oder weil – wie wir erneut beobachten konnten – Treibstoff von einem auf das andere Schiff gepumpt wird. Auslaufender Treibstoff könnte im empfindlichen Lebensraum der Antarktis besonders dramatische Folgen haben.

Seit über zwei Monaten sind wir mit der Arctic Sunrise für den Schutz der Antarktis unterwegs. Im letzten Abschnitt der Expedition haben wir die Krillfischerei-Industrie ins Visier genommen. Jetzt erreichen wir die Discovery Bay genau im richtigen Moment: Trawler und Kühlschiff bewegen sich bereits aufeinander zu……weiter hier…

Der Sonntagsbraten war und ist ein gutes Konzept. Im Interview bezieht Schauspieler und Autor Hannes Jaenicke Position zu Fleischkonsum und -produktion. Hannes Jaenicke ist Schauspieler, Autor – und überzeugter Vegetarier. Es geht ihm nicht nur um den eigenen Teller: In Büchern und Dokumentarfilmen setzt er sich für den Schutz von Tieren und der Umwelt ein. Im Interview erzählt Jaenicke, warum er Vegetarier wurde und welchen Fleischkonsum er für vertretbar hält.

Greenpeace: Sie sind Vegetarier. Wann haben Sie sich dazu entschlossen und was waren die Gründe?

Hannes Jaenicke: Ich habe Mitte der achtziger Jahre mal in einer Geflügelfabrik gedreht und mich danach entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen. Abgesehen davon, dass man sich als sogenannter „Omnivore“, also Allesfresser, problemlos ohne tierische Produkte ernähren kann, fühle ich mich besser, fitter und gesünder als mit Fleischkonsum…. weiterlesen »

Haben Sie gewusst, dass für Pelzbommel an Mützen, Pelzbesatz an Parkas oder Stiefelfutter auch Hunde und Katzen getötet werden? In China werden Jahr für Jahr mehr als zwei Millionen Katzen und Hunderttausende Hunde gehäutet – viele von ihnen bei vollem Bewusstsein.

Ein Großteil dieser Pelze wird später fälschlicherweise als „Kaninchenfell“ deklariert oder gar nicht erst gekennzeichnet, um das bestehende EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle zu umgehen.

Mit Ihrer Hilfe ermittelt PETA weiter…….

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Nachhaltige Mode ist nicht mehr nur ein Statement sondern Trend. Von der Unterhose bis zur Jeans, vom Abendkleid bis zum Wintermantel, eine stetig wachsende Zahl an Fair-Fashion-Labels bieten alles an nachhaltigen und veganen Produkten. Fair und Vegan Shopping online und offline wird immer reichhaltiger und einfacher. Und die Modeindustrie setzt stärker auf nachhaltiges Arbeiten. Livinghomelifestyle gibt hier einem Überblick über alle wichtigen Lables rund um das Thema nachhaltige Mode zusammengestellt und zeigt die beliebteten Produkte, Marken und Shops. Warum Fair Fashion? Ein Großteil der Modebranche produziert auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Der andere Teil tut sein bestes, fair zu produzieren, Tier und Umwelt zu schonen. Welche Hersteller will man unterstützen. Mit seiner Kaufentscheidungen kann man die Branche mit gestalten und das Schicksal von Textilarbeitern in Entwicklungsländern beeinflüssen. Nachhaltig produzierte Mode ist auch für uns gesünder.

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Jedes Jahr werden in europäischen Laboratorien tausende Primaten vergiftet, aufgeschnitten und gequält. Man sperrt sie in kahle Käfige, wo sie weder auf Bäume klettern noch nach Nahrung suchen oder mit ihren Freunden und Familien spielen können. Die intelligenten Tiere leben dort ein Leben in Angst. Wenn Affen zu Versuchszwecken missbraucht werden, injiziert man ihnen beispielsweise immer wieder chemische Verbindungen oder verursacht tödliche Krankheiten. Diese führen dann häufig zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen, Blutungen oder Schlimmerem. Schlussendlich werden die Tiere getötet.

Wieder und wieder wurden Studien in angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kamen, dass Versuche an nicht-menschlichen Primaten menschliche Krankheiten nicht replizieren können. Warum also müssen noch immer so viele Tiere im Labor leiden und sterben.….Bitte spenden Sie….

Zusammen mit der Humane Society of the United States (HSUS), der italienischen Tierschutzorganisation Lega Anti Vivisezione (LAV) und der Fur Free Alliance (FFA) freuen wir uns, über die Nachricht, dass das führende, weltweit bekannte Modehaus Gucci beginnend mit seiner Frühjahrs-Sommer-Kollektion 2018 auf die Verarbeitung von Echtpelz verzichten wird.

Guccis Präsident & CEO Marco Bizzarri kündigte gestern während des Kering Award for Sustainable Fashion in London die pelzfreie Zukunft seines Unternehmens an. Die Ankündigung von Gucci zeigt, dass ethischer Konsum und Tierschutz auch für Luxuslabels enorm an Bedeutung gewonnen haben. Guccis pelzfreie Strategie beinhaltet Nerz, Kojote, Marderhund, Fuchs, Kaninchen und Karakulschaf sowie alle weiteren Spezies, die speziell für die Pelzproduktion gezüchtet oder gefangen werden.…weiter…