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Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel..

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Arten verschwinden heute 100- bis 1000-mal schneller vom Planeten als die langfristige Aussterberate nahelegen würde. Verantwortlich ist der Mensch. Greenpeace kämpft weltweit für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Deren Bewahrung ist die beste Voraussetzung für den Schutz von Tieren und Pflanzen.

© Gavin Parsons/Greenpeace

Die Entwicklung menschlicher Gesellschaften geht mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen einher, mit Verschmutzung, Übernutzung, Verbreitung von invasiven Arten und raschen Klimaveränderungen. Dabei ist nicht nur die Artenvielfalt gefährdet, sondern die Biodiversität. Beides wird oft gleichgesetzt, doch hinter dem Begriff Biodiversität verbirgt sich viel mehr: die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt innerhalb der Arten. Hört sich kompliziert an? Ist es auch! weiterlesen »

Der Boden des chinesischen Schlachthofes ist blutverschmiert. Panik erfüllt den Raum. Es ist ein wahrgewordener Albtraum für die Hunde. Sie kauern sich zusammen und wimmern vor Angst, während die Arbeiter einen Hund nach dem anderen erschlagen. Dann ziehen sie ihnen die Haut ab.

Auch in diesem Jahr werden hunderttausende panische Hunde an solch grausamen Orten getötet. Sie sind genau wie all die geliebten Vierbeiner, mit denen wir unser Leben teilen. Doch sie werden umgebracht und ihre Häute an Fabriken geliefert, die das Tierleid in ein Paar Handschuhe oder einen Ledergürtel verwandeln..…Bitte, helft diesen Hunden….

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Aufgrund eines kürzlich veröffentlichten Berichtes von PETA Asien über die schrecklichen Zustände auf Kaschmirfarmen gab der weltweit zweitgrößte Bekleidungshersteller H&M nun bekannt, Produkte aus Kaschmir auszulisten. Auch der große Online-Versandhandel ASOS hat Kaschmirwolle aus seinen Kollektionen gestrichen, ging jedoch noch einen Schritt weiter und entfernte bereits alle vorhandenen Kaschmirprodukte aus dem Onlineshop.

Durch unseren konstanten Einsatz erreichen wir immer mehr Unternehmen und setzen zum Umdenken in der Modewelt an. Denn nicht nur für Pelz leiden Tiere in der Bekleidungsindustrie – auch Produkte mit Wolle, Leder oder Daunen bedeuten unsägliches Tierleid. Bitte denken Sie bei Ihrem nächsten Einkauf daran und kaufen Sie bewusst keine Produkte aus Kaschmirwolle!!!

Vegane Turnschuhe? Die meisten Menschen wissen, dass die Modebranche dafür bekannt ist, dass sie weltweit zu Abfall, starkem Wasserverbrauch und hohem Stromverbrauch beiträgt. Die Schuhindustrie bildet bei den traditionellen, auf Erdöl basierenden synthetischen Sohlen und dem Vertrauen auf aggressive Chemikalien keine Ausnahme.

Ein Unternehmen, nat-2, hat sich mit seinen neuen Coffee Sneakers aus rezykliertem Kaffee gegen diese grassierende Umweltverschmutzung gewehrt. Das Unisex-Design umfasst natürliche Materialien von oben bis unten. Es stehen zwei verschiedene Stile zur Auswahl, ein High-Top und ein Low-Top

Gaz Oakley rettet Weihnachten! Adieu Weihnachtsgans das vegane Schlaraffenland wartet mit Süßkartoffelwaffeln, festlichem Nussbratenkranz, dem ultimativen Weihnachtsbraten, beschwipstem Tiramisu, Crème-Brûlée-Tartelettes und einem köstlichen Zimt-Apfel-Crumble.

Nach seinem erfolgreichen Debüt VEGAN 100 bietet Gaz Oakley in seinem zweiten Kochbuch nicht nur vegane Köstlichkeiten für den traditionellen Weihnachtsabend, sondern hat auch an das Frühstück, das Mittag- und Festessen an den Feiertagen gedacht. Grandioses Partyfood für Schlemmertreffen mit Freunden runden das Buch ab. Merry Christmas – diese Weihnachten werden snacktakulär! Das Buch ist Unimedica erschienen 19,80 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

“Ich bin „Polly“, eine Hündin aus Rumänien. Ich möchte Ihnen heute meine Geschichte erzählen, weil sie für Tausende andere Hunde in Rumänien wichtig ist – bitte lesen Sie deshalb weiter. Mein Leben begann vor rund drei Jahren auf den Straßen Rumäniens. Es war hart, sich dort durchzukämpfen. Ich weiß nicht, was mehr schmerzte – mein leerer Magen oder meine Wunden, die mir andere Hunde bei Streitereien zugefügt hatten.”

“Vor einigen Monaten begann dann ein Tumor auf meinem Kopf zu wachsen, das können Sie unten auf dem Bild erkennen. Wie gemein. Ich war doch sowieso schon so hilflos, und dann auch noch das. Ich frage mich oft, welche Prüfung mir das Leben auferlegt und warum mir das passiert!? Ich mache das Beste daraus, denn jetzt nutze ich die Chance, um meinen Brüdern und Schwestern da draußen zu helfen, indem ich Ihnen heute von mir erzähle.”

Die meisten meiner Geschwister sind wahrscheinlich in der Tötungsstation gelandet. Das passiert hier mit den Hunden; sie werden eingesammelt und getötet, wenn sie kein Zuhause haben. Auch ich wurde auf der Straße mit einer Drahtschlinge eingefangen und in eine Tötungsstation gebracht. Aber Tierfreunde befreiten mich aus dieser Hundehölle und retteten mir das Leben. Wir wollen das jetzt verhindern. Helfen Sie mit?

“Ich hatte Glück, meine Geschichte hat ein Happy End. Vor wenigen Wochen kam Jana, hat mich aus einem befreundeten Tierheim abgeholt und in Deutschland operieren lassen. Aber Tausende andere Hunde haben dieses Glück nicht. Wussten Sie, dass Rumänien europaweit das Land mit den meisten heimatlosen Hunden ist? Etwa 600.000 Hunde und zigtausende Katzen leben hier ohne festes Zuhause.” Bitte, spenden Sie!!!

In den bewaldeten Tiefen des afrikanischen Kongo, welche den Lebensraum der letzten Berggorillas der Welt bilden, spielt sich eine unglaubliche, aber wahre Geschichte ab, in deren Mittelpunkt – neben den bedrohten Tieren – idealistische Umweltschützer, bewaffnete Milizen und der Kampf um die Kontrolle der reichlichen natürlichen Ressourcen des Kongo stehen.

Virunga, ein neuer Original-Dokumentarfilm von Netflix, zeigt, wie unerschrockene Umweltschützer ihr Leben riskieren, um eine bessere Zukunft in einem längst vergessenen Teil Afrikas aufzubauen. Im Virunga Nationalpark findet man eine üppige Tier- und Pflanzenwelt vor. Allerdings hat er sich zum Schlachtfeld abtrünniger Soldaten, opportunistischer Wilderer und einer kleinen Gruppe bedrängter Park-Ranger entwickelt, die die letzte Hoffnung sind, um das Herz und die Seele des östlichen Kongo zu bewahren.

In den vergangenen zwei Monaten sind wir unserer Vision von einer Welt ohne Tierquälerei wieder ein großes Stück nähergekommen. Am 11. November 2018 kündigte Jean Paul Gaultier live im französischen Fernsehen an, dem Beispiel von Designern wie Armani, Versace, Ralph Lauren, Vivienne Westwood, Stella McCartney und vielen weiteren zu folgen und Pelz aus seinen Kollektionen vollständig zu streichen. Jahrelang hatten PETA und ihre Partnerorganisationen vor dieser bahnbrechenden Ankündigung Druck auf den Designer ausgeübt: 2002 eroberten Unterstützer von PETA USA den Laufsteg des Designers und zeigten den Zuschauern eine wichtige Botschaft: „Pelz tötet“. Auch Gaultiers Boutique in Paris wurde 2006 unter Anleitung von PETA-Gründerin Ingrid Newkirk gestürmt.

Darüber hinaus will auch die Modekette Breuninger ab 2020 keinen Echtpelz mehr verkaufen. Das gab das in Stuttgart gegründete Unternehmen im Oktober bekannt. In allen elf Filialen sowie im Online-Store soll das Sortiment entsprechend angepasst werden. Seit über 10 Jahren hat PETA immer wieder mit aufsehenerregenden Aktionen darauf hingearbeitet, dass Breuninger Pelz aus seinen Regalen verbannt. Die Tierfreunde verkleideten sich als gehäutete Menschen oder Sensenmänner, trugen Fuchsmasken und stiegen in Särge, um den Konzern und die Verbraucher über das Leid der Tiere in der Pelzindustrie aufzuklären.…weiter hier…..

Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Seit zwei Jahrzehnten enthüllt PETA die grausame Wahrheit hinter dem weltweiten Pelzhandel. Ermittlungen haben gezeigt, dass Tiere per Elektroschock getötet, erschlagen, vergast und einige bei lebendigem Leib gehäutet werden. Nachdem Escada im Jahr 2010 versprochen hatte, keine Pelze mehr zu verkaufen, finden sich nun wieder Pelzprodukte im Sortiment der Modemarke – darunter auch Schuhe mit Nerzfellbesatz. Ein Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, dass Nerze in Kanada aufgrund der intensiven Gefangenschaft schier verrückt werden. Manche mussten sogar neben einem toten Artgenossen leben. Auch in anderen Ländern wie China konnten Ermittler filmen, wie Tiere für die Herstellung von Pelzprodukten geschlagen und bei lebendigem Leib gehäutet wurden. Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!