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Weckt Neid und Begehrlichkeiten: Fünfhundert Berggorillas erfahren mehr Aufmerksamkeit als die Menschen, die im Umfeld des Nationalparks im Ostkongo leben. Die Verteidigung des Virunga-Nationalparks und der letzten Berggorillas auf der Welt, ist eine tägliche Herausforderung. “360° GEO Reportage” porträtiert Ranger und Menschen, die sich um ihr Eigentum gebracht sehen. Ein Nationalpark im Ostkongo, einer der krisenreichsten Regionen der Erde, wo fünfhundert Berggorillas mehr Aufmerksamkeit erfahren als die Menschen, die in seinem Umfeld leben? Das weckt Neid und Begehrlichkeiten – und auch Gewalt.

Die Verteidigung des Virunga-Nationalparks und seiner Bewohner, der letzten Berggorillas auf der Welt, ist eine tägliche Herausforderung. „360° Geo Reportage“ porträtiert beide Seiten: Ranger, die täglich ihr Leben riskieren, und Menschen, die sich durch den Nationalpark um ihr Eigentum gebracht sehen. Nur noch knapp 900 Berggorillas gibt es weltweit – 500 davon im Virunga-Nationalpark im Osten des Kongos, an der Grenze zu Ruanda. In der von immerwährenden Spannungen belasteten Region besteht für die Verteidiger des Nationalparks ständig Lebensgefahr. Über 170 Ranger kamen in den letzten 20 Jahren im Kampf gegen Wilderer und Rebellen zu Tode. Kurz nach den Dreharbeiten starben bei Angriffen sieben Ranger, darunter eine Frau. Der Nationalpark ist derzeit für Touristen gesperrt. weiterlesen »

In den vergangenen zwei Monaten sind wir unserer Vision von einer Welt ohne Tierquälerei wieder ein großes Stück nähergekommen. Am 11. November 2018 kündigte Jean Paul Gaultier live im französischen Fernsehen an, dem Beispiel von Designern wie Armani, Versace, Ralph Lauren, Vivienne Westwood, Stella McCartney und vielen weiteren zu folgen und Pelz aus seinen Kollektionen vollständig zu streichen. Jahrelang hatten PETA und ihre Partnerorganisationen vor dieser bahnbrechenden Ankündigung Druck auf den Designer ausgeübt: 2002 eroberten Unterstützer von PETA USA den Laufsteg des Designers und zeigten den Zuschauern eine wichtige Botschaft: „Pelz tötet“. Auch Gaultiers Boutique in Paris wurde 2006 unter Anleitung von PETA-Gründerin Ingrid Newkirk gestürmt.

Darüber hinaus will auch die Modekette Breuninger ab 2020 keinen Echtpelz mehr verkaufen. Das gab das in Stuttgart gegründete Unternehmen im Oktober bekannt. In allen elf Filialen sowie im Online-Store soll das Sortiment entsprechend angepasst werden. Seit über 10 Jahren hat PETA immer wieder mit aufsehenerregenden Aktionen darauf hingearbeitet, dass Breuninger Pelz aus seinen Regalen verbannt. Die Tierfreunde verkleideten sich als gehäutete Menschen oder Sensenmänner, trugen Fuchsmasken und stiegen in Särge, um den Konzern und die Verbraucher über das Leid der Tiere in der Pelzindustrie aufzuklären.…weiter hier…..

Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Seit zwei Jahrzehnten enthüllt PETA die grausame Wahrheit hinter dem weltweiten Pelzhandel. Ermittlungen haben gezeigt, dass Tiere per Elektroschock getötet, erschlagen, vergast und einige bei lebendigem Leib gehäutet werden. Nachdem Escada im Jahr 2010 versprochen hatte, keine Pelze mehr zu verkaufen, finden sich nun wieder Pelzprodukte im Sortiment der Modemarke – darunter auch Schuhe mit Nerzfellbesatz. Ein Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, dass Nerze in Kanada aufgrund der intensiven Gefangenschaft schier verrückt werden. Manche mussten sogar neben einem toten Artgenossen leben. Auch in anderen Ländern wie China konnten Ermittler filmen, wie Tiere für die Herstellung von Pelzprodukten geschlagen und bei lebendigem Leib gehäutet wurden. Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Die Dokumentation begleitet vier Löwenbabys und ihre Muttertiere während ihrer ersten beiden Lebensjahre im südafrikanischen Simbabwe. Die Beobachtungen geben Einblicke in die sozialen Strukturen der faszinierenden Raubtierart.

Die Dokumentation begleitet vier Löwenbabys vom Alter von sechs Wochen bis zu zweieinhalb Jahren und ihre beiden Löwenmütter. Das Leben im südafrikanischen Busch ist hart, und die jungen Raubkatzen müssen schon früh viele Prüfungen bestehen. Bei Jagdausflügen im Rudel lernen sie, wie man Beutetiere belauert und tötet. Sie kosten zum ersten Mal das frische Fleisch von Zebra und Gnu und lernen, sich selbst vor natürlichen Feinden zu hüten.

Langsam gewinnen die Löwenjungen an Selbstvertrauen und entfernen sich vom schützenden Rudel, um allein die Umgebung zu erforschen. Die jungen Raubkatzen jagen gemeinsam und imitieren dabei die komplexen Jagdtechniken ihrer älteren Artgenossen. Anfangs wählen sie noch kleine Beutetiere, wie junge Zebras und Gnus. Mit zweieinhalb Jahren erlegen sie vor den Kameras des Drehteams erstmals ein ausgewachsenes Zebra. Die fesselnde Szene beweist, dass die Löwen nun erwachsen sind.….weiter hier..

Gequälte Zootiere brauchen Hilfe! Im „Safari Park Zoo“ von Fier (Albanien) leiden mehr als ein Dutzend Wildtiere: Drei Löwen, eine Bärin, ein Zebra und weitere Tiere vegetieren in verdreckten Betonkäfigen dahin. Sie sind krank, völlig ausgemergelt und haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser. Mit Ihrer Hilfe kann die Rettungsaktion in den nächsten Tagen starten!
Bitte helfen Sie, die Tiere zu retten – mit Ihrer Spende!


Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen. Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet. Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen! Bitte, hier protestieren!

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – vielen Menschen gilt ihr Haustier oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Doch viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit?

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? weiterlesen »

Zwölf Jahre litten Hoa Lan und Hoa Tra auf einer Bärenfarm, eingesperrt in winzige Käfige. Am Dienstag befreiten wir sie und brachten sie in unseren BÄRENWALD Ninh Binh. Tierärztin Johanna Painer untersuchte die Bärinnen vor Ort. Leider haben die Jahre des Missbrauchs Spuren hinterlassen: Die Bärinnen sind stark übergewichtig, weil sie sich kaum bewegen konnten und falsch ernährt wurden. Hoa Lan leidet außerdem unter schlechten Zähnen – einige mussste die Tierärztin sofort ziehen. Die Bärin wird künftig wahrscheinlich weitere Operationen brauchen.

Im BÄRENWALD Ninh Binh bekommen sie jetzt endlich die Pflege, die sie so dringend brauchen. Die ersten Wochen im BÄRENWALD bleiben Hoa Lan und Hoa Tra noch auf der Quarantänestation, wo sie intensiv medizinisch betreut und an bärengerechte Nahrung gewöhnt werden. Doch schon bald dürfen sie in ihr großes Freigehege. Dann können sie Wiesen, Bäume und Büsche erkunden, im Teich baden und jeden Tag Neues entdecken…bitte unterstützt die Arbeit von Vier Pfoten….

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…