Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Tiere


Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen. Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet. Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen! Bitte, hier protestieren!

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – vielen Menschen gilt ihr Haustier oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Doch viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit?

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? weiterlesen »

Zwölf Jahre litten Hoa Lan und Hoa Tra auf einer Bärenfarm, eingesperrt in winzige Käfige. Am Dienstag befreiten wir sie und brachten sie in unseren BÄRENWALD Ninh Binh. Tierärztin Johanna Painer untersuchte die Bärinnen vor Ort. Leider haben die Jahre des Missbrauchs Spuren hinterlassen: Die Bärinnen sind stark übergewichtig, weil sie sich kaum bewegen konnten und falsch ernährt wurden. Hoa Lan leidet außerdem unter schlechten Zähnen – einige mussste die Tierärztin sofort ziehen. Die Bärin wird künftig wahrscheinlich weitere Operationen brauchen.

Im BÄRENWALD Ninh Binh bekommen sie jetzt endlich die Pflege, die sie so dringend brauchen. Die ersten Wochen im BÄRENWALD bleiben Hoa Lan und Hoa Tra noch auf der Quarantänestation, wo sie intensiv medizinisch betreut und an bärengerechte Nahrung gewöhnt werden. Doch schon bald dürfen sie in ihr großes Freigehege. Dann können sie Wiesen, Bäume und Büsche erkunden, im Teich baden und jeden Tag Neues entdecken…bitte unterstützt die Arbeit von Vier Pfoten….

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....

Gute Nachricht aus den Niederlanden: Löwe Ivan-Asen ist wohlbehalten in unserer Großkatzenstation FELIDA eingetroffen. Der dreijährige Löwe stammt aus einem illegalen Zoo in Razgrad (Bulgarien). In FELIDA wird er nun intensiv gepflegt, um sich von den schrecklichen Zuständen von Razgrad zu erholen.


Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat einen weiteren Löwen aus dem illegal geführten Zoo im bulgarischen Razgrad gerettet.

Als wir Ivan-Asen zum ersten Mal in dem Zoo sahen, war er in einem entsetzlichen Zustand – krank, schwach und fast verdurstet. Wir befreiten ihn aus seinem Käfig, pflegten und behandelten ihn, bis er kräftig genug für die Reise in sein neues Zuhause war. Für Ivan-Asen wird es in FELIDA auch ein Wiedersehen geben: Seit Februar leben hier bereits seine beiden Neffen; wir befreiten die Löwenjungen Masoud und Terez ebenfalls aus Razgrad. Die kleinen Löwen haben sich in ihrem neuen Zuhause schon gut eingelebt und toben durch das Freigehege. Mit Ivan-Asens Ankunft ist die Löwenfamilie nun endlich wieder vereint.….weiter hier..

Krill – die Nahrungsgrundlage von Pinguinen, Walen und Robben in der Antarktis – wird zu sinnlosen Produkten verarbeitet: Teilen Sie unser Protest-Video auf Facebook oder Twitter oder per E-Mail!

Mitten in der Nacht ein Klopfen an meiner Kabinentür. Der ukrainische Trawler „More Sodruzhestva“ ist auf dem Radar aufgetaucht und hat Kurs auf das Kühlschiff “Skyfrost“ genommen. Wir entscheiden uns, mit dem ersten Tageslicht in die “Discovery Bay“ aufzubrechen, um dort Trawler und Kühlschiff in flagranti beim Verladen des Fangs zu erwischen.

Um möglichst viel Zeit für das Fischen von Krill zu haben, übergeben die meisten Krill-Trawler ihre Ladung an riesige Kühlschiffe, die den Fang an Land bringen. Dieses Umladen findet oftmals an entlegenen Orten ohne jede Kontrollen statt: Diese Praxis kann zu Schäden an der Umwelt führen – etwa weil die Anker der Schiffe den Meeresboden zerstören. Oder weil – wie wir erneut beobachten konnten – Treibstoff von einem auf das andere Schiff gepumpt wird. Auslaufender Treibstoff könnte im empfindlichen Lebensraum der Antarktis besonders dramatische Folgen haben.

Seit über zwei Monaten sind wir mit der Arctic Sunrise für den Schutz der Antarktis unterwegs. Im letzten Abschnitt der Expedition haben wir die Krillfischerei-Industrie ins Visier genommen. Jetzt erreichen wir die Discovery Bay genau im richtigen Moment: Trawler und Kühlschiff bewegen sich bereits aufeinander zu……weiter hier…

Der Sonntagsbraten war und ist ein gutes Konzept. Im Interview bezieht Schauspieler und Autor Hannes Jaenicke Position zu Fleischkonsum und -produktion. Hannes Jaenicke ist Schauspieler, Autor – und überzeugter Vegetarier. Es geht ihm nicht nur um den eigenen Teller: In Büchern und Dokumentarfilmen setzt er sich für den Schutz von Tieren und der Umwelt ein. Im Interview erzählt Jaenicke, warum er Vegetarier wurde und welchen Fleischkonsum er für vertretbar hält.

Greenpeace: Sie sind Vegetarier. Wann haben Sie sich dazu entschlossen und was waren die Gründe?

Hannes Jaenicke: Ich habe Mitte der achtziger Jahre mal in einer Geflügelfabrik gedreht und mich danach entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen. Abgesehen davon, dass man sich als sogenannter „Omnivore“, also Allesfresser, problemlos ohne tierische Produkte ernähren kann, fühle ich mich besser, fitter und gesünder als mit Fleischkonsum…. weiterlesen »

Die bekannte Tierärztin und Heilpraktikerin Christiane Krüger stellt in diesem Werk die homöopathische Behandlung einer Fülle von Erkrankungen und Verletzungen der Katze anschaulich, lebendig und umfassend dar. Sie schöpft dabei aus einem Schatz von mehr als 30 Jahren Erfahrung in der homöopathischen Therapie von Mensch und Tier und gibt ihr Wissen auf stets humorvolle und einprägsame Weise weiter.

Durch zahlreiche Fallbeispiele und entsprechendes Bildmaterial werden die verschiedenen katzentypischen Konstitutionstypen zum Leben erweckt. Die profunden Kenntnisse der Grundlagen der Homöopathie sowie der homöopathischen Materia medica von Frau Krüger tun ihr Übrigens, um dieses Werk zu einem umfassenden Handbuch zu machen…..
Das Buch ist im Narayana Verlag erschienen 79,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.