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Willkommen auf » Tiere

Illustrationen: Gudy Steinmill-Hommel

Sag+Sal steht für außergewöhnliche Taschen und Accessoires. Die Berliner Manufaktur hat für ihre Produkte eine ungewöhnliche Ressource entdeckt. Gebrauchte Gummitücher, wie sie in Offset-Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Die individuelle industrielle Geschichte eines Drucktuchs, wie Farbe, Druckschattierungen, Industrienummern machen jede Taschen einzigartig und unverwechselbar. Upcycling sagt dazu die Berliner Manufaktur und wurde mit dem PETA Vegan Fashion Award ausgezeichnet.

Massentierhaltung gefährdet unsere Gesundheit gleich doppelt: Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung fördert die Entstehung und Vermehrung multiresistenter Keime. Und die Zerstörung intakter Natur für den Anbau von Tierfutter erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich Infektionen von Wildtieren auf den immer näher rückenden Menschen übertragen. Zwei gute Gründe, um die Massentierhaltung zu stoppen!

Werden Sie jetzt aktiv! Bestellen Sie unser Aktionspaket mit konkreten Anregungen, wie Sie sich in Ihrem Alltag für ein Ende der Massentierhaltung und ihre Folgen für Umwelt und Gesundheit einsetzen können.

Liebe Tierfreunde, ich bin sehr glücklich, als stellvertretende Projektleitung für die Kampagne „PETA HELPS ROMANIA“ zuständig zu sein. Mit dieser Kastrations- und Bildungskampagne wollen wir das schlimme Leid von tausenden heimatlosen Tieren in Rumänien beenden – denn Rumänien ist das Land mit den meisten heimatlosen Tieren in Europa. Gemeinsam mit unserem Partner EDUXANIMA helfen wir mit dieser Initiative jedes Jahr mehr als 8.000 Hunden, Katzen und anderen Tieren vor Ort.


Bitte, helfen Sie und spenden Sie für Tiere in der Not….

Ich unterstütze unser Rumänien-Team so oft wie möglich und verbringe jede Minute damit, Tieren in Not zu helfen. Doch jetzt steht unsere Kampagne vor großen und besonders schweren Herausforderungen, denn die weltweite Ausbreitung des Coronavirus verschlechtert die Situation in Rumänien von Tag zu Tag auf drastische Weise.

Aufgrund der aktuellen Lage ist die Versorgung der Tiere mit Nahrung massiv bedroht, tausende Hunde und Katzen kämpfen Tag für Tag gegen den Hunger an. Überall auf den Straßen, in der Nähe von Tierheimen, auf Feldwegen und in Wäldern findet das Rumänien-Team ausgesetzte Vierbeiner. Die Zahl der heimatlos gewordenen Tiere steigt gefühlt von Minute zu Minute an, weiterlesen »

Moderner Veganismus, der auf nichts verzichten will, ist der neue Lifestyle einer jungen, gesunden Generation mit starkem ökologischem Bewusstsein. John Kantara begibt sich auf eine spannende und nicht nur für ihn erhellende Reise zu den Visionären der Veganerszene.

Moderner Veganismus, der auf nichts verzichten will, ist der neue Lifestyle einer jungen, gesunden Generation: Pariser Gourmetrestaurants mit veganen Spitzenkreationen, vegane Supermärkte in deutschen Großstädten, Prominente und Blogger, die im Netz Rezepte für vegane Torten und Cupcakes teilen. Aber Veganismus ist nicht einfach eine modische Variante des Vegetarismus, sondern ein neues Profit versprechendes Forschungs- und Geschäftsfeld. Unzählige Möglichkeiten, Milch, Käse, Eier und Wurst durch ein veganes Trompe-Œil zu ersetzen, drängen auf den Markt. Veganer essen kein Fleisch, trinken keine Milch und verzichten aufs Frühstücksei. weiterlesen »

Die staatlichen Sanktionen und Einschränkungen in Rumänien nehmen von Tag zu Tag zu. Daher organisieren wir bereits jetzt mehr Nahrung als sonst für die Hunde und Katzen auf den Straßen, denn leider rechnen wir damit, dass sich der Hunger noch weiter ausbreiten wird. Darauf wollen wir vorbereitet sein – es ist das Wichtigste, was wir zurzeit tun können. Bitte, helfen Sie den Tieren und spenden Sie….
sreichend Nahrung für die kommende Zeit.

Aufgrund der aktuellen Lage ist die Versorgung der Tiere mit Nahrung bedroht und wir machen uns große Sorgen, dass die Hunde und Katzen noch mehr hungern werden als ohnehin schon. Da weite Teile der Wirtschaft in Rumänien weniger stabil sind als in Deutschland, werden viele Menschen in Rumänien vermutlich ihre Jobs verlieren und können sich deshalb keine Nahrung mehr für ihre tierischen Mitbewohner leisten. Im schlimmsten Fall werden die Vierbeiner vielleicht sogar ausgesetzt oder zu Tierheimen oder Tötungsstationen gebracht! Dort besteht die Gefahr, dass die Tiere nicht genug zu essen bekommen und schlimmstenfalls verhungern.

Darum ist unsere Arbeit genau jetzt, in dieser Krisenzeit, so ungeheuer wichtig. Am dringendsten wird aktuell Nahrung für die Tiere benötigt. Möchten Sie uns heute dabei helfen, dem drohenden Hunger der Tiere vorzubeugen? Schon für 20 Euro ermöglichen Sie einem Hund oder einer Katze Nahrung für einen ganzen Monat. Natürlich können Sie auch jeden Betrag Ihrer Wahl spenden – selbst 5 Euro helfen den Tieren schon sehr!


Auch in schwierigen Zeiten geht der Einsatz für die Tiere weiter. Hier ein paar Tipps, wie ihr auch von zuhause aus für die Tiere aktiv werden könnt.

Bleibt zuhause – Das sollte inzwischen sowieso überall angekommen sein, aber: Social Distancing ist das neue Zusammenhalten. Wer trotz aller Auflagen und Empfehlungen weiter ständig unter Leute geht und Privatpartys feiert, gefährdet nicht nur sich und andere Menschen, sondern auch Tiere – denn denen kann das Virus zwar allen Erkenntnissen nach nicht direkt schaden, aber wenn überall Tausende von Menschen ausfallen, um wen wird sich dann erst recht nicht mehr gekümmert? weiterlesen »

Wie viele Delfine gibt es noch im Mittelmehr? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen? Die “Xenius”-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug gehen an Bord des Forschungsschiffs “Pelagos” und unterstützen italienische Meeresforscher beim Sichten von Delfinen in ihrem Lebensraum, dem offenen Meer.

Im Mittelmeer leben zahlreiche Delfinarten – noch. Ihr Lebensraum verändert sich drastisch: Plastikmüll, Lärm, Fischfang und Krankheiten setzen den Tieren zu. So war der Bestand des Streifendelfins zuletzt stark rückläufig. Damit Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, wollen Meeresforscher das Leben der Säugetiere besser verstehen: Wie viele Tiere gibt es noch? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen? weiterlesen »

Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich gerade im Südatlantik, vor der Küste Argentiniens. Die Sonne ist gerade aufgegangen und der Himmel leuchtet schon blau – es wird ein schöner, klarer Tag. Noch ist es ruhig. Die Stille wird gelegentlich durchbrochen von den Rufen der Seevögel, die auf der Suche nach Nahrung über die Wasseroberfläche gleiten. Doch dann, wenige hundert Meter vom Bug des Schiffes entfernt, taucht plötzlich eine V-förmige Fontäne auf – ein südlicher Glattwal. Das Tier durchbricht die Wasseroberfläche, dreht sich erstaunlich grazil um die eigene Achse, und lässt sich zurück in den graublauen Südatlantik fallen. Dieses Schauspiel haben meine Kollegen auf der Esperanza gerade erleben dürfen.

Haben Sie schon mal vom südlichen Glattwal gehört? Stellen Sie sich einen prächtigen 15 Meter langen Meeressäuger mit Schwielen auf der Haut vor, ziemlich neugierig und verspielt in der Nähe von Menschen. Dieses atemberaubende Tier spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung des gesunden Ökosystems des Südatlantiks…..weiter hier…..

Etwa 600.000 Hunde und unzählige Katzen kämpfen in Rumänien täglich ums Überleben. Jährlich werden Tausende von ihnen von Hundefängern gefangen und in städtischen Tierheimen oder Tötungsstationen untergebracht. Um dieses Leiden zu verringern, haben wir von PETA gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima ein großes Kastrations- und Bildungsprogramm ins Leben gerufen, mit dem jedes Jahr etwa 4.000 Tiere kastriert, registriert sowie medizinisch versorgt werden können. Im Rahmen dieses Programms stehen wir mit lokalen Politikern und Bürgermeistern in Kontakt und ermöglichen zudem das Angebot von Tierschutzunterricht für Kinder an rumänischen Schulen.…..Bitte spenden Sie….

Elefanten gehören zu den gefährdetsten Tieren der Erde, die barbarische Verfolgung durch Wilderer lässt ihre Bestände rapide sinken. Während Art Wolfes faszinierende Fotografien afrikanischen und asiatischen Elefanten ein Denkmal setzen, konzentriert sich der Text auf Samuel Wassers bahnbrechende Forschungen zum Elefantenschutz und den Kampf gegen Wilderei in Afrika und den illegalen Elfenbeinhandel. Dieser Bildband mit fantastischen Fotografien der sanften Riesen ist zugleich ein eindringlicher Appell, wie wir das Überleben der Elefanten sichern können.

Das Buch ist im Frederking & Thaler Verlag erschienen 49,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.