Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Tiere


Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel

“Wenn zwei einander in tiefer Freundschaft zugetan sind, müssen sie keine Neuigkeiten austauschen.”
Saíb of Tabriz (um 1601-1677).Persien

“Ich bin „Polly“, eine Hündin aus Rumänien. Ich möchte Ihnen heute meine Geschichte erzählen, weil sie für Tausende andere Hunde in Rumänien wichtig ist – bitte lesen Sie deshalb weiter. Mein Leben begann vor rund drei Jahren auf den Straßen Rumäniens. Es war hart, sich dort durchzukämpfen. Ich weiß nicht, was mehr schmerzte – mein leerer Magen oder meine Wunden, die mir andere Hunde bei Streitereien zugefügt hatten.”

“Vor einigen Monaten begann dann ein Tumor auf meinem Kopf zu wachsen, das können Sie unten auf dem Bild erkennen. Wie gemein. Ich war doch sowieso schon so hilflos, und dann auch noch das. Ich frage mich oft, welche Prüfung mir das Leben auferlegt und warum mir das passiert!? Ich mache das Beste daraus, denn jetzt nutze ich die Chance, um meinen Brüdern und Schwestern da draußen zu helfen, indem ich Ihnen heute von mir erzähle.”

Die meisten meiner Geschwister sind wahrscheinlich in der Tötungsstation gelandet. Das passiert hier mit den Hunden; sie werden eingesammelt und getötet, wenn sie kein Zuhause haben. Auch ich wurde auf der Straße mit einer Drahtschlinge eingefangen und in eine Tötungsstation gebracht. Aber Tierfreunde befreiten mich aus dieser Hundehölle und retteten mir das Leben. Wir wollen das jetzt verhindern. Helfen Sie mit?

“Ich hatte Glück, meine Geschichte hat ein Happy End. Vor wenigen Wochen kam Jana, hat mich aus einem befreundeten Tierheim abgeholt und in Deutschland operieren lassen. Aber Tausende andere Hunde haben dieses Glück nicht. Wussten Sie, dass Rumänien europaweit das Land mit den meisten heimatlosen Hunden ist? Etwa 600.000 Hunde und zigtausende Katzen leben hier ohne festes Zuhause.” Bitte, spenden Sie!!!

In den bewaldeten Tiefen des afrikanischen Kongo, welche den Lebensraum der letzten Berggorillas der Welt bilden, spielt sich eine unglaubliche, aber wahre Geschichte ab, in deren Mittelpunkt – neben den bedrohten Tieren – idealistische Umweltschützer, bewaffnete Milizen und der Kampf um die Kontrolle der reichlichen natürlichen Ressourcen des Kongo stehen.

Virunga, ein neuer Original-Dokumentarfilm von Netflix, zeigt, wie unerschrockene Umweltschützer ihr Leben riskieren, um eine bessere Zukunft in einem längst vergessenen Teil Afrikas aufzubauen. Im Virunga Nationalpark findet man eine üppige Tier- und Pflanzenwelt vor. Allerdings hat er sich zum Schlachtfeld abtrünniger Soldaten, opportunistischer Wilderer und einer kleinen Gruppe bedrängter Park-Ranger entwickelt, die die letzte Hoffnung sind, um das Herz und die Seele des östlichen Kongo zu bewahren.

In den vergangenen zwei Monaten sind wir unserer Vision von einer Welt ohne Tierquälerei wieder ein großes Stück nähergekommen. Am 11. November 2018 kündigte Jean Paul Gaultier live im französischen Fernsehen an, dem Beispiel von Designern wie Armani, Versace, Ralph Lauren, Vivienne Westwood, Stella McCartney und vielen weiteren zu folgen und Pelz aus seinen Kollektionen vollständig zu streichen. Jahrelang hatten PETA und ihre Partnerorganisationen vor dieser bahnbrechenden Ankündigung Druck auf den Designer ausgeübt: 2002 eroberten Unterstützer von PETA USA den Laufsteg des Designers und zeigten den Zuschauern eine wichtige Botschaft: „Pelz tötet“. Auch Gaultiers Boutique in Paris wurde 2006 unter Anleitung von PETA-Gründerin Ingrid Newkirk gestürmt.

Darüber hinaus will auch die Modekette Breuninger ab 2020 keinen Echtpelz mehr verkaufen. Das gab das in Stuttgart gegründete Unternehmen im Oktober bekannt. In allen elf Filialen sowie im Online-Store soll das Sortiment entsprechend angepasst werden. Seit über 10 Jahren hat PETA immer wieder mit aufsehenerregenden Aktionen darauf hingearbeitet, dass Breuninger Pelz aus seinen Regalen verbannt. Die Tierfreunde verkleideten sich als gehäutete Menschen oder Sensenmänner, trugen Fuchsmasken und stiegen in Särge, um den Konzern und die Verbraucher über das Leid der Tiere in der Pelzindustrie aufzuklären.…weiter hier…..

Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Seit zwei Jahrzehnten enthüllt PETA die grausame Wahrheit hinter dem weltweiten Pelzhandel. Ermittlungen haben gezeigt, dass Tiere per Elektroschock getötet, erschlagen, vergast und einige bei lebendigem Leib gehäutet werden. Nachdem Escada im Jahr 2010 versprochen hatte, keine Pelze mehr zu verkaufen, finden sich nun wieder Pelzprodukte im Sortiment der Modemarke – darunter auch Schuhe mit Nerzfellbesatz. Ein Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, dass Nerze in Kanada aufgrund der intensiven Gefangenschaft schier verrückt werden. Manche mussten sogar neben einem toten Artgenossen leben. Auch in anderen Ländern wie China konnten Ermittler filmen, wie Tiere für die Herstellung von Pelzprodukten geschlagen und bei lebendigem Leib gehäutet wurden. Petition an Escada: Unterschreiben Sie jetzt, bitte!

Die Dokumentation begleitet vier Löwenbabys und ihre Muttertiere während ihrer ersten beiden Lebensjahre im südafrikanischen Simbabwe. Die Beobachtungen geben Einblicke in die sozialen Strukturen der faszinierenden Raubtierart.

Die Dokumentation begleitet vier Löwenbabys vom Alter von sechs Wochen bis zu zweieinhalb Jahren und ihre beiden Löwenmütter. Das Leben im südafrikanischen Busch ist hart, und die jungen Raubkatzen müssen schon früh viele Prüfungen bestehen. Bei Jagdausflügen im Rudel lernen sie, wie man Beutetiere belauert und tötet. Sie kosten zum ersten Mal das frische Fleisch von Zebra und Gnu und lernen, sich selbst vor natürlichen Feinden zu hüten.

Langsam gewinnen die Löwenjungen an Selbstvertrauen und entfernen sich vom schützenden Rudel, um allein die Umgebung zu erforschen. Die jungen Raubkatzen jagen gemeinsam und imitieren dabei die komplexen Jagdtechniken ihrer älteren Artgenossen. Anfangs wählen sie noch kleine Beutetiere, wie junge Zebras und Gnus. Mit zweieinhalb Jahren erlegen sie vor den Kameras des Drehteams erstmals ein ausgewachsenes Zebra. Die fesselnde Szene beweist, dass die Löwen nun erwachsen sind.….weiter hier..

Gequälte Zootiere brauchen Hilfe! Im „Safari Park Zoo“ von Fier (Albanien) leiden mehr als ein Dutzend Wildtiere: Drei Löwen, eine Bärin, ein Zebra und weitere Tiere vegetieren in verdreckten Betonkäfigen dahin. Sie sind krank, völlig ausgemergelt und haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser. Mit Ihrer Hilfe kann die Rettungsaktion in den nächsten Tagen starten!
Bitte helfen Sie, die Tiere zu retten – mit Ihrer Spende!


Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen. Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet. Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen! Bitte, hier protestieren!

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – vielen Menschen gilt ihr Haustier oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Doch viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit?

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? weiterlesen »