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Der Landschaftsarchitekt Jean-Philippe Teyssier führt durch die schönsten Gärten Europas. In dieser Folge: Der in der Kleinstadt Sintra nahe Lissabon angelegte Garten Quinta da Regaleira diente der Akklimatisierung tropischer Pflanzen. Im 19. Jahrhundert ließ der Großgrundbesitzer António Augusto Carvalho Monteiro das Areal mit zahlreichen geheimnisvollen Symbolen schmücken……

Der Garten Quinta da Regaleira wurde im 16. Jahrhundert in der 25 Kilometer von Lissabon entfernten Kleinstadt Sintra angelegt. Er war für die Akklimatisierung exotischer Pflanzen gedacht. Solche Gewächse brachten die als große Seefahrer bekannten Portugiesen gern von ihren Asien- und Amerikareisen mit.

Im 19. Jahrhundert drückte der Großgrundbesitzer António Augusto Carvalho Monteiro dem Ort seinen Stempel auf. Der als exzentrisch geltende Millionär übersäte seinen vier Hektar großen Garten mit Freimaurer- und Alchimistensymbolen, mit Geheimnissen und Rätseln, die der Besucher lösen sollte.

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Auf in den irischen Westen zum Burren & Cliffs of Moher Park, den Marble Arch Caves und nach Waterford an die Copper Coast. Hier werden 4,6 Millionen Jahre Geschichte der Erde und der Evolution erzählt. Es sind einzigartige geologische und geografische Regionen in Irland, die durch eine seit diesem Jahr von der UNESCO beschlossene neue Kennzeichnung als Globale Geoparks ausgezeichnet sind.

Gepflegt und ausgewiesen wurden die drei Parks schon längere Jahre durch lokale Initiativen mit begrenzten Mitteln. Durch den neuen UNESCO-Status erlangen sie nun dieselbe Stufe wie die als Weltkulturerbe unter Schutz stehenden Sehenswürdigkeiten Newgrange in County Meath, Skellig Michael in County Kerry und der Giant´s Causeway in County Antrim….weiter hier….

Einmalige Einblicke in die Geheimnisse des Mittleren Ostens! Eine spannende Dokureihe über den Handel mit Weihrauch, aber auch über die Verschleierung der Frauen, Frauenrechte, Armut, Reichtum und Luxus im Islam……

Wie wichtig ist es im Leben geworden, die Seele einfach mal baumeln zu lassen. Um so unruhiger die Zeit, um so größer ist das Bedürfnis irgenwo eine Lücke im Alltag zu finden. Wo man einfach abtauchen kann, ob in einer schönen Umgebung, an einem schönen Ort oder an einem Platz, wo man Ruhe und Entspannung findet und nur genießt, um wieder Kraft zu tanken und damit wieder ins Gleichgewicht kommt. Einfach mal aussteigen, dafür braucht es nicht die Ferne, das ist auch im schönen Schwarzwald möglich. Denn Deutschland hat wunderschöne Landschaften und Regionen. Wenn Erholungsbedürftige und nicht nur die, das eventuell noch mit einem Wellness-Urlaub verbinden, dann ist man auf der richtigen Spur und kann nur noch das Beste für sich tun….

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Master Studenten und Professoren von Portugals polytechnic of viana do castelo haben das “Projekt RAIOOO”, entwickelt. Ein Dreirad aus verschiedenen Materialien wie Holz, Kork, Aluminium und Leder mit einem integrierten Elektro-Motor-System. Durch das zusätzliche Treten in die Pedalen werden die Batterien immer wieder aufgeladen. Der Motor wurde zwischen Holz und Kork am Rahmen montiert. Gabel und Lenker sind aus verschiedenen Holz hergestellt, ein reizvoller Kontrast zum Rahmen. Das Fahrzeug mit einem Heckkorb, geeignet für schwere Lasten und zwei Ledertaschen, die sich unterhalb der Lenkstange befinden. Die Idee hinter dem neuen Dreirad, kleinerer Lieferservice im Nah und Stadtbereich. Ein Video nach dem Break….
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Wir Mitteleuropäer glauben, Bier wurde in Bayern erfunden oder in Tschechien, Belgien, und nur hier gibt es das echte. In Wahrheit ist Bier nicht nur ein Kosmopolit, sondern eigentlich ein Afrikaner, denn erfunden wurde es von den Ägyptern. Afrika hat ein reiches Angebot an traditionellen und europäischen Bieren. Das Brauen von Bier ist eine verbreitete Tätigkeit quer durch alle afrikanischen Kulturen und Völker: die Karamojong etwa setzen süßliches Bier aus Wurzeln mit Honig und Wasser an. Der Honig wird den Wildbienen in der Savanne von den Männern abgenommen; die Frauen brauen. Gelagert wird es im Benzinfass und verkauft im Plastikkanister. Die Lugbara produzieren Bier aus Yamswurzeln. Vor dem Ausschenken siebt die Dorfälteste es für die Autorin durch eine Socke – denn »diese weiße Frau da« mag bestimmt keine kleinen Käfer auf ihrem Bier schwimmen haben. Das Bier von Rispenhirse hat die Farbe von Kakao, die Konsistenz von dünnem Porridge……

In Zimbabwe trinken es die Männer aus Zweiliterkübeln, die sie dann stolz neben sich aufstapeln. Das Themenspektrum des Buchs ist weitreichend. Legenden und Geister, Mythen und Riten rund um das Bier kommen ebensowenig zu kurz wie ein konkreter Index der Biersorten, die benötigten Ressourcen, sozio-kulturelle Aspekte der Herstellung, die materielle Kultur rund ums Bier oder ein Rezept zur Herstellung von Ingwer-Bier……

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Das gotisch anmutende Spa in Killarney wurde mit dem höchsten Preis der World Luxury Spa Awards 2014 ausgezeichnet. Ein Juwel im UNESCO Biosphäre Reservat. Es ist das zweite Mal, dass der Preis „Bestes Luxus Spa in Irland“ nach Killarney geht. Das Muckross Park Hotel vereint einfach alles, was zu einem entspannten, hochwertigen und von bestem Service getragenen Hotel-Erlebnis der 5-Sternekategorie gehört. Das Hotel reflektiert im Design die gotische Architektur der Region um Muckross. Es liegt eingebettet in den Killarney National Park am Fuß der imponierenden höchsten Bergkette, den McGillycuddy´s Reeks, und am Ufer der malerischen Seen Killarneys. Idyllischer, vornehmer und zugleich natürlicher geht es einfach nicht.

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Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Das Gleichgwicht des Seins…

Du musst lernen, inmitten der Aktivität still und in der Ruhe lebendig zu sein.

Mahatma Gandhi (1869-1948)- Indien

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Der Name Avoca steht für vieles, was mit Glück zu tun hat. Leuchtende Landschaft, üppige Gärten, lebenslustige Kleidung und für einen waschechten irischen Gold Rush. Fast alles, was in Avoca glänzt, könnte einen Hauch von Gold an sich haben. So jedenfalls dachten es sich die Bewohner des kleinen Tales im südöstlichen Herzen des grünen County Wicklow, das schon immer als reiches Land begehrt war. Viele Landsitze des Adels lagen dort, wo die drei Flüsse Avoca, Avonmore und Avonbeg sich treffen. Auch Künstler und Dichter und die intellektuelle Elite Irlands bevorzugten die durch ihre Farben und wunderbaren Lichtspiele so inspirierende Landschaft, die auch vom Barden Thomas Moore im legendären Song „Meeting of the Waters“ verewigt ist.

Es war dann im Jahr 1795, als im Fluss Avoca einige Klümpchen Gold gefunden wurden. Für kurze Zeit machte sich Goldgräberstimmung im Idyll breit und der Avoca wurde zum Gold Mines River, gleichzeitig florierte der Kupferabbau in der Umgebung. So kann man bis heute mit einem freundlichen Tourunternehmen zum Goldwaschen aufbrechen und noch vor dem Lunch ein oder zwei Karat aus dem Avoca sieben. Original Goldwaschpfannen gehen mit auf den Weg und die Geschichte des kurzen irischen Gold Rush wird bei einer amüsanten Führung beleuchtet.

Auch Angler und Vogelkundler zieht es in dieses immer noch von der Welt abgeschiedene Habitat. Avoca ist zugleich eng verbunden mit den schönsten Gärten und mit einer Modelinie, die nur in solch einer floralen Traumlandschaft kreiert werden konnte…weiter lesen……

Die SBB will in der Schweiz über hundert Bahnhöfe mit einem kostenlosem Internet-Zugang ausstatten. Ein Service der viele Reisende erfreuen wird. Von dieser Idee wird man in Deutschland noch lange träumen. Das kostenlose Internet ist nicht für alle eine Freude. Es regt sich Widerstand. Der Schweizer Tagesanzeiger weiss zu berichten, das elektrosensible Menschen sich über Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Herzrasen beklagen, wenn sie in die Nähe von WLAN kommen.

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