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Microsoft-Gründer Bill Gates hat bei einem Gespräch mit dem Online Portal Quartz seine Ideen zur Finanzierung einer sozialen Dienstleistungsgesellschaft vorgestellt. Gates ist, nach Ausscheiden aus dem operativen Geschäft, bekannt für seine unkonventionellen Ansätze um das Zusammenleben der Menschen weltweit zu verbessern.

“Wenn Roboter immer mehr Arbeit erledigen, sollten sie besteuert werden und zwar um Menschen zu bezahlen, die sich mangels anderer Arbeit zunehmend sozialen Aufgaben widmen”. Einen ähnlichen Ansatz haben wir auch schon vom CEO von Tesla Elon Musk gehört.

Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen! Einer globalen Herausforderung wie der menschgemachten Überhitzung der Erde kann sich die Welt nur gemeinsam stellen. Ganz oben auf der Agenda unserer Regierungen muss daher stehen: „Planet Earth First“ Mit dieser eindringlichen Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten gestern die Außenminister der G20-Staaten bei ihrer Ankunft in Bonn konfrontiert. Die 20 Industrie- und Schwellenländer die sie vertreten, sind für fast 80 Prozent des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich.

US-Präsident Trump macht Schluss mit dem Klimaschutz und hebt den Baustopp für eine riesige Öl-Pipeline auf. Doch wir können ihn ausbremsen: Die Bayerische Landesbank gehört zu den größten Finanziers des Projekts. Sie muss jetzt den Geldhahn abdrehen! Schon übermorgen übergeben wir der Bank unseren Eil-Appell – wenn wir 100.000 sind….

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Die Erfolgsmeldung kam kurz vor Weihnachten: Die drohenden Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer sind politisch abgewendet, der in Schleswig-Holstein zuständige Umweltminister Robert Habeck lehnt die vom Ölkonzern Dea vorgelegten Anträge ab, weil sie nicht mit den Schutzzielen des Nationalparkgesetzes vereinbar sind.

Vorausgegangen waren neun Monate mit zahlreichen Protesten zu Wasser und an Land. Ein toller Greenpeace-Erfolg – einer, der ohne die Proteste von rund 50.000 UnterstützerInnen per Postkarte und E-Mail und die Hilfe von ausdauernden Greenpeace-AktivistInnen nicht erreicht worden wäre. Dieser wichtige Schritt zum Schutz des Wattenmeers war nicht der einzige Grund zur Freude im vergangenen Jahr. Greenpeace konnte mit Ihrer Unterstützung in Deutschland und weltweit einige wichtige Erfolge für die Umwelt erreichen…. weiter…..


In einer einzigartigen Expedition treffen sich mehr als 50 Forscher aus 30 Ländern auf eine Reise zur Erkundung der Antarktis. Ihr Ziel? Die Verschmutzung und die Anzeichen des Klimawandels auf dem gesamten Kontinent zu erforschen. Das Team wird am 20. Dezember 2016 in Kapstadt an Bord des russischen Forschungsschiffs Akademik Treshnikov gehen. Mit einer geplanten Rückkehr wird am 18. März nächsten Jahres gerechnet. Die Forscher sind beteiligt an einer Vielzahl von Disziplinen, darunter Ozeanographie, Biologie und Klimatologie….

Die Reise soll den Wissenschaftlern helfen zu verstehen, wie sich der Klimawandel auf den südlichen Ozean auswirkt. Man will nicht nur die Hauptlandmassen studieren, sondern auch alle Hauptinseln. Während es eine Menge neuer Forschungen über die Arktis gibt und ihre Veränderungen, so ist der südliche Pol weit weniger erforscht.

Im Jahr 2013 legte das Architekturbüro NBBJ die ersten Pläne für drei Biosphären Kuppeln gefüllt mit Pflanzen neben dem Amazon Seattle Campus vor. Der Bau begann im vergangenen Jahr und die jüngsten Bilder zeigen, das die Kuppeln langsam Gestalt annehmen….

Im April malten Arbeiter die westlichste Biosphäre schon einmal weiss an und Glasscheiben wurden an den Kuppeln installiert. Wenn Sie fertig sind, werden die 100-Meter hohen Biosphären ein Teil des neuen Amazon-Komplex sein, der 3,3 Millionen Quadratfuß umfassen. Die Kristallkugeln stehen dann vor der neuen Zentrale, die sich auch im Bau befindet.

Das Herz des Amazonas ist bedroht. Ein neues Staudamm-Projekt mit über 40 Dämmen könnte große Teile um den Tapajós-Fluss fluten und dabei die Heimat der indigenen Völker und seltener Tierarten zerstören. Eine indigene Gemeinde, die Munduruku, wehren sich gegen das Vorhaben. Sie brauchen Menschen auf der ganzen Welt, die sie dabei unterstützen.

Sie fordern von der brasilianischen Regierung die öffentliche Anerkennung ihres angestammten Landes, damit sie jene Unternehmen, die an der Planung des neuen Staudammes beteiligt sind, von der weitreichenden Zerstörung der Urwälder abhalten können…..hier geht es weiter…

Die EU-Kommission will mit dem Kopf durch die Wand. Ihr Plan: CETA und TTIP im Eilverfahren durchwinken, ohne dass Bundestag und Bundesrat mitentscheiden. Jetzt müssen wir verhindern, dass unsere Parlamente entmachtet werden. Unterzeichnen Sie unseren Bürger-Appell!

Am Amazonas-Fluss Tapajós soll ein Mega-Staudamm entstehen – auf Kosten von Menschen und Natur. Greenpeace prüfte das Projekt. Und entdeckte Korruption und Gewissenlosigkeit. Flüsse mit einer Länge von rund 100.000 Kilometern: Durchs Amazonasgebiet windet sich das größte Netzwerk an Wasserläufen auf unserer Erde. Einer der schönsten und wichtigsten darin ist der Tapajós. Im Bundesstaat Pará mündet er in den Amazonas. Dunkles Wasser, zahlreiche Stromschnellen, Strände und Wasserfälle umrahmt von unberührtem Wald und ein Paradies der Artenvielfalt: So präsentiert sich der Tapajós, bevor er in den mächtigen Amazonasstrom mündet.

Doch ausgerechnet dort am Tapajós will die brasilianische Regierung nun neue Wasserkraftwerke bauen – und Energie produzieren, um jeden Preis. Mindestens 40 große Staudämme mit mehr als 30 Gigawatt maximaler Leistung entstehen in der tapajós-Region gerade oder sind in Planung. Fünf von ihnen haben für die brasilianische Regierung eine besonders hohe Priorität, darunter auch der São-Luiz-do-Tapajós-Damm, das größte der Projekte.

Gerade wurden offiziell die möglichen Umweltauswirklungen des Mega-Damms auf die Region geprüft. Dabei ging man jedoch genauso unseriös vor, wie bereits bei vergangenen Staudamm-Bauprojekten..……weiter hier….

Die erste globale Einschätzung des “State of the World’s Plants” warnt, dass ein Fünftel aller Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind, zusätzlich zu den bestehenden Bedenken ist damit auch die Zukunft der Lebensmittelversorgung bedroht. Dabei kam auch heraus, dass 2.000 neue Pflanzenarten pro Jahr wieder entdeckt werden, ein kleiner Lichtblick am Horizont.

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