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Heiß hier drin! Die Beluga gestern vor den berühmten Rügener Kreidefelsen: Die Ostsee hat Temperaturen wie das Mittelmeer erreicht. Hohe Temperaturen begünstigen das Entstehen sauerstofffreier Todeszonen, mit denen die Ostsee seit einigen Jahren zu kämpfen hat. Fordert Bundeskanzlerin Merkel auf: Klimschutz jetzt, Kohleausstieg starten! >> https://act.gp/2M5Bbj4

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…

Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung kommen aus Asien. Dort vergiftet die Textilindustrie die Gewässer. Doch immer mehr Verbraucher protestieren – und konsumieren anders. „Entgiftet unsere Kleidung“ – Millionen Menschen unterstützen weltweit die Greenpeace-Kampagne. Mit großartigem Erfolg: Bereits 79 globale Modemarken von H&M über Adidas bis hin zu Aldi haben sich verpflichtet, bis 2020 Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen.

Doch wenn nach dem Viel-und-billig-Prinzip immer mehr Kleidung konsumiert wird, reicht das nicht. Deswegen will Greenpeace zusammen mit möglichst vielen Verbrauchern nicht nur die Produktion, sondern auch den Konsum verändern. „Wir haben genug!“ lautet unser Credo. Werden auch Sie Teil der Bewegung.

Denn jedes Jahr werden weltweit rund 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert. Ein riesiger Markt, der die Ressourcen unseres Planeten strapaziert und Arbeitsrechte und Umweltschutz mit Füßen tritt. So setzt die Textilindustrie bei der Herstellung von Jeans, Shirts und Co. massiv gesundheits- und umweltgefährdende Chemie ein. Die Abwässer aus den Fabriken vergiften in den Produktionsländern vor allem in Asien und Mittelamerika Flüsse und Trinkwasser.….weiter geht es hier….

Deutschland kann als Vorsitz der diesjährigen G20-Konferenz ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – etwa, indem die Regierung endlich den zügigen Ausstieg aus der Kohleenergie und eine Verkehrswende beschließt…..

„Das Klimaabkommen von Paris gibt der Welt Hoffnung“, kommentierte Greenpeace den historischen Beschluss der UN-Klimakonferenz Ende 2015. Doch US-Präsident Donald Trump sieht den Klimaschutz als lästige Bremse der Kohle- und Ölwirtschaft, seine „America First“-Politik kündigt derweil internationale Verpflichtungen auf…..

Auch Deutschland hat es bislang versäumt, die Euphorie aus Paris in wirksame Klimapolitik zu wandeln: Weil Angela Merkel den Kohleausstieg verschleppt und die dringend benötigte Verkehrswende nicht angeht, kommt Deutschland beim Klimaschutz nicht vom Fleck. Sie können etwas tun – indem Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verantwortung fürs Klima erinnern….weiter…

Microsoft-Gründer Bill Gates hat bei einem Gespräch mit dem Online Portal Quartz seine Ideen zur Finanzierung einer sozialen Dienstleistungsgesellschaft vorgestellt. Gates ist, nach Ausscheiden aus dem operativen Geschäft, bekannt für seine unkonventionellen Ansätze um das Zusammenleben der Menschen weltweit zu verbessern.

“Wenn Roboter immer mehr Arbeit erledigen, sollten sie besteuert werden und zwar um Menschen zu bezahlen, die sich mangels anderer Arbeit zunehmend sozialen Aufgaben widmen”. Einen ähnlichen Ansatz haben wir auch schon vom CEO von Tesla Elon Musk gehört.

Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen! Einer globalen Herausforderung wie der menschgemachten Überhitzung der Erde kann sich die Welt nur gemeinsam stellen. Ganz oben auf der Agenda unserer Regierungen muss daher stehen: „Planet Earth First“ Mit dieser eindringlichen Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten gestern die Außenminister der G20-Staaten bei ihrer Ankunft in Bonn konfrontiert. Die 20 Industrie- und Schwellenländer die sie vertreten, sind für fast 80 Prozent des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich.

US-Präsident Trump macht Schluss mit dem Klimaschutz und hebt den Baustopp für eine riesige Öl-Pipeline auf. Doch wir können ihn ausbremsen: Die Bayerische Landesbank gehört zu den größten Finanziers des Projekts. Sie muss jetzt den Geldhahn abdrehen! Schon übermorgen übergeben wir der Bank unseren Eil-Appell – wenn wir 100.000 sind….

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Die Erfolgsmeldung kam kurz vor Weihnachten: Die drohenden Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer sind politisch abgewendet, der in Schleswig-Holstein zuständige Umweltminister Robert Habeck lehnt die vom Ölkonzern Dea vorgelegten Anträge ab, weil sie nicht mit den Schutzzielen des Nationalparkgesetzes vereinbar sind.

Vorausgegangen waren neun Monate mit zahlreichen Protesten zu Wasser und an Land. Ein toller Greenpeace-Erfolg – einer, der ohne die Proteste von rund 50.000 UnterstützerInnen per Postkarte und E-Mail und die Hilfe von ausdauernden Greenpeace-AktivistInnen nicht erreicht worden wäre. Dieser wichtige Schritt zum Schutz des Wattenmeers war nicht der einzige Grund zur Freude im vergangenen Jahr. Greenpeace konnte mit Ihrer Unterstützung in Deutschland und weltweit einige wichtige Erfolge für die Umwelt erreichen…. weiter…..


In einer einzigartigen Expedition treffen sich mehr als 50 Forscher aus 30 Ländern auf eine Reise zur Erkundung der Antarktis. Ihr Ziel? Die Verschmutzung und die Anzeichen des Klimawandels auf dem gesamten Kontinent zu erforschen. Das Team wird am 20. Dezember 2016 in Kapstadt an Bord des russischen Forschungsschiffs Akademik Treshnikov gehen. Mit einer geplanten Rückkehr wird am 18. März nächsten Jahres gerechnet. Die Forscher sind beteiligt an einer Vielzahl von Disziplinen, darunter Ozeanographie, Biologie und Klimatologie….

Die Reise soll den Wissenschaftlern helfen zu verstehen, wie sich der Klimawandel auf den südlichen Ozean auswirkt. Man will nicht nur die Hauptlandmassen studieren, sondern auch alle Hauptinseln. Während es eine Menge neuer Forschungen über die Arktis gibt und ihre Veränderungen, so ist der südliche Pol weit weniger erforscht.

Im Jahr 2013 legte das Architekturbüro NBBJ die ersten Pläne für drei Biosphären Kuppeln gefüllt mit Pflanzen neben dem Amazon Seattle Campus vor. Der Bau begann im vergangenen Jahr und die jüngsten Bilder zeigen, das die Kuppeln langsam Gestalt annehmen….

Im April malten Arbeiter die westlichste Biosphäre schon einmal weiss an und Glasscheiben wurden an den Kuppeln installiert. Wenn Sie fertig sind, werden die 100-Meter hohen Biosphären ein Teil des neuen Amazon-Komplex sein, der 3,3 Millionen Quadratfuß umfassen. Die Kristallkugeln stehen dann vor der neuen Zentrale, die sich auch im Bau befindet.