Naturmedi-AufKurs
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Silvia Federici ist eine der einflussreichsten feministischen Theoretikerinnen der Gegenwart. In diesem Band, der Texte aus den letzten zwanzig Jahren versammelt, stehen die Commons im Zentrum der Analyse. So gelingt es Federici, die proletarischen Kämpfe gegen die Einhegungen der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander in Beziehung zu setzen. Die Commons versteht sie aber nicht als »Inseln der Glückseligen« in einem Meer ausbeuterischer Verhältnisse, sondern als autonome Räume, von denen aus die bestehende kapitalistische Organisation des Lebens und der Arbeit herausgefordert werden kann.

Die Kämpfe von Frauen und die von ihnen geleistete reproduktive Arbeit sind dabei von zentraler Bedeutung, nicht nur, weil sie für unser (Über-)Leben entscheidend sind, sondern auch, weil aus dieser Perspektive eine Welt jenseits der Verheerungen des Kapitalismus gedacht werden kann. Die »Entzauberung der Welt« (Max Weber) versteht Federici politischer, nämlich als die Zerstörung jedweder Logik jenseits kapitalistischer Rationalität. Daher ihr Aufruf, die Welt wieder zu verzaubern und andere Welten zu entdecken und für diese zu kämpfen. Das Buch ist im “Mandelbaum Verlag” erschienen 20,00 Euro – auch über Amzon zu bestellen.

Von China in die USA, von Tel Aviv über London bis nach Washington: Der Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.

Berlin, Paris, Brüssel, Kairo, Manila: Der Terrorismus verschont keine Region der Welt. In den letzten 15 Jahren ist die jährliche Zahl der Anschläge von 2.000 auf knapp 14.000 weltweit gestiegen, die Zahl der Toten hat sich verneunfacht. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung setzen immer mehr Staaten auf den Schutz durch neueste Technologien. In Frankreich analysieren intelligente Kameras der Polizei das Verhalten von Passanten, in den USA arbeiten Polizisten mit Gesichtserkennung und in China können Kameras Kriminelle sogar an ihrer Gangart erkennen. Dank künstlicher Intelligenz haben staatliche Behörden so viel Macht wie nie zuvor: Sie sind in der Lage, alles zu sehen und zu hören, immer und überall. Welchen Grad an staatlicher Überwachung halten unsere individuellen Freiheiten aus? Wohin wird der Sicherheitswahn führen? weiterlesen »


Auch in schwierigen Zeiten geht der Einsatz für die Tiere weiter. Hier ein paar Tipps, wie ihr auch von zuhause aus für die Tiere aktiv werden könnt.

Bleibt zuhause – Das sollte inzwischen sowieso überall angekommen sein, aber: Social Distancing ist das neue Zusammenhalten. Wer trotz aller Auflagen und Empfehlungen weiter ständig unter Leute geht und Privatpartys feiert, gefährdet nicht nur sich und andere Menschen, sondern auch Tiere – denn denen kann das Virus zwar allen Erkenntnissen nach nicht direkt schaden, aber wenn überall Tausende von Menschen ausfallen, um wen wird sich dann erst recht nicht mehr gekümmert? weiterlesen »

Helfen Sie uns, den Druck auf die deutsche Regierung zu erhöhen, das Ende September auslaufende Waffenembargo gegen Saudi-Arabien zu verlängern und auf alle Kriegsparteien im Jemen-Krieg auszuweiten. Bitte teilen Sie unsere Petition:

Es ist eine gute Nachricht für die Menschen im Jemen: Eine Tochterfirma des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall darf vorläufig keine Bomben aus Sardinien (Italien) mehr an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate liefern. Die italienische Regierung hat einen Export-Stopp auf die Lieferung der Bomben verhängt, die bei Luftschlägen im Jemenkrieg eingesetzt wurden – völkerrechtswidrig auch zur Bombardierung ziviler Ziele. weiterlesen »

Heiß hier drin! Die Beluga gestern vor den berühmten Rügener Kreidefelsen: Die Ostsee hat Temperaturen wie das Mittelmeer erreicht. Hohe Temperaturen begünstigen das Entstehen sauerstofffreier Todeszonen, mit denen die Ostsee seit einigen Jahren zu kämpfen hat. Fordert Bundeskanzlerin Merkel auf: Klimschutz jetzt, Kohleausstieg starten! >> https://act.gp/2M5Bbj4

Alleine in deutschen Schlachthäusern werden jährlich knapp 60 Millionen Schweine getötet. Zusätzlich dazu werden etwa 13,6 Millionen tote Schweine aus Mast- und Zuchtbetrieben in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Viele dieser Tiere hatten entweder langanhaltende Schmerzen und/oder litten vor ihrem Tod unter Vernachlässigung oder sie wurden unsachgemäß getötet. Noch bis vor Kurzem gelang es der Fleischindustrie, dieses schmutzige Geheimnis zu bewahren. Doch PETA wird bei einem solch grausamen und illegalen Umgang mit fühlenden Lebewesen nicht den Mund halten. Wenn Sie PETAs Arbeit mit einer Spende unterstützen, helfen Sie uns dabei, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu zeigen….bitte, spenden Sie…

Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung kommen aus Asien. Dort vergiftet die Textilindustrie die Gewässer. Doch immer mehr Verbraucher protestieren – und konsumieren anders. „Entgiftet unsere Kleidung“ – Millionen Menschen unterstützen weltweit die Greenpeace-Kampagne. Mit großartigem Erfolg: Bereits 79 globale Modemarken von H&M über Adidas bis hin zu Aldi haben sich verpflichtet, bis 2020 Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen.

Doch wenn nach dem Viel-und-billig-Prinzip immer mehr Kleidung konsumiert wird, reicht das nicht. Deswegen will Greenpeace zusammen mit möglichst vielen Verbrauchern nicht nur die Produktion, sondern auch den Konsum verändern. „Wir haben genug!“ lautet unser Credo. Werden auch Sie Teil der Bewegung.

Denn jedes Jahr werden weltweit rund 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert. Ein riesiger Markt, der die Ressourcen unseres Planeten strapaziert und Arbeitsrechte und Umweltschutz mit Füßen tritt. So setzt die Textilindustrie bei der Herstellung von Jeans, Shirts und Co. massiv gesundheits- und umweltgefährdende Chemie ein. Die Abwässer aus den Fabriken vergiften in den Produktionsländern vor allem in Asien und Mittelamerika Flüsse und Trinkwasser.….weiter geht es hier….

Deutschland kann als Vorsitz der diesjährigen G20-Konferenz ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – etwa, indem die Regierung endlich den zügigen Ausstieg aus der Kohleenergie und eine Verkehrswende beschließt…..

„Das Klimaabkommen von Paris gibt der Welt Hoffnung“, kommentierte Greenpeace den historischen Beschluss der UN-Klimakonferenz Ende 2015. Doch US-Präsident Donald Trump sieht den Klimaschutz als lästige Bremse der Kohle- und Ölwirtschaft, seine „America First“-Politik kündigt derweil internationale Verpflichtungen auf…..

Auch Deutschland hat es bislang versäumt, die Euphorie aus Paris in wirksame Klimapolitik zu wandeln: Weil Angela Merkel den Kohleausstieg verschleppt und die dringend benötigte Verkehrswende nicht angeht, kommt Deutschland beim Klimaschutz nicht vom Fleck. Sie können etwas tun – indem Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verantwortung fürs Klima erinnern….weiter…

Microsoft-Gründer Bill Gates hat bei einem Gespräch mit dem Online Portal Quartz seine Ideen zur Finanzierung einer sozialen Dienstleistungsgesellschaft vorgestellt. Gates ist, nach Ausscheiden aus dem operativen Geschäft, bekannt für seine unkonventionellen Ansätze um das Zusammenleben der Menschen weltweit zu verbessern.

“Wenn Roboter immer mehr Arbeit erledigen, sollten sie besteuert werden und zwar um Menschen zu bezahlen, die sich mangels anderer Arbeit zunehmend sozialen Aufgaben widmen”. Einen ähnlichen Ansatz haben wir auch schon vom CEO von Tesla Elon Musk gehört.

Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen! Einer globalen Herausforderung wie der menschgemachten Überhitzung der Erde kann sich die Welt nur gemeinsam stellen. Ganz oben auf der Agenda unserer Regierungen muss daher stehen: „Planet Earth First“ Mit dieser eindringlichen Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten gestern die Außenminister der G20-Staaten bei ihrer Ankunft in Bonn konfrontiert. Die 20 Industrie- und Schwellenländer die sie vertreten, sind für fast 80 Prozent des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich.