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Seit Jahrzehnten empfiehlt Margot Fischer, Wildpflanzen nicht als Unkraut zu sehen, sondern als Köstlichkeit und Heilmittel auf die Speisekarte zu setzen. Frisch gesammelte ­Wildpflanzen haben vielfältige Aromen und sind wahre ­Wunder an gesunden Inhaltsstoffen.

Margot Fischer bietet mit diesem Buch einen ­anschaulichen Einstieg in geschmacklich interessante Pflanzen, die in ­unse­rer unmittelbaren Umgebung wachsen und eine Auswahl an einfachen – und doch raffinierten – Rezepten zu ihrer Verarbeitung. weiterlesen »

Naturprodukte für die Hautpflege selber machen und dabei so wenig Müll wie nur irgend möglich produzieren ist leichter, als man meint. Die Zutatenliste der vielen Rezepte liest sich wie ein Einkaufszettel für die Küche. Alles, was einfach zu beschaffen ist, weil man es ohnehin im Küchenschrank hat, oder was im Garten und auf der Wiese schnell gepflückt oder geerntet werden kann, gehört auf die Pflegeliste.

Es muss nicht unbedingt eingekauft werden, nur abgezweigt. Denn die letzten beiden Löffel Joghurt gehören nicht mehr in den Salat, sondern in ein Pflegeprodukt für die Haut. Von der Creme über Lotionen bis zum Badezusatz ¬- alles ist schnell gerührt und vor allem auffallend wirksam…. weiterlesen »


Noch heute ist der Glaube an die Heilkraft von Quellwasser weit verbreitet. Bei den alten Griechen und Römern gehörten die öffentlichen Bäder zum Alltag. Die Bäder hatten nicht nur therapeutische Bedeutung, sondern waren Orte der Begegnung und der Kommunikation. Mit dem Untergang des römischen Reiches verschwanden leider auch die alten Bäder. Doch die Hydrotherapie lebte weiter, denn im 18. Jahrhundert wurden die Bäder wieder aus der Taufe geholt. Badeorte wie Spa in Belgien oder Bath in England wurden wieder gesellschaftliche Anziehungspunkte für viele Menschen.


Foto + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die gegenwertige Bedeutung der Hydrotherapie geht allerdings auf eine Behandlungsmethode des 19. Jahrhundert zurück, die von Vincent Prießnitz eingeführt wurde. In seinem Heilbad in Böhmen verordnete er den Kurgästen, neben dem Trinken von Quellwasser, kalte Bäder und feuchte Winkel. Und nicht zu vergessen, ein anderer begeisterter Befürworter der Bäder war Pfarrer Kneipp. In Deutschland und Österreich gründete er einige Kurzentren, die zum Teil heute noch bestehen. Er glaubte, die Behandlung mit Heilwasser hilft bei fast allen heilbaren Krankheiten.

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Jedes ätherische Öl hat außer seinem Geruch eine individuelle Kombination, von Bestandteilen, die auf direkte Weise auf die Chemie des Körpers einwirken, was zur Folge hat, dass bestimmte Organe darauf reagieren. Reiben wir z.B. eine Knoblauchzehe auf die Fußsohlen, dringt das flüchtige Öl durch die Haut in die Blutbahn, nur kurze Zeit später, riecht unser Atem nach Knoblauch. Jedes ätherische Öl braucht eine bestimmte Zeit, bevor es durch die Haut aufgenommen wird. Der Ausdruck Aromatherapie ist in gewisser Weise irreführend, weil man annehmen könnte, es handle sich um eine Form einer Behandlung, die ausschließlich über den Geruchssinn und Gefühle funktioniert………………

Autorin + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Renè-Maurice Gattefossè, ein französischer Chemiker und Parfümeur, der im Betrieb seiner Familie, in dem Parfüms kreiert wurden, tätig war, prägte schon 1928 den Ausdruck Aromatherapie. Die therapeutischen Möglichkeiten der Öle faszinierten ihn. Nachdem er durch Zufall entdeckte, dass Lavendel eine schwere Verbrennung, an seiner Hand, schnell heilte. Außerdem stellte er fest, dass viele ätherischen Öle in ihrer Gesamtheit wirksamer waren, als ihr synthetischer Ersatz oder ihre isolierten Wirkstoffe.

Cuthbert Hall hatte bereits 1904 darauf hingewiesen, dass die antiseptische Wirkung von Eukalyptusöl in seiner natürlichen Form stärker ist als der daraus isolierte wichtigste Wirkstoff Eukalyptol oder Cineol. Der französische Arzt und Wissenschaftler Dr. Jean Valnet verwendete ätherische Öle als Teil eines besonderen Behandlungsprogramms bei körperlichen und psychischen Störungen und veröffentlichte seine Ergebnisse 1964 als “Aroma-Therapie”.

Marguerite Maury wandte ihre Forschungsergebnisse bei ihrer Schönheitstherapie an, ihr Ziel war es, ihren Kundinnen neue Frische zu geben mit einer “ganz auf die Persönlichkeit und eventuellen Gesundheitsprobleme abgestimmten Aroma-Zusammenstellung“. Seitdem gelten parfümierte Essenzen, richtig ausgewählt, nicht nur als etwas Ästhetisches, sondern auch als medizinische Wirkstoffe. weiterlesen »

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spaziergehen, ausüben kann.


Das Gesundheitsbewußtsein ist bei den meisten Menschen in den letzten Jahren immens gestiegen. Viele Menschen fragen sich, was kann ich tun, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und das Gute daran, jeder Interessierte kann eine Menge selber für sich tun und das auf ganz einfache Weise.

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

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Die Entspannungswirkung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. Heute, wo der Mensch diese Mechanismen nicht mehr zum überleben benötigt, werden sie trotzdem noch durch Alltagsstress produziert…

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

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Der Traum eines jeden Menschen heißt, fit sein, alt werden und jung bleiben und das schafft man mit der Naturheilkunde. Bereits vor 2000 Jahren lehrte Hippokrates, der Vater der modernen Medizin, dass nur die Natur heilt. Das ist das Kernprinzip der modernen Naturheilkunde. Selbst unsere Großeltern wussten, wie Naturmittel für die Gesundheit eingesetzt werden, ob bei Fieber, Kopfschmerzen oder Gelenkschmerzen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff “Naturheilkunde” geprägt. Die naturheilkundliche Medizin zielt darauf ab, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, doch nicht nur das, sie kann noch vieles mehr.

Je hektischer die Zeit ist, um so wichtiger ist es eine Lösung zu finden, wie man gesund bleibt. Wo Körper, Geist und Seele wieder auftanken können und für eine ausgleichende Balance sorgen. Naturheilmittel haben eine vorbeugende und nachhaltige Funktion. Darüber hinaus helfen sie, dass der Körper wieder in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. Hierfür haben wir einen besonderen Tipp, und zwar die Triblus Kapseln. Es sind natürliche Kapseln nach einer Originalrezeptur, die durch eine Schutzmarke geschützt sind, für unterschiedliche gesundheitliche Probleme. weiterlesen »

Die Alta Major Heiltherapie geht von dem Gedanken aus, dass nur in einer geraden Wirbelsäule die Lebensenergie frei fließen kann. Die Therapie hilft, die inneren Heilkräfte zu mobilisieren. Und, die Möglichkeit bietet, durch einen inneren und äußeren Weg, eine aufrichtige Haltung einzunehmen. Der Alta Major-Punkt, der oberste Punkt der Wirbelsäule, nimmt hierbei eine zentrale Stellung ein. In der Sufi-Tradition wird dieser Punkt, das „Tor für Licht und Wahrheit”, genannt. Es ist der Punkt der Wirbelsäule, an den sich Geist (Gehirn) und Körper verbinden. Dort fließt die Lebensenergie in den Körper hinein. Der Beginn des Wirbelsäulenkanals durch den alle Nervenstränge vom Gehirn laufen. Die Nerven erreichen, über die verschiedenen Austrittspunkte der Wirbelsäule, die ihnen zugeordneten Körperregionen.


Text und Bild: Gudrun Steinmill-Hommel

Eine falsche Körperhaltung lässt diese Nervenstränge einknicken. So können Nervenimpulse die Organe, wie Drüsen und die übrigen Körperteile, nicht mehr erreichen und wichtige Regionen im Körper werden nicht mehr genug mit Energie versorgt, oder angestaute Energie kann nicht mehr abfließen. Alles was sich konkret im Körper abspielt, hat eine Entsprechung auf psychischer Ebene. Somit ist unsere Wirbelsäule ein Abbild unserer persönlichen Biographie, unsere innere Haltung spiegelt sich in unserer äußeren Haltung wider. weiterlesen »

Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

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