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Ein ganz besonderer grüner Energiespender wird zur Zeit hoch gehandelt, das Weizengras, oder besser, die ersten grünen Triebe des Weizens. Fein geschnitten als Salatbeigabe und vor allem frisch gepresst als Saft, findet es immer mehr begeisterte Anhänger. Außerdem kann man das grüne Wunder im Garten oder im Tontopf selber züchten.


Fotos + Autorin: Gudrun Steinmill-Hommel

Weizengrassaft wurde als ergiebige Quelle für Kraft und Gesundheit schon lange wiederentdeckt. Als Kur genossen, senkt es den Blutdruck, wirkt der Übersäuerung entgegen und kräftigt das Immunsystem. In den USA wird der Saft sogar als, “the green magic”, als grüne Kraftquelle, als Elixier und Überlebensmedizin, für ein neues Zeitalter gepriesen. Er ist in vielen Naturkostläden und vegetarischen Restaurants frisch gepresst erhältlich…..

Als Pioniere gelten dort Dr. Ann Wignore und Viktoras Kulvinskas vom Hippocrates Health Institute, in Boston. Seit mehr als 30 Jahren haben sie das Wissen, um die Heilkraft lebendiger Nahrung, wie Keime, Sprossen, Weizengras, frische rohe Gemüse und Früchte, in Vorträgen, Seminaren und Büchern weitergegeben….

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Im Zentrum stehen das Atemsystem, die Atmung und die Betrachtung des Atemvorgangs aus physischer, emotionaler, mentaler und spiritueller Sicht. Rosina Sonnenschmidt geht weit über das übliche Verständnis von Atmung hinaus. Besprochen werden typische Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Asthma, Lungenemphysem bis zu Lungenkrebs. Dabei beschreibt sie die zugrunde liegenden psychisch-mentalen Konflikte, die wir erkennen sollten und die die Patienten lösen müssen, um auf körperlicher Ebene wieder gesund werden zu können.

Typische Themen von Das Atemsystem sind: Was nimmt einem den Atem? Was erzeugt einen langen Atem? Zur ganzheitlichen Behandlung kommen neben praktischen Atemübungen wichtige Heilpflanzen wie Thymian und Salbei, Heilnahrung und Öle zum Einsatz. Im abschließenden homöopathischen Teil werden bewährte homöopathische Arzneien bei den jeweiligen Konflikten genannt, wie z. B. Beryllium, Anisum, Laurocerasus, Malicum acidum und Teucrium, verschiedene Nosoden und allopathische Arzneien in homöopathischer Form. Das Buch ist im Narayana Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.


Text und Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen weiterlesen »

Auf der Grundlage traditioneller Heilmethoden beschreibt Judith Koch effektive und von jedem leicht anzuwendende Rezepte und Verhaltensweisen, die in Verbindung mit der modernen Phytotherapie dem Körper guttun, ihn aufbauen, stärken und sogar heilen.
Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, Bakterien und Viren bekämpft, das Körpergewicht normalisiert, die basische Harmonie hergestellt und Erkrankungen auf grüne Art und Weise mit Pflanzen und anderen natürlichen Hilfsmitteln getrotzt….das Buch ist im freya verlag erschienen 24,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Bereits vor 2000 Jahren lehrte Hippokrates, der Vater der modernen Medizin, dass nur die Natur heilt. Das ist das Kernprinzip der modernen Naturheilkunde. Selbst unsere Großeltern wussten, wie Naturmittel für die Gesundheit eingesetzt wurden, ob bei Fieber, Kopfschmerzen oder Gelenkschmerzen. Am Anfang des 20. Jahrhundert wurde der Begriff Naturheilkunde geprägt. Die naturheilkundliche Medizin zielt darauf ab, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.


Autorin + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Der Heilpraktiker unterstützt beim Patienten den freien Fluss der Lebensenergie und schafft die günstigsten Umstände für die Heilkraft der Natur. Der Vorteil, die Naturheilkunde behandelt den Patienten individuell und ganzheitlich. Im Gegensatz zur Schulmedizin werden hier die Ursachen der Krankheit behandelt, und nicht nur die Symptome. Auch Faktoren wie psychische Konflikte, Stress, Unruhe, Ernährung usw. werden bei der Behandlung berücksichtigt………

Die wichtigsten von der Naturheilkunde verwendeten Methoden und Therapien sind u.a. Vollwertkost, je nach individuellem Krankheitsbild wird sogar Rohkost verordnet. Zucker, zuviel Fleisch, fette Speisen, schwarzer Tee, Kaffee, Alkohol und chemisch behandelte Nahrungsmittel sind verboten. Bei vielen körperlichen und seelischen Krankheiten wird das Heilfasten verordnet. Zum einen reinigt das Fasten den Körper von Giften und Schlacken, zum anderen wirkt es auch heilend und klärend auf die Pysche und gleicht kleine körperliche Schäden wieder aus. weiterlesen »

Nach dem Arzt Constantin Hering wurde die Heringsche Regel benannt. Sie gilt neben dem Heilungsverlauf, als eine der zentralen homöopatischen Gesetzmäßigkeiten. Bei der Heilung einer Krankheit drückt sie aus, dass die Symptome von “von oben nach unten”, “von innen nach außen” und “in der umgekehrten Reihenfolge ihres Auftretens” verschwinden.

Von oben nach unten: Der Hautausschlag heilt demzufolge zuerst am Oberkörper ab, bevor die Beine und dann die Füße keine Symptome mehr zeigen. Von innen nach außen: Die Heilung beginnt bei der Psyche, geht über zu den lebenswichtigen inneren Organen, dann folgt der Bewegungsapparat und zum Schluß heilt die Haut. weiterlesen »

Gesunder Mund, gesunder Mensch. Selbst die beste Zahnbürste kann nicht alle Bereiche im Mund gut erreichen und Zähne, Gaumen, Zunge und Wangenschleimhaut rundum optimal pflegen – wohl aber eine Spülung. Eine Mundspülung, die Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen herstellen, sorgt für die tägliche Frische, Vorbeugung und/oder Therapie, und das umweltschonend und preiswert!

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist die effektivste Form der Mundpflege das Ölziehen. Es schneidet sogar besser ab als der medizinische Goldstandard der Mundspülung: das Chlorhexidin. Mit Ölziehen hellen Sie Ihre Zähne auf, schützen sich vor Karies und Parodontitis, reinigen Ihr Blut und den ganzen Organismus. weiterlesen »

Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »

Was ist die Zirbeldrüse, welche Bedeutung hat sie für meinen Körper und wie schaffe ich es sie wieder zu aktivieren und zu schützen? Diese Fragen und vieles mehr beantwortet Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger im Interview mit Norbert Brakenwagen.


Der Mediziner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erforschung chronischer Erkrankungen, deren Prävention und der Leistungssteigerung des Menschen. weiterlesen »

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spaziergehen, ausüben kann.