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Wohnraum in europäischen Großstädten wird knapp – um herauszufinden, welche Wohnkonzepte zukunftstauglich sind, gehen Caroline du Bled und Gunnar Mergner diesmal getrennte Wege. Während Caroline in einem futuristischen Wohnmodul des Guerilla-Architekten Stephané Malka in Paris eincheckt, macht es sich Gunnar in einem autarken Tinyhouse am bayerischen Tegernsee gemütlich.

Wohnraum in europäischen Großstädten wird knapp – das liegt zum einen am massiven Zuzug neuer Bewohner, zum anderen am geringen Platzangebot und entsprechend teuren Grundstückspreisen, besonders in den Zentren. Doch wie lassen sich diese Probleme in den Griff bekommen? Eine ziemlich kreative Möglichkeit sind „vertikale“ Bauten. Minihäuser, die auf oder an bestehende Gebäude gebaut oder in kleine Baulücken gesetzt werden. weiterlesen »

Häuser werden abgerissen, Bäume gefällt, Menschen vertrieben – der Energiekonzern RWE macht Tempo, um seine zerstörerischen Braunkohlepläne im rheinischen Revier umzusetzen. Obwohl die Kohlekommission schon Ende Januar den Weg frei gemacht hat für den Kohleausstieg in Deutschland, schafft RWE unbeirrt weiter Fakten.

Betroffene aus von der Abbaggerung bedrohten Dörfern wollen das nicht länger akzeptieren. Am 23. März rufen sie im Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ zu einem Sternmarsch auf, der den Widerstand auf die Straße bringt. Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen gegen klimaschädliche Braunkohle und für die Rettung der Dörfer….weiter hier…

Wie gehst du damit um, wenn du plötzlich vor der Frage stehst: »Soll das wirklich alles sein?« Christine Dohler, junge erfolgreiche Journalistin, sieht sich unerwartet genau damit konfrontiert. Von außen betrachtet führt sie das perfekte Leben: Sie hat einen prestigeträchtigen Job, ist gesund und umgeben von einem großen Freundeskreis. Und doch spürt sie diese Sehnsucht, dieses Gefühl, dass das Leben mehr zu bieten hat. Als ihr der Dalai Lama bei einem Besuch in Hamburg sagt, dass sie erst sich und dann die Welt verändern sollte, funkt es….

Kurzerhand stürzt sie sich in ihr größtes Abenteuer. In ihrem inspirierenden, Mut machenden Buch erzählt sie von ihrer Reise um die Welt und zu sich selbst: Sie meditiert in einem Kloster in Nepal, trinkt Kakao mit einem Schamanen in Guatemala, taucht in die magische Welt des Zen ein und entdeckt dabei eine ganz neue, tiefe Verbindung zwischen Körper und Seele…… weiterlesen »

Die Modefirma James & Co Ethical Vegan Apparel produziert rein mit veganen Lederimitaten und bietet den Kunden ein ethisch vertretbares wie stilvolles Produktangebot. Die neueste Idee der Modemarke ist eine Lederjackenkollektion aus Ananasleder. Die vegane Modemarke verwendet ausschliesslich tierleidfreie Stoffe, darunter 100% veganes Polyurethan-Leder, weich und angenehm im Tragen.

James&Co möchte noch nachhaltiger werden und kündigte an, Ananasleder als neuestes Material in die Produktlinien auszunehmen. Das Bio-vegane Leder wird mit Wasser statt Chemikalien hergestellt. Auch die bekannte Luxusmodemarke Hugo Boss brachte kürzlich eine vegane Schuhlinie aus Piñatex, einem tierfreien Leder das aus Ananasblattfasern hergestellt wird, auf den Markt.

Für die heutige Indische Bevölkerung ist Ayurveda die gebräuchlichste Art der Gesundheitsvorsorge. Ayurveda enthält eine große Anzahl von vielen unterschiedlichen Naturheilverfahren, u.a. Klistier, Bäder, Massagen, Fasten, Ölgüße, gesunde Ernährung, Gewürze und spezielle Diäten, immer in Verbindungen mit speziellen indischen Techniken. Bei einer Ayurveda-Behandlung werden alle Aspekte des Lebens berücksichtigt. Auch eine astrologische Analyse kann hinzugezogen werden. Yoga, Philosophie und psychologische Beratung können für die Behandlung ebenso geeignet sein, wie ein Heilmittel oder ein Heilkraut.


Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Vor Beginn einer Behandlung wird erstmal eine umfassende Diagnose nach ayurvedischen wie auch schulmedizinischer Methode gemacht. Dazu gehören Pulsdiagnose, konstitutionelle Diagnose und die Interpretation der Beschaffenheit von Haut und Augen. Jeder Patient wird genau untersucht, um ein möglichst zuverlässiges und umfassendes Bild zu erhalten. Verschiedene Öle sind eines der wichtigsten Materialien in der Ayurveda-Therapie. Rund 50 Ölgemische, die aus bis zu 100 Einzelbestandteilen, darunter zahlreiche Kräuter, Butter oder Milch, zusammen¬gesetzt sein können. Aus unzähligen pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ausgangsstoffen werden die Mittel in Indien nach überlieferten Originalrezepten hergestellt.

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Stolz, Habgier, Neid, Zorn, Genusssucht, Maßlosigkeit und Faulheit, in der christlichen Tradition werden sie als die sieben Todsünden bezeichnet. Jahrhundertelang waren sie Gegenstand der christlichen Theologie: Sie wurden als schwerwiegende Sünde gegen Gott gesehen, die die Menschen vermeiden sollten.

Heute tun wir uns mit diesem Begriff schwer, denn wir verbinden ihn mit starren Regeln, Moralpredigten und einer veralteten Weltanschauung. Doch sehen wir genauer hin, bemerken wir, dass sie noch immer hochaktuell sind. Als negative Emotionen und Kräfte beherrschen sie das Leben und machen unglücklich.

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Haben Sie jemals die Wörter “biologisch abbaubar” und “kompostierbar” in Verbindung mit Activewear gehört? Das in Philadelphia ansässige Fitnessunternehmen Aqua Vida bietet Leggings und Shorts aus Amni Soul Eco-Material, das zu 100 Prozent recycelbar und wiederverwendbar ist – und auf einer Deponie oder einem Komposthaufen in weniger als drei Jahren zerfällt. Aqua Vida bietet biologisch abbaubare Leggings – hergestellt mit dem intelligenten Garn, Amni Soul Eco des Chemieunternehmens Solvay.

Das Polyamidgarn bietet laut Hersteller antibakterielle Vorteile und UV-Schutz. Einige Vorteile: Die Kleidung ist leicht, wird billigere Stoffe überleben und beinhaltet intelligente Feuchtigkeitsabsorption. Die Kleidung ist für Yoga, Surfen, Training im Fitnessstudio oder andere Trainingsaktivitäten gedacht. Machen Sie sich keine Sorgen wegen des Schweißs – diese biologisch abbaubaren Leggings zersetzen sich nicht, während Sie sich darin bewegen. Stattdessen beginnt der Stoff erst zu zerfallen, wenn er in einer anaeroben Deponie oder einem Kompostbehälter von Bakterien umgeben ist. Ansonsten ist die Haltbarkeit laut Aqua Vida so lang wie die anderer traditionellen Polyamide.

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Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung kommen aus Asien. Dort vergiftet die Textilindustrie die Gewässer. Doch immer mehr Verbraucher protestieren – und konsumieren anders. „Entgiftet unsere Kleidung“ – Millionen Menschen unterstützen weltweit die Greenpeace-Kampagne. Mit großartigem Erfolg: Bereits 79 globale Modemarken von H&M über Adidas bis hin zu Aldi haben sich verpflichtet, bis 2020 Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen.

Doch wenn nach dem Viel-und-billig-Prinzip immer mehr Kleidung konsumiert wird, reicht das nicht. Deswegen will Greenpeace zusammen mit möglichst vielen Verbrauchern nicht nur die Produktion, sondern auch den Konsum verändern. „Wir haben genug!“ lautet unser Credo. Werden auch Sie Teil der Bewegung.

Denn jedes Jahr werden weltweit rund 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert. Ein riesiger Markt, der die Ressourcen unseres Planeten strapaziert und Arbeitsrechte und Umweltschutz mit Füßen tritt. So setzt die Textilindustrie bei der Herstellung von Jeans, Shirts und Co. massiv gesundheits- und umweltgefährdende Chemie ein. Die Abwässer aus den Fabriken vergiften in den Produktionsländern vor allem in Asien und Mittelamerika Flüsse und Trinkwasser.….weiter geht es hier….

“Kleider machen Leute”, diese Novelle, des Schweizer Dichters Gottfrief Keller, gehört zu den bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur. Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidete. Als Vorlage wurde sie für Filme und Opern inzieniert. Und gilt als Beispiel für die Stilrichtung des poetischen Realismus.

Die Modemagazine machen es uns nicht gerade leicht, wenn sie für überteuerte Lables stylische Werbung machen. Doch, was für ein Glück, in den letzten Jahren hat sich viel in dieser Branche verändert. Und wie schön, dass wir mittlerweile in einer anderen Zeit leben. Die Menschen werden immer kreativer, um ihre Mode selber zu nähen. weiterlesen »

Text + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr bleiben bei den meisten Menschen auf der Strecke, weil die Realität oft anders aussieht. Schon der Versuch, den Tag präzise durchzuorganisieren, klappt meistens nicht, wenn man keine sinnvolle Zeiteinteilung auf die Reihe bekommt und sich außerdem zu wenig Freiräume eingesteht. Die meisten Ausreden lauten dann, keine Zeit, zuviele Termine, zuviel Arbeit und ich bin im Stress, das sind wohl die häufigsten Ausreden, die der Mensch aus verschiendenen Gründen ausspricht. Abschalten und Entspannen heißt das Zauberwort, um neue Kräfte zu tanken und damit eine sinnvolle Zeiteinteilung einzuhalten……..

“Genieße den besonderen Moment” sagt der, der wach und positiv durchs Leben schreitet. Und sich auch Vergnügen und Spaß gönnt. Immer nur vernünftig sein, weil man befürchtet, dass es einen schaden könnte, ist keine Lösung und bringt kaum Lebensfreude. Gerade den Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung zu finden, wo es bei vielen Menschen dran hapert, gehört zu den wichtigsten Kriterien, um seine guten Vorsätze zu verwirklichen.

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