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Schokolade hilft gegen Stress und Fisch macht klug – doch ist an solchen Volksweisheiten eigentlich etwas dran? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Ernährung unmittelbaren Einfluss auf unsere seelische Gesundheit und geistige Verfassung hat. Lassen Eisbecher mit Zuckerstreuseln, Burger, Pizza, Hotdog, Softdrinks und Co. tatsächlich unsere grauen Zellen schmelzen?

Du bist, was du isst! Seit jeher stellt der Volksmund einen engen Zusammenhang zwischen Ernährung und Verhalten her. Forschungsarbeiten in aller Welt belegen derzeit, dass sehr viel Wahres in diesen alten Weisheiten steckt.

In Großbritannien beispielsweise hat eine Studie in einem Gefängnis gezeigt, dass Häftlinge, die Vitaminpräparate einnahmen, weniger gewaltbereit waren. Und in Deutschland hat eine Psychologin der Universität Lübeck nachgewiesen, dass die Zusammensetzung des Frühstücks das soziale Verhalten beeinflusst. Doch was passiert wirklich im Gehirn, wenn unsere Menüwahl Honig statt Marmelade und Fisch statt Wurst fällt? weiterlesen »

Forscher der Aalto-Universität in Finnland haben eine Karte der emotionalen Gefühle zusammengestellt. Die Forscher fanden heraus, dass die häufigsten Emotionen durch starke körperlichen Empfindungen ausgelöst werden, und die körperliche Karte dieser Empfindungen zeigt die verschiedenen Orte der Emotionen. Innerhalb einer Studie wurden 700 Teilnehmer aus Finnland, Schweden und Taiwan befragt. Ihre Reaktion auf emotionale Worten, Geschichten, Filme oder Gesichtsausdrücke wurden gemessen und visuell dargestell. Alle Daten wurden zusammengefasst und in diesem Bild dargestellt.

“Unraveling the subjective bodily sensations associated with human emotions may help us to better understand mood disorders such as depression and anxiety, which are accompanied by altered emotional processing, autonomic nervous system activity, and somatosensation (body sensations),” the researchers said in an open-access paper in Proceedings of the National Academy of Sciences, sagte einer der Forscher in einem öffentlichen Erklärung der National Academy of Sciences.

Massentierhaltung gefährdet unsere Gesundheit gleich doppelt: Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung fördert die Entstehung und Vermehrung multiresistenter Keime. Und die Zerstörung intakter Natur für den Anbau von Tierfutter erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich Infektionen von Wildtieren auf den immer näher rückenden Menschen übertragen. Zwei gute Gründe, um die Massentierhaltung zu stoppen!

Werden Sie jetzt aktiv! Bestellen Sie unser Aktionspaket mit konkreten Anregungen, wie Sie sich in Ihrem Alltag für ein Ende der Massentierhaltung und ihre Folgen für Umwelt und Gesundheit einsetzen können.

Silvia Federici ist eine der einflussreichsten feministischen Theoretikerinnen der Gegenwart. In diesem Band, der Texte aus den letzten zwanzig Jahren versammelt, stehen die Commons im Zentrum der Analyse. So gelingt es Federici, die proletarischen Kämpfe gegen die Einhegungen der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander in Beziehung zu setzen. Die Commons versteht sie aber nicht als »Inseln der Glückseligen« in einem Meer ausbeuterischer Verhältnisse, sondern als autonome Räume, von denen aus die bestehende kapitalistische Organisation des Lebens und der Arbeit herausgefordert werden kann.

Die Kämpfe von Frauen und die von ihnen geleistete reproduktive Arbeit sind dabei von zentraler Bedeutung, nicht nur, weil sie für unser (Über-)Leben entscheidend sind, sondern auch, weil aus dieser Perspektive eine Welt jenseits der Verheerungen des Kapitalismus gedacht werden kann. Die »Entzauberung der Welt« (Max Weber) versteht Federici politischer, nämlich als die Zerstörung jedweder Logik jenseits kapitalistischer Rationalität. Daher ihr Aufruf, die Welt wieder zu verzaubern und andere Welten zu entdecken und für diese zu kämpfen. Das Buch ist im “Mandelbaum Verlag” erschienen 20,00 Euro – auch über Amzon zu bestellen.

Bei Familie Glück herrscht Chaos: Spielzeug, Kleidung, Gebrauchsgegenstände – die Wohnung ist voller Dinge, die niemand braucht. Eine professionelle Ordnungsberaterin soll das ändern. Sie zeigt den Glücks ein neues System zum Ordnen und Ausmisten. Das funktioniert gut, so lange der Coach dabei ist. Doch wird die Familie die neue Ordnung halten können?

Strümpfe unterm Frühstückstisch, Legosteine auf dem Wohnzimmerteppich, Gummibärchen im Kleiderschrank – bei Familie Glück in Wiesbaden herrscht Chaos. Eigentlich sind Wibke und Robert Glück mit ihren Kindern Marlene und Neo eine echte Bilderbuchfamilie, aber das Thema „Aufräumen“ sorgt regelmäßig für Frust. Mutter Wibke will endlich Ordnung schaffen und sich von überflüssigen Dingen trennen. Spielzeug, Kleidung, Krimskrams – die Glücks besitzen viel mehr, als sie wirklich brauchen. Damit sind sie nicht allein. 10.000 Gegenstände häuft der Durchschnitts-Europäer an. Immer mehr Menschen ist das zu viel. Sie wollen reduzieren, ihr Konsumverhalten überdenken, sich aufs Wesentliche besinnen. Doch ohne Hilfe ist das gar nicht so einfach…weiter hier arte-tv.

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.


Text und Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen weiterlesen »

Viele Menschen denken, dass sie alle Sinne beisammenhaben, wenn sie beim Zählen auf fünf kommen. Doch es gibt noch einen sechsten Sinn: die Propriozeption. Sie hat kein eigenes Organ und agiert unsichtbar tief im Körperinneren. Sie ist die Eigenwahrnehmung der Körperlage im Raum. Für diese Fähigkeit sind sehr komplexe Abläufe erforderlich …

Tief im Körperinneren verfügt der Mensch über einen im Alltag unverzichtbaren sechsten Sinn: die Propriozeption. Dabei handelt es sich um eine Eigenempfindung, die dem Menschen die Echtzeit-Wahrnehmung der Lage seines Körpers im Raum gestattet und damit das Gehen, Laufen und Schreiben erst möglich macht. Im Gegensatz zu den anderen fünf Sinnen hat die Propriozeption kein eigenes Sinnesorgan. Die Eigenwahrnehmung kommt zustande, weil das Gehirn permanent Nervenreize verarbeitet, die ihm Tausende Rezeptoren aus dem Körper, vor allem aus Muskeln und Sehnen, übermitteln. In der Dokumentation wird die Rolle der Propriozeption bei jeder auch noch so kleinen Körperbewegung mit Unterstützung des Choreographen Yoann Bourgeois veranschaulicht. weiterlesen »

Von China in die USA, von Tel Aviv über London bis nach Washington: Der Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.

Berlin, Paris, Brüssel, Kairo, Manila: Der Terrorismus verschont keine Region der Welt. In den letzten 15 Jahren ist die jährliche Zahl der Anschläge von 2.000 auf knapp 14.000 weltweit gestiegen, die Zahl der Toten hat sich verneunfacht. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung setzen immer mehr Staaten auf den Schutz durch neueste Technologien. In Frankreich analysieren intelligente Kameras der Polizei das Verhalten von Passanten, in den USA arbeiten Polizisten mit Gesichtserkennung und in China können Kameras Kriminelle sogar an ihrer Gangart erkennen. Dank künstlicher Intelligenz haben staatliche Behörden so viel Macht wie nie zuvor: Sie sind in der Lage, alles zu sehen und zu hören, immer und überall. Welchen Grad an staatlicher Überwachung halten unsere individuellen Freiheiten aus? Wohin wird der Sicherheitswahn führen? weiterlesen »

Wir haben uns im Ärzteteam der Kanderner Praxis nach fünf spontan in den Sinn kommenden Mitteln bei Heuschnupfen gefragt. Bei einem komplexeren Krankheitsbild ist eine solche Einschränkung auf wenige Mittel zwar problematisch – nicht wie bei einer Epidemie, die sich recht gut auf wenige Hauptmittel definieren lässt – doch ist es für den Anfang nützlich, wenn man sich erstmal auf wenige Mittel beschränkt und diese auf möglichst einfache Art differenziert. Wir haben uns auf die folgenden fünf Mittel geeinigt…..


und diese nur mit einem speziellen Symptom versehen, das sie aus der üblichen Symptomatik des Heuschnupfens heraushebt…..

So kann man sich ganz einfach orientieren. Wir geben die Mittel meist in D6 oder D12, ein bis zweimal täglich oder je nach Wirkung auch häufiger..…weiter….

Das Gehirn ist die Schaltzentrale für Wahrnehmungen, Gefühle und Denkprozesse. Die “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner sind am Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg zu Gast. Dort wollen sie herausfinden, wie das menschliche Gehirn tickt und was das Gedächtnis auf Trab bringen kann. Dazu lassen sie sich mit ihren “grauen Zellen” auf ein Experiment ein …


Das Gehirn ist das wichtigste Organ des Menschen und absolut unersetzlich. In ihm werden die Aktivitäten des Körpers gesteuert. Auch die Persönlichkeit eines Menschen liegt in ihm verborgen. Etwa 100 Milliarden Nervenzellen kommunizieren miteinander. Das Gehirn ist die Schaltzentrale für Wahrnehmungen, Gefühle und Denkprozesse. Die „Xenius“-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner sind am Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg zu Gast. Dort wollen sie herausfinden, wie das menschliche Gehirn tickt und was das Gedächtnis auf Trab bringen kann. Dazu lassen sie sich mit ihren „grauen Zellen“ auf ein Experiment ein.
ARTE-Tv…..