Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Homöopathie

Das Vertrauen in die Heilkraft der Pflanzen ist so alt wie die Menschheit, und in den letzten Jahren erlebt die Kräutermedizin in ganz Europa eine Renaissance. In den Vogesen, im Osten Frankreichs, gibt es zahlreiche wild wachsende Heilpflanzen – wie auch die eigenwillige Arnika montana. Tinkturen und Salben aus Arnika helfen gegen Prellungen, Ödeme, Muskel- und Gelenkschmerzen. weiterlesen »

Wie schön, endlich Urlaub. Die Erwartungshaltung, einen wunderschönen Urlaub mit Familie oder Freunden zu verbringen, ist ein ganz normales Bedürfnis. Doch, was dann, wenn alles ganz anders kommt und der heißersehnte Urlaub anders beginnt. Allein durch ungewohnte Ernährung erkranken viele Menschen im Urlaub. Erst ein Familienmitglied, dann folgen die anderen, Magen und Darm rebellieren und schon fällt der Urlaub ins Wasser……..

Sogar der Sonnenbrand ist nicht mehr aufzuhalten, wenn das Bräunen in der Sonne übertrieben wurde. Wie wertvoll, dass es hierfür homöopathische Mittel gibt, die auch gegen akute Erkrankungen schnell helfen. Doch nicht nur die häufigsten Urlaubserkrankungen habe ich hier aufgeführt, sondern auch die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel mit denen man sich selber gut behandeln kann…

Bei Reisekrankheiten empfiehlt sich Cocculus (Kürbisgewächs), wenn beim Autofahren Übelkeit auftritt und viel Speichel im Mund produziert wird. Es hilft auch bei Fernreisen, wenn der Betroffene wegen der Zeitverschiebung an Schlafstörung leidet. Petroleum (Steinöl) nimmt man ein, wenn Übelkeit im überhitzten Auto auftritt, vorwiegend in Kurven. Essen und frische Luft bessern die Beschwerden. Tabacum (Tabak) ist das Mittel, was bei Seekrankheit gegen Übelkeit, Kältegefühl und Erbrechen hilft. Das Verlangen nach frischer Luft ist groß.

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Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Wie schön, endlich Urlaub. Die Erwartungshaltung, einen wunderschönen Urlaub mit Familie oder Freunden zu verbringen, ist ein ganz normales Bedürfnis. Doch, was dann, wenn alles ganz anders kommt und der heißersehnte Urlaub anders beginnt. Allein durch ungewohnte Ernährung erkranken viele Menschen im Urlaub. Erst ein Familienmitglied, dann folgen die anderen, Magen und Darm rebellieren und schon fällt der Urlaub ins Wasser……..


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Sogar der Sonnenbrand ist nicht mehr aufzuhalten, wenn das Bräunen in der Sonne übertrieben wurde. Wie wertvoll, dass es hierfür homöopathische Mittel gibt, die auch gegen akute Erkrankungen schnell helfen. Doch nicht nur die häufigsten Urlaubserkrankungen habe ich hier aufgeführt, sondern auch die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel mit denen man sich selber gut behandeln kann…

Bei Reisekrankheiten empfiehlt sich Cocculus (Kürbisgewächs), wenn beim Autofahren Übelkeit auftritt und viel Speichel im Mund produziert wird. Es hilft auch bei Fernreisen, wenn der Betroffene wegen der Zeitverschiebung an Schlafstörung leidet. Petroleum (Steinöl) nimmt man ein, wenn Übelkeit im überhitzten Auto auftritt, vorwiegend in Kurven. Essen und frische Luft bessern die Beschwerden. Tabacum (Tabak) ist das Mittel, was bei Seekrankheit gegen Übelkeit, Kältegefühl und Erbrechen hilft. Das Verlangen nach frischer Luft ist groß. weiterlesen »

Wir haben uns im Ärzteteam der Kanderner Praxis nach fünf spontan in den Sinn kommenden Mitteln bei Heuschnupfen gefragt. Bei einem komplexeren Krankheitsbild ist eine solche Einschränkung auf wenige Mittel zwar problematisch – nicht wie bei einer Epidemie, die sich recht gut auf wenige Hauptmittel definieren lässt – doch ist es für den Anfang nützlich, wenn man sich erstmal auf wenige Mittel beschränkt und diese auf möglichst einfache Art differenziert. Wir haben uns auf die folgenden fünf Mittel geeinigt…..


und diese nur mit einem speziellen Symptom versehen, das sie aus der üblichen Symptomatik des Heuschnupfens heraushebt…..

So kann man sich ganz einfach orientieren. Wir geben die Mittel meist in D6 oder D12, ein bis zweimal täglich oder je nach Wirkung auch häufiger..…weiter….


Die Infektion der Atemwege kann Nase, Hals und Lunge betreffen. Übertragen wird eine Erkältung durch Viren über die Tröpfcheninfektion, die von Mensch zu Mensch stattfindet. Zu den typischen Anzeichen einer Erkältung zählen Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen. Eine leicht erhöhte Körpertemperatur ist ebenfalls nicht ungewöhnlich im Verlauf eines grippalen Infekts. Die Symptome können alle gemeinsam auftreten oder einzeln vorkommen weiter hier


Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese bei Sonnenschein – für viele Betroffene, von uns, ein schönes Wochenend- oder Freizeiterlebnis, leider nicht so für Heuschnupfengeplagte: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen und schwellen an, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen, davon kann man nur noch abraten…


Fotos & Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Man kann es fast nicht glauben, dass jeder fünfte Mensch von uns an Heuschnupfen erkrankt. Besonders in den warmen Monaten wird es noch extremer, für die, die unter Heuschnupfen leiden. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher und unregelmäßiger im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel von der DHU-Deutschen-Homöopathischen-Union greift und unsere Tipps verfolgt, hat die Chance den Sommer auch als Allergiker zu genießen……….

Von der Deutschen-Homöopathischen-Union gibt es ein sehr gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und damit die lästigen Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Das Schöne an der Homöopathie, sie bietet auch einfache Lösungen an, das kränkelnde Gesundheitssystem zu heilen. Je mündiger der kranke Mensch, desto geringer sein Anspruch an das System. Außerdem ist die Homöopathie kostensparender, unschädlich und damit menschenwürdiger.

„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller. Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H.V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Die Farbe liefert uns den emotionalen Hintergrund, auf dem sich die meisten Erkrankungen abspielen. Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farbgruppen konnte Müller anhand tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

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Die Heilung einer Krankheit kann auch beim richtigen homöopischen Mittel blockiert sein, zum Beispiel, durch Reizstoffe in der Nahrungskette, wie Alkohol, Tabak, Medikamente, ätherische Öle, Menthol, Kampfer und Pfefferminze. In bestimmten Zahnpasten, grünen und schwarzen Tee, Gemüsesorten, zu stark gewürzten Speisen und ein ungesunder Lebensstil. Hinzu kommen noch Störfelder, die durch Elektrosmog ausgelöst werden. Gerade auch Impfungen und Amalgam Zahnfüllung können die heilende Wirkung von homöopatischen Mitteln immens beeinflussen und die Wirkung sogar ganz aufheben oder verlangsamen.


Text & Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

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In einem kleinen idyllischen Neckarseitental, 50 Kilometer von Stuttgart und 20 von Tübingen entfernt, befindet sich die Emil-Schlegel-Klinik in ruhiger Lage des homöopathischen Kompetenzzentrums Bad Niedernau. Die Klinik wird von Patienten mit schweren und schwersten Erkrankungen aufgesucht, die den ganzen Menschen in den Gesundungsprozess mit einbeziehen. Je nach schwere der Erkrankung wird das ambulant oder im Rahmen eines stationären Aufenthaltes geschehen.


Fotos und Text: Gudrun Steinmill-Hommel

“Die Säulen der Behandlung bilden”

In dieser Klinik werden Krankheiten als intelligentes, sinnvolles Signal des Körpers verstanden, was den Weg zu notwendigen Veränderungen anzeigt. In der Praxis wie in der Klinik Emil-Schlegel wird die Klassische Homöopathie mit einem vielfältigen therapeutischen Angebot für Körper, Geist und Seele verbunden und anwendet. weiterlesen »


Aus seinen Erfahrungen als Arzt, und später als Homöopath, schloss Dr. Edward Bach 1886-1936, dass Krankheit die Folge einer tiefgreifenden Disharmonie im Menschen ist. Die letzten sechs Jahre seines Lebens widmete er der Analyse von Heilmitteln aus wild wachsenden Pflanzen und gründete das Bach-Center in Mount Vernon, England. Die Verwalter seines Werkes ließen, die dort produzierten Blütenessenzen, weltweit, als geschütztes Warenzeichen eintragen, um deren Echtheit zu garantieren. Bachs 38 Mittel, die mit einer Ausnahme aus Pflanzen, Bäumen und Sträuchern gewonnen werden, sind speziell auf den Patienten, statt auf die Krankheit abgestimmt. Genauer gesagt, werden sie nach dem emotionellen und psychologischen Zustand des Patienten verordnet. Wenn man die der Krankheit zugrundeliegende Angst, Furcht, Bitterkeit usw. beseitigt, dann befreit man den Patienten von den physischen Krankheitssymptomen. “Wahres Wohlergehen kommt von innen” erkannte Bach……….


Fotos – Autorin Gudrun Steinmill-Hommel

Nachdem Bach von der Schulmedizin enttäuscht war, wandte er sich zunächst der Homöopathie zu. Beeindruckt davon, dass in der Homöopathie der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die Krankheitssymptome. Bach fand die verschiedenen Heilwirkungen der Pflanzen durch Intuition und nicht so sehr durch wissenschaftliche Analyse heraus.

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