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Aus seinen Erfahrungen als Arzt, und später als Homöopath, schloss Dr. Edward Bach 1886-1936, dass Krankheit die Folge einer tiefgreifenden Disharmonie im Menschen ist. Die letzten sechs Jahre seines Lebens widmete er der Analyse von Heilmitteln aus wild wachsenden Pflanzen und gründete das Bach-Center in Mount Vernon, England. Die Verwalter seines Werkes ließen, die dort produzierten Blütenessenzen, weltweit, als geschütztes Warenzeichen eintragen, um deren Echtheit zu garantieren. Bachs 38 Mittel, die mit einer Ausnahme aus Pflanzen, Bäumen und Sträuchern gewonnen werden, sind speziell auf den Patienten, statt auf die Krankheit abgestimmt. Genauer gesagt, werden sie nach dem emotionellen und psychologischen Zustand des Patienten verordnet. Wenn man die der Krankheit zugrundeliegende Angst, Furcht, Bitterkeit usw. beseitigt, dann befreit man den Patienten von den physischen Krankheitssymptomen. “Wahres Wohlergehen kommt von innen” erkannte Bach……….


Fotos – Autorin Gudrun Steinmill-Hommel

Nachdem Bach von der Schulmedizin enttäuscht war, wandte er sich zunächst der Homöopathie zu. Beeindruckt davon, dass in der Homöopathie der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die Krankheitssymptome. Bach fand die verschiedenen Heilwirkungen der Pflanzen durch Intuition und nicht so sehr durch wissenschaftliche Analyse heraus.

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Eine schwere Last, die nur der versteht, der sie mit sich herumtragen muss. Und natürlich auch mit der Zeit die Gesundheit angreift. Besonders Knochen, Gelenke, Bänder und Herz werden in Mitleidenschaft gezogen. Die Gesundheit bleibt auf der Strecke und der Körper wird immer dicker und dicker. Die Fettleibigkeit bezeichnet man auch als Adipositas, wenn der Body-Mass-Index den Bereich von 25 bis 30 kg/m2 überschreitet. Aus Tabellen, die man in Apotheken oder Reformhäusern erhält, kann man den Wert genau ablesen. Der Beginn ist leicht, denn jeder Übergewichtige kann den Body-Mass-Index selber ausrechnen. Gewicht (74 Kilo) geteilt durch Körpergröße x Körpergröße (1,78 m x 1,78 m = 3,17); Body-Mass-Index = 23.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Für Übergewicht gibt es viele Ursachen, z. B. wenn zu häufig und zu umfangreiche Mahlzeiten eingenommen werden. Damit purzeln die Pfunde nur so auf den Körper, statt herunter. Allerdings kann auch eine Störung der Energiebilanz zur Fettleibigkeit führen. Das ist der Fall, wenn die Nahrung zu gut verwertet wird oder wenn am Abend üppige Mahlzeiten verspeist werden, die der Körper nur schlecht verdauen kann.

Erstaunlicherweise können auch Menschen, die wenig und unregelmäßig essen, viel Stress und ein unruhiges Leben führen, Fett ansammeln. Denn auf einer gewissen Weise denkt der Körper mit, deshalb speichert er Fette für Notzeiten an, weil er davon ausgeht, dass bei unregelmäßigem und wenig Essen eine Notzeit beginnt, aus diesem Grund baut er jedes aufgenommene Gramm Nahrung in Fett um. Dabei schöpft er seine Energiezufuhr aus Eiweißreserven (z.B. Muskeleiweiß). Und damit nehmen die Dinge ihren Lauf. Während Muskelmasse abgebaut wird, lagern sich ungestört im Körper immer mehr Fette an.

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Eine Welt voller Plastikmüll ist keine, die Menschen oder andere Lebewesen ihr Zuhause nennen sollten. Vielleicht haben Sie schon die verheerenden Bilder der Plastikkatastrophe auf den Philippinen gesehen. Berge von Kunststoffabfällen ragen über eine ansonsten wunderschöne Landschaft. Kunststoffverpackungen schwimmen in Wasserstraßen neben Häusern. Menschen durchsuchen Müllberge nach verwertbaren Resten, um sich so etwas Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Bitte unterschreibt diese Petition!!

YANG SHENG – Ihr Programm für Gesundheit & Lebenspflege hält eine Vielzahl natürlicher und erfolgreicher Heilmethoden bereit, um gegen Heuschnupfen vorzugehen. Die fernöstliche Medizin bezieht die Zeit außerhalb der »Pollensaison« ausdrücklich mit ein und kann so nicht nur Ihre akuten Beschwerden lindern, sondern auch tiefer liegende Ursachen Ihres Heuschnupfens bekämpfen.

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Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

Heuschnupfenmittel DHU ist ein gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und somit die Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte.

Mit Hilfe von Atmung und der Kraft der Imagination versucht Fe Reichelt, dem Ausdruckstanz eine neue Qualität zu geben. Das Ich so Fe Reichelt ist ein grenzenloses Feld der Erfahrung. Neugierde wird angestoßen….

Mit zahlreichen in den letzten Jahren entwickelten Übungen und den dazu gehörenden Illustrationen erweitert und verfeinert Fe Reichelt ihren Ansatz, über den Atem das Bewusste mit dem Unbewussten zu verknüpfen, um so das innere und das äußere Gleichgewicht zu erreichen. weiterlesen »

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich? “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test.
Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt:

Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung? weiterlesen »

Seit Jahrtausenden sucht die Menschheit nach dem Jungbrunnen, nach dem Geheimnis eines gesünderen, glücklicheren, kraftvolleren und vitaleren Lebens. Und dann ist die Antwort so einfach. Über einige Stunden einfach nichts zu essen, fördert nachweislich die Zellverjüngung: Die sogenannte Autophagie sorgt dann für die Selbstreinigung und Regeneration der Zellen die Forschungen dazu wurden 2016 sogar mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet. Das 16:8-Intervallfasten basiert auf dieser Erkenntnis und ist ganz einfach in den Alltag zu integrieren…

Dieses Buch zeigt Ihnen auch, wie Sie durch regelmäßige Meditation Stress und unnötige Essimpulse reduzieren und mit Mentaltechniken den ganzheitlichen Jungbrunnen-Effekt nachhaltig aktivieren. weiterlesen »

Kolumbus war nicht nur der Entdecker Amerikas, er entdeckte 1493, auf den Westindischen Inseln, auch eine köstliche Frucht, ihr Ursprung liegt im tropischen Südamerika, wo sie einst als kleine Wildpflanze zu finden war. Die Frucht, aus der die Eingeborenen Amerikas den größten medizinischen Nutzen ziehen.

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Schon seit Jahrhunderten wird sie von den Indianern kultiviert und gilt dort als wertvolle Heilpflanze, wie eine Königin wird sie mit einem rauschenden Fest umfeiert. Es wird getanzt und gesungen und zu Ananasfrüchten Maniokbier getrunken. Im alten Mexiko war das Ananaskeltern so beliebt, dass eine ganze Region als Ananasweinland bekannt wurde…….

Deutsche essen im Jahresdurchschnitt pro Kopf nur 200 Gramm frische Ananas, Schweizer und Franzosen dagegen, angesichts der gesundheitlichen Vorzüge, dreimal so viel. Zur Krankheitsprophylaxe und Stärkung des Immunsystems sollte man sie fast jeden Tag auf dem Speiseplan haben. Denn die Ananas ist wie andere exotische Früchte eine richtige Enzymbombe, ihre positive Wirkung als Mittel zur Entschlackung und Darmentgiftung, wird von keiner anderen Obstsorte übertroffen.

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In einem neuen Video kochen der Fußballstar und seine Freundin Anna Sharypova zusammen. Es gibt ein veganes Gericht, das jeder nachmachen kann.

Eigentlich hat Anna Sharypova nur mal ein paar Reste zusammengekocht und sie André Schürrle serviert – inzwischen ist daraus sein Lieblingsgericht geworden. In einem gemeinsamen Video zeigen der Fußballstar und seine Freundin jetzt, wie es sich ganz leicht nachkochen lässt – nicht nur für Profisportler, wie André erklärt…..

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