Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Gesundheit

Irland hat mit das sauberste Wasser Europas und pflegt eine hohe Küche mit den Schätzen des Meeres. Und die neue Spezialität Seetang wächst in rauen Mengen in den Gezeitentümpeln der Küsten.

Seaweed ist der Oberbegriff für über 600 Arten Seetang, wie ihn die Iren schon seit alter Zeit an ihren Küsten ernten. Das Meeresgemüse hat man sauer eingelegt und als Chutney etwa zum Full Irish Breakfast und anderen Gerichten gereicht. Und Seaweed kommt traditionell in Heilbädern zur Anwendung.

Jetzt aber erobern die grünen und braunen Meeresspaghetti auch die Sterneküche. Irlands Spitzenköche sind begeistert über die unglaublich vielen Mineralien, Vitamine und Spurenelemente im Seetang und seine vielseitige Verwendbarkeit. Seetang-Scones und Seetang-Dashi stehen auf den Speisekarten der irischen Gourmetrestaurants.…..weiter…..

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht.

weiterlesen »

Ist Altern eine Krankheit? Diese Frage mag seltsam klingen, älter werden wir schließlich alle. Dennoch: Viele Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Krebs oder Osteoporose haben einen gemeinsamen, alles dominierenden Risikofaktor – die Zunahme des biologischen Lebensalters. Durch beachtliche Fortschritte in der Forschung lassen sich die Ursachen des Alterns inzwischen genau erklären. Wichtiger dabei ist jedoch:

Diese Prozesse kann man heute schon gezielt beeinflussen. Prof. Dr. Kleine-Gunk beleuchtet die Ursachen, die Wirkung und vor allem die verschiedenen Mittel und Wege, wie das Altern von einem unausweichlichen Schicksal zu einem gestaltbaren Prozess wird…..

weiterlesen »

Blut ist nicht nur eine lebenswichtige Flüssigkeit, sondern auch begehrter Rohstoff für Medikamente. ARTE blickt hinter die Kulissen der Pharmaindustrie und berichtet über Menschen, die Plasma spenden – nicht nur um zu helfen, sondern um zu überleben. Die Doku folgt dem Weg einer Blutkonserve aus einem Armenviertel in den USA nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz. Blut ist nicht nur eine lebenswichtige Körperflüssigkeit, sondern auch begehrter Rohstoff für Medikamente und damit ein sehr lukratives Geschäft. In Armenvierteln in den USA haben internationale Pharmafirmen Blutspendezentren eingerichtet, in denen sie gegen ein geringes Entgelt wertvolles Blutplasma sammeln, das zu Medikamenten verarbeitet wird. Ein Geschäft, das seit der Wirtschaftskrise floriert…… weiterlesen »

Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen! Einer globalen Herausforderung wie der menschgemachten Überhitzung der Erde kann sich die Welt nur gemeinsam stellen. Ganz oben auf der Agenda unserer Regierungen muss daher stehen: „Planet Earth First“ Mit dieser eindringlichen Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten gestern die Außenminister der G20-Staaten bei ihrer Ankunft in Bonn konfrontiert. Die 20 Industrie- und Schwellenländer die sie vertreten, sind für fast 80 Prozent des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich.

Autoimmunerkrankungen wie Diabetes, Allergien, Multiple Sklerose oder Zöliakie beherrschen den Alltag vieler Menschen, während die heutige Medizin den Betroffenen oft keinen wirksamen Ausweg bietet. Das Autoimmunprotokoll wurde speziell für diese Krankheiten entwickelt. Es entfernt mögliche Auslöser in der Ernährung und schafft einen gesunden Darm die Voraussetzung für eine Heilung von innen. Mickey Trescotts Buch ist der perfekte Begleiter für den Einstieg. Die Ernährungsberaterin und erfolgreiche Bloggerin hat sich selbst mithilfe dieser speziellen Paleo-Diät von Zöliakie, Hashimoto-Thyreoiditis und chronischer Erschöpfung geheilt…..

In ihrem Werk gibt sie einen Einblick in die Wirkungsweise des Autoimmunprotokolls sowie wertvolle Tipps, wie man Küche und Vorratsschrank von allen potenziell schädlichen Lebensmitteln befreien kann. Auch stellt sie Wochenpläne und Einkaufslisten bereit, um den Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten….

weiterlesen »

…oder kann das weg? Ein 600 Kilo schwerer Müllstrudel ist neues Herzstück der Greenpeace-Ausstellung in Hamburg – eine Dauerleihgabe des Ozeaneums Stralsund.

Im Meer entsorgte Plastikabfälle sind wahre Weltenbummler. Einmal weggeworfen, finden sich Abermillionen große und kleine Kunststoffpartikel zu riesigen Wirbeln zusammen und reisen mit der Meeresströmung um die Erde. Dabei können die Müllstrudel die Größe von Zentraleuropa erreichen – Tendenz steigend.

Für hunderte Kilo Plastikmüll endete die Reise jetzt aber in Hamburg: Als Dauerleihgabe des Stralsunder Ozeaneums zeigt ein elf Meter hoher Müllstrudel nun in der Greenpeace-Ausstellung das Ausmaß der Umweltzerstörung durch Plastikmüll auf.


© Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Das Exponat wurde 2014 von Diplom-Ingenieur Stefan Schmidt, Bauleiter für Sonderaufgaben im Ozeaneum, entworfen. Anlässlich des Jahresthemas „Kein Plastik Meer“ zierte der stilisierte Müllstrudel dort das Foyer. Direkt daneben: aufgehängte Walskelette – eine unmissverständliche Botschaft.

weiterlesen »

Der Toxikologe Prof. Dr. Maser von der Uni Kiel ordnet die aktuellen Greenpeace-Funde ein. In den vergangenen Wochen untersuchte Greenpeace Speisefische wie Lachs, Dorade oder Wildbarsch auf das Pestizid Ethoxyquin: In 45 von 54 Produkten fand sich die Chemikalie, teils in Konzentrationen deutlich über den für Fleisch zulässigen Höchstwerten – für Fisch gibt es nämlich keine entsprechenden Regelungen. In der EU ist Ethoxyquin als Pflanzenschutzmittel seit 2011 verboten, bei Fischzüchtern in aller Welt ist es aber nach wie vor als Futterzusatz beliebt. Wir fragten den Toxikologen Prof Dr. Edmund Maser von der Universität Kiel, was das Pestizid für Betreiber von Aquakulturen interessant macht, und welche gesundheitlichen Risiken es für den Menschen birgt.

weiterlesen »

Je hektischer die Zeit ist, um so wichtiger ist es eine Lösung zu finden, wie man gesund bleibt. Wo Körper, Geist und Seele wieder auftanken können und für eine ausgleichende Balance sorgen. Doch gesundes Leben besteht nicht nur daraus, dass man sich gesund ernährt. Viele andere Faktoren spielen eine Rolle. Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert.

Die Wirkung der Entspannung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. Heute, wo der Mensch diese Mechanismen nicht mehr zum überleben benötigt, werden sie trotzdem noch durch Alltagsstress produziert. weiterlesen »

Gerade jetzt zu Weihnachten gehen große Mengen Fisch über die Ladentheke – am liebsten Lachs. Er gilt als gesund, doch Fisch aus konventioneller Aquakultur hat es in sich: Anfang dieses Monats hat Greenpeace 54 Fischprodukte – aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch – auf die Substanz Ethoxyquin untersuchen lassen: In allen 38 Speisefischen aus konventionellen Aquakulturen stecken hohe Mengen an Ethoxyquin – einer Chemikalie, die bis zu ihrem Verbot durch die EU im Jahr 2011 auch als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde. Für Fleisch gilt ein Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm, bei Fisch sucht man ihn vergeblich.

Doch wie kommt Ethoxyquin in den Zuchtfisch? Anders als Wildfisch muss Zuchtfisch gefüttert werden. Dazu jagen Fangschiffe hauptsächlich vor der Westküste Südamerikas riesige Mengen Sardellen, die in Fabriken zermahlen und zu Fischmehl verarbeitet werden. Damit dieses auf dem wochenlangen Transport nicht verdirbt, wird es mit Ethoxyquin versetzt. So landet es in Speisefischen und später auf unseren Tellern.

weiterlesen »