Naturmedi-AufKurs
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Autoimmunerkrankungen wie Diabetes, Allergien, Multiple Sklerose oder Zöliakie beherrschen den Alltag vieler Menschen, während die heutige Medizin den Betroffenen oft keinen wirksamen Ausweg bietet. Das Autoimmunprotokoll wurde speziell für diese Krankheiten entwickelt. Es entfernt mögliche Auslöser in der Ernährung und schafft einen gesunden Darm die Voraussetzung für eine Heilung von innen. Mickey Trescotts Buch ist der perfekte Begleiter für den Einstieg. Die Ernährungsberaterin und erfolgreiche Bloggerin hat sich selbst mithilfe dieser speziellen Paleo-Diät von Zöliakie, Hashimoto-Thyreoiditis und chronischer Erschöpfung geheilt…..

In ihrem Werk gibt sie einen Einblick in die Wirkungsweise des Autoimmunprotokolls sowie wertvolle Tipps, wie man Küche und Vorratsschrank von allen potenziell schädlichen Lebensmitteln befreien kann. Auch stellt sie Wochenpläne und Einkaufslisten bereit, um den Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten….

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…oder kann das weg? Ein 600 Kilo schwerer Müllstrudel ist neues Herzstück der Greenpeace-Ausstellung in Hamburg – eine Dauerleihgabe des Ozeaneums Stralsund.

Im Meer entsorgte Plastikabfälle sind wahre Weltenbummler. Einmal weggeworfen, finden sich Abermillionen große und kleine Kunststoffpartikel zu riesigen Wirbeln zusammen und reisen mit der Meeresströmung um die Erde. Dabei können die Müllstrudel die Größe von Zentraleuropa erreichen – Tendenz steigend.

Für hunderte Kilo Plastikmüll endete die Reise jetzt aber in Hamburg: Als Dauerleihgabe des Stralsunder Ozeaneums zeigt ein elf Meter hoher Müllstrudel nun in der Greenpeace-Ausstellung das Ausmaß der Umweltzerstörung durch Plastikmüll auf.


© Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Das Exponat wurde 2014 von Diplom-Ingenieur Stefan Schmidt, Bauleiter für Sonderaufgaben im Ozeaneum, entworfen. Anlässlich des Jahresthemas „Kein Plastik Meer“ zierte der stilisierte Müllstrudel dort das Foyer. Direkt daneben: aufgehängte Walskelette – eine unmissverständliche Botschaft.

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Der Toxikologe Prof. Dr. Maser von der Uni Kiel ordnet die aktuellen Greenpeace-Funde ein. In den vergangenen Wochen untersuchte Greenpeace Speisefische wie Lachs, Dorade oder Wildbarsch auf das Pestizid Ethoxyquin: In 45 von 54 Produkten fand sich die Chemikalie, teils in Konzentrationen deutlich über den für Fleisch zulässigen Höchstwerten – für Fisch gibt es nämlich keine entsprechenden Regelungen. In der EU ist Ethoxyquin als Pflanzenschutzmittel seit 2011 verboten, bei Fischzüchtern in aller Welt ist es aber nach wie vor als Futterzusatz beliebt. Wir fragten den Toxikologen Prof Dr. Edmund Maser von der Universität Kiel, was das Pestizid für Betreiber von Aquakulturen interessant macht, und welche gesundheitlichen Risiken es für den Menschen birgt.

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Je hektischer die Zeit ist, um so wichtiger ist es eine Lösung zu finden, wie man gesund bleibt. Wo Körper, Geist und Seele wieder auftanken können und für eine ausgleichende Balance sorgen. Doch gesundes Leben besteht nicht nur daraus, dass man sich gesund ernährt. Viele andere Faktoren spielen eine Rolle. Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert.

Die Wirkung der Entspannung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. Heute, wo der Mensch diese Mechanismen nicht mehr zum überleben benötigt, werden sie trotzdem noch durch Alltagsstress produziert. weiterlesen »

Gerade jetzt zu Weihnachten gehen große Mengen Fisch über die Ladentheke – am liebsten Lachs. Er gilt als gesund, doch Fisch aus konventioneller Aquakultur hat es in sich: Anfang dieses Monats hat Greenpeace 54 Fischprodukte – aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch – auf die Substanz Ethoxyquin untersuchen lassen: In allen 38 Speisefischen aus konventionellen Aquakulturen stecken hohe Mengen an Ethoxyquin – einer Chemikalie, die bis zu ihrem Verbot durch die EU im Jahr 2011 auch als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde. Für Fleisch gilt ein Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm, bei Fisch sucht man ihn vergeblich.

Doch wie kommt Ethoxyquin in den Zuchtfisch? Anders als Wildfisch muss Zuchtfisch gefüttert werden. Dazu jagen Fangschiffe hauptsächlich vor der Westküste Südamerikas riesige Mengen Sardellen, die in Fabriken zermahlen und zu Fischmehl verarbeitet werden. Damit dieses auf dem wochenlangen Transport nicht verdirbt, wird es mit Ethoxyquin versetzt. So landet es in Speisefischen und später auf unseren Tellern.

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Dieses Buch vermittelt erstmals das Grundlagenwissen über die Funktionsweise und die praktischen Anwendungen der Nadi-Muskeltherapie. Der bekannte Yogatherapeut Remo Rittiner hat Jahrtausende altes yogisches und ayurvedisches Wissen mit modernsten Erkenntnissen der Neurophysiologie und Neuroanatomie verbunden und zu einer hochwirksamen ganzheitlichen Therapieform weiterentwickelt….

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Auch wenn eure Hunde es vielleicht genauso wenig mögen wie ihr: selbst im Winter bei Kälte, Nässe oder Schnee muss man einfach manchmal vor die Tür, um von A nach B zu kommen oder um vorm Schlafengehen nochmal den Kiez zu markieren. Mit diesen Tipps könnt ihr euren Hund schützen.….weiter hier…..

Die weltweit größte Dachfarm der Welt umfasst fast zwei Morgen. Sie läuft vollständig mit erneuerbaren Energien und produziert lokale Früchte, Blattgemüse und Kräuter in Premium-Qualität, frei von Pestiziden. Die in Brooklyn ansässige Firma Gotham Greens erweitert ständig ihr Angebot mit neuen Projekten. Das innovativste Projekt wurde von William McDonough + Partners und den Heitman Architekten entworfen. Eine urbane Landwirtschaft mit den frischisten Produkte.

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Kräuterexpertin Siegrid Hirsch, Kräuterpädagogin Gabriela Nedoma und Naturkosmetik-Fachfrau Walheide Tisch haben ihre veganen Naturkosmetik-Rezepturen zusammengetragen und in einem einzigartigen Rezeptbuch vereint. Jede Autorin hat zu den rein pflanzlichen Cremes, Anti-Aging-Pflegen, Salben, Haut-Smoothies, Masken, dekorativer Kosmetik, Deodorants oder Shampoos einen etwas anderen Zugang, so ergibt sich eine bunte Fülle von Tipps und Tricks…

…wo frau auch für sich das Richtige findet. Die Rezepturen sind schnell und einfach zubereitet und für alle Hauttypen geeignet. Viele Zusatzinformationen über die richtige Behandlung unseres größten Organs ergänzen den umfangreichen Rezeptteil. Außerdem enthalten: Übersicht zu Bezugsadressen für vegane Fertigkosmetik Außerdem enthalten: Übersicht zu Bezugsadressen für vegane Fertigkosmetik. Das Buch ist im Freya Verlag erschienen 16,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Esprit und Co. in Erklärungsnot: Eine aktuelle Greenpeace-Untersuchung zeigt, dass große Textilfirmen problemlos giftfrei produzieren können. Wenn sie es nur wollen. Keine Ausflüchte und Ausreden: Mode lässt sich auch im großen Stil ohne giftige Chemikalien produzieren, das belegt Greenpeace mit einer aktuellen Untersuchung. Allerdings lässt es die große Mehrheit der untersuchten Firmen an Tempo fehlen: 16 von 19 Firmen entgiften nicht schnell genug.

Der „Detox Catwalk“ benennt die Vorreiter, die ihr Entgiftungsversprechen erfolgreich umsetzen, und die Schlusslichter mit Nachholbedarf. „Zara, H&M und Benetton beweisen, dass eine schadstofffreie Produktion für Unternehmen jeder Größe möglich ist“, sagt Manfred Santen, Greenpeace-Experte für Chemie. Wie die anderen getesteten Unternehmen haben sich die drei Modefirmen verpflichtet, bis 2020 auf eine komplett saubere Produktion umzustellen, und sind auf einem guten Weg dorthin.….weiter geht es hier……