Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Gesundheit

Der wichtigste Rohstoff der deutschen Industrie ist der Erfindungsgeist ihrer Ingenieure. Dieses Bonmot ist richtig, aber ganz ehrlich ist es nicht. Denn ohne Rohstoffe kommt auch der klügste Ingenieur nicht weit. Während Rohstoffe wie Eisen oder Aluminium unerschöpflich erscheinen, sieht es um die sogenannten Seltenen Erden anders aus – wenn auch vor allem deshalb, weil der Quasi-Monopolist China die Mengen diktieren kann, die dem Markt zur Verfügung stehen.

Ihre besondere Bedeutung verdanken die 17 Metalle der Tatsache, dass sie in äußerst sensiblen Bereichen Einsatz finden: Von der Militär technologie bis zur Kommunikations- und Energietechnik gestalten wir mit ihrer Hilfe unseren modernen Alltag. Der zehnte Band der Reihe Stoffgeschichten gibt dem Unbekannten wie Unverzichtbaren ein Gesicht, informiert über Geschichte, Verwendung und Bedeutung von Neodym, Europium & Co…..
Das Buch ist im Oekom Verlag erschienen 24, 00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.


© Daniel Müller/Greenpeace
Wälder sind neben den Weltmeeren die artenreichsten, produktivsten und wertvollsten Lebensräume der Erde. Sie erzeugen Sauerstoff, binden Kohlenstoff und regulieren das Klima. In Deutschland kennen wir Wald fast nur noch als Forst – gezähmt und aufgeräumt. Seine volle Bedeutung entfaltet der Wald aber nur im naturnahen Zustand. Natürliche Waldlandschaften sind auf der Erde selten geworden, nur 20 Prozent der einstigen Urwaldflächen sind erhalten. In intakten Waldgemeinschaften finden sich Bäume aller Generationen, hier räumt kein Mensch auf, hier greift niemand ein – und so muss es auch sein: Sterbende Bäume und Totholz am Boden spenden Leben. Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Pilze, Insekten, Vögel. Hinzu kommt: Je größer sein Holzvorrat, umso mehr Kohlenstoff kann ein Wald speichern, umso mehr schützt er das Klima…..weiter geht es hier….

Den Schrank voller Klamotten und den Keller voll mit Gerümpel. Das Stichwort Aufräumen könnte einen weiterhelfen. Aufräumen hört sich nach Arbeit und aussortieren an. Ein Wort, bei dem sich bei vielen Menschen ein unangenehmes Gefühl ausbreitet. Die Endscheidung, wegschmeißen oder verschenken, sich von den Sachen trennen, die man jahrelang weder getragen noch beachtet hat. Das befreit nicht nur den Druck im Nacken, sondern auch im Kopf……

Text + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Dass Unordnung und Gedankenchaos die eigenen Energien hemmt und die Konzentration auf die wesentlichen Dinge bremst, ist den meisten bekannt. Und trotzdem kommen viele Menschen immer wieder in diese Situation. Doch wenn man unter dem Ballast von Klamotten, Andenken und Hausrat zu ersticken droht, wird es höchste Zeit das Problem anzupacken. Experten schätzen, dass 2 Millionen Deutsche an diesen Symptomen leiden. „Weg damit“ der Gedanke wirkt befreiend, doch er wirkt erst, wenn man ihn in die Tat umsetzt, denn die Seele will entrümpelt werden.

Für dieses Problem sind Aufräumexperten schon lange im Einsatz. Übrigens, eine boomende Branche, denn immer mehr Menschen verstricken sich im Chaos, entweder aus Zeitgründen oder Unfähigkeit, ihr eigenes Chaos zu entrümpeln, und Nützliches von Überflüssigem zu trennen. Aufräumen bringt Unglaubliches in Bewegung – man fühlt sich leichter und befreit, sogar der Druck im Kopf und Nacken verschwindet.

weiterlesen »

Die bekannte Tierärztin und Heilpraktikerin Christiane Krüger stellt in diesem Werk die homöopathische Behandlung einer Fülle von Erkrankungen und Verletzungen der Katze anschaulich, lebendig und umfassend dar. Sie schöpft dabei aus einem Schatz von mehr als 30 Jahren Erfahrung in der homöopathischen Therapie von Mensch und Tier und gibt ihr Wissen auf stets humorvolle und einprägsame Weise weiter.

Durch zahlreiche Fallbeispiele und entsprechendes Bildmaterial werden die verschiedenen katzentypischen Konstitutionstypen zum Leben erweckt. Die profunden Kenntnisse der Grundlagen der Homöopathie sowie der homöopathischen Materia medica von Frau Krüger tun ihr Übrigens, um dieses Werk zu einem umfassenden Handbuch zu machen…..
Das Buch ist im Narayana Verlag erschienen 79,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist.

Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.

Das Buch ist im Arkana Verlag erschienen 18,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

In diesem Gespräch räumt der Hirnforscher Gerald Hüther mit dem lang gehegten Irrtum auf, dass Demenz lediglich die Folge eines degenerierten Gehirns sei. Die in 2001 von David Snowden publizierte Langzeitstudie, die in die Geschichte der Hirnforschung als „Nonnenstudie“ eingegangen ist, aber kaum zur Kenntnis genommen wurde, hatte nämlich zum Ergebnis, dass die nach dem Tode vollzogene Untersuchung der Gehirne der Nonnen zum Teil genau die Anzeichen von Plaque und Nekrosen hatten, die Alois Alzheimer als typisch für Patienten mit Altersschwachsinn bezeichnete. Nur, die Nonnen waren zeitlebens in der Lage, intellektuell anspruchsvolle Aufgaben zu lösen, zeigten also keinerlei Anzeichen von Demenz.

Offensichtlich haben die Nonnen unter Bedingungen gelebt, die die Neubildung von Neuronen, Dentriten und Netzwerken begünstigten, die die Arbeit der degenerierten Hirnareale übernahmen. Unter anderem durch bildgebende Verfahren (CT, MRT etc.) ist die Hirnforschung ja schon länger von ihrem Dogma abgerückt, dass sich alle Organe des Körpers immer wieder auf zellulärer Ebene regenerieren, nur das menschliche Gehirn sei davon ausgenommen….. weiterlesen »

Wie man geistig und seelische Kräfte des Tees nutzt, um Harmonie zu finden in einer stressigen und hektischen Zeit, kann jeder Leser hier erfahren. Die meisten Teetrinker wissen, dass Grüner Tee, eine gesunde und heilkräftige Wirkung hat. Und ein wirkungsvoller Fitmacher für Herz und Kreislauf, zur Verbesserung der Sehkraft und der Magen-und Darmtätigkeit und zugleich auch ein wunderbares Mittel gegen Faltenbildung ist. Sogar ein Getränk mit positiver Wirkung für Körper, Seele und Geist. China ist das Land, dem wir den Tee verdanken. Sein Ursprung verliert sich dort im mysthischem Dunkel am Anfang einer tausendjährigen Teekultur. Erst vor 150 Jahren begann die weltweite Verbreitung. Am Anfang galt der Tee nicht als Genussmittel, sondern nur als Medizin……


Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Grüner Tee unterscheidet sich vom Schwarzen Tee in der Verarbeitung, deshalb liegt der Gehalt der Wirkstoffe im Grünen Tee weit über dem des schwarzen Tees. Man erhält Grünen Tee in dem, die Fermente inaktiviert werden. Dies geschieht durch Erhitzen der frisch geernteten Teeblätter für einige Minuten in rotierenden zylindrischen Behältern mit Wasserdampf. Anschließend wird der Tee etwa 30 Minuten gerollt, teilweise getrocknet und nochmals gerollt und an der Sonne getrocknet.


Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Plastik vermüllt die Weltmeere. Zur Our-Ocean-Konferenz auf Malta fordert Greenpeace deshalb von Unternehmen und Politik, sinnvolle Konzepte zur Müllvermeidung vorzuschlagen…….

In der Mythologie gilt er gemeinhin als das Böse, das besiegt werden muss: der Drache. Jenes feuerspuckende Mischwesen aus Schlange, Echse, Adler, Löwe und manch weiterem Tier, mächtig und gefährlich, stark und unheilbringend. Der Drache, den Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Tagungsort der Our-Ocean-Konferenz auf Malta aufgestellt haben, ist so eine Chimäre: vier mal vier Meter groß, rot, furchterregend. Doch statt Feuer spuckt er Plastik: Müll, frisch von Stränden in Spanien, Kroatien und den Philippinen.

Damit sollen die Teilnehmer der Konferenz – etwa 1000 Abgeordnete aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die sich dem Schutz der Weltmeere widmen wollen – nicht nur daran erinnert werden, dass Plastikmüll eines der großen Probleme unserer Ozeane ist. Der Drache soll ihnen auch vor Augen führen, welche Konzerne ihn hauptsächlich produzieren….weiter hier….

Je hektischer die Zeit ist, um so wichtiger ist es eine Lösung zu finden, wie man gesund bleibt. Wo Körper, Geist und Seele wieder auftanken können und für eine ausgleichende Balance sorgen. Doch gesundes Leben besteht nicht nur daraus, dass man sich gesund ernährt. Viele andere Faktoren spielen eine Rolle. Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert.

Entspannung-Leben: Die Wirkung der Entspannung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig.

weiterlesen »

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Big Food, die multinationale Nahrungsmittelindustrie, ist noch gefährlicher als die Tabak- und Alkoholindustrie. Aggressiv erobern die Konzerne jetzt arme Länder und drängen mangelernährten Müttern und ihren Kindern krankmachendes Junkfood auf – Instantnudeln, Kekse, Chips, überzuckerte Drinks. Die Folge: eine Pandemie krankmachender Fettleibigkeit – allein in China starben 2016 1,3 Millionen Menschen an Diabetes….

Kein Zweifel: Big Food macht Riesen-Profite auf dem Rücken der Ärmsten. Das muss bekämpft werden – aber wie?

weiterlesen »