Naturmedi-AufKurs
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Draußen unterwegs sein und sich auch draußen ernähren? Mit Zutaten aus der Natur, am besten selbst gesammelt, zubereitet am Lagerfeuer oder am Campingkocher? Kein Problem mit diesem Buch. Wer sich nur ein bisschen mit Wildkräutern auskennt, kann seinen Outdoor-Speiseplan enorm bereichern und um köstliche Geschmackserlebnisse erweitern.

Mit den 10 beschriebenen wichtigsten Wildkräutern für die Outdoor-Küche, die fast das ganze Jahr verfügbar sind, kann man herrliche Gerichte zusammenstellen. Sie finden 30 Wildkräuter-Outdoorrezepte, die schnell gehen, satt machen, köstlich schmecken und durch die frischen Wildkräuter obendrein auch noch sehr vitaminreich und nahrhaft sind.
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Die Natur bietet alles, was der menschlichen Haut gut tut. Deshalb bestehen die Produkte von ECO-Cosmetics zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen, und wenn möglich aus kontrolliert biologischem Anbau. Das nachhaltige Unternehmen kann mittlerweile auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Dank kontinuierlicher Innovation hat sich der Vorreiter auf dem Gebiet der Sonnenpflege zur deutschlandweit ersten aromatherapeutischen Naturkosmetiklinie nach den Ecocert-Richtlinien entwickelt. Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder, Sportler oder Sonnenanbeter runden das Sortiment neben der Körperpflegeserien, Haarpflege, Baby- und Kinderpflegemittel ab.

Schon seit Jahrtausenden gibt es das Wissen um die besondere Hautverträglichkeit pflanzlicher Inhaltsstoffe. Dieses Wissen wurde mit modernen Rezepturen, schonenden Herstellungsweisen und verlässlichem Qualitätsmanagement verknüpft. Alle “eco cosmetics-Produkte” werden nach den strengen Ecocert-Richtlinien für Naturkosmetik zertifiziert. Für größtmögliche Qualitätstransparenz finden Sie die Angaben zu den Inhaltsstoffen als Prozentangabe auf jeder Verpackung. weiterlesen »

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht.

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Eine schwere Last, die nur der versteht, der sie mit sich herumtragen muss. Und natürlich auch mit der Zeit die Gesundheit angreift. Besonders Knochen, Gelenke, Bänder und Herz werden in Mitleidenschaft gezogen. Die Gesundheit bleibt auf der Strecke und der Körper wird immer dicker und dicker. Die Fettleibigkeit bezeichnet man auch als Adipositas, wenn der Body-Mass-Index den Bereich von 25 bis 30 kg/m2 überschreitet. Aus Tabellen, die man in Apotheken oder Reformhäusern erhält, kann man den Wert genau ablesen. Der Beginn ist leicht, denn jeder Übergewichtige kann den Body-Mass-Index selber ausrechnen. Gewicht (74 Kilo) geteilt durch Körpergröße x Körpergröße (1,78 m x 1,78 m = 3,17); Body-Mass-Index = 23.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Für Übergewicht gibt es viele Ursachen, z. B. wenn zu häufig und zu umfangreiche Mahlzeiten eingenommen werden. Damit purzeln die Pfunde nur so auf den Körper, statt herunter. Allerdings kann auch eine Störung der Energiebilanz zur Fettleibigkeit führen. Das ist der Fall, wenn die Nahrung zu gut verwertet wird oder wenn am Abend üppige Mahlzeiten verspeist werden, die der Körper nur schlecht verdauen kann.

Erstaunlicherweise können auch Menschen, die wenig und unregelmäßig essen, viel Stress und ein unruhiges Leben führen, Fett ansammeln. Denn auf einer gewissen Weise denkt der Körper mit, deshalb speichert er Fette für Notzeiten an, weil er davon ausgeht, dass bei unregelmäßigem und wenig Essen eine Notzeit beginnt, aus diesem Grund baut er jedes aufgenommene Gramm Nahrung in Fett um. Dabei schöpft er seine Energiezufuhr aus Eiweißreserven (z.B. Muskeleiweiß). Und damit nehmen die Dinge ihren Lauf. Während Muskelmasse abgebaut wird, lagern sich ungestört im Körper immer mehr Fette an.

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Eine intensive Liebesgeschichte verbindet Juli Zeh mit den Pferden. Womit verzaubern uns diese zugleich starken und sanften Tiere? Wie kommt es, dass so unterschiedliche Wesen wie Pferd und Mensch immer wieder die Nähe des anderen suchen? Juli Zeh schildert, welche Rolle Fluchtinstinkt, Rangordnung und Vertrauen spielen und wie man die Sprache der Pferde erlernen kann.

Was ein typisches Pferdemädchen antreibt. Warum Reiten glücklich macht und weshalb Pferde oft als Zen-Meister bezeichnet werden. Sie erzählt von Frauen, die sich mehr für neue Pferdedecken als für Modetrends interessieren. Von Kasimir, Neo und einem Pony namens Pony, die zu Familienmitgliedern wurden. Und sie zeigt, was Schreiben und Reiten gemeinsam haben.
Das Buch ist im Piper Verlag erschienen 15,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

Heuschnupfenmittel DHU ist ein gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und somit die Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte.

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich? “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test.
Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt:

Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung? weiterlesen »

Seit Jahrtausenden sucht die Menschheit nach dem Jungbrunnen, nach dem Geheimnis eines gesünderen, glücklicheren, kraftvolleren und vitaleren Lebens. Und dann ist die Antwort so einfach. Über einige Stunden einfach nichts zu essen, fördert nachweislich die Zellverjüngung: Die sogenannte Autophagie sorgt dann für die Selbstreinigung und Regeneration der Zellen die Forschungen dazu wurden 2016 sogar mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet. Das 16:8-Intervallfasten basiert auf dieser Erkenntnis und ist ganz einfach in den Alltag zu integrieren…

Dieses Buch zeigt Ihnen auch, wie Sie durch regelmäßige Meditation Stress und unnötige Essimpulse reduzieren und mit Mentaltechniken den ganzheitlichen Jungbrunnen-Effekt nachhaltig aktivieren. weiterlesen »

Kolumbus war nicht nur der Entdecker Amerikas, er entdeckte 1493, auf den Westindischen Inseln, auch eine köstliche Frucht, ihr Ursprung liegt im tropischen Südamerika, wo sie einst als kleine Wildpflanze zu finden war. Die Frucht, aus der die Eingeborenen Amerikas den größten medizinischen Nutzen ziehen.

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Schon seit Jahrhunderten wird sie von den Indianern kultiviert und gilt dort als wertvolle Heilpflanze, wie eine Königin wird sie mit einem rauschenden Fest umfeiert. Es wird getanzt und gesungen und zu Ananasfrüchten Maniokbier getrunken. Im alten Mexiko war das Ananaskeltern so beliebt, dass eine ganze Region als Ananasweinland bekannt wurde…….

Deutsche essen im Jahresdurchschnitt pro Kopf nur 200 Gramm frische Ananas, Schweizer und Franzosen dagegen, angesichts der gesundheitlichen Vorzüge, dreimal so viel. Zur Krankheitsprophylaxe und Stärkung des Immunsystems sollte man sie fast jeden Tag auf dem Speiseplan haben. Denn die Ananas ist wie andere exotische Früchte eine richtige Enzymbombe, ihre positive Wirkung als Mittel zur Entschlackung und Darmentgiftung, wird von keiner anderen Obstsorte übertroffen.

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So, wie Sie in regelmäßigen Abständen Ihr Zuhause säubern und aufräumen, können Sie auch Ihren eigenen Körper bewusst bei seinen Reinigungsaufgaben unterstützen. Viele Fastenkuren beruhen auf diesem Prinzip. Von uns meist völlig unbemerkt, arbeitet unser Organismus natürlich auch ganz allein und unermüdlich an seiner notwendigen Balance. Dafür besitzt er wesentliche Entgiftungsorgane, wie die Leber, die Nieren, die Galle, den Darm und die Haut. Erst ihr eng vernetztes, komplexes Zusammenspiel stellt das gesunde Gleichgewicht des Organismus sicher. Je leichter Sie es diesen körpereigenen, unterstützenden Funktionen machen, desto größer sind die Effekte für Ihre Gesundheit…..

Im Unterschied zu einer Fastenkur brauchen Sie bei dieser Kur nicht auf das Essen zu verzichten. Aber gesund und reinigend sollten die Lebensmittel sein: Frisches Obst, Salate und Gemüse entlasten den Körper und stehen im Mittelpunkt der Kur. Neben einer leichten, ballaststoffreichen Ernährung gehört eine hohe Flüssigkeitsaufnahme dazu. Trinken Sie am besten Mineralwasser, Smoothies und Tees. weiterlesen »