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Was tun, wenn einem bang um das Herz ist? Das Herz reagiert nicht nur besonders sensibel auf Gefühle, Stress und Anstrengungen, es ist auch der Taktgeber unseres Lebens: Drei Milliarden Mal schlägt es im Laufe eines Lebens – mal schnell, mal langsam, mal stolpernd und dann wieder rhythmisch ausdauernd. Was können wir tun, um diesen Motor zu pflegen und zu stärken?

Kardiologen sind darauf spezialisiert, im Akutfall Leben zu retten und Krankheiten mithilfe hochmoderner Technik zu behandeln. Aber was kommt vor dem Infarkt? 90 Prozent aller Herzinfarkte sind lebensstilbedingt: Sie könnten also verhindert werden – von uns selbst. Dass das gar nicht so schwer ist, zeigen Forschungsergebnisse aus der modernen Naturheilkunde. Es gibt wirkungsvolle Verfahren zur Reduktion von Stress, einem großen Belastungsfaktor für das Herz. Diese Ergebnisse der modernen Naturheilkunde lassen sich ohne große Probleme in den Alltag einbauen – damit es gar nicht erst zu Herzproblemen kommt. Das Buch ist im Scorpio Verlag erschienen 20,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.


Seit sich die Wissenschaft mit diesem Thema beschäftigt, ist die Bevölkerung aufgerufen, auf eine gesunde ausgewogene Ernährung zu achten. Allerdings ist es nicht einfach, genau zu definieren, welche Ernährungsweise gesund ist. Die Entdeckung der Bedeutung der Vitamine war ein erster Durchbruch zum Verständnis der wesentlichen Naturbestandteile. Man glaubte, dass eine ausreichende Vitaminversorgung in Verbindung mit einer großen Menge an Proteinen, die richtige Ernährung sei. Doch weitere Forschung ergaben, dass das Thema Ernährung komplizierter ist, als Ernährungswissenschaftler angenommen hatten.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Mittlerweile sind Nahrungsmittel, denen man früher bedenkenlos gegenüber stand zur einer heiklen Angelegenheit geworden. Im Gegensatz dazu erkennt man, dass die früher verpönten vegetarischen Kostarten ausgesprochen gesund sind. Denn inzwischen ist erwiesen, dass proteinreiche Kost in Verbindung mit gesättigten Fetten zu Herz-und Kreislauferkrankung u.a. führt, anstatt den Körper gesund zu ernähren. Die meisten Schulmediziner geben heute zu, dass es der Gesundheit viel zuträglicher ist, wenn man auf diese Kost weitgehend verzichtet und stattdessen mehr Nahrungsmittel zu sich nimmt, die ungesättigte Fettsäuren enthalten.

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Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »


Das Gesundheitsbewußtsein ist bei den meisten Menschen in den letzten Jahren immens gestiegen. Viele Menschen fragen sich, was kann ich tun, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und das Gute daran, jeder Interessierte kann eine Menge selber für sich tun und das auf ganz einfache Weise.

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

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Draußen unterwegs sein und sich auch draußen ernähren? Mit Zutaten aus der Natur, am besten selbst gesammelt, zubereitet am Lagerfeuer oder am Campingkocher? Kein Problem mit diesem Buch. Wer sich nur ein bisschen mit Wildkräutern auskennt, kann seinen Outdoor-Speiseplan enorm bereichern und um köstliche Geschmackserlebnisse erweitern.

Mit den 10 beschriebenen wichtigsten Wildkräutern für die Outdoor-Küche, die fast das ganze Jahr verfügbar sind, kann man herrliche Gerichte zusammenstellen. Sie finden 30 Wildkräuter-Outdoorrezepte, die schnell gehen, satt machen, köstlich schmecken und durch die frischen Wildkräuter obendrein auch noch sehr vitaminreich und nahrhaft sind.
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Die Natur bietet alles, was der menschlichen Haut gut tut. Deshalb bestehen die Produkte von ECO-Cosmetics zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen, und wenn möglich aus kontrolliert biologischem Anbau. Das nachhaltige Unternehmen kann mittlerweile auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Dank kontinuierlicher Innovation hat sich der Vorreiter auf dem Gebiet der Sonnenpflege zur deutschlandweit ersten aromatherapeutischen Naturkosmetiklinie nach den Ecocert-Richtlinien entwickelt. Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder, Sportler oder Sonnenanbeter runden das Sortiment neben der Körperpflegeserien, Haarpflege, Baby- und Kinderpflegemittel ab.

Schon seit Jahrtausenden gibt es das Wissen um die besondere Hautverträglichkeit pflanzlicher Inhaltsstoffe. Dieses Wissen wurde mit modernen Rezepturen, schonenden Herstellungsweisen und verlässlichem Qualitätsmanagement verknüpft. Alle “eco cosmetics-Produkte” werden nach den strengen Ecocert-Richtlinien für Naturkosmetik zertifiziert. Für größtmögliche Qualitätstransparenz finden Sie die Angaben zu den Inhaltsstoffen als Prozentangabe auf jeder Verpackung. weiterlesen »


Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht.

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Eine schwere Last, die nur der versteht, der sie mit sich herumtragen muss. Und natürlich auch mit der Zeit die Gesundheit angreift. Besonders Knochen, Gelenke, Bänder und Herz werden in Mitleidenschaft gezogen. Die Gesundheit bleibt auf der Strecke und der Körper wird immer dicker und dicker. Die Fettleibigkeit bezeichnet man auch als Adipositas, wenn der Body-Mass-Index den Bereich von 25 bis 30 kg/m2 überschreitet. Aus Tabellen, die man in Apotheken oder Reformhäusern erhält, kann man den Wert genau ablesen. Der Beginn ist leicht, denn jeder Übergewichtige kann den Body-Mass-Index selber ausrechnen. Gewicht (74 Kilo) geteilt durch Körpergröße x Körpergröße (1,78 m x 1,78 m = 3,17); Body-Mass-Index = 23.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Für Übergewicht gibt es viele Ursachen, z. B. wenn zu häufig und zu umfangreiche Mahlzeiten eingenommen werden. Damit purzeln die Pfunde nur so auf den Körper, statt herunter. Allerdings kann auch eine Störung der Energiebilanz zur Fettleibigkeit führen. Das ist der Fall, wenn die Nahrung zu gut verwertet wird oder wenn am Abend üppige Mahlzeiten verspeist werden, die der Körper nur schlecht verdauen kann.

Erstaunlicherweise können auch Menschen, die wenig und unregelmäßig essen, viel Stress und ein unruhiges Leben führen, Fett ansammeln. Denn auf einer gewissen Weise denkt der Körper mit, deshalb speichert er Fette für Notzeiten an, weil er davon ausgeht, dass bei unregelmäßigem und wenig Essen eine Notzeit beginnt, aus diesem Grund baut er jedes aufgenommene Gramm Nahrung in Fett um. Dabei schöpft er seine Energiezufuhr aus Eiweißreserven (z.B. Muskeleiweiß). Und damit nehmen die Dinge ihren Lauf. Während Muskelmasse abgebaut wird, lagern sich ungestört im Körper immer mehr Fette an.

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Eine intensive Liebesgeschichte verbindet Juli Zeh mit den Pferden. Womit verzaubern uns diese zugleich starken und sanften Tiere? Wie kommt es, dass so unterschiedliche Wesen wie Pferd und Mensch immer wieder die Nähe des anderen suchen? Juli Zeh schildert, welche Rolle Fluchtinstinkt, Rangordnung und Vertrauen spielen und wie man die Sprache der Pferde erlernen kann.

Was ein typisches Pferdemädchen antreibt. Warum Reiten glücklich macht und weshalb Pferde oft als Zen-Meister bezeichnet werden. Sie erzählt von Frauen, die sich mehr für neue Pferdedecken als für Modetrends interessieren. Von Kasimir, Neo und einem Pony namens Pony, die zu Familienmitgliedern wurden. Und sie zeigt, was Schreiben und Reiten gemeinsam haben.
Das Buch ist im Piper Verlag erschienen 15,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.