Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Ernährung

In diesem Jahr veranstalten wir zum 16. Mal das Internationale Hundesymposium, zu dem wir Sie herzlich einladen. Zahlreiche Experten aus dem In- und Ausland tragen wieder interessante Themen rund um den Hund vor und wir haben uns wie immer bemüht, ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen, das für jeden interessant ist, der mit Hunden lebt und oder arbeitet….

Aus einer frühen Partnerschaft von Wolf und Mensch vor etwa 35000 Jahren entstanden die ersten Hunde. Unterschiedliche Hundetypen gingen aber erst aus einer zweiten Domestikationswelle vor etwa 15000 Jahren in Südostasien hervor. Warum gerade Wolf und Mensch eine derart enge und dauerhafte Verbindung eingingen, mag spirituelle Gründe gehabt haben und vielleicht hat man zusammen Mammute gejagt. Sicherlich aber passte man von Anfang an mental perfekt zusammen, denn wir sind innerhalb unserer Klans “Kooperationstiere”, aber recht skeptisch gegenüber Fremden. Mit sozialisierten Wölfen kann man hervorragend zusammenarbeiten, und zwar als Partner auf Augenhöhe, wie Kurt Kotrschal, Österreich am Wolf Science Center täglich erlebt…..

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Übergewicht und Störungen im Hormonhaushalt gehen Hand in Hand, das weiß die Frauenärztin Sara Gottfried aus eigener leidvoller Erfahrung. Vor diesem Hintergrund hat sie nun ein erfolgreiches Konzept entwickelt, das durch einen „Neustart“ der sieben wichtigsten Stoffwechselhormone zu dauerhafter Gewichtsabnahme führt. Jedes dieser sieben Hormone kann durch bestimmte Substanzen aus dem Gleichgewicht geraten. Welche das sind, ist individuell verschieden: Während bei manchen Menschen eine fleischlastige Ernährung den Östrogenhaushalt stört, bremst Getreide bei anderen die Schilddrüse aus. Eine Fruktose-Intoleranz bringt das „Sättigungshormon“ Leptin aus dem Takt und zu viel Koffein erhöht das „Stresshormon“ Kortisol. Auch Zucker, Milch und Milchprodukte sowie Umweltgifte sind häufig zu finden in der Liste der „Hormonstörer“, die für Übergewicht sorgen können.

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Irland hat mit das sauberste Wasser Europas und pflegt eine hohe Küche mit den Schätzen des Meeres. Und die neue Spezialität Seetang wächst in rauen Mengen in den Gezeitentümpeln der Küsten.

Seaweed ist der Oberbegriff für über 600 Arten Seetang, wie ihn die Iren schon seit alter Zeit an ihren Küsten ernten. Das Meeresgemüse hat man sauer eingelegt und als Chutney etwa zum Full Irish Breakfast und anderen Gerichten gereicht. Und Seaweed kommt traditionell in Heilbädern zur Anwendung.

Jetzt aber erobern die grünen und braunen Meeresspaghetti auch die Sterneküche. Irlands Spitzenköche sind begeistert über die unglaublich vielen Mineralien, Vitamine und Spurenelemente im Seetang und seine vielseitige Verwendbarkeit. Seetang-Scones und Seetang-Dashi stehen auf den Speisekarten der irischen Gourmetrestaurants.…..weiter…..

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht.

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Autoimmunerkrankungen wie Diabetes, Allergien, Multiple Sklerose oder Zöliakie beherrschen den Alltag vieler Menschen, während die heutige Medizin den Betroffenen oft keinen wirksamen Ausweg bietet. Das Autoimmunprotokoll wurde speziell für diese Krankheiten entwickelt. Es entfernt mögliche Auslöser in der Ernährung und schafft einen gesunden Darm die Voraussetzung für eine Heilung von innen. Mickey Trescotts Buch ist der perfekte Begleiter für den Einstieg. Die Ernährungsberaterin und erfolgreiche Bloggerin hat sich selbst mithilfe dieser speziellen Paleo-Diät von Zöliakie, Hashimoto-Thyreoiditis und chronischer Erschöpfung geheilt…..

In ihrem Werk gibt sie einen Einblick in die Wirkungsweise des Autoimmunprotokolls sowie wertvolle Tipps, wie man Küche und Vorratsschrank von allen potenziell schädlichen Lebensmitteln befreien kann. Auch stellt sie Wochenpläne und Einkaufslisten bereit, um den Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten….

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Der Toxikologe Prof. Dr. Maser von der Uni Kiel ordnet die aktuellen Greenpeace-Funde ein. In den vergangenen Wochen untersuchte Greenpeace Speisefische wie Lachs, Dorade oder Wildbarsch auf das Pestizid Ethoxyquin: In 45 von 54 Produkten fand sich die Chemikalie, teils in Konzentrationen deutlich über den für Fleisch zulässigen Höchstwerten – für Fisch gibt es nämlich keine entsprechenden Regelungen. In der EU ist Ethoxyquin als Pflanzenschutzmittel seit 2011 verboten, bei Fischzüchtern in aller Welt ist es aber nach wie vor als Futterzusatz beliebt. Wir fragten den Toxikologen Prof Dr. Edmund Maser von der Universität Kiel, was das Pestizid für Betreiber von Aquakulturen interessant macht, und welche gesundheitlichen Risiken es für den Menschen birgt.

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Das beste Essen, Harmonie in der Familie, Sicherheit für Hunde und Katzen…Die Feiertage sind meist schon stressig genug. Wenn zu Geschenkechaos, Rundreisen zu allen möglichen Verwandten und unpassenden Tischgesprächen noch die Frage kommt, wie das alles vegan gehen soll, macht man sich schnell noch Sorgen. Dabei sollte die Zeit um Weihnachten doch eigentlich entspannt und besinnlich sein…..Peta2 hilft Euch dabei…….

Gerade jetzt zu Weihnachten gehen große Mengen Fisch über die Ladentheke – am liebsten Lachs. Er gilt als gesund, doch Fisch aus konventioneller Aquakultur hat es in sich: Anfang dieses Monats hat Greenpeace 54 Fischprodukte – aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch – auf die Substanz Ethoxyquin untersuchen lassen: In allen 38 Speisefischen aus konventionellen Aquakulturen stecken hohe Mengen an Ethoxyquin – einer Chemikalie, die bis zu ihrem Verbot durch die EU im Jahr 2011 auch als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde. Für Fleisch gilt ein Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm, bei Fisch sucht man ihn vergeblich.

Doch wie kommt Ethoxyquin in den Zuchtfisch? Anders als Wildfisch muss Zuchtfisch gefüttert werden. Dazu jagen Fangschiffe hauptsächlich vor der Westküste Südamerikas riesige Mengen Sardellen, die in Fabriken zermahlen und zu Fischmehl verarbeitet werden. Damit dieses auf dem wochenlangen Transport nicht verdirbt, wird es mit Ethoxyquin versetzt. So landet es in Speisefischen und später auf unseren Tellern.

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Die weltweit größte Dachfarm der Welt umfasst fast zwei Morgen. Sie läuft vollständig mit erneuerbaren Energien und produziert lokale Früchte, Blattgemüse und Kräuter in Premium-Qualität, frei von Pestiziden. Die in Brooklyn ansässige Firma Gotham Greens erweitert ständig ihr Angebot mit neuen Projekten. Das innovativste Projekt wurde von William McDonough + Partners und den Heitman Architekten entworfen. Eine urbane Landwirtschaft mit den frischisten Produkte.

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Kräuterexpertin Siegrid Hirsch, Kräuterpädagogin Gabriela Nedoma und Naturkosmetik-Fachfrau Walheide Tisch haben ihre veganen Naturkosmetik-Rezepturen zusammengetragen und in einem einzigartigen Rezeptbuch vereint. Jede Autorin hat zu den rein pflanzlichen Cremes, Anti-Aging-Pflegen, Salben, Haut-Smoothies, Masken, dekorativer Kosmetik, Deodorants oder Shampoos einen etwas anderen Zugang, so ergibt sich eine bunte Fülle von Tipps und Tricks…

…wo frau auch für sich das Richtige findet. Die Rezepturen sind schnell und einfach zubereitet und für alle Hauttypen geeignet. Viele Zusatzinformationen über die richtige Behandlung unseres größten Organs ergänzen den umfangreichen Rezeptteil. Außerdem enthalten: Übersicht zu Bezugsadressen für vegane Fertigkosmetik Außerdem enthalten: Übersicht zu Bezugsadressen für vegane Fertigkosmetik. Das Buch ist im Freya Verlag erschienen 16,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen.