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Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch nicht für die Heuschnupfengeplagten: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen …

Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

Heuschnupfenmittel DHU ist ein gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und somit die Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte.

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich? “Xenius”-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test.
Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt:

Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung? weiterlesen »

Seit Jahrtausenden sucht die Menschheit nach dem Jungbrunnen, nach dem Geheimnis eines gesünderen, glücklicheren, kraftvolleren und vitaleren Lebens. Und dann ist die Antwort so einfach. Über einige Stunden einfach nichts zu essen, fördert nachweislich die Zellverjüngung: Die sogenannte Autophagie sorgt dann für die Selbstreinigung und Regeneration der Zellen die Forschungen dazu wurden 2016 sogar mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet. Das 16:8-Intervallfasten basiert auf dieser Erkenntnis und ist ganz einfach in den Alltag zu integrieren…

Dieses Buch zeigt Ihnen auch, wie Sie durch regelmäßige Meditation Stress und unnötige Essimpulse reduzieren und mit Mentaltechniken den ganzheitlichen Jungbrunnen-Effekt nachhaltig aktivieren. weiterlesen »

Kolumbus war nicht nur der Entdecker Amerikas, er entdeckte 1493, auf den Westindischen Inseln, auch eine köstliche Frucht, ihr Ursprung liegt im tropischen Südamerika, wo sie einst als kleine Wildpflanze zu finden war. Die Frucht, aus der die Eingeborenen Amerikas den größten medizinischen Nutzen ziehen.

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Schon seit Jahrhunderten wird sie von den Indianern kultiviert und gilt dort als wertvolle Heilpflanze, wie eine Königin wird sie mit einem rauschenden Fest umfeiert. Es wird getanzt und gesungen und zu Ananasfrüchten Maniokbier getrunken. Im alten Mexiko war das Ananaskeltern so beliebt, dass eine ganze Region als Ananasweinland bekannt wurde…….

Deutsche essen im Jahresdurchschnitt pro Kopf nur 200 Gramm frische Ananas, Schweizer und Franzosen dagegen, angesichts der gesundheitlichen Vorzüge, dreimal so viel. Zur Krankheitsprophylaxe und Stärkung des Immunsystems sollte man sie fast jeden Tag auf dem Speiseplan haben. Denn die Ananas ist wie andere exotische Früchte eine richtige Enzymbombe, ihre positive Wirkung als Mittel zur Entschlackung und Darmentgiftung, wird von keiner anderen Obstsorte übertroffen.

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So, wie Sie in regelmäßigen Abständen Ihr Zuhause säubern und aufräumen, können Sie auch Ihren eigenen Körper bewusst bei seinen Reinigungsaufgaben unterstützen. Viele Fastenkuren beruhen auf diesem Prinzip. Von uns meist völlig unbemerkt, arbeitet unser Organismus natürlich auch ganz allein und unermüdlich an seiner notwendigen Balance. Dafür besitzt er wesentliche Entgiftungsorgane, wie die Leber, die Nieren, die Galle, den Darm und die Haut. Erst ihr eng vernetztes, komplexes Zusammenspiel stellt das gesunde Gleichgewicht des Organismus sicher. Je leichter Sie es diesen körpereigenen, unterstützenden Funktionen machen, desto größer sind die Effekte für Ihre Gesundheit…..

Im Unterschied zu einer Fastenkur brauchen Sie bei dieser Kur nicht auf das Essen zu verzichten. Aber gesund und reinigend sollten die Lebensmittel sein: Frisches Obst, Salate und Gemüse entlasten den Körper und stehen im Mittelpunkt der Kur. Neben einer leichten, ballaststoffreichen Ernährung gehört eine hohe Flüssigkeitsaufnahme dazu. Trinken Sie am besten Mineralwasser, Smoothies und Tees. weiterlesen »

Gaz Oakley rettet Weihnachten! Adieu Weihnachtsgans das vegane Schlaraffenland wartet mit Süßkartoffelwaffeln, festlichem Nussbratenkranz, dem ultimativen Weihnachtsbraten, beschwipstem Tiramisu, Crème-Brûlée-Tartelettes und einem köstlichen Zimt-Apfel-Crumble.

Nach seinem erfolgreichen Debüt VEGAN 100 bietet Gaz Oakley in seinem zweiten Kochbuch nicht nur vegane Köstlichkeiten für den traditionellen Weihnachtsabend, sondern hat auch an das Frühstück, das Mittag- und Festessen an den Feiertagen gedacht. Grandioses Partyfood für Schlemmertreffen mit Freunden runden das Buch ab. Merry Christmas – diese Weihnachten werden snacktakulär! Das Buch ist Unimedica erschienen 19,80 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Wie man geistig und seelische Kräfte des Tees nutzt, um Harmonie zu finden in einer stressigen und hektischen Zeit, kann jeder Leser hier erfahren. Die meisten Teetrinker wissen, dass Grüner Tee, eine gesunde und heilkräftige Wirkung hat. Und ein wirkungsvoller Fitmacher für Herz und Kreislauf, zur Verbesserung der Sehkraft und der Magen-und Darmtätigkeit und zugleich auch ein wunderbares Mittel gegen Faltenbildung ist. Sogar ein Getränk mit positiver Wirkung für Körper, Seele und Geist. China ist das Land, dem wir den Tee verdanken. Sein Ursprung verliert sich dort im mysthischem Dunkel am Anfang einer tausendjährigen Teekultur. Erst vor 150 Jahren begann die weltweite Verbreitung. Am Anfang galt der Tee nicht als Genussmittel, sondern nur als Medizin……


Foto + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Grüner Tee unterscheidet sich vom Schwarzen Tee in der Verarbeitung, deshalb liegt der Gehalt der Wirkstoffe im Grünen Tee weit über dem des schwarzen Tees. Man erhält Grünen Tee in dem, die Fermente inaktiviert werden. Dies geschieht durch Erhitzen der frisch geernteten Teeblätter für einige Minuten in rotierenden zylindrischen Behältern mit Wasserdampf. Anschließend wird der Tee etwa 30 Minuten gerollt, teilweise getrocknet und nochmals gerollt und an der Sonne getrocknet.

Dieses Werk revolutioniert die Angsttherapie. Nicht durch weitere Medikamente, sondern durch eine spezifische Ernährung mit hochwirksamen Mineralstoffen und Vitaminen. Trudy Scott, Ernährungsberaterin und einst selbst von Ängsten betroffen, konnte bereits Tausenden helfen, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzustände durch ihre Anti-Angst-Diät spürbar zu mildern oder sogar komplett zu heilen.

Die Erfolgsautorin zeigt, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen dem, was wir essen und wie wir uns fühlen. So erfährt der Leser, warum Gluten bei Angststörungen und anderen psychischen Problemen besonders häufig mit im Spiel ist, wie eine gute Verdauung gegen Panikattacken und Depressionen helfen kann und wie die richtige Zufuhr von bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen einen positiven Einfluss auf die emotionale Verfassung hat…. weiterlesen »

Kolumbus war nicht nur der Entdecker Amerikas, er entdeckte 1493, auf den Westindischen Inseln, auch eine köstliche Frucht, ihr Ursprung liegt im tropischen Südamerika, wo sie einst als kleine Wildpflanze zu finden war. Die Frucht, aus der die Eingeborenen Amerikas den größten medizinischen Nutzen ziehen.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Schon seit Jahrhunderten wird sie von den Indianern kultiviert und gilt dort als wertvolle Heilpflanze, wie eine Königin wird sie mit einem rauschenden Fest umfeiert. Es wird getanzt und gesungen und zu Ananasfrüchten Maniokbier getrunken. Im alten Mexiko war das Ananaskeltern so beliebt, dass eine ganze Region als Ananasweinland bekannt wurde…….

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