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Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »

Taste the World – Die besten 55 Rezepte von meinen kulinarischen Reisen. Das Kochbuch von Felicitas Then, der Siegerin von „The Taste“. Kreativ, einfach und schnell kochen mit der Foodtruckerin

Felicitas Then, Gewinnerin der ersten Staffel von The Taste und Die Foodtruckerin von N24/Welt vereint in diesem sehr persönlichen Kochbuch ihre zwei Vorlieben: das Kochen und das Reisen. Auf ihren kulinarischen Entdeckungstouren in Italien, Tel Aviv, Vietnam, Mexiko, Jamaica hat sie 80 Rezepte gesammelt und präsentiert sie in diesem grandios fotografierten und liebevoll gestalteten Kochbuch: Alle Gerichte sind ganz einfach nachzukochen und unglaublich lecker.


Das Buch ist im Christian Verlag erschienen 24,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Älter werden, ohne alt zu sein – wer wünscht sich das nicht? Dieser Traum ist in greifbare Nähe gerückt! Mit gesunder Ernährung, zielgerichteter Bewegung und den neuesten Erkenntnissen der Hightech-Medizin kann man der Natur ein Schnippchen schlagen. Biologische Prozesse lassen sich mittlerweile weitestgehend aufhalten und altersbedingte Krankheiten vermeiden. Die Wissenschaft ist zunehmend dabei, den biologischen Code des Alterns zu entschlüsseln.

Die TV-Ärztin Aylin Urmersbach macht mit ihrer kompetenten und mitreißenden Art regelrecht Lust aufs Älterwerden. Ihre Botschaft: Nach der Rushhour geht‘s weiter. Und wie! Es ist erwiesen, dass die Zufriedenheit in der zweiten Lebenshälfte zunimmt – solange die Gesundheit mitspielt. weiterlesen »

Ich hatte Glück, dass eine Freundin mir den Tipp gegen Schlafstörungen und Stress gab, so viele Mittel hatte ich vorher ausprobiert und keins davon half mir einen guten gesunden Schlaf wieder zu finden, um aus dieser Situation herauszukommen. Ganz davon abgesehen, wusste ich schon, dass das Problem auch mit Stress zu tun hatte, denn mein Job in einer Marketing Firma war sehr zeitaufwendig und stressig, mit gutem Gewissen kann ich jetzt den tollen Tipp CBD Öl, den ich von meiner Freundin bekam, weiter an andere geplagte Mitmenschen geben.

Mittlerweile ist es bekannt, dass das CBD Öl seit längerer Zeit in der alternativen Medizin und auch zur Selbsttherapie eingesetzt wird. Das Schöne ist, dass immer mehr Schulmediziner auf die positive Wirkung von Cannabidiol-Extrakt aufmerksam geworden sind und sogar in ihrer Behandlung mit einbeziehen. Darüber wurden Weltweit verschiedene wissenschaftliche Studien mit CBD-Öl durchgeführt. Es ist nicht nur die Schlaflosigkeit und der Stress, denn es wirkt auch bei Angstzuständen, nervöser Unruhe, Prüfungsangst, Heilung bei Sportverletzungen und mehr. Ohne Nebenwirkungen zu befürchten von ALPEX-CBD können viele Menschen davon profitieren. Dank der immer weiter wachsenden Akzeptanz und einer stets sachlichen Aufklärung, nutzen immer mehr Sportler CBD. weiterlesen »

Ein ganz besonderer grüner Energiespender wird zur Zeit hoch gehandelt, das Weizengras, oder besser, die ersten grünen Triebe des Weizens. Fein geschnitten als Salatbeigabe und vor allem frisch gepresst als Saft, findet es immer mehr begeisterte Anhänger. Außerdem kann man das grüne Wunder im Garten oder im Tontopf selber züchten.

Weizengrassaft wurde als ergiebige Quelle für Kraft und Gesundheit schon lange wiederentdeckt. Als Kur genossen, senkt es den Blutdruck, wirkt der Übersäuerung entgegen und kräftigt das Immunsystem. In den USA wird der Saft sogar als, “the green magic”, als grüne Kraftquelle, als Elixier und Überlebensmedizin, für ein neues Zeitalter gepriesen. Er ist in vielen Naturkostläden und vegetarischen Restaurants frisch gepresst erhältlich…..

Als Pioniere gelten dort Dr. Ann Wignore und Viktoras Kulvinskas vom Hippocrates Health Institute, in Boston. Seit mehr als 30 Jahren haben sie das Wissen, um die Heilkraft lebendiger Nahrung, wie Keime, Sprossen, Weizengras, frische rohe Gemüse und Früchte, in Vorträgen, Seminaren und Büchern weitergegeben….

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Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Traum eines jeden Menschen heißt, fit sein, alt werden, jung und kräftig bleiben, und dabei kann auch die Naturheilkunde helfen. Dass die Natur heilt, ist nichts Neues, denn das lehrte Hippokrates schon vor 2000 Jahren, der Entdecker der modernen Medizin. Schon unsere Vorfahren wussten, wie Naturmittel für die Gesundheit eingesetzt werden, ob bei Herz-Kreislaufbeschwerden, Fieber, Erkältung, Kopfschmerzen oder Gelenkschmerzen u.s.w. Die Naturheilmedizin zielt darauf ab, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, ein sehr wichtiger Punkt um gesund zu bleiben oder zu werden.

Zu hohe Cholesterinwerte zählen jedoch neben Rauchen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Adipositas zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ursache für erhöhte Cholesterinspiegel sind beispielsweise eine zu fettreiche Ernährung, starkes Übergewicht, Diabetes, eine Unterfunktion der Schilddrüse und die Einnahme verschiedener Medikamente. Als Normalwert für Erwachsene gelten Gesamtcholesterin-Werte bis 200 mg/dl.

Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Je hektischer die Zeit, um so wichtiger ist es, eine Lösung zu finden, wo Körper, Geist und Seele wieder im Einklang sind und für eine ausgleichende Balance sorgen, damit auch die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. Somit haben Naturheilmittel eine vorbeugende und nachhaltige Funktion. Darüber hinaus helfen sie, dass der Körper wieder in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. weiterlesen »

In diesem Gespräch räumt der Hirnforscher Gerald Hüther mit dem lang gehegten Irrtum auf, dass Demenz lediglich die Folge eines degenerierten Gehirns sei. Die in 2001 von David Snowden publizierte Langzeitstudie, die in die Geschichte der Hirnforschung als „Nonnenstudie“ eingegangen ist, aber kaum zur Kenntnis genommen wurde, hatte nämlich zum Ergebnis, dass die nach dem Tode vollzogene Untersuchung der Gehirne der Nonnen zum Teil genau die Anzeichen von Plaque und Nekrosen hatten, die Alois Alzheimer als typisch für Patienten mit Altersschwachsinn bezeichnete. Nur, die Nonnen waren zeitlebens in der Lage, intellektuell anspruchsvolle Aufgaben zu lösen, zeigten also keinerlei Anzeichen von Demenz.

Offensichtlich haben die Nonnen unter Bedingungen gelebt, die die Neubildung von Neuronen, Dentriten und Netzwerken begünstigten, die die Arbeit der degenerierten Hirnareale übernahmen. Unter anderem durch bildgebende Verfahren (CT, MRT etc.) ist die Hirnforschung ja schon länger von ihrem Dogma abgerückt, dass sich alle Organe des Körpers immer wieder auf zellulärer Ebene regenerieren, nur das menschliche Gehirn sei davon ausgenommen….. weiterlesen »

Einst reiste sie aus fernen Ländern an, die Russen machen Wodka aus ihr, die Amerikaner Chips, die Holländer Pommesfrites, bei den Deutschen landet sie fast jeden Tag auf dem Tisch. Was ist dran, an der runzligen Knolle, die in der dunklen Erde wächst? Auch wenn die spanischen Kolonisten die sagenhaften Goldschätze der Inkas raubten, blieb das wahre Gold der Inkas lange in ihren Händen, die Kartoffel. Als dann die Seefahrer sie im 16. Jahrhundert nach Europa brachten, wurde sie zunächst als Zierpflanze bestaunt und galt nur in Fürstenhäusern und Adelskreisen als besondere Delikatesse.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

In Deutschland war es der Preußenkönig Friedrich der Große, der, der tollen Knolle zum Durchbruch verhalf. Per Erlaß brachte er die Bauern dazu, die ungewohnte runzlige Knolle anzubauen und damit nahm die Kartoffel-Geschichte ihren Lauf. Selten hat ein Nahrungsmittel unsere Essgewohnheiten so stark beeinflußt, wie die Kartoffel. Wer sich heute gesund ernähren möchte, sollte auf keinen Fall darauf verzichten. Sogar Johann Wolfgang von Goethe dichtete: “Morgens rund, mittags gestampfte, abends in Scheiben, dabei soll`s bleiben, das ist gesund”. Was die bunte Erdfrucht so alles unter ihrer Schale hervorzaubert, ist erstaunlich. Und dabei haben 100 g Kartoffeln ca. nur 70 Kalorien, damit ist sie der Schlankmacher schlechthin. weiterlesen »


Illustration/Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Wer auf der Suche nach veganer Naturkosmetik ist, sollte mal bei Wolkenseifen vorbei schauen. Die Internetseite ist etwas oldschool, das ist wohl absichtigt. Nicht alle Produkte von Wolkenseifen sind vegan, man hat die Option, nach veganen Produkten zu filtern. Das Sortiment besteht aus Seifen, Badekosmetik, Mineralkosmetik, Eau de Parfum, Gesichtspflege, Körperpflege, Sonnenschutz, Zahnpflege, duftfreier Pflege für Allergiker und einigen anderen Produktkategorien.

Die Wolkenseifen Deocreme gehört zu den beliebtesten Deos ohne Aluminium. Diese natürlichen, veganen Deocremes enthalten weder Aluminium noch Konservierungsstoffe oder unangenehme Inhaltsstoffe. Wolkenseifen hat verschiedene Deocremes für Frauen und Männer im Angebot. Die Auswahl geht von der Deocreme Sensitive Body, die frei von Duftstoffen ist, über die Deocreme „Luxus“ bis hin zur Deocreme „Masculine“. Insgesamt hat Wolkenseifen etwa 15 verschiedene Deocremes im Sortiment. Hier wird also nicht gesprüht oder gerollt, sondern eingecremt – vegan, ohne Konservierungsstoffe und ohne Aluminium.

Die Deocremes gibt es in verschiedenen Varianten, also Düften, aber auch Verpackungsgrößen. Man kann sich auch – wenn verfügbar, da sehr stark nachgefragt – ein Probenset ordern, um herauszufinden, welchen Duft man favorisiert.


Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese bei Sonnenschein – für viele Betroffene, von uns, ein schönes Wochenend- oder Freizeiterlebnis, leider nicht so für Heuschnupfengeplagte: Es kitzelt und juckt in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen und schwellen an, von einem Picknick auf der Wiese ganz zu schweigen, davon kann man nur noch abraten…


Fotos & Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Man kann es fast nicht glauben, dass jeder fünfte Mensch von uns an Heuschnupfen erkrankt. Besonders in den warmen Monaten wird es noch extremer, für die, die unter Heuschnupfen leiden. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher und unregelmäßiger im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel von der DHU-Deutschen-Homöopathischen-Union greift und unsere Tipps verfolgt, hat die Chance den Sommer auch als Allergiker zu genießen……….

Von der Deutschen-Homöopathischen-Union gibt es ein sehr gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und damit die lästigen Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Das Schöne an der Homöopathie, sie bietet auch einfache Lösungen an, das kränkelnde Gesundheitssystem zu heilen. Je mündiger der kranke Mensch, desto geringer sein Anspruch an das System. Außerdem ist die Homöopathie kostensparender, unschädlich und damit menschenwürdiger.