Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » Berichte

Die Natur reagiert dynamisch – schon auf kleinste Veränderungen. Oder auf größere, wie während des Corona-Lockdowns. Können wir daraus für die Zukunft lernen? Vielleicht mit wenigen Mitteln wieder mehr Lebensraum für Tiere und Pflanzen schaffen und Artenvielfalt sichern? Ja, sagt der Insektenforscher Wolfgang Weisser von der Technischen Universität München.

Füchse und Wildschweine in den Städten, Quallen in den Kanälen Venedigs, Delfine und Wale vor den Küsten der Adria – der Lockdown in der Coronakrise macht es deutlich: Die Natur erobert sofort den Raum zurück, den der Mensch plötzlich nicht mehr nutzt – und das mit rasender Geschwindigkeit. Die Natur reagiert dynamisch – schon auf kleinste Veränderungen. Ließe sich daraus für die Zukunft lernen, vielleicht mit wenigen Mitteln wieder mehr Lebensraum für Tiere und Pflanzen schaffen und Artenvielfalt sichern? weiterlesen »

Das Vertrauen in die Heilkraft der Pflanzen ist so alt wie die Menschheit, und in den letzten Jahren erlebt die Kräutermedizin in ganz Europa eine Renaissance. In den Vogesen, im Osten Frankreichs, gibt es zahlreiche wild wachsende Heilpflanzen – wie auch die eigenwillige Arnika montana. Tinkturen und Salben aus Arnika helfen gegen Prellungen, Ödeme, Muskel- und Gelenkschmerzen. weiterlesen »

In vielen Fällen haben Viren wahre Superkräfte, etwa als Evolutionshelfer und Bakterienvernichter. “Xenius” macht sich auf eine spannende Suche nach nicht krank machenden Viren und wird schnell fündig: Auf der Haut und in der Erde unter der grünen Wiese. Aber warum weiß man bisher so wenig über diese Viren? Schließlich stecken allein in ein paar Gramm Erde Milliarden davon …

Viren werden meist als krank machende Bösewichte dargestellt. Das ist aber nicht immer gerecht. Denn in vielen Fällen haben sie wahre Superkräfte, zum Beispiel als Evolutionshelfer und Bakterienvernichter. Was können Viren und wie können wir ihre Stärken für uns nutzen? Viren sind allgegenwärtig. In der Luft, im Wasser, im Boden, auf und in unserem Körper. Sogar die menschliche DNA enthält virales Erbgut. Viren sind ein wichtiger Teil der mikrobiellen Welt, die uns umgibt. Die „Xenius“-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade machen sich auf eine spannende Suche nach nicht krank machenden Viren und werden schnell fündig: Auf der eigenen Haut und in der Erde unter der grünen Wiese. Aber warum weiß man bisher so wenig über die guten Viren? weiterlesen »

Die Entspannungswirkung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. Heute, wo der Mensch diese Mechanismen nicht mehr zum überleben benötigt, werden sie trotzdem noch durch Alltagsstress produziert….

Foto: Michael Hommel + Text: Gudy Steinmill

Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. Wolfgang Luthe, eine Autorität auf dem Gebiet des autogenen Trainings, ist der Meinung, dass Entspannungsübungen zu einem gesunden und glücklicheren Leben führen………..

weiterlesen »

Die vierteilige Dokureihe “Auf den Spuren des Weihrauchs” verfolgt die alte Handelsroute der spirituellen Wunderpflanze quer durch den gesamten mittleren Osten. Die über 3000 Kilometer lange Strecke lässt selbst die unerschrockene Moderatorin wie Kate Humble an ihre Grenzen stoßen: glühend heiße Wüsten, halsbrecherische Abenteuer und faszinierende Menschen kennzeichnen jenen Pfad, der vor hunderten von Jahren Arabien mit der westlichen Welt verband.


Ist Ihre Stadt dabei? Sehen Sie in unserem Tourplan nach:

Wir fragen uns, wie eine Welt aussehen würde, die wirklich Lehren aus der Pandemie zieht. Was haben wir während des Lockdowns wirklich vermisst, was neu gelernt? Was soll davon bleiben, was wieder weichen? Weniger die Politik oder die Wirtschaft, vor allem die Menschen selbst haben in dieser Zeit gemeinschaftlich Ideen wie Nachbarschaftshilfe entwickelt und Werte wie Solidarität oder Mitgefühl neu entdeckt und intensiviert, um gut durch die Krise zu kommen. Können wir diese neuen Werte nutzen und gemeinsam in eine solidarische, grünere Zukunft investieren? Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, Antworten finden und gemeinsam eine Zukunftsvision entwickeln, die wirklich Lehren aus Corona zieht. weiterlesen »

Ein ganz besonderer grüner Energiespender wird zur Zeit hoch gehandelt, das Weizengras, oder besser, die ersten grünen Triebe des Weizens. Fein geschnitten als Salatbeigabe und vor allem frisch gepresst als Saft, findet es immer mehr begeisterte Anhänger. Außerdem kann man das grüne Wunder im Garten oder im Tontopf selber züchten.


Fotos + Autorin: Gudrun Steinmill-Hommel

Weizengrassaft wurde als ergiebige Quelle für Kraft und Gesundheit schon lange wiederentdeckt. Als Kur genossen, senkt es den Blutdruck, wirkt der Übersäuerung entgegen und kräftigt das Immunsystem. In den USA wird der Saft sogar als, “the green magic”, als grüne Kraftquelle, als Elixier und Überlebensmedizin, für ein neues Zeitalter gepriesen. Er ist in vielen Naturkostläden und vegetarischen Restaurants frisch gepresst erhältlich…..

Als Pioniere gelten dort Dr. Ann Wignore und Viktoras Kulvinskas vom Hippocrates Health Institute, in Boston. Seit mehr als 30 Jahren haben sie das Wissen, um die Heilkraft lebendiger Nahrung, wie Keime, Sprossen, Weizengras, frische rohe Gemüse und Früchte, in Vorträgen, Seminaren und Büchern weitergegeben….

weiterlesen »

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spaziergehen, ausüben kann.

Viele Menschen denken, dass sie alle Sinne beisammenhaben, wenn sie beim Zählen auf fünf kommen. Doch es gibt noch einen sechsten Sinn: die Propriozeption. Sie hat kein eigenes Organ und agiert unsichtbar tief im Körperinneren. Sie ist die Eigenwahrnehmung der Körperlage im Raum. Für diese Fähigkeit sind sehr komplexe Abläufe erforderlich …

Tief im Körperinneren verfügt der Mensch über einen im Alltag unverzichtbaren sechsten Sinn: die Propriozeption. Dabei handelt es sich um eine Eigenempfindung, die dem Menschen die Echtzeit-Wahrnehmung der Lage seines Körpers im Raum gestattet und damit das Gehen, Laufen und Schreiben erst möglich macht. Im Gegensatz zu den anderen fünf Sinnen hat die Propriozeption kein eigenes Sinnesorgan. Die Eigenwahrnehmung kommt zustande, weil das Gehirn permanent Nervenreize verarbeitet, die ihm Tausende Rezeptoren aus dem Körper, vor allem aus Muskeln und Sehnen, übermitteln. In der Dokumentation wird die Rolle der Propriozeption bei jeder auch noch so kleinen Körperbewegung mit Unterstützung des Choreographen Yoann Bourgeois veranschaulicht. weiterlesen »

Die Bundesregierung will das umstrittene Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten weiter vorantreiben. Dabei droht das Abkommen wertvollen Regenwald zu zerstören und so die Ausbreitung neuer Infektionskrankheiten wie Zoonosen zu begünstigen. Helfen Sie uns die fortschreitende Naturzerstörung zu stoppen und unterzeichnen Sie unsere Petition gegen den Klimakillerdeal: Unterschreiben Sie, bitte, jetzt……