Naturmedi-AufKurs
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Wie schön, endlich Urlaub. Die Erwartungshaltung, einen wunderschönen Urlaub mit Familie oder Freunden zu verbringen, ist ein ganz normales Bedürfnis. Doch, was dann, wenn alles ganz anders kommt und der heißersehnte Urlaub anders beginnt. Allein durch ungewohnte Ernährung erkranken viele Menschen im Urlaub. Erst ein Familienmitglied, dann folgen die anderen, Magen und Darm rebellieren und schon fällt der Urlaub ins Wasser……..

Sogar der Sonnenbrand ist nicht mehr aufzuhalten, wenn das Bräunen in der Sonne übertrieben wurde. Wie wertvoll, dass es hierfür homöopathische Mittel gibt, die auch gegen akute Erkrankungen schnell helfen. Doch nicht nur die häufigsten Urlaubserkrankungen habe ich hier aufgeführt, sondern auch die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel mit denen man sich selber gut behandeln kann…

Bei Reisekrankheiten empfiehlt sich Cocculus (Kürbisgewächs), wenn beim Autofahren Übelkeit auftritt und viel Speichel im Mund produziert wird. Es hilft auch bei Fernreisen, wenn der Betroffene wegen der Zeitverschiebung an Schlafstörung leidet. Petroleum (Steinöl) nimmt man ein, wenn Übelkeit im überhitzten Auto auftritt, vorwiegend in Kurven. Essen und frische Luft bessern die Beschwerden. Tabacum (Tabak) ist das Mittel, was bei Seekrankheit gegen Übelkeit, Kältegefühl und Erbrechen hilft. Das Verlangen nach frischer Luft ist groß.

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Viele Menschen leiden unter dem Druck, perfekt sein zu müssen. Was hilft, zufriedener und gelassener zu werden? Sabine Dankbar und Monika Homann zeigen: Die verwandelnde Kraft der Dankbarkeit kann unser Leben positiv beeinflussen. Das Dankbar-Prinzip® zeigt einen Weg auf, zu den eigenen Kraftquellen zu finden, um den tagtäglichen Herausforderungen zuversichtlich zu begegnen.

Denn: Wir sind nicht dankbar, weil wir glücklich sind. Wir werden glücklich, wenn wir dankbar sind. Ein Buch, das Freude und Leichtigkeit weckt und hilft, neue Perspektiven auf das Leben und den Alltag zu gewinnen. Mit vielen Übungen und Tipps um gelassener zu leben… Das Buch ist im Patmos Verlag erschienen 17,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Green-Banana-Paper-Wallets-1

Vergessen Sie Leder, die nächste Geldbörse könnte aus einer ethisch und alternativen Bananen-Faser umweltfreundlich hergestellt werden. Kosrae, ein Start-up aus Mikronesien, Green Banana Paper arbeitet mit dem Abfällen von Bananen, wie Blätter und Stämme. Daraus entstehen stilvolle vegane Materialien und robuste Geldbörsen. “Green-Banana-Paper” startete jetzt eine Kickstarter Kampagne um diese umweltfreundlichen Geldbörsen auf dem globalen Markt zu bringen und um die Lebensqualität der Bauern zu verbessern.

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Wo niemand zuvor war: Eine Greenpeace-Expedition tauchte zu einem neuentdeckten Korallenriff in der Amazonas-Mündung vor Brasilien – und machte die ersten Fotos des Naturwunders. Manchmal wird man gerne eines Besseren belehrt: Wo Wissenschaftler ein riesiges Unterwasser-Riff fanden, sollte nach Schulmeinung keines existieren – zu widrig sind die Bedingungen für so ein empfindliches Ökosystem. Und doch: Vor der Küste im Norden Brasiliens, wo der Amazonas auf den Atlantik trifft, erstreckt sich über 9500 Quadratkilometer ein Unterwasserlebensraum für unzählige Arten. Greenpeace hat die ersten Bilder der unglaublichen Entdeckung….

Ein Expertenteam, darunter jene Forscher, die den Fund im vergangenen April erstmals öffentlich machten, sind mit dem Greenpeace-Schiff Esperanza unterwegs, um das Riff zu erkunden. Die Wissenschaftler treibt vor allem die Frage um, wie das Ökosystem an genau diesem Ort funktioniert: Weil der Amazonas viele Schwebstoffe ins Meer trägt, kommt wenig Sonnenlicht am Meeresboden an. Wie das Riff dennoch mit wenig verfügbarem Licht Photosynthese betreibt, wollen die Forscher nun herausfinden….weiter……….

Der Kinabatangan entspringt im nebelverhangenen Regenwald der Insel Borneo, dem malaysischen Hochland Sabah. 560 Kilometer mäandert der Strom durch Dschungelgebiete und Sümpfe. Der Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat die urtümliche Welt des Kinabatangan bereist, die sich dramatisch verändert. Die Reise beginnt am Oberlauf des Kinabatangan, an den Wasserfällen von Imbak…..

Moderne Autos immer mehr mit intelligenteren Features verbunden, das Hacken ist eine echte Gefahr. Es ist selten, aber schon passiert. Wir sind noch nicht in der Welt “stoppen Sie Ihre Maschine”, aber es ist einfach, in ein Keyless Auto einzubrechen und alles zu stehlen, ohne der Inhaber, jemals wußte, dass sein Auto entriegelt wurde. Der Einbruch in Ihr Auto ist nur ein Problem, und der Keyless Einbruch ist nicht die einzige Anfälligkeit. Sie sind nicht wirklich in Gefahr. Trotzdem. Diebstähle und Einbrüche sind die heutigen Schwachstellen in diesen “intelligenten” und verbundenen Systemen.

Im vergangenen Jahr, hat Andy Greenberg ein Crash-Test für ein Paar von Sicherheit Forscher urch geführt, er über nahm einen Jeepp der ca 10 Meilen entfernt fuhr. “Als die beiden Hacker aus der Ferne mit den Klima-, Radio- und Scheibenwischern spielten, beglückwünschte ich mich zu meinem Mut unter Druck weiterzufahren. Dann schalteten sie das Getriebe ab.” weiterlesen »

Gerade jetzt zu Weihnachten gehen große Mengen Fisch über die Ladentheke – am liebsten Lachs. Er gilt als gesund, doch Fisch aus konventioneller Aquakultur hat es in sich: Anfang dieses Monats hat Greenpeace 54 Fischprodukte – aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch – auf die Substanz Ethoxyquin untersuchen lassen: In allen 38 Speisefischen aus konventionellen Aquakulturen stecken hohe Mengen an Ethoxyquin – einer Chemikalie, die bis zu ihrem Verbot durch die EU im Jahr 2011 auch als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde. Für Fleisch gilt ein Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm, bei Fisch sucht man ihn vergeblich.

Doch wie kommt Ethoxyquin in den Zuchtfisch? Anders als Wildfisch muss Zuchtfisch gefüttert werden. Dazu jagen Fangschiffe hauptsächlich vor der Westküste Südamerikas riesige Mengen Sardellen, die in Fabriken zermahlen und zu Fischmehl verarbeitet werden. Damit dieses auf dem wochenlangen Transport nicht verdirbt, wird es mit Ethoxyquin versetzt. So landet es in Speisefischen und später auf unseren Tellern.

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Jeans von BioFashion-Labels wie Armedangels, Nudie Jeans, Loop oder Wunderwerk sehen gut aus, sind Bio, Fairtrade und Vegan. Und sie sind geauso langlebig und meistens viel günstiger als Markenjeans wie Diesel Levi“s und Co. Diese Hersteller versprechen Robustheit und Langlebigkeit. Außerdem liegen die beliebten Marken voll im Trend und vermitteln dem Träger/in ein bestimmtes Lebensgefühl. Das Gefühl gibt es zum Beispiel im Diesel-Jeans Onlineshop für 500 Euro, doch darauf kann man gut verzichten.

Markenjeans werden meistens unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Arbeiter erhalten viel zu wenig Lohn. Gesundheitsschädliche Verfahren werden angewendet, wie Sandstrahltechnik, Berührung giftiger Chemikalien sind an der Tagesordnung. Dazu kommt der hohe Wasserverbrauch bei der Produktion. Pestizide und giftige Düngemittel, die beim Baumwollanbau eingesetzt werden. Hersteller wie Nessnatur, Bleed oder Armedangels zeigen, dass eine faire und umweltfreundlichere Produktion möglich ist. Und das oft zu einem günstigeren Preis wie die überteuerten Labels. In Optik, Qualität und Haltbarkeit können die fairen Bio-Versionen leicht mit den Modellen der namhaften Marken mithalten.


In einer einzigartigen Expedition treffen sich mehr als 50 Forscher aus 30 Ländern auf eine Reise zur Erkundung der Antarktis. Ihr Ziel? Die Verschmutzung und die Anzeichen des Klimawandels auf dem gesamten Kontinent zu erforschen. Das Team wird am 20. Dezember 2016 in Kapstadt an Bord des russischen Forschungsschiffs Akademik Treshnikov gehen. Mit einer geplanten Rückkehr wird am 18. März nächsten Jahres gerechnet. Die Forscher sind beteiligt an einer Vielzahl von Disziplinen, darunter Ozeanographie, Biologie und Klimatologie….

Die Reise soll den Wissenschaftlern helfen zu verstehen, wie sich der Klimawandel auf den südlichen Ozean auswirkt. Man will nicht nur die Hauptlandmassen studieren, sondern auch alle Hauptinseln. Während es eine Menge neuer Forschungen über die Arktis gibt und ihre Veränderungen, so ist der südliche Pol weit weniger erforscht.

Esprit und Co. in Erklärungsnot: Eine aktuelle Greenpeace-Untersuchung zeigt, dass große Textilfirmen problemlos giftfrei produzieren können. Wenn sie es nur wollen. Keine Ausflüchte und Ausreden: Mode lässt sich auch im großen Stil ohne giftige Chemikalien produzieren, das belegt Greenpeace mit einer aktuellen Untersuchung. Allerdings lässt es die große Mehrheit der untersuchten Firmen an Tempo fehlen: 16 von 19 Firmen entgiften nicht schnell genug.

Der „Detox Catwalk“ benennt die Vorreiter, die ihr Entgiftungsversprechen erfolgreich umsetzen, und die Schlusslichter mit Nachholbedarf. „Zara, H&M und Benetton beweisen, dass eine schadstofffreie Produktion für Unternehmen jeder Größe möglich ist“, sagt Manfred Santen, Greenpeace-Experte für Chemie. Wie die anderen getesteten Unternehmen haben sich die drei Modefirmen verpflichtet, bis 2020 auf eine komplett saubere Produktion umzustellen, und sind auf einem guten Weg dorthin.….weiter geht es hier……