Naturmedi-AufKurs
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Die Natur bietet eine Fülle von Substanzen, die unseren Organen im Rahmen der Ernährung wichtige Nährstoffe zuführen. Sie hält aber auch viele Stoffe bereit, die ein sehr wichtiges Organ – unsere Haut – von außen natürlich und gesund pflegen können. Dieses fundierte Wissen über den Nutzen pflanzlicher Zutaten wurde genutzt, um diese kleine und feine Kosmetikserien zu entwickeln.

Fotos © Gudy Steinmill-Hommel

Viele der bewährten und bekannten Rohstoffe der Lebensmittel finden Sie als wertgebende Inhaltsstoffe der Kosmetikprodukte wieder. Cellagons kosmetische Produkte enthalten dabei keine Parabene, Paraffine, Silikone, PEGs, halogenorganische Verbindungen oder tierische Inhaltsstoffe. Das unabhängige Verbraucherschutzportal „Kosmetikanalyse“ bewertet alle Cellagon cosmetics Produkte mit „sehr gut“ oder „gut“.

Für einen schonenden und nachhaltigen Umgang sorgen Refill-Systeme und die Verwendung von Glastiegeln aus Recyclingglas. Cellagon cosmetics verwendet nur sorgsam ausgewählte Rohstoffe für eine optimale Wirkung, von der Zelle zum Ganzen. weiterlesen »


Seit sich die Wissenschaft mit diesem Thema beschäftigt, ist die Bevölkerung aufgerufen, auf eine gesunde ausgewogene Ernährung zu achten. Allerdings ist es nicht einfach, genau zu definieren, welche Ernährungsweise gesund ist. Die Entdeckung der Bedeutung der Vitamine war ein erster Durchbruch zum Verständnis der wesentlichen Naturbestandteile. Man glaubte, dass eine ausreichende Vitaminversorgung in Verbindung mit einer großen Menge an Proteinen, die richtige Ernährung sei. Doch weitere Forschung ergaben, dass das Thema Ernährung komplizierter ist, als Ernährungswissenschaftler angenommen hatten.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Mittlerweile sind Nahrungsmittel, denen man früher bedenkenlos gegenüber stand zur einer heiklen Angelegenheit geworden. Im Gegensatz dazu erkennt man, dass die früher verpönten vegetarischen Kostarten ausgesprochen gesund sind. Denn inzwischen ist erwiesen, dass proteinreiche Kost in Verbindung mit gesättigten Fetten zu Herz-und Kreislauferkrankung u.a. führt, anstatt den Körper gesund zu ernähren. Die meisten Schulmediziner geben heute zu, dass es der Gesundheit viel zuträglicher ist, wenn man auf diese Kost weitgehend verzichtet und stattdessen mehr Nahrungsmittel zu sich nimmt, die ungesättigte Fettsäuren enthalten.

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Das brasilianische Designbüro Furf präsentiert eine Produktkollektion aus Leder von Blättern gemacht. Mit einer Vision für eine nachhaltigere Zukunft ist das Projekt mit dem Titel „Herbst“ das Ergebnis von fünf Jahren Forschung. Das von einer biologischen Gerberei, Nova Kaeru, hergestellte vegane Material weist ähnliche Eigenschaften wie Tierleder auf, mit dem Unterschied, dass der CO2-Ausstoß seines Herstellungsprozesses durch die Kohlenstoffaufnahme von Pflanzen und Blattwachstum ausgeglichen ist.

Im Gegensatz zu den meisten anderen pflanzlichen Textilien wird das Blattleder nicht mit anderen Arten von Fasern oder Polymeren gemischt, wodurch die Schönheit seines Aussehens, seiner Texturen und seiner natürlichen Formen erhalten bleibt. Die robusten Hocker, die im Herzen des tropischen Regenwaldes im Inneren Rio de Janeiros entwickelt wurden, werden industriell aus recyceltem Stahl hergestellt und von Hand geschweißt und veredelt.

Um verschiedene Stile zu kreieren, kann das Blattleder wie normales Leder in jeder Farbe gefärbt werden. Die Blattadern bleiben jedoch in der Textur sichtbar. Durch die Herstellung eines Materials, das tatsächlich dazu beiträgt, die Umwelt um uns herum zu reinigen, schlägt das Team Blattleder als ethische und nachhaltige Materialwahl vor.

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Jedes ätherische Öl hat außer seinem Geruch eine individuelle Kombination, von Bestandteilen, die auf direkte Weise auf die Chemie des Körpers einwirken, was zur Folge hat, dass bestimmte Organe darauf reagieren. Reiben wir z.B. eine Knoblauchzehe auf die Fußsohlen, dringt das flüchtige Öl durch die Haut in die Blutbahn, nur kurze Zeit später, riecht unser Atem nach Knoblauch. Jedes ätherische Öl braucht eine bestimmte Zeit, bevor es durch die Haut aufgenommen wird. Der Ausdruck Aromatherapie ist in gewisser Weise irreführend, weil man annehmen könnte, es handle sich um eine Form einer Behandlung, die ausschließlich über den Geruchssinn und Gefühle funktioniert………………

Autorin + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Renè-Maurice Gattefossè, ein französischer Chemiker und Parfümeur, der im Betrieb seiner Familie, in dem Parfüms kreiert wurden, tätig war, prägte schon 1928 den Ausdruck Aromatherapie. Die therapeutischen Möglichkeiten der Öle faszinierten ihn. Nachdem er durch Zufall entdeckte, dass Lavendel eine schwere Verbrennung, an seiner Hand, schnell heilte. Außerdem stellte er fest, dass viele ätherischen Öle in ihrer Gesamtheit wirksamer waren, als ihr synthetischer Ersatz oder ihre isolierten Wirkstoffe.

Cuthbert Hall hatte bereits 1904 darauf hingewiesen, dass die antiseptische Wirkung von Eukalyptusöl in seiner natürlichen Form stärker ist als der daraus isolierte wichtigste Wirkstoff Eukalyptol oder Cineol. Der französische Arzt und Wissenschaftler Dr. Jean Valnet verwendete ätherische Öle als Teil eines besonderen Behandlungsprogramms bei körperlichen und psychischen Störungen und veröffentlichte seine Ergebnisse 1964 als “Aroma-Therapie”.

Marguerite Maury wandte ihre Forschungsergebnisse bei ihrer Schönheitstherapie an, ihr Ziel war es, ihren Kundinnen neue Frische zu geben mit einer “ganz auf die Persönlichkeit und eventuellen Gesundheitsprobleme abgestimmten Aroma-Zusammenstellung“. Seitdem gelten parfümierte Essenzen, richtig ausgewählt, nicht nur als etwas Ästhetisches, sondern auch als medizinische Wirkstoffe. weiterlesen »


Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »

Die Natur bietet alles, was der menschlichen Haut gut tut. Deshalb bestehen die Produkte von ECO-Cosmetics zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen, und wenn möglich aus kontrolliert biologischem Anbau. Das nachhaltige Unternehmen kann mittlerweile auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Dank kontinuierlicher Innovation hat sich der Vorreiter auf dem Gebiet der Sonnenpflege zur deutschlandweit ersten aromatherapeutischen Naturkosmetiklinie nach den Ecocert-Richtlinien entwickelt. Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder, Sportler oder Sonnenanbeter runden das Sortiment neben der Körperpflegeserien, Haarpflege, Baby- und Kinderpflegemittel ab.

Schon seit Jahrtausenden gibt es das Wissen um die besondere Hautverträglichkeit pflanzlicher Inhaltsstoffe. Dieses Wissen wurde mit modernen Rezepturen, schonenden Herstellungsweisen und verlässlichem Qualitätsmanagement verknüpft. Alle “eco cosmetics-Produkte” werden nach den strengen Ecocert-Richtlinien für Naturkosmetik zertifiziert. Für größtmögliche Qualitätstransparenz finden Sie die Angaben zu den Inhaltsstoffen als Prozentangabe auf jeder Verpackung. weiterlesen »

Da sich die Welt zunehmend der Plastikkrise bewusst wird, lehnen immer mehr Menschen Plastikstrohhalme ab. Um dem Problem entgegenzuwirken, haben Menschen auf der ganzen Welt neue, nachhaltigere Materialien gefunden, aus denen Strohhalme hergestellt werden können. Vor kurzem hat ein vietnamesischer Jungunternehmer einen Strohhalm aus wildem Gras herausgebracht.

Tran Minh Tien ist der Eigentümer von Ống Hút Cỏ, einem in Vietnam ansässigen Unternehmen, das zwei Sorten Strohhalme aus Rebengras herstellt, das entlang des Mekong-Deltas wild wächst, berichtete The Epoch Times. Wie in einem Facebook-Video von VnExpress International erläutert, hat das Rindengras einen hohlen Stiel und ist daher natürlich strohförmig. Das Video zeigt den Prozess, wie das Gras in lebensmittelechte Strohhalme umgewandelt wird.

Um sowohl die frischen Strohhalme als auch die getrockneten Strohhalme herzustellen, wird das Gras geerntet, gewaschen und in strohgroße Röhrchen geschnitten. Dann wird ein innerer Teil der Strohhalme mit einer Eisenstange gereinigt, gefolgt von einer letzten Wäsche. weiterlesen »


Aus seinen Erfahrungen als Arzt, und später als Homöopath, schloss Dr. Edward Bach 1886-1936, dass Krankheit die Folge einer tiefgreifenden Disharmonie im Menschen ist. Die letzten sechs Jahre seines Lebens widmete er der Analyse von Heilmitteln aus wild wachsenden Pflanzen und gründete das Bach-Center in Mount Vernon, England. Die Verwalter seines Werkes ließen, die dort produzierten Blütenessenzen, weltweit, als geschütztes Warenzeichen eintragen, um deren Echtheit zu garantieren. Bachs 38 Mittel, die mit einer Ausnahme aus Pflanzen, Bäumen und Sträuchern gewonnen werden, sind speziell auf den Patienten, statt auf die Krankheit abgestimmt. Genauer gesagt, werden sie nach dem emotionellen und psychologischen Zustand des Patienten verordnet. Wenn man die der Krankheit zugrundeliegende Angst, Furcht, Bitterkeit usw. beseitigt, dann befreit man den Patienten von den physischen Krankheitssymptomen. “Wahres Wohlergehen kommt von innen” erkannte Bach……….


Fotos – Autorin Gudrun Steinmill-Hommel

Nachdem Bach von der Schulmedizin enttäuscht war, wandte er sich zunächst der Homöopathie zu. Beeindruckt davon, dass in der Homöopathie der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die Krankheitssymptome. Bach fand die verschiedenen Heilwirkungen der Pflanzen durch Intuition und nicht so sehr durch wissenschaftliche Analyse heraus.

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Eine schwere Last, die nur der versteht, der sie mit sich herumtragen muss. Und natürlich auch mit der Zeit die Gesundheit angreift. Besonders Knochen, Gelenke, Bänder und Herz werden in Mitleidenschaft gezogen. Die Gesundheit bleibt auf der Strecke und der Körper wird immer dicker und dicker. Die Fettleibigkeit bezeichnet man auch als Adipositas, wenn der Body-Mass-Index den Bereich von 25 bis 30 kg/m2 überschreitet. Aus Tabellen, die man in Apotheken oder Reformhäusern erhält, kann man den Wert genau ablesen. Der Beginn ist leicht, denn jeder Übergewichtige kann den Body-Mass-Index selber ausrechnen. Gewicht (74 Kilo) geteilt durch Körpergröße x Körpergröße (1,78 m x 1,78 m = 3,17); Body-Mass-Index = 23.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Für Übergewicht gibt es viele Ursachen, z. B. wenn zu häufig und zu umfangreiche Mahlzeiten eingenommen werden. Damit purzeln die Pfunde nur so auf den Körper, statt herunter. Allerdings kann auch eine Störung der Energiebilanz zur Fettleibigkeit führen. Das ist der Fall, wenn die Nahrung zu gut verwertet wird oder wenn am Abend üppige Mahlzeiten verspeist werden, die der Körper nur schlecht verdauen kann.

Erstaunlicherweise können auch Menschen, die wenig und unregelmäßig essen, viel Stress und ein unruhiges Leben führen, Fett ansammeln. Denn auf einer gewissen Weise denkt der Körper mit, deshalb speichert er Fette für Notzeiten an, weil er davon ausgeht, dass bei unregelmäßigem und wenig Essen eine Notzeit beginnt, aus diesem Grund baut er jedes aufgenommene Gramm Nahrung in Fett um. Dabei schöpft er seine Energiezufuhr aus Eiweißreserven (z.B. Muskeleiweiß). Und damit nehmen die Dinge ihren Lauf. Während Muskelmasse abgebaut wird, lagern sich ungestört im Körper immer mehr Fette an.

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Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, sich in den Tag träumen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick auf der Wiese – für viele von uns ein sehr schönes Wochenenderlebnis, doch leider nicht für alle, die vom Heuschnupfen geplagten Menschen müssen darauf verzichten, sonst kitzelt und juckt es in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen wie ein Wasserfall, von einem Picknick auf der Wiese ist abzuraten, sonst wird alles noch schlimmer….

Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wer jetzt zu Heuschnupfenmittel DHU greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker genießen……….

Heuschnupfenmittel DHU ist ein gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und somit die Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte.