Naturmedi-AufKurs
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Ich hatte Glück, dass eine Freundin mir den Tipp gegen Schlafstörungen und Stress gab, so viele Mittel hatte ich vorher ausprobiert und keins davon half mir einen guten gesunden Schlaf wieder zu finden, um aus dieser Situation herauszukommen. Ganz davon abgesehen, wusste ich schon, dass das Problem auch mit Stress zu tun hatte, denn mein Job in einer Marketing Firma war sehr zeitaufwendig und stressig, mit gutem Gewissen kann ich jetzt den tollen Tipp CBD Öl, den ich von meiner Freundin bekam, weiter an andere geplagte Mitmenschen geben.

Mittlerweile ist es bekannt, dass das CBD Öl seit längerer Zeit in der alternativen Medizin und auch zur Selbsttherapie eingesetzt wird. Das Schöne ist, dass immer mehr Schulmediziner auf die positive Wirkung von Cannabidiol-Extrakt aufmerksam geworden sind und sogar in ihrer Behandlung mit einbeziehen. Darüber wurden Weltweit verschiedene wissenschaftliche Studien mit CBD-Öl durchgeführt. Es ist nicht nur die Schlaflosigkeit und der Stress, denn es wirkt auch bei Angstzuständen, nervöser Unruhe, Prüfungsangst, Heilung bei Sportverletzungen und mehr. Ohne Nebenwirkungen zu befürchten von ALPEX-CBD können viele Menschen davon profitieren. Dank der immer weiter wachsenden Akzeptanz und einer stets sachlichen Aufklärung, nutzen immer mehr Sportler CBD. weiterlesen »

Einst reiste sie aus fernen Ländern an, die Russen machen Wodka aus ihr, die Amerikaner Chips, die Holländer Pommesfrites, bei den Deutschen landet sie fast jeden Tag auf dem Tisch. Was ist dran, an der runzligen Knolle, die in der dunklen Erde wächst? Auch wenn die spanischen Kolonisten die sagenhaften Goldschätze der Inkas raubten, blieb das wahre Gold der Inkas lange in ihren Händen, die Kartoffel. Als dann die Seefahrer sie im 16. Jahrhundert nach Europa brachten, wurde sie zunächst als Zierpflanze bestaunt und galt nur in Fürstenhäusern und Adelskreisen als besondere Delikatesse.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

In Deutschland war es der Preußenkönig Friedrich der Große, der, der tollen Knolle zum Durchbruch verhalf. Per Erlaß brachte er die Bauern dazu, die ungewohnte runzlige Knolle anzubauen und damit nahm die Kartoffel-Geschichte ihren Lauf. Selten hat ein Nahrungsmittel unsere Essgewohnheiten so stark beeinflußt, wie die Kartoffel. Wer sich heute gesund ernähren möchte, sollte auf keinen Fall darauf verzichten. Sogar Johann Wolfgang von Goethe dichtete: “Morgens rund, mittags gestampfte, abends in Scheiben, dabei soll`s bleiben, das ist gesund”. Was die bunte Erdfrucht so alles unter ihrer Schale hervorzaubert, ist erstaunlich. Und dabei haben 100 g Kartoffeln ca. nur 70 Kalorien, damit ist sie der Schlankmacher schlechthin. weiterlesen »

Alles nur eine Frage der Motivation, nicht nur seine Ziele verfolgen sondern auch erreichen. Und gerade das ist ein Problem vieler Menschen, sich immer wieder vom Wesentlichen ablenken zu lassen…….


Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

In Gedanken entstehen zwar die tollsten Ideen, aber sie umzusetzen, daran scheitert es oft. Immer wieder hört man, sie würden ja gerne, aber man findet beim besten Willen keine Zeit und Gelegenheit. Die tollsten Ausreden fallen einen ein, die daran hindern, das Werk zu vollenden. Vor lauter guter Vorsätze findet man keinen Anfang und schiebt im Laufe der Zeit einen ganzen Berg, “was man alles mal wollte” vor sich her. Damit ist das schlechte Gewissen vorprogrammiert, weil der Gedanke nicht in die Realität umgesetzt wurde.

Ein guter Tipp, sich ein Ziel zu schaffen, ist alles aufschreiben, was man verändern möchte. Dieses Ziel oder die geplanten Vorhaben, sollten ehrlich überprüft werden, ob es wirklich die eigenen Bedürfnisse sind, und nicht vielleicht die anderer Menschen, dann käme das einer Fremdbestimmungen gleich, die wiederum zu Hindernissen führen würde. Wer wirklich zufrieden sein will, mit dem was er tut, muss sich seine Ziele selbst wählen. Nur der eigene Wunsch treibt zur besseren Leistung an. Und nur wer an den eigenen Erfolg glaubt, hat die besten Chancen. weiterlesen »

Bilder wie das obige haben Sie bestimmt schon einmal gesehen: Eine Kuh mit einem Loch im Bauch. Die sogenannte „Fistulierung“ ist eine Art Tierversuch, bei dem einer Kuh ein Loch (= Fistel) in den Bauch geschnitten wird. Warum werden Fistulierungen durchgeführt? Sogenannte Wissenschaftler öffnen das Loch in regelmäßigen Abständen, um das vorverdaute Futter der Kühe herauszuholen.

Dieses wird anschließend untersucht, um es immer weiter zu optimieren. Oftmals geht es hierbei darum, die Milchleistung der Kühe durch das Futter zu verbessern – als hätte sie die Zucht nicht ohnehin schon zu Hochleistungsmilchmaschinen gemacht. Unter natürlichen Umständen würden sie nämlich nur so viel Milch geben, wie sie zur Ernährung ihres Babys benötigen. Heutzutage quetscht man Kühen durchschnittlich ca. 8.000 – 12.000 Liter Milch im Jahr aus dem Euter. Das ist mehr als doppelt so viel, wie ihre Babys tatsächlich bräuchten. Als Folge können sie schmerzhafte Euterentzündungen oder andere Krankheiten bekommen. Was tut Peta dagegen……weiter hier…..


Gozo gehört zu dem Inselarchipel von Malta, eine Urlaubsinsel für Individualisten, voller Naturschönheiten und historischem Charme, hier verspürt man den Nachklang alter Kulturen. Wo Odysseus und Calypso sich eins küssten, dort möchten wir Sonne auftanken, denn der Sommer lässt auf sich warten. Und so sitzen wir, kurz entschlossen, im Flieger, 3 1/2 Stunden von Hamburg nach Malta. Der Leihwagen wartet am Flughafen, es geht in Richtung Norden zur Fähre.


Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die Überfahrt dauert ca. eine 1/2 Stunde nach Magarr, der Hafen von Gozo, der die Inseln verbindet. Ein kleiner Ort, mit einem riesigen Parkplatz und einer großen neugotischen Kirche, die hoch über dem Hafen thront. Bevor wir es mitbekommen, sind wir aus dem kleinen Ort schon wieder heraus. Fast hat man das Gefühl einen Zeitsprung gemacht zu haben. Von der Hektik der Nachbarinsel Malta ist nichts mehr zu spüren. An saftigen, grünen Feldern, Wiesen und großen Kirchen vorbei, bis wir das Hotel Tac Cen, endlich gefunden haben….

Von Außen sehr unscheinbar. Unauffälliger gelber Naturstein. Doch schon beim Durchgang zur Hotelhalle verschlägt es mir den Atem. Was für ein Panorama, ich bin entzückt, ein Panoramblick weit übers Mittelmeer mit den Schwesterinseln Comino und Malta als Hintergrundkulisse. Schöner geht´s kaum.

Das Klima ist das ganze Jahr über mild. Ab und zu ein paar Wolken, selten Regen. Im Hochsommer zwischendurch kleinere Hitzewellen aus Afrika. Bei Temperaturen von ca. 45 Grad, halten es in der Ferienzeit nur die hitzetrainierten Italiener aus. Für Sporttaucher ist Gozo ein bekanntes Paradies. Marsalsform, der meistbesuchte Badeort der Insel ist auch für die Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel. Rote Sandstrände laden bei einer Wassertemperatur von 20 Grad zum Baden ein. Die zahlreichen kleinen Restaurants, direkt am Meer, verführen zum Schlemmen. Doch bevor man sich hier niederlässt, schlendert man auf der Palmen umsäumten Uferpromenade.

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Die Natur bietet eine Fülle von Substanzen, die unseren Organen im Rahmen der Ernährung wichtige Nährstoffe zuführen. Sie hält aber auch viele Stoffe bereit, die ein sehr wichtiges Organ – unsere Haut – von außen natürlich und gesund pflegen können. Dieses fundierte Wissen über den Nutzen pflanzlicher Zutaten wurde genutzt, um diese kleine und feine Kosmetikserien zu entwickeln.

Fotos © Gudy Steinmill-Hommel

Viele der bewährten und bekannten Rohstoffe der Lebensmittel finden Sie als wertgebende Inhaltsstoffe der Kosmetikprodukte wieder. Cellagons kosmetische Produkte enthalten dabei keine Parabene, Paraffine, Silikone, PEGs, halogenorganische Verbindungen oder tierische Inhaltsstoffe. Das unabhängige Verbraucherschutzportal „Kosmetikanalyse“ bewertet alle Cellagon cosmetics Produkte mit „sehr gut“ oder „gut“.

Für einen schonenden und nachhaltigen Umgang sorgen Refill-Systeme und die Verwendung von Glastiegeln aus Recyclingglas. Cellagon cosmetics verwendet nur sorgsam ausgewählte Rohstoffe für eine optimale Wirkung, von der Zelle zum Ganzen. weiterlesen »


Seit sich die Wissenschaft mit diesem Thema beschäftigt, ist die Bevölkerung aufgerufen, auf eine gesunde ausgewogene Ernährung zu achten. Allerdings ist es nicht einfach, genau zu definieren, welche Ernährungsweise gesund ist. Die Entdeckung der Bedeutung der Vitamine war ein erster Durchbruch zum Verständnis der wesentlichen Naturbestandteile. Man glaubte, dass eine ausreichende Vitaminversorgung in Verbindung mit einer großen Menge an Proteinen, die richtige Ernährung sei. Doch weitere Forschung ergaben, dass das Thema Ernährung komplizierter ist, als Ernährungswissenschaftler angenommen hatten.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Mittlerweile sind Nahrungsmittel, denen man früher bedenkenlos gegenüber stand zur einer heiklen Angelegenheit geworden. Im Gegensatz dazu erkennt man, dass die früher verpönten vegetarischen Kostarten ausgesprochen gesund sind. Denn inzwischen ist erwiesen, dass proteinreiche Kost in Verbindung mit gesättigten Fetten zu Herz-und Kreislauferkrankung u.a. führt, anstatt den Körper gesund zu ernähren. Die meisten Schulmediziner geben heute zu, dass es der Gesundheit viel zuträglicher ist, wenn man auf diese Kost weitgehend verzichtet und stattdessen mehr Nahrungsmittel zu sich nimmt, die ungesättigte Fettsäuren enthalten.

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Das brasilianische Designbüro Furf präsentiert eine Produktkollektion aus Leder von Blättern gemacht. Mit einer Vision für eine nachhaltigere Zukunft ist das Projekt mit dem Titel „Herbst“ das Ergebnis von fünf Jahren Forschung. Das von einer biologischen Gerberei, Nova Kaeru, hergestellte vegane Material weist ähnliche Eigenschaften wie Tierleder auf, mit dem Unterschied, dass der CO2-Ausstoß seines Herstellungsprozesses durch die Kohlenstoffaufnahme von Pflanzen und Blattwachstum ausgeglichen ist.

Im Gegensatz zu den meisten anderen pflanzlichen Textilien wird das Blattleder nicht mit anderen Arten von Fasern oder Polymeren gemischt, wodurch die Schönheit seines Aussehens, seiner Texturen und seiner natürlichen Formen erhalten bleibt. Die robusten Hocker, die im Herzen des tropischen Regenwaldes im Inneren Rio de Janeiros entwickelt wurden, werden industriell aus recyceltem Stahl hergestellt und von Hand geschweißt und veredelt.

Um verschiedene Stile zu kreieren, kann das Blattleder wie normales Leder in jeder Farbe gefärbt werden. Die Blattadern bleiben jedoch in der Textur sichtbar. Durch die Herstellung eines Materials, das tatsächlich dazu beiträgt, die Umwelt um uns herum zu reinigen, schlägt das Team Blattleder als ethische und nachhaltige Materialwahl vor.

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Jedes ätherische Öl hat außer seinem Geruch eine individuelle Kombination, von Bestandteilen, die auf direkte Weise auf die Chemie des Körpers einwirken, was zur Folge hat, dass bestimmte Organe darauf reagieren. Reiben wir z.B. eine Knoblauchzehe auf die Fußsohlen, dringt das flüchtige Öl durch die Haut in die Blutbahn, nur kurze Zeit später, riecht unser Atem nach Knoblauch. Jedes ätherische Öl braucht eine bestimmte Zeit, bevor es durch die Haut aufgenommen wird. Der Ausdruck Aromatherapie ist in gewisser Weise irreführend, weil man annehmen könnte, es handle sich um eine Form einer Behandlung, die ausschließlich über den Geruchssinn und Gefühle funktioniert………………

Autorin + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Renè-Maurice Gattefossè, ein französischer Chemiker und Parfümeur, der im Betrieb seiner Familie, in dem Parfüms kreiert wurden, tätig war, prägte schon 1928 den Ausdruck Aromatherapie. Die therapeutischen Möglichkeiten der Öle faszinierten ihn. Nachdem er durch Zufall entdeckte, dass Lavendel eine schwere Verbrennung, an seiner Hand, schnell heilte. Außerdem stellte er fest, dass viele ätherischen Öle in ihrer Gesamtheit wirksamer waren, als ihr synthetischer Ersatz oder ihre isolierten Wirkstoffe.

Cuthbert Hall hatte bereits 1904 darauf hingewiesen, dass die antiseptische Wirkung von Eukalyptusöl in seiner natürlichen Form stärker ist als der daraus isolierte wichtigste Wirkstoff Eukalyptol oder Cineol. Der französische Arzt und Wissenschaftler Dr. Jean Valnet verwendete ätherische Öle als Teil eines besonderen Behandlungsprogramms bei körperlichen und psychischen Störungen und veröffentlichte seine Ergebnisse 1964 als “Aroma-Therapie”.

Marguerite Maury wandte ihre Forschungsergebnisse bei ihrer Schönheitstherapie an, ihr Ziel war es, ihren Kundinnen neue Frische zu geben mit einer “ganz auf die Persönlichkeit und eventuellen Gesundheitsprobleme abgestimmten Aroma-Zusammenstellung“. Seitdem gelten parfümierte Essenzen, richtig ausgewählt, nicht nur als etwas Ästhetisches, sondern auch als medizinische Wirkstoffe. weiterlesen »


Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »