Naturmedi-AufKurs
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Nach einem Haushaltsunfall ist Maria (Katharina Thalbach) sich ganz sicher, sie will nach New York! Spontan schmuggelt sie sich auf ein Kreuzfahrtschiff. Ihre Tochter, die TV-Talkerin Lisa (Heike Makatsch), hetzt mit dem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) hinterher, sie arbeitet als blinde Passagierin die Überfahrt als Putzfrau ab. An Bord gibt es Chaos mit Witwer Axel (Moritz Bleibtreu), Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht) und Zauberer Costa (Pasquale Aleardi)…..witziger Musikfilm mit super aufgelegten Schauspielern und Sängern……sehenswert…..


Dtl. 2019 – D. Moritz Bleibtreu, Stefan Kurt, Katharina Thalbach R. B. Phillip Stölzl – Filmstarts am 17. 10. 2019.

Tropische Temperaturen, türkisblaues Wasser, Delphine, die das Schiff begleiten. Was mir meine Kolleginnen vom Greenpeace-Schiff Esperanza berichten, klingt paradiesisch. Sie sind am Amazonas-Riff, einem lebendigen, vielfältigen und wunderschönen Gebiet vor der Küste Brasiliens und Französisch-Guayanas.

Leider ist diese faszinierende Region, die wir in diesem Jahr das erste Mal überhaupt mit Taucher*innen unter großem Aufwand erkundet und dokumentiert haben, bedroht. Die klimafeindliche Politik der brasilianischen Regierung bringt das gesamte Amazonas-Riff in Gefahr, denn sie will es für Ölbohrungen freigeben. Greenpeace erkundete im vergangenen Jahr erstmals das Riff und machte auf die Gefahren durch Ölbohrungen für die Pflanzen- und Tierwelt an diesem fragilen Ort aufmerksam. weiterlesen »

Alles nur eine Frage der Motivation, nicht nur seine Ziele verfolgen sondern auch erreichen. Und gerade das ist ein Problem vieler Menschen, sich immer wieder vom Wesentlichen ablenken zu lassen…….


Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

In Gedanken entstehen zwar die tollsten Ideen, aber sie umzusetzen, daran scheitert es oft. Immer wieder hört man, sie würden ja gerne, aber man findet beim besten Willen keine Zeit und Gelegenheit. Die tollsten Ausreden fallen einen ein, die daran hindern, das Werk zu vollenden. Vor lauter guter Vorsätze findet man keinen Anfang und schiebt im Laufe der Zeit einen ganzen Berg, “was man alles mal wollte” vor sich her. Damit ist das schlechte Gewissen vorprogrammiert, weil der Gedanke nicht in die Realität umgesetzt wurde.

Ein guter Tipp, sich ein Ziel zu schaffen, ist alles aufschreiben, was man verändern möchte. Dieses Ziel oder die geplanten Vorhaben, sollten ehrlich überprüft werden, ob es wirklich die eigenen Bedürfnisse sind, und nicht vielleicht die anderer Menschen, dann käme das einer Fremdbestimmungen gleich, die wiederum zu Hindernissen führen würde. Wer wirklich zufrieden sein will, mit dem was er tut, muss sich seine Ziele selbst wählen. Nur der eigene Wunsch treibt zur besseren Leistung an. Und nur wer an den eigenen Erfolg glaubt, hat die besten Chancen. weiterlesen »


“Sonnenspuren” – Künstlerin Gudy Steinmill-Hommel

Wunder überall

“Wunder gibt es, um uns zu lehren, überall das Wunderbare zu erkennen”.

Augustinus (354-430) Nordafrika

Als der junge Stephen Hinshaw, heute Professor für Psychologie und Psychiatrie, von der schweren psychischen Erkrankung seines Vaters erfuhr, hob sich ein Schleier aus Schweigen und Scham, der jahrelang über der Familie gelegen hatte. Hinshaw nennt diese Offenbarung seine »psychische Geburt«. Nach all den Jahren, in denen er die Erkrankung seines Vaters miterlebt hatte, ohne zu wissen, dass die Störung existierte, begann er nun damit, die Mosaiksteinchen der Lebensgeschichte seines Vaters zusammenzusetzen.

Hinshaw schildert in seiner Autobiografie, was die Geheimhaltung und das Stigma der psychischen Erkrankung für die Betroffenen, aber auch die Angehörigen bedeutet. Behutsam gibt er allen Familienmitgliedern eine Stimme. Sein fachlicher Hintergrund ordnet die persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen in einen größeren Zusammenhang ein. Und so ist das Buch vor allen Dingen auch ein Plädoyer gegen die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen.
Das Buch ist im Psychiatrie Verlag erschienen 20,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Die Dokureihe zeigt die Spuren Italienischer Geschichte aus der Vogelperspektive – von der Antike bis in die Gegenwart. In dieser Folge: Italien liegt auf der Grenze der Europäischen und der Afrikanischen Kontinentalplatte und gehört zu den tektonisch aktivsten Regionen Europas. Permanent hängt das Damoklesschwert möglicher Vulkanausbrüche oder Erdbeben über dem “Stiefel”…..Arte-TV….

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spaziergehen, ausüben kann.

Abseits von spirituellen Klischees erzählt die Autorin aus ganz persönlicher Erfahrung und Perspektive ihr bewegtes Leben und ihre wunderbaren Entdeckungen auf dem Weg zu sich selbst. Karriere, Kinder, Ehe, Erfolg, tiefe Krisen und Wandlungen, hautnah ist der Leser dabei, im Bann einer schonungslos ehrlichen, authentischen und zugleich herzerfrischend erzählten Geschichte.

Das Buch ist im Vianova Verlag erscheinen 19,95 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Studio Fala Atelier aus Porto in Portugal hat das Layout einer engen Wohnung in Lissabon neu gestaltet, indem Schiebetüren eingebaut wurden, die jeden Raum mit dem zentralen Wohnbereich und den sehr kleinen Balkons verbinden. Eine 60 Quadratmeter große Wohnung, eines mit alten Kacheln verkleideten Wohnblock im Zentrum von Lissabon, wurde von den Mitbegründern des Fala Atelier, Filipe Magalhães und Ana Luisa Soares entsprechend renoviert.

Die Architekten entfernt alle Innenwände um weitgehend offene Räume zu schaffen. Verspiegelte und Glas-Türen reflektieren mehr Licht aus den Fenstern in den zentralen Wohn- und Essbereich. “Although charming at the first glance, it was somehow broken,” sagte der Architekt. “The spatial system was erratic, with all the things in the wrong place.” “The main idea behind the project was to redefine its priorities, correcting it, while framing the view. All the walls were removed and the programme was flipped 180 degrees.” Wohnräume wurden in Gruppen zusammengefasst um vom besseren Licht und dem Blick auf die Stadt von den kleinen geschlossenen Balkons zu profitieren.

Plastikmüll mit jeder Welle: Spielzeugpistolen und -messer, Plastiktüten, Kunstblumen und zahllose Verpackungen – ein Sammelsurium an oft absurden Konsumgütern spült die Nordsee an. Ich stehe am Strand von Borkum und mir blutet das Herz. Im Morgengrauen bin ich mit der ersten Fähre übergesetzt. Mit mir haben zehn Greenpeace-Ehrenamtliche ihren Urlaub abgebrochen, um vor Ort zu helfen. Ein schwerer Sturm hatte zu Beginn des neuen Jahres die „MSC Zoe“ getroffen, eins der größten Containerschiffe der Welt. 281 Container gingen dabei über Bord, alles in unmittelbarer Nähe des ökologisch sensiblen Wattenmeers. Die meisten der Transportboxen sind weggetrieben und mittlerweile auf den Meeresboden gesunken.

Container mit gefährlichen Chemikalien noch verschollen. Was mich als Greenpeace Chemie-Expertin besonders besorgt: Einer der vermissten Container enthielt 1.400 Kilo Lithium-Batterien, die im Wasser Säure freisetzen und so Meereslebewesen schädigen können. Ein weiterer Container transportierte 25-Kilo-schwere Säcke mit einem gefährlichen Chemikaliengemisch: Peroxide gelten als hautreizend und leicht explosiv, Phthalate schädigen das Hormonsystem und die Fruchtbarkeit. Zwei bereits leere Chemikaliensäcke sind schon auf Borkum angespült worden…..weiter hier….