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Yoga Lehrer Ausbildung in Berlin….


Die menschliche Haut ist das größte Organ, das unseren Körper vollständig umhüllt. Damit sie stets gesund bleibt und wir im Alltag einen guten Eindruck auf unsere Mitmenschen machen, benötigt sie entsprechende Pflege. Dies beginnt bei der grundlegenden täglichen Körperpflege wie das Waschen der Haut und die Verwendung von Deodorant zur Vermeidung unangenehmer Schweißgerüche und endet bei kosmetischen Prozeduren wie der Laserbehandlung unerwünschter Körperbehaarung. Die Basics der Körperpflege Einige Grundsätze der Körperpflege sollte jeder Mensch verinnerlichen. Die wichtigsten Schritte von Kopf bis Fuß:
Haarpflege: Je nachdem wie schnell die Haare fetten, sollten die Haare täglich oder alle zwei Tage gewaschen werden.
Gesichtspflege: Damit die Gesichtshaut elastisch, frisch und gesund bleibt, benötigt sie zusätzliche Nährstoffe, die ihr am besten mit Gesichtscreme (Tages- und Nachtcreme) zugeführt wird. Die Gesichtshaut muss jeden Abend vom Schmutz des Alltags gereinigt werden.
Zahnpflege: Zweimal tägliches Zähneputzen ist Pflicht, da gibt es gar nichts zu diskutieren.
Körperpflege: Mindestens alle zwei Tage sollte der gesamte Körper gereinigt werden, z.B. bei einer kurzen Dusche unter fließendem Wasser.
Intimpflege: Der Intimbereich wird idealerweise täglich gewaschen, da sich hier schnell unangenehme Gerüche bilden können.
Handpflege: Die Hände von allen Körperteilen am häufigsten dem Kontakt zu Fremdkörpern ausgesetzt und werden mehrmals täglich gewaschen. Entsprechend hoch ist der Feuchtigkeitsverlust, so dass sie mehrmals täglich mit Handcreme eingecremt werden sollten.
Nagelpflege: Schmutzige, abgebrochene und abgeknabberte Fingernägel gelten als ungepflegt. Sie sollten täglich gesäubert und regelmäßig mit Feile und/oder Knipser in Form gebracht werden.
Fußpflege: Die Füße erfahren wenig Dank dafür, dass sie uns täglich tragen. Ab und zu sollte die Hornhaut mit einem speziellen Pflegestein behandelt werden, um die Fußhaut zart und geschmeidig zu halten. Feuchtigkeitsspendende Fußcremes und das regelmäßige Schneiden der Fußnägel runden die Fußpflege ab.
Neben den täglichen Pflegeroutinen gib es zahlreiche Mittel zur Körperpflege, die in unregelmäßigen Abständen angewendet werden. Ein Ganzkörperpeeling entfernt abgestorbene Hautzellen und trägt zu einem verjüngten, erfrischten Hautbild bei. Pflegetipps zur Körperbehaarung Bei Frauen gilt Körperbehaarung als weitgehend unerwünscht. Störende Haare wie der „Damenbart“ auf der Oberlippe, buschige Augenbrauen, behaarte Beine und üppige Intimbehaarung können heute mit zahlreichen Methoden behandelt werden. Manche zupfen Gesichtshaare als Teil der täglichen Körperpflege mit der Pinzette aus und rasieren sich jede Woche unter der Dusche. Andere verwenden Epilierer oder suchen die Kosmetikerin des Vertrauens zum Waxing auf. Zu beachten ist in jedem Fall, dass die Haarentfernung die Haut strapaziert und sie entsprechend zusätzliche Pflege benötigt, die die gereizte Haut beruhigt und Feuchtigkeit spendet, z.B. eine Body Lotion mit Aloe Vera. Bei den Männern geht es eher schizophren zu: Auf der einen Seite gilt die glattrasierte, glänzende, muskulöse Brust als Schönheitsideal, auf der anderen Seite steht Gesichtsbehaarung seit einigen Jahren wieder hoch im Kurs. Für Bartträger gilt auf jeden Fall: Nur ein säuberlich gestutzter gepflegter Bart, in dem keine Essensreste hängen geblieben sind, ist ein attraktiver Bart. Fünf typische Fehler bei der Körperpflege Viele Routinen der Körperpflege werden schon von den Eltern übernommen und nie in Frage gestellt. Dadurch werden Fehler übernommen und moderne Entwicklungen bei den Pflegeprodukten erst gar nicht genutzt. Einige typische Fehler:
Nur ein Pflegeprodukt für die Dusche verwenden. Das Duschgel als Shampoo verwenden oder umgekehrt? Keine gute Idee, denn beide sind jeweils auf ihr Einsatzgebiet abgestimmt. Shampoos haben zum Beispiel eine entfettende Wirkung, mit der Talg von der Kopfhaut gelöst wird. Normale Haut wird dadurch ausgetrocknet.
Zu oft und zu lange duschen. Sicher, es gibt an einem kalten grauen Wintermorgen nichts Schöneres als eine herrlich lange heiße Dusche. Abends wird dann gerne noch einmal geduscht, um den Stress des Tages symbolisch abzuspülen. Doch zu häufiges, zu langes und zu heißes Duschen strapaziert die Haut und trocknet sie aus. Besser ist es, nur alle zwei Tage lauwarm zu duschen und ein besonders mildes feuchtigkeitsspendendes Duschgel zu verwenden. An den Tagen zwischendurch genügt es, die schweißanfälligen Körperpartien wie die Achseln mit einem Waschlappen zu reinigen.
Pflegeprodukte für den Intimbereich. Die Kosmetikindustrie hat den Intimbereich erst vor einigen Jahren entdeckt und seitdem zahllose Pflegeprodukte auf den Markt gebracht. Allerdings trocknen die meisten den Intimbereich unnötig aus. Dadurch steigt die Gefahr von Pilzinfektionen, Juckreiz und anderen Unannehmlichkeiten. Besser ist es, „untenrum“ nur mit lauwarmem Wasser zu waschen und wenn nötig, nur Pflegemittel ohne künstliche Konservierungs- und Duftstoffe zu verwenden.
Zahnbürste regelmäßig wechseln. Eine Zahnbürste sollte grundsätzlich nach zwei-drei Monaten ausgetauscht werden, auch wenn sie oberflächlich noch „gut“ aussieht. Unsichtbar für das menschliche Auge haben sich längst Bakterien in den Borsten abgesetzt.
Fußnägel gerade schneiden. Die meisten Menschen schneiden die Fußnägel genau wie die Fingernägel: Oval, in Form der Zehen. Dies begünstigt jedoch den berüchtigten eingewachsenen Zehennagel, der zu enormen Schmerzen führen kann. Fußnägel sollten darum gerade geschnitten werden.
Körperpflege für Fortgeschrittene Die täglichen Körperpflegeroutinen nehmen meist nur wenig Zeit in Anspruch: Eine kurze Dusche am Morgen oder Abend gefolgt vom Eincremen mit Bodylotion, Zähneputzen, Gesichtspflege mit Gesichts- und Augencreme, Deodorant und das Frisieren der Haare machen für die meisten Menschen die Morgentoilette aus. Bei den Herren kommt meist noch die Rasur hinzu. Abends wird das Gesicht und die Zähne noch einmal gereinigt und eine nährstoffreiche Nachtcreme aufgetragen. Einmal pro Woche sollte sich jeder Zeit für ein größeres Pflegeprogramm nehmen, zu dem beispielsweise die Fußpflege und die Nagelpflege gehört, sowie (bei den Damen) die Entfernung unerwünschter Körperbehaarung. Ganzkörperpeelings reinigen die Haut gründlich und machen sie aufnahmebereiter für eine hochwertige Bodylotion oder andere Pflegecreme für den Körper. Mit zunehmendem Alter können weitere Pflegemaßnahmen hilfreich sein: Um die Gelenke geschmeidig zu halten, benötigen sie zusätzliche „Schmiere“ in Form von Kollagen und Hyaluronsäure. Diese kann ihnen in Form von Kapseln innerlich geführt werden oder in Form von hochwertigen Cremes äußerlich. Die Kniegelenke eincremen klingt vielleicht im ersten Moment ungewöhnlich, wird sich jedoch auf Dauer bezahlt machen. Ein Wort zur Cellulite… Die Kosmetikindustrie bemüht sich seit Jahrzehnten Frauen einzureden, dass Cellulite unnatürlich und hässlich ist und dringend bekämpft werden müsste. Dabei haben rund 80% aller Frauen Cellulite und die wunderbar straffen schlanken Oberschenkel der Models in Hochglanzillustrierten sind meist das Ergebnis einer Behandlung mit… Photoshop. Cellulite mit ihren Dellen und Beulen entsteht durch das natürliche Erschlaffen des Bindegewebes mit zunehmendem Alter.
Das einzige wirkungsvolle Mittel gegen Cellulite ist also körperliche Aktivität zur Straffung des Bindegewebes: Spaziergänge, Gymnastikübungen für die Beine, Seilspringen und Gewichttraining. Sanfte Massagen mit Massageöl regen die Tätigkeit der Lymphdrüsen an, die durch den Lymphrückfluss ebenfalls zu einer Straffung der Oberschenkel beitragen. Warum nicht einmal einen Wellnesstag mit den besten Freundinnen zuhause mit gegenseitigen Massagen, Maniküren und Pediküren und dem kompletten Verwöhnprogramm mit Peelings und Masken verabreden? Wer lieber selbst Massagen oder Yoga, Entspannung etc. erlernen will, kann sich beispielsweise mit einer Yoga Lehrer Ausbildung in Berlin behelfen. Hier werden Sie als Yoga Lehrer ausgebildet und können dann auch Freunde, Familie und Bekannte mit ihren Yoga-Kenntnissen weiterhelfen.

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