Naturmedi-AufKurs
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Jedes ätherische Öl hat außer seinem Geruch eine individuelle Kombination, von Bestandteilen, die auf direkte Weise auf die Chemie des Körpers einwirken, was zur Folge hat, dass bestimmte Organe darauf reagieren. Reiben wir z.B. eine Knoblauchzehe auf die Fußsohlen, dringt das flüchtige Öl durch die Haut in die Blutbahn, nur kurze Zeit später, riecht unser Atem nach Knoblauch. Jedes ätherische Öl braucht eine bestimmte Zeit, bevor es durch die Haut aufgenommen wird. Der Ausdruck Aromatherapie ist in gewisser Weise irreführend, weil man annehmen könnte, es handle sich um eine Form einer Behandlung, die ausschließlich über den Geruchssinn und Gefühle funktioniert………………

Autorin + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Renè-Maurice Gattefossè, ein französischer Chemiker und Parfümeur, der im Betrieb seiner Familie, in dem Parfüms kreiert wurden, tätig war, prägte schon 1928 den Ausdruck Aromatherapie. Die therapeutischen Möglichkeiten der Öle faszinierten ihn. Nachdem er durch Zufall entdeckte, dass Lavendel eine schwere Verbrennung, an seiner Hand, schnell heilte. Außerdem stellte er fest, dass viele ätherischen Öle in ihrer Gesamtheit wirksamer waren, als ihr synthetischer Ersatz oder ihre isolierten Wirkstoffe.

Cuthbert Hall hatte bereits 1904 darauf hingewiesen, dass die antiseptische Wirkung von Eukalyptusöl in seiner natürlichen Form stärker ist als der daraus isolierte wichtigste Wirkstoff Eukalyptol oder Cineol. Der französische Arzt und Wissenschaftler Dr. Jean Valnet verwendete ätherische Öle als Teil eines besonderen Behandlungsprogramms bei körperlichen und psychischen Störungen und veröffentlichte seine Ergebnisse 1964 als “Aroma-Therapie”.

Marguerite Maury wandte ihre Forschungsergebnisse bei ihrer Schönheitstherapie an, ihr Ziel war es, ihren Kundinnen neue Frische zu geben mit einer “ganz auf die Persönlichkeit und eventuellen Gesundheitsprobleme abgestimmten Aroma-Zusammenstellung“. Seitdem gelten parfümierte Essenzen, richtig ausgewählt, nicht nur als etwas Ästhetisches, sondern auch als medizinische Wirkstoffe. weiterlesen »

„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller. Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H.V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Die Farbe liefert uns den emotionalen Hintergrund, auf dem sich die meisten Erkrankungen abspielen. Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farbgruppen konnte Müller anhand tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

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Das kann es noch nicht gewesen sein! Martha (Diana Keaton) gründet in ihrer Seniorenresidenz mit Gleichgesinnten eine Cheerleadergruppe……ganz lustig und gute Idee, es umzusetzen….


USA/GB – 2019 D. Celia Westeon, Rhea Perlman, Pam Grier – Filmstarts am 27. Juni 2019.

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spaziergehen, ausüben kann.


Was wir täglich verspeisen und unserer Gesundheit guttut, das wertvolle Olivenöl, mit dem wir täglich unser Essen verfeinern, für viele Möglichkeiten, ob kosmetisch, medizinisch oder kulinarisch. Wie knorrige Zauberwurzeln stehen die Olivenbäume in der sonnigen Mittelmeerlandschaft, man spürt, dass diese uralten Bäume, gesunde und kraftvolle Früchte tragen. Die “Göttin Athene” schenkte der Menschheit den Olivenbaum als die “Beste Gabe”. Seit Alters her gilt er als Symbol des Lebens und als Sinnbild des Friedens, bei den Griechen hat er den Status des “Heiligenbaums”. Die heilende Wirkung des Olivenöls, als Salböl, ist uns auch aus der Bibel bekannt.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Das Olivenöl hatte in den Mittelmeergebieten, für das Alltagsleben der Menschen, schon immer eine besondere Bedeutung, so entdeckten die Bewohner unserer Breitengrade erst seit einigen Jahren die heilvolle Wirkung des Öls. Italienurlauber und italienische Restaurants, in Deutschland, machten es hierzulande bekannt. So konnte sich der Verbrauch von Olivenöl in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Zum prachtvollen Gedeihen braucht die Frucht viel Sonne, Licht und ein wenig Wasser. Bis zu 1000 Jahre kann er alt werden und eine Höhe von 20 Metern erreichen.

Die Olivenbäume gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, auch entsprechend ausgereift ist ihre Kultivierung. Fünfzig Arten von Olivenbäume sind bekannt. Nach fünf Jahren tragen sie erstmals Blüte und im Verlauf des Sommers bilden sich die ersten Früchte, zunächst hellgrün, dann dunkelviolett, erst zwanzig Jahre nach seiner Pflanzung steht der Olivenbaum voll in seiner Kraft.

Bei Anbau und Ernte steht die Handarbeit noch weitgehend im Vordergrund. In Hanglagen der Olivenfelder sieht man hunderte von Männern und Frauen, die manuell die Ölfrüchte noch ernten, in flachen Ebenen werden Rüttelmaschinen eingesetzt. Da die Olive eine sehr empfindliche Frucht ist, ist die Handlese schon allein deshalb besser, weil die Früchte bei der Ernte nicht so beschädigt werden, sonst würde sich die Qualität des Öls deutlich verschlechtern. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert bis Januar, je sorgfältiger die Durchführung, um so besser ist die Qualität des Olivenöls. Die Haut der Früchte darf nicht beschädigt werden, und der natürliche Abbauprozeß der Oliven sollte noch nicht eingesetzt haben. Spätestes 3 Tage nach der Ernte muss man mit der Pressung beginnen. weiterlesen »

Der gerade gefeuerte Jornalist Fred Flarsky (Seht Rogen) trifft zufällig seine frühere Babysitterin Charlotte Field (Charlize Theron) wieder. Sie ist nur wenige Jahre älter als er und immer noch genau sein Typ, allerdings ist sie mittlerweile inzwischen Außenministerin geworden. Fred wird ihr Redenschreiber, und es funkt gewaltig zwischen ihnen. Doch Charlotte denkt schon bald wieder an ihren Job, denn US-Präsident Chambers (Bob Odenkirk) will sie zu seiner Nachfolgerin machen. Launiger Liebesspaß mit vielen skurillen Situationen……sehenswert….

USA – 2019 D. Charlize Theron, Bob Odenkirk R. Jonathan Levine – Filmstarts am 20. Juni.

Je hektischer die Zeit ist, um so wichtiger ist es eine Lösung zu finden, wie man gesund bleibt. Wo Körper, Geist und Seele wieder auftanken können und für eine ausgleichende Balance sorgen. Doch gesundes Leben besteht nicht nur daraus, dass man sich gesund ernährt. Viele andere Faktoren spielen eine Rolle. Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert.

Entspannung-Leben: Die Wirkung der Entspannung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. weiterlesen »

Der Boden des chinesischen Schlachthofes ist blutverschmiert. Panik erfüllt den Raum. Es ist ein wahrgewordener Albtraum für die Hunde. Sie kauern sich zusammen und wimmern vor Angst, während die Arbeiter einen Hund nach dem anderen erschlagen. Dann ziehen sie ihnen die Haut ab.

Auch in diesem Jahr werden hunderttausende panische Hunde an solch grausamen Orten getötet. Sie sind genau wie all die geliebten Vierbeiner, mit denen wir unser Leben teilen. Doch sie werden umgebracht und ihre Häute an Fabriken geliefert, die das Tierleid in ein Paar Handschuhe oder einen Ledergürtel verwandeln..…Bitte, helft diesen Hunden….

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Das Gesundheitsbewußtsein ist bei den meisten Menschen in den letzten Jahren immens gestiegen. Viele Menschen fragen sich, was kann ich tun, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und das Gute daran, jeder Interessierte kann eine Menge selber für sich tun und das auf ganz einfache Weise.

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

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Nach dem Tod seines Vaters macht sich der japanische Ramen-Suppenkoch Masazo (Takumi Saitoh) eine kulinarische Reise nach Singapur, wo seine früh verstorbene Mutter geboren wurde, dabei entdeckt er die Liebesgeschichte seiner Eltern…..eindringlich und und still….sehenswert…..

Singapur/Japan/Frkr. – 2018 – D. Jeanette Aw, Takumi Saitoh – R. Eric Khoo – Filmstarts am 6. Juni 2019.