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Entspannung hat einen wohltuenden gesundheitsfördernden Einfluss auf Körper, Seele und Geist…


Die Entspannungswirkung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. Heute, wo der Mensch diese Mechanismen nicht mehr zum überleben benötigt, werden sie trotzdem noch durch Alltagsstress produziert…

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. Wolfgang Luthe, eine Autorität auf dem Gebiet des autogenen Trainings, ist der Meinung, dass Entspannungsübungen zu einem gesunden und glücklicheren Leben führen.

Das Wechselspiel zwischen Körper und Geist (Soma und Psyche), ist mittlerweile zu einer unbestreitbaren Tatsache geworden, die in der Medizin der Zukunft, im 2000 Jahrhundert, nicht mehr wegzudenken ist. Für welche Art der Entspannungsform man sich auch entscheidet, bleibt der Atem immer das Wichtigste, denn der Atemvorgang beinhaltet den Grundrhythmus des Lebens, ohne diesen wäre Leben nicht möglich. Psychologen haben einen engen Zusammenhang zwischen dem Atmen und unseren seelischen Zustand erkannt, das Einatmen steht für das In-Besitz-Nehmen, für den Aufbau von Spannung, und das Ausatmen bedeutet loslassen, sich öffnen, entspannen.

Allein darum, ist es wichtig richtig zu atmen, denn dadurch entsteht automatisch das richtige Verältnis aus Spannungsauf- und abbau, mit ein paar Atemübungen können Sie für sich eine optimale Atemtechnik entwickeln, die ihrem Wohlbefinden im Alltag dient und erweitert.

Gudrun Steinmill-Hommel

Atemübung beobachten

“Begeben Sie sich in die von Ihnen gewählte Entspannungshaltung. Achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper aufgerichtet ist, und beobachten Sie entspannt ihren Atem, ohne zu werten, was Sie dabei entdecken. Folgen Sie ihrem Atemrhythmus. Spüren Sie das Einatmen und das Ausatmen. Nehmen Sie beide Vorgänge und die kleine Pause nach dem Ausatmen bewusst war. Holen Sie damit die unbewussten Steuerungsmechanismen des Atemvorgangs in Ihr Bewusstsein. Sie werden feststellen, dass Sie plötzlich nicht mehr losgelöst von Ihrer Persönlichkeit Sauerstoff aufnehmen und die verbrauchte Luft abgeben. Sie merken, dass Sie Atem sind, spüren, wie Sie sich öffnen, Energie und Spannung aufnehmen und im Ausatmen eine Entspannung erreichen, die Sie fähig macht, beim nächsten Luftholen neue Kräfte zu schöpfen”.

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