Naturmedi-AufKurs
Willkommen auf » 2017 » April

Felix Pöttinger Student am Royal College of Art hat eine nachhaltige Alternative zu den Kunststoff-Lebensmittel-Verpackungen vorgestellt, gewaschenes Seagrass. Der deutsche Designer, der die POC-Verpackung als Teil seines Design Products-Meister kreiert hat, behauptet, dass das Material nicht nur vollständig biologisch abbaubar ist, sondern auch antibakterielle Eigenschaften hat, die helfen, trockenes Essen frisch zu halten. Pöttinger hofft, dass POC sowohl Lebensmittel- und Kunststoffverpackungen reduziert. Die getrocknete Seegrasfaser wird unter Verwendung eines Cellulose-basierten Extraktes aus der Pflanze gebunden. Einmal gemischt, wird das Seegras in eine Metallform gepresst und bis vollständig Trocknung gebacken.

“It’s a natural waste material, and past research showed that it is highly resistant against mould,” der zählt der designer. “I’m only using the dead seagrass fibres that appear on the beaches of the Mediterranean coast, so there is no industrial harvesting process to harm the population of the seagrass or any living being.”

Pöttinger ist der Auffassung, dass der Bio-Verbundwerkstoff problemlos in den industriellen Prozess integriert werden kann und der Prototyp-POC-Behälter auf der Basis bestehender Verpackungen hergestellt werden kann.

Der unmotivierte Vertreter Ray Kroc (Michael Keaton) entdeckt am Ende der 1950-er Jahre das Schnellrestaurant der Brüder Mac und Dick McDonald, in dem die Burger nur so übers Fließband laufen. Ray Kroc hat nur wenige Jahre später dank Franchising ein Fast-Food-Imperium aufgebaut: McDonaldś. Der immer noch umsatzstärkste Fast-Food-Konzern der Welt betreibt heute in 119 Ländern mehr als 35.000 Restaurants – und steht immer noch in der Kritik in Sachen Umweltschutz, Gesundheitsrisiko und Arbeitbedingungen……

Der Film erzählt die sensationelle Erfolgsgeschichte…… allerdings mit einigen menschlichen Abgründen, denn der an sich sympathische Ray Kroc entwickelt sich zum skrupellosen Geschäftsmann……. sehenswert…

USA – 2016 – D. Michael Keaton, Nick Offerman, Laura Dern R. John Lee Hancock – Filmstarts am 20. April 2017.

Wir ertrinken in Konsumprodukten, die wir nicht brauchen – weniger wäre oft mehr. Hier sind zehn Tipps, wie man im immer schnelleren Verwertungskreislauf auf die Bremse tritt. Wie viel braucht man? Und was glaubt man nur zu brauchen? Gute Fragen – denn vieles, was beim Shopping in die Tüte kommt, landet schon bald wieder im Müll. Immer mehr Konsumgüter werden für einen immer schnelleren Verbrauch produziert. Dieses irre Tempo schadet der Umwelt – und hat für uns als Verbraucher überhaupt keinen Mehrwert: Es ist einfach zu viel…..

Unser Vorschlag: häufiger innehalten und nachdenken, ob es einen wirklich unglücklicher macht, ein Teil einfach nicht zu kaufen – und im Kopf mal durchzuzählen, wie häufig Klamotten nach einmal Tragen in die Altkleidersammlung wandern, welche elektronischen Gadgets auf Nimmerwiedersehen in der Schublade verschwinden, und was sonst so im Regal verstaubt. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie man sein Verbrauchstempo herunterschraubt…..

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Mit »Einfach öko« unterziehen Sie Ihre eigenen vier Wände einem »Öko-Check« und entdecken so ungeahnte Nachhaltigkeits- und Einsparpotenziale – Schritt für Schritt, Raum für Raum. Ob Sie auf eine Wohnungseinrichtung aus gesunden Materialien Wert legen oder auf biofaire Kleidung, ob Ihnen sparsame Elektrogeräte wichtig sind oder Sie der viele Verpackungsmüll nervt – »Einfach öko« hilft Ihnen beim Einstieg in einen ressourcenleichten Lebensstil.

Das Gute daran: Jede(r) kann da ansetzen, wo es ihr oder ihm am besten passt – wo es besonders leicht fällt, wo man nebenbei Geld spart oder am meisten für die Umwelt erreicht. Ein Buch für alle, die auf »öko« in Küche, Bad und Wohnzimmer Wert legen und Lust haben, ihren Alltag einem Nachhaltigkeitscheck zu unterziehen……

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Gudrun Steinmill-Hommel

“Wenn du jemand liebst, wird er für immer bei dir sein, egal wo du bist”

Sonnenkollektoren werden immer dünner. Zhengrong Shi, der selbsternannte Chinesische Sonnenkönig, vermarktet jetzt eArche, ein super flexibles, ultradünnes Solarpanel, das sich Ideal an Gebäudefassaden, auf Bussen, auf Carports und auf Elektroautos installieren lässt. Laut Shi hat das bahnbrechende Panel ein unbegrenztes Potenzial und 40 Kilowatt. Diese neue Technologie wurde bereits an drei Standorten in ganz Australien installiert.

EArche nutzt einen Verbundwerkstoff wie er in Flugzeugfenstern zum Einsatz kommt, der um fast 80 Prozent leichter ist als herkömmliche Photovoltaik-Panels, so RenewEconomy. Shi vertreibt seine neuen Produkte über das australische Unternehmen Energus und Hong Kongs Unternehmen SunMan. EArche soll die größte Innovation seit über 10 Jahren in der Solarindustrie sein. Shi sagte im RenewEconomy “Most of the cost reductions we have seen come from manufacturing, growing efficiency, and supply chain. There has been very little innovation on products and applications, so we have decided to focus on the panel itself, which has been very rigid and heavy.”