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Staudamm-Projekt bedroht Amazonas – Siemens muss sich distanzieren….

Malaysia, Slowenien, Mexiko, Deutschland: Weltweit fordern Greenpeace-Aktivisten Siemens auf, sich nicht am Staudamm-Bau im brasilianischen Regenwald zu beteiligen…..

Die Botschaft sei in den Chefetagen angekommen, bestätigt unter anderem der Siemens-Chef in Australien. Sie sorge dort für Wirbel. Kein Wunder, denn in 19 Ländern weltweit zogen Greenpeace-Aktivisten vor die Regionalzentralen des deutschen Technologiekonzerns – heute stehen sie in München. Ihre Forderung: Siemens soll endlich öffentlich Stellung beziehen und eine Beteiligung am Bau des Sao-Luiz-do-Tapajós-Staudamms in Brasilien ausschließen.
Denn das Riesenprojekt bedeutet nicht nur einen massiven Eingriff in eine intakte Regenwaldregion, es würde auch die Heimat der indigenen Munduruku zerstören. „Siemens, zerstöre meine Heimat nicht” steht auf lebensgroßen Bildern von ihnen, die die Aktivisten vorm Siemens-Gebäude zeigen…weiter geht es hier……

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